Wenn es um den Klimawandel oder um Biodiversität geht, dann stehen Schweizer Bauern immer wieder in der Kritik. Zum Beispiel wenn es um Treibhausgase oder verunreinigtes Grundwasser geht. Der pauschale Vorwurf an die Bauern lautet: Sie produzieren mit ihren Rindern zu viel Treibhausgase und vergiften mit dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln Bäche und Flüsse.
Wie lebt es sich mit dem Image, für die aktuellen Umweltprobleme verantwortlich zu sein? Bäuerinnen und Bauern erzählen, wie sie mit dieser alleinigen Schuldzuweisung und der pauschalen Kritik umgehen. Sie sagen, was sie einerseits konkret unternehmen, um ihre Produktion umweltfreundlicher zu machen, und wo andererseits ihr Hof diesbezüglich seine Grenzen hat.