Schon einmal 12 Trauben gegessen in Spanien, bei jedem Glockenschlag eine? Oder ganz in weiss den Übergang ins neue Jahr gefeiert an der Copacabana? Wir sammeln Ihre Silvestergeschichten im Ausland.
Fondue Chinoise, eine Tischbombe und «Dinner For One» im Fernsehen schauen. So mögen wir unser Silvester in der Schweiz. Die Feierlichkeiten am letzten Tag im Jahr sehen aber je nach Land ganz anders aus:
Auf den Philippinen muss alles rund sein: Münzen werden verteilt, das soll Wohlstand bringen. Runde Früchte wie Orangen, Trauben, Melonen und Mandarinen gibt es auf den Esstisch, dies soll Glück und Gesundheit bringen. Und auch Punkte oder Tupfen auf dem Silvester-Outfit sind nicht verkehrt, der soll den Geldsegen bringen.
Ganz anders in Schottland. Dort heisst der Tag «Hogmanay». Am Abend ziehen die Schottinnen und Schotten um die Häuser. Man möchte die erste Person sein, die den ersten Fuss ins Haus von Freunden setzt um Glück zu bringen. Was man mitbringt: Eine Flasche Whiskey, einen Früchtekuchen und ein Stück Kohle, das man ins Cheminee wirft, damit es immer warm bleibt soll.
In der Stadt Alexandria in Ägypten sollte man besser nicht um Mitternacht an Silvester aus dem Haus. Denn dort trennt man sich von Vergangenem, in dem man altes Geschirr aus dem Fenster wirft.
Welche Traditionen unsere SRF1-Hörerinnen und Hörer schon an Silvester im Ausland erlebt haben, erfährt man in dieser «Treffpunkt»-Folge.