Selbstwort
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Selbstwort episodes

  • Folge 21 - Nicole Teil 1 - Selbstwort
    Eine Betroffene, 22, berichtet vom Suizid ihres Vaters vor 6 Jahren

    In dieser Folge berichtet Nicole, 22, über den Suizid ihres Vaters vor 6 Jahren. Dies ist Teil 1. Den 2. Teil könnt ihr dann in 1 Woche hören.

    TRIGGER-WARNUNG! Es geht unter anderem um die Auffindesituation eines Suizidenten.

    Wer selbst Hilfe benötigt, wendet sich bitte an folgende Nummer der Robert-Enke-Stiftung:

    05105-77-5555-33

    Bis einschließlich Folge 16 hieß dieser Podcast "Das ist ja wohl eine Unverschämtheit". Da der Titel doch etwas sehr lang, umständlich, teils missverständlich und einfach etwas sperrig war, habe ich ihn zu "Selbstwort" geändert.

    Er impliziert, dass Betroffene von Suizid selbst zu Wort kommen, wie auch das Wort "Selbstwert" und wenn man den Buchstaben "W" aus Selbstwort auf den Kopf stellt (wie auch das Leben eines jeden Betroffenen für immer völlig auf den Kopf gestellt ist), dann bekommt man das Thema des Podcasts. Aus Respekt vor allen Betroffenen, die dieses Wort ablehnen, nenne ich es eben nicht. Ich finde dennoch, dass es die Brutalität, die Härte und den lebensverändernden Schrecken gut widerspiegelt. Natürlich ist der Erkrankte kein Mörder. Aber die Depression ist es. Daher erlaube ich mir, mit diesem Wort zu spielen.

    44 min
  • Folge 20 - Anke - Selbstwort
    Eine Betroffene berichtet vom Suizid ihres Sohnes vor 4 Monaten

    In dieser Folge berichtet Anke, 45, über den Suizid ihres Sohnes vor 4 Monaten

    In unserem Gespräch erwähnen wir den Verein AGUS.

    Hier findet Ihr deren website:
    www.agus-selbsthilfe.de

    Wer selbst Hilfe benötigt, wendet sich bitte an folgende Nummer der Robert-Enke-Stiftung:

    05105-77-5555-33

    Infos zu diesem Podcast findet Ihr auf www.selbstwort.com, auf instagram unter selbstwort_podcast und Facebook unter "Selbstwort".

    Wenn Du auch Deine Geschichte erzählen möchtest, dann meld Dich unter [email protected].

    Bis einschließlich Folge 16 hieß dieser Podcast "Das ist ja wohl eine Unverschämtheit". Da der Titel doch etwas sehr lang, umständlich, teils missverständlich und einfach etwas sperrig war, habe ich ihn zu "Selbstwort" geändert.

    Er impliziert, dass Betroffene von Suizid selbst zu Wort kommen, wie auch das Wort "Selbstwert" und wenn man den Buchstaben "W" aus Selbstwort auf den Kopf stellt (wie auch das Leben eines jeden Betroffenen für immer völlig auf den Kopf gestellt ist), dann bekommt man das Thema des Podcasts. Aus Respekt vor allen Betroffenen, die dieses Wort ablehnen, nenne ich es eben nicht. Ich finde dennoch, dass es die Brutalität, die Härte und den lebensverändernden Schrecken gut widerspiegelt. Natürlich ist der Erkrankte kein Mörder. Aber die Depression ist es. Daher erlaube ich mir, mit diesem Wort zu spielen.

    2 hr
  • Folge 19 - Boranka - Selbstwort
    Eine Betroffene berichtet vom Suizid ihres Bruders vor 20 Jahren

    In dieser Folge berichtet Boranka, 47, über den Suizid ihres Bruders vor 20 Jahren.

    Wer selbst Hilfe benötigt, wendet sich bitte an folgende Nummer der Robert-Enke-Stiftung:

    05105-77-5555-33

    Boranka erwähnt in unserem Gespräch ihr online-Magazin.

    Hier könnt ihr es lesen:
    www.viaanima.com

    Bis einschließlich Folge 16 hieß dieser Podcast "Das ist ja wohl eine Unverschämtheit". Da der Titel doch etwas sehr lang, umständlich, teils missverständlich und einfach etwas sperrig war, habe ich ihn zu "Selbstwort" geändert.

    Er impliziert, dass Betroffene von Suizid selbst zu Wort kommen, wie auch das Wort "Selbstwert" und wenn man den Buchstaben "W" aus Selbstwort auf den Kopf stellt (wie auch das Leben eines jeden Betroffenen für immer völlig auf den Kopf gestellt ist), dann bekommt man das Thema des Podcasts. Aus Respekt vor allen Betroffenen, die dieses Wort ablehnen, nenne ich es eben nicht. Ich finde dennoch, dass es die Brutalität, die Härte und den lebensverändernden Schrecken gut widerspiegelt. Natürlich ist der Erkrankte kein Mörder. Aber die Depression ist es. Daher erlaube ich mir, mit diesem Wort zu spielen.

    1 hr 46 min
  • Folge 18 - Lea Katharina - Selbstwort
    Eine Betroffene berichtet vom Suizid ihres Vaters vor 6 Jahren

    In dieser Folge berichtet Lea, 23, über den Suizid ihres Vaters vor 6 Jahren.

    Wer selbst Hilfe benötigt, wendet sich bitte an folgende Nummer der Robert-Enke-Stiftung:

    05105-77-5555-33

    Bis einschließlich Folge 16 hieß dieser Podcast "Das ist ja wohl eine Unverschämtheit". Da der Titel doch etwas sehr lang, umständlich, teils missverständlich und einfach etwas sperrig war, habe ich ihn zu "Selbstwort" geändert.

    Er impliziert, dass Betroffene von Suizid selbst zu Wort kommen, wie auch das Wort "Selbstwert" und wenn man den Buchstaben "W" aus Selbstwort auf den Kopf stellt (wie auch das Leben eines jeden Betroffenen für immer völlig auf den Kopf gestellt ist), dann bekommt man das Thema des Podcasts. Aus Respekt vor allen Betroffenen, die dieses Wort ablehnen, nenne ich es eben nicht. Ich finde dennoch, dass es die Brutalität, die Härte und den lebensverändernden Schrecken gut widerspiegelt. Natürlich ist der Erkrankte kein Mörder. Aber die Depression ist es. Daher erlaube ich mir, mit diesem Wort zu spielen.

    1 hr 38 min
  • Folge 17 - Anja - Selbstwort
    Eine Betroffene berichtet vom erweiterten Suizid ihrer Schwester vor 4 Jahren

    In dieser Folge berichtet Anja, 38, über den erweiterten Suizid ihrer älteren Schwester Sandra vor 4 Jahren. Sandra hat ihren damals 8jährigen Sohn mitgenommen.

    Wer selbst Hilfe benötigt, wendet sich bitte an folgende Nummer der Robert-Enke-Stiftung:

    05105-77-5555-33

    Bis einschließlich Folge 16 hieß dieser Podcast "Das ist ja wohl eine Unverschämtheit". Da der Titel doch etwas sehr lang, umständlich, teils missverständlich und einfach etwas sperrig war, habe ich ihn zu "Selbstwort" geändert.

    Er impliziert, dass Betroffene von Suizid selbst zu Wort kommen, wie auch das Wort "Selbstwert" und wenn man den Buchstaben "W" aus Selbstwort auf den Kopf stellt (wie auch das Leben eines jeden Betroffenen für immer völlig auf den Kopf gestellt ist), dann bekommt man das Thema des Podcasts. Aus Respekt vor allen Betroffenen, die dieses Wort ablehnen, nenne ich es eben nicht. Ich finde dennoch, dass es die Brutalität, die Härte und den lebensverändernden Schrecken gut widerspiegelt. Natürlich ist der Erkrankte kein Mörder. Aber die Depression ist es. Daher erlaube ich mir, mit diesem Wort zu spielen.

    1 hr 53 min
  • Folge 15 - Teresa Enke Teil 2 - Selbstwort
    Teresa Enke berichtet über den Suizid ihres Mannes Robert im Jahre 2009

    Dies ist der 2. Teil des Gespräches, das ich mit Teresa Enke, heute 44, über den Suizid ihres Mannes Robert am 10.11.2009, der zu dem Zeitpunkt 32 Jahre alt war, geführt habe.

    Ich habe Teresa für dieses Gespräch in ihrem zu Hause besucht.

    Ich bitte Euch, die Tonqualität (ein leichter Hall) zu entschuldigen. Diese ist dem wunderschönen Altbau mit 5 Meter hohen Decken, in dem Teresa wohnt, geschuldet.

    Die Stiftung, die Teresa ins Leben gerufen hat, heißt „Die Robert Enke Stiftung“.

    Die Robert-Enke-Stiftung unterstützt Projekte, Maßnahmen und Einrichtungen, die über Herzkrankheiten von Kindern sowie Depressionskrankheiten aufklären und deren Erforschung oder Behandlung dienen.

    Eine Hotline bietet sowohl für Leistungssportler, als auch für Personen, die nicht aus dem Sport kommen, Informationen über Depressionen und deren Behandlungsmöglichkeiten an und wird wissenschaftlich begleitet.

    Weitere Infos findet ihr hier:

    https://robert-enke-stiftung.de/

    Wer Hilfe braucht, wendet sich bitte an: 05105-77-5555-33

    Bis einschließlich Folge 16 hieß dieser Podcast "Das ist ja wohl eine Unverschämtheit". Da der Titel doch etwas sehr lang, umständlich, teils missverständlich und einfach etwas sperrig war, habe ich ihn zu "Selbstwort" geändert.

    Er impliziert, dass Betroffene von Suizid selbst zu Wort kommen, wie auch das Wort "Selbstwert" und wenn man den Buchstaben "W" aus Selbstwort auf den Kopf stellt (wie auch das Leben eines jeden Betroffenen für immer völlig auf den Kopf gestellt ist), dann bekommt man das Thema des Podcasts. Aus Respekt vor allen Betroffenen, die dieses Wort ablehnen, nenne ich es eben nicht. Ich finde dennoch, dass es die Brutalität, die Härte und den lebensverändernden Schrecken gut widerspiegelt. Natürlich ist der Erkrankte kein Mörder. Aber die Depression ist es. Daher erlaube ich mir, mit diesem Wort zu spielen.

    1 hr 17 min
  • Folge 14 - Teresa Enke Teil 1- Selbstwort
    Teresa Enke berichtet über den Suizid ihres Mannes Robert im Jahre 2009

    In dieser Folge erzählt Teresa Enke, heute 44, vom Suizid ihres Mannes Robert am 10.11.2009, der zu dem Zeitpunkt 32 Jahre alt war.

    Ich habe Teresa für dieses Gespräch in ihrem zu Hause besucht.

    Ich bitte Euch, die Tonqualität (ein leichter Hall) zu entschuldigen. Diese ist dem wunderschönen Altbau mit 5 Meter hohen Decken, in dem Teresa wohnt, geschuldet.

    Die Stiftung, die Teresa ins Leben gerufen hat, heißt „Die Robert Enke Stiftung“.

    Die Robert-Enke-Stiftung unterstützt Projekte, Maßnahmen und Einrichtungen, die über Herzkrankheiten von Kindern sowie Depressionskrankheiten aufklären und deren Erforschung oder Behandlung dienen.

    Eine Hotline bietet sowohl für Leistungssportler, als auch für Personen, die nicht aus dem Sport kommen, Informationen über Depressionen und deren Behandlungsmöglichkeiten an und wird wissenschaftlich begleitet.

    Weitere Infos findet ihr hier:

    https://robert-enke-stiftung.de/

    Wer Hilfe braucht, wendet sich bitte an: 05105-77-5555-33

    Bis einschließlich Folge 16 hieß dieser Podcast "Das ist ja wohl eine Unverschämtheit". Da der Titel doch etwas sehr lang, umständlich, teils missverständlich und einfach etwas sperrig war, habe ich ihn zu "Selbstwort" geändert.

    Er impliziert, dass Betroffene von Suizid selbst zu Wort kommen, wie auch das Wort "Selbstwert" und wenn man den Buchstaben "W" aus Selbstwort auf den Kopf stellt (wie auch das Leben eines jeden Betroffenen für immer völlig auf den Kopf gestellt ist), dann bekommt man das Thema des Podcasts. Aus Respekt vor allen Betroffenen, die dieses Wort ablehnen, nenne ich es eben nicht. Ich finde dennoch, dass es die Brutalität, die Härte und den lebensverändernden Schrecken gut widerspiegelt. Natürlich ist der Erkrankte kein Mörder. Aber die Depression ist es. Daher erlaube ich mir, mit diesem Wort zu spielen.

    1 hr 17 min
  • Folge 16 - Sonja - Selbstwort
    Eine Betroffene berichtet vom Suizid ihres Vaters

    Folgen 14 und 15 sind noch in der Abnahme. Daher kann ich sie noch nicht veröffentlichen.

    Damit Ihr nicht so lange auf eine neue Folge warten müsst, kommt hier nun schon die vorgezogene Folge 16.

    Hierfür hat Sonja, heute 50, mir ihre Geschichte als Text zukommen lassen. Darin berichtet sie über den Suizid ihres Vaters, als sie selbst erst 13 Jahre alt war.

    Diesen text lese ich in dieser Episode vor.

    Bis einschließlich Folge 16 hieß dieser Podcast "Das ist ja wohl eine Unverschämtheit". Da der Titel doch etwas sehr lang, umständlich, teils missverständlich und einfach etwas sperrig war, habe ich ihn zu "Selbstwort" geändert.

    Er impliziert, dass Betroffene von Suizid selbst zu Wort kommen, wie auch das Wort "Selbstwert" und wenn man den Buchstaben "W" aus Selbstwort auf den Kopf stellt (wie auch das Leben eines jeden Betroffenen für immer völlig auf den Kopf gestellt ist), dann bekommt man das Thema des Podcasts. Aus Respekt vor allen Betroffenen, die dieses Wort ablehnen, nenne ich es eben nicht. Ich finde dennoch, dass es die Brutalität, die Härte und den lebensverändernden Schrecken gut widerspiegelt. Natürlich ist der Erkrankte kein Mörder. Aber die Depression ist es. Daher erlaube ich mir, mit diesem Wort zu spielen.

    Wenn du auch unmittelbar betroffen bist und mir deine Geschichte vor meinem Mikrophon erzählen möchtest, dann freue ich mich von Herzen, wenn du dich unter [email protected] meldest. Natürlich gibt es stattdessen auch die Möglichkeit, dass du deine Geschichte aufschreibst und ich sie in einer Folge vorlese.

    Meldet euch auch gerne mit Kritik und Reaktionen jeglicher Art.

    Ich freue mich auf eure Nachrichten!

    17 min
  • Folge 13 - Phil - Selbstwort
    Ein Betroffener erzählt vom Suizid seiner Vaters

    In dieser Folge spreche ich mit Phil, 27, über den Suizid seiner Vaters und seines Onkels. Phil war erst 6 Jahre alt, als sich sein Vater das Leben nahm.

    Wir erwähnen ein paar Mal die "Freunde fürs Leben".

    Seit 2001 klärt der Verein Jugendliche und junge Erwachsene über die Themen Suizid (Selbstmord) und seelische Gesundheit auf. Die Gründer von Freunde fürs Leben sowie viele der ehrenamtlich Beteiligten haben selbst geliebte Menschen durch Suizid verloren. Als Kommunikations- und PR-Experten haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, über die Tabu-Themen Depressionen und Suizid in der Öffentlichkeit aufzuklären.
    Freunde fürs Leben helfen, Suizide zu verhindern. Durch gezielte Informationsvermittlung über Warnsignale, Hilfsangebote und Therapiemöglichkeiten ist Suizidprävention möglich. Freunde und Familie werden zu Lebensrettern, wenn sie über die Problematik Bescheid wissen. Mit kreativen und jugendlichen Projekten und Kampagnen wollen Freunde fürs Leben mehr Akzeptanz für die Tabu-Themen Suizid und Depressionen in der Öffentlichkeit erzeugen. Damit Depressionen besser erkannt und Hilfsangebote schneller genutzt werden.

    www.frnd.de

    Bis einschließlich Folge 16 hieß dieser Podcast "Das ist ja wohl eine Unverschämtheit". Da der Titel doch etwas sehr lang, umständlich, teils missverständlich und einfach etwas sperrig war, habe ich ihn zu "Selbstwort" geändert.

    Er impliziert, dass Betroffene von Suizid selbst zu Wort kommen, wie auch das Wort "Selbstwert" und wenn man den Buchstaben "W" aus Selbstwort auf den Kopf stellt (wie auch das Leben eines jeden Betroffenen für immer völlig auf den Kopf gestellt ist), dann bekommt man das Thema des Podcasts. Aus Respekt vor allen Betroffenen, die dieses Wort ablehnen, nenne ich es eben nicht. Ich finde dennoch, dass es die Brutalität, die Härte und den lebensverändernden Schrecken gut widerspiegelt. Natürlich ist der Erkrankte kein Mörder. Aber die Depression ist es. Daher erlaube ich mir, mit diesem Wort zu spielen.

    Wenn du auch unmittelbar betroffen bist und mir deine Geschichte vor meinem Mikrophon erzählen möchtest, dann freue ich mich von Herzen, wenn du dich unter [email protected] meldest. Natürlich gibt es stattdessen auch die Möglichkeit, dass du deine Geschichte aufschreibst und ich sie in einer Folge vorlese.

    Meldet euch auch gerne mit Kritik und Reaktionen jeglicher Art.

    Ich freue mich auf eure Nachrichten!

    1 hr 37 min
  • Folge 12 - Ines - Selbstwort
    Eine Betroffene erzählt vom Suizid ihres Ehemannes

    Für diese Folge habe ich Ines, 56 , zu einem persönlichen Gespräch getroffen, in dem sie über den Suizid ihres Ehemannes vor 3 Jahren berichtet.

    Trigger-Warnung:

    Menschen, die sensibel auf Beschreibungen im Bezug auf Art des Suizides, Auffindesituationen und/oder Optik eines durch Suizid Verstorbenen reagieren, SOLLTEN AB 1:21:00 FÜR 10 MINUTEN VORSPULEN.

    Bis einschließlich Folge 16 hieß dieser Podcast "Das ist ja wohl eine Unverschämtheit". Da der Titel doch etwas sehr lang, umständlich, teils missverständlich und einfach etwas sperrig war, habe ich ihn zu "Selbstwort" geändert.

    Er impliziert, dass Betroffene von Suizid selbst zu Wort kommen, wie auch das Wort "Selbstwert" und wenn man den Buchstaben "W" aus Selbstwort auf den Kopf stellt (wie auch das Leben eines jeden Betroffenen für immer völlig auf den Kopf gestellt ist), dann bekommt man das Thema des Podcasts. Aus Respekt vor allen Betroffenen, die dieses Wort ablehnen, nenne ich es eben nicht. Ich finde dennoch, dass es die Brutalität, die Härte und den lebensverändernden Schrecken gut widerspiegelt. Natürlich ist der Erkrankte kein Mörder. Aber die Depression ist es. Daher erlaube ich mir, mit diesem Wort zu spielen.

    Wenn du auch unmittelbar betroffen bist und mir deine Geschichte vor meinem Mikrophon erzählen möchtest, dann freue ich mich von Herzen, wenn du dich unter [email protected] meldest. Natürlich gibt es stattdessen auch die Möglichkeit, dass du deine Geschichte aufschreibst und ich sie in einer Folge vorlese.

    Meldet euch auch gerne mit Kritik und Reaktionen jeglicher Art.

    Ich freue mich auf eure Nachrichten!

    2 hr 5 min

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