
Sign up to save your podcasts
Or


Wie läuft das Training aktuell, jetzt im wichtigen Monat Februar, wo die Basis für eine starke Saison gelegt wird? Flo Kraschitzer und Christoph Strasser besprechen ihre momentane Strategie im Training.
Straps als Profi hat ganz andere Ansprüche an sein Training als Flo, der den Spagat zwischen Beruf und Training meistern muss. Flo liefert außerdem den „Fail der Woche“ und erzählt von einem stressigen Tag, der ihm einen richtigen Hungerast bescherte, während Straps von seinen Erfahrungen berichtet, wie er sein Training auf einem hohen Level hält, und das obwohl auch er desaströse Hungeräste kennt. Diese schlimme Erfahrung musste er lustigerweise am Weg zu Schwiegermamas Geburtstagsessen machen – da ging es ihm schlechter, als jemals bei 5000 Kilometer langen Nonstop Radrennen.
Besonders interessant: Ein Blick ins Archiv vom Training für das RAAM 2019, wo Straps ein unglaublich hartes Pensum abspulte und sich heute fragt: „Wie hab ich das damals überlebt?“
Die beiden diskutieren außerdem die Herausforderungen des Radfahrens im Winter, vergleichen Indoor- und Outdoor-Training und gehen auf die Rolle des Krafttrainings ein. Welche Trainingsmethoden bringen wirklich etwas? Was sagen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu? Zudem reflektieren sie ihre eigenen Fortschritte und die Bedeutung von regelmäßigen Leistungstests, die zwar nicht immer zwingend nötig, aber doch vorteilhaft sind.
Am Ende der Episode werfen sie einen Blick auf ihre zukünftigen Trainingsziele und es gibt wieder ein „Feedback der Woche“.
+++++
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren?
Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode!
Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie!
Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier!
Endlich greifen wir in Sitzfleisch ein längst überfälliges Thema auf und haben mit einem der bekanntesten und renommiertesten Bikefitter über die Sitzposition auf dem Rad gesprochen.
Andreas Giglmayr selbst hat viele erfolgreiche Jahre im Triathlon-Sport hinter sich, war bei den olympischen Spielen 2012 in London dabei und danach noch einige Jahre als Profi-Triathlet mit internationalen Podestplätzen auf der Langstrecke unterwegs. Doch schon während seiner aktiven Karriere hat er sich seiner fachlichen Ausbildung gewidmet und ist nun als Physiotherapeut und im Bikefitting tätig.
Heute kann er auf viele Erfahrungen mit Weltklasse Athleten und Athletinnen zurückblicken, die er so eingestellt hat, dass sie aerodynamischer, ergonomischer und mit effizienterem Tritt am Rad sitzen. Ironman-Weltmeister Patrick Lange, Profis aus der World Tour und aus dem Langstrecken Bereich vertrauen seiner Expertise.
Was sind aber die wichtigsten Schritte beim Bikefitting Prozess, welche Fehler werden häufig gemacht, und für wen ist eine aggressive oder entspannte Sitzposition die richtige? Wie erkennt man sein eigenes Limit, welche Beschwerden können durch zu aerodynamische Position auftreten, und gibt es für die Ultra-Distanzen spezielle Anforderungen?
Fazit: Bikefitting ist ein sehr individuelles Thema, es gibt für jeden Menschen spezielle Bedürfnisse, daher ist es unseriös, allgemeine Richtlinien aufzustellen. Aber trotzdem verrät uns Andreas am Ende unseres Gesprächs noch einige Tipps, wie man selbst seine Position kontrollieren und verbessern kann.
Links:
Website Andreas Giglmayr: www.ptnfit.at/
Andreas Giglmayr auf Instagram: www.instagram.com/andigigi/
+++++
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren?
Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode!
Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie!
Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier!
Regelverstöße? Verhalten das nicht dem unsupported Spirit entspricht? Es nicht ganz ohne Hilfe von außen vom Start bis ins Ziel zu schaffen?
Wir glauben, dass niemand, oder die allerwenigsten bewusst gegen das Reglement verstoßen. Es ist aber auch nicht einfach, das unsupported Reglement zu verinnerlichen. Einerseits sind die Regeln im Gegensatz zum ausführlichen und eindeutigen RAAM Rulebook sehr kurz und unklar formuliert, andererseits gibt es Unterschiede bei diversen Veranstaltungen. Manche nehmen diese sehr genau, bei anderen ist viel mehr erlaubt.
Straps und Flo versuchen heute dieses kontroversielle Thema von einer anderen Seite zu beleuchten und erzählen Anekdoten, wo sich Leute am Rande des Regelwerks bewegten und diskutieren verschieden Lösungen.
Bräuchten wir klarere und unmissverständliche Regeln? Bräuchte es unterschiedliche Kategorien von Events? Soll alles so bleiben wie es ist, und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf eigene Verantwortung agieren?
Eines ist aber klar: Auch bei unsupported Ultra Radrennen geht es nicht darum, egoistisch und asozial an anderen vorbeizufahren, die eine Panne oder ein Problem haben. Hilfe ist erwünscht, sofern diese ausdrücklich angefordert wird (bei einem ernsten Sturz ist Erste Hilfe natürlich verpflichtend). Aber aus der anderen Perspektive betrachtet ist es so, dass ich nur in die offizielle Finisher Wertung aufgenommen werde, wenn ich es vollständig aus eigener Kraft und mit meinen eigenen Ressourcen schaffe, das Ziel zu erreichen. Auch das muss man verinnerlichen.
Links:
Stephan Wiesers Youtube Film zum Thema “unsupported rules”: www.youtube.com/watch?v=DANpFGTjKqQ
“Spirit of unsupported racing” Beitrag von Lost Dot: www.lostdot.cc/spirit
+++++
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren?
Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode!
Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie!
Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier!
In der heutigen Episode dreht sich fast alles um Peter Beers Herzensprojekt: Peter sammelt seit 2019 Spenden für die Kinderkrebshilfe BALU Altötting. Der Anlass dazu waren einige Trauerfälle in seiner Familie, die den Fokus in seinem Leben, aber auch in seinen sportlichen Zielen verändert haben.
Peter war eigentlich im Aufbautraining für ein internationales MTB Rennen in Südafrika, doch als 2020 fast alle Sportveranstaltungen abgesagt werden mussten, versuchte er sich im Ultracycling, und hat hier seitdem seine große Leidenschaft gefunden.
Nur ein paar Minuten nach dem Zieleinlauf der Race Around Austria Challenge, wo für Peter klar war, dass er das sicher nie mehr machen würde, änderte er seine Meinung und meldete sich bald für die nächste Austragung an. Und seither sammeln sich nicht nur Finisher-Medaillen in Peters Portfolio, sondern auch immer mehr Euros auf dem Spendenkonto der Kinderkrebshilfe: Insgesamt kamen durch Peters Initiative bereits 47.000 Euro zusammen und im Jahr 2025 sollten 19.000 weitere folgen. Denn die aktuelle Herausforderung für Peter lautet, die 19.000 Höhenmeter beim Ultracycling Dolomitica bei seinem zweiten Start erneut zu überwinden, und dabei Spenden im selben Ausmaß zu sammeln.
Wir erfahren heute auch warum Peters Bezeichnung für den Manghenpass „Halli Galli Drecksaupass“ ist, und mit welcher Strategie er es schafft, so viele Menschen zur Unterstützung des guten Zwecks zu begeistern!
Peter Beer auf Instagram: www.instagram.com/peterbeer_official/
+++++
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren?
Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode!
Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie!
Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier!
Wie notwendig sind Trainingslager, um gut in Form zu kommen? Ist eine Trainingswoche im Süden vielleicht eher Luxus, bzw. eine willkommene Abwechslung für den Kopf, oder doch ein essentieller Baustein im Fitnessprogramm?
Flo hat seine Woche an der Atlantikküste jedenfalls in vollen Zügen genossen und mehr als 30 Stunden im Sattel verbracht, teilweise sogar im Sprint, wenn er von streunenden Hunden zur persönlichen Watt-Bestleistung angespornt wurde. Dazu wurde er sogar die Local Legend auf seiner neuen Lieblingsstrecke.
Straps hat währenddessen seinen Männerschnupfen überwunden und seinen Rhythmus wieder gefunden, ist gut im Training, denkt aber nicht an das Fahren im Freien – denn momentan finden die Australian Open statt: damit sind diese zwei Wochen der Höhepunkt im Trainingsjahr für den Tennisfan, der sich für Cyclo-Cross nicht wirklich begeistern kann.
Als besondere Anekdote hören wir amateurhafte Pannen beim Indoortraining: Flo legt mit einer peinlichen Geschichte vor, Straps will diese aber noch toppen!
Debys Bericht über Radfahren in Marokko als Frau: www.instagram.com/p/DEhI3yYOgWx/?img_index=1
+++++
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren?
Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode!
Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie!
Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier!
Auf diese Folge haben wir uns schon sehr lange gefreut, unter anderem weil Christoph Strasser den Namen Thomas Frühwirth in diversen Fragebögen genannt hat, wenn er nach Vorbildern gefragt wurde.
Denn wir alle neigen manchmal dazu, uns selbst zu bemitleiden und zu jammern, teilweise berechtigt, aber oftmals auch bei eigentlich banalen Problemen, die nicht lebensverändernd sind. Dann gibt es aber Menschen, die wirklich harte Schicksalsschläge verkraften müssen und diese völlig veränderte Lebenssituation aber annehmen und wie am Beispiel Thomas Frühwirth das Leben fortsetzen und ihr Glück auf einem neuen Weg finden.
Seit einem Unfall mit dem Motorrad vor 20 Jahren lebt er mit einer Querschnittslähmung. Doch „Tiggertom“ hat die neue Situation sehr pragmatisch angenommen. Er gönnt sich, wie er selbst sagt, zwar manchmal Selbstmitleid, aber nicht länger als eine Minute, denn es gibt immer viel zu tun:
Seit 2008 ist Thomas Frühwirth im Behindertensport aktiv, zunächst vorrangig im Paratriathlon, wo es bald die ersten Titel bei diversen Weltmeisterschaften gab, und auch Weltrekorde konnte sich Tom bald holen: In Podersdorf blieb er auf der Langdistanz in 7:48h unter der magischen 8 Stunden Marke, und er war auch der bisher einzige Finisher eines Doube Ironman im Rollstuhl.
Tom liebt einerseits den Sport, das Training, die kleinen Fortschritte an der eigenen Leistungsfähigkeit, aber auch die Abwechslung – sodass er bald den Fokus auf Handbike legte.
Im Zweier Team war das Race Across America 2014 wohl eines seiner größten Abenteuer! Aufgrund der exorbitanten Kosten blieb das aber ein einmaliger Ausflug, bevor sich Tom immer mehr auf die olympischen Distanzen konzentrierte.
Qualifikation für die Paralympics, insgesamt drei Teilnahmen, viele Medaillen, und weitere WM und EM Titel – die Auflistung würde hier zu lang werden, und schließlich können wir nicht jedes Detail im Podcast besprechen.
Was aber das spannendste an Tom ist: Seine Ehrlichkeit zu sich selbst, sein kompromissloses und direktes Ansprechen von schwierigen Themen, und sein ansteckender Optimismus. Und damit ist Tom ein wirkliches Vorbild, nicht nur für Straps. Das wurde auch im großen Stil gewürdigt, 2023 und 2024 wurde er österreichischer Sportler des Jahres in der Kategorie Sportler mit Behinderung.
Das neue Buch von Tom gibt es bei uns im Ultracyclingshop: www.ultracyclingshop.com/buecher-filme/buecher/
Website Tom Frühwirth: www.tiggertom.at/
Thomas Frühwirth auf Instagram: https://www.instagram.com/tiggertom.at/
+++++
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren?
Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode!
Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie!
Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier!
In dieser besonderen Jahresrückblick-Episode lassen wir das Sitzfleisch-Podcastjahr 2024 noch einmal Revue passieren. Gemeinsam mit unserem Produzenten Lukas blicken wir auf die spannendsten Highlights des Jahres zurück und sprechen über die beliebtesten Gäste und Episoden. Ihr erfahrt, wie Straps und Flo mit Krankheiten umgehen, warum Internetprobleme in einem Camper zur Herausforderung wurden und welche lustigen Outtakes hinter den Kulissen entstanden sind. Wir teilen spannende Zahlen und Fakten aus den Spotify-Statistiken und erzählen, welche Episoden und Themen bei euch besonders gut ankamen. Natürlich werfen wir auch einen Blick in die Zukunft und verraten, was euch 2025 erwartet. Mit dabei sind persönliche Einblicke, witzige Anekdoten und der eine oder andere Überraschungsmoment.
Wir freuen uns über euer Feedback und eure Ideen für die nächste Podcast-Saison – kommentiert auf Spotify oder schreibt uns direkt an: [email protected]
+++++
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren?
Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode!
Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie!
Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier!
In der Weihnachtsepisode ist Carlotta zu Gast im Sitzfleisch Podcast und erzählt, wie sie als jüngste Finisherin des Transcontinental Race nach Istanbul geradelt und dort rechtzeitig zur Finish Party angekommen ist. Christoph Strasser und Flo Kraschitzer haben mit Carlotta über die Vorbereitung, das Schlafen, das Essen und den Zwiespalt zwischen jugendlicher Unbekümmertheit und langjähriger Erfahrung in Ultracycling-Events geplaudert.
Für Carlotta begann alles mit dem Tandem: Bei Familien Ausfahrten und gemeinsam mit ihrer Schwester begann sie, die Möglichkeiten auf zwei Rädern zu erkunden. Wenn sie alleine am Rad saß, war das alte klapprige „Schotti“ von Oma im Einsatz. Eigentlich hätte es „Schrotti“ heißen sollen, aber das hätte irgendwie nicht so schön geklungen.
Wie Carlotta das Zeitmanagement zwischen Abitur und TCR Vorbereitung regelte, warum nach der Abitur keine wilden Parties zelebriert wurden, wie es ihr unterwegs ging, und warum die nachträgliche Disqualifikation ihre Freude über das Erreichte gar nicht trübt, hört ihr in unserer heutigen Sitzfleisch Folge.
Interview auf Rennrad News: https://www.rennrad-news.de/news/18-jaehrige-transcontinental-finisherin-interview-kalte-pommes-kann-ich-nicht-mehr-sehen/
Carlotta Schumacher auf Instagram: https://www.instagram.com/lottipower
TCR Kampagne: https://www.lostdot.cc/race/tcrno11-women-only
+++++
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren?
Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode!
Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie!
Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier!
In der heutigen Episode trifft die Sitzfleisch Jury zusammen und berät über die Velominati-Regel Nummer 96, die aus allen Zusendungen, die uns erreicht haben, gewählt wird. Eine lustige, aber schwierige Entscheidung.
Dazu gibt es ein Update zum beliebten Helmkondom, da Straps in einem großen Interview im Standard dieses extrem ästhetische und hochwertvolle Fahrrad-Utensil empfohlen hat. Wie konnte das passieren, und was ist mit Christoph Strasser geschehen, dieses Teufelszeug den passioniert Rad fahrenden Menschen tatsächlich ans Herz zu legen?
Flo hat sich hingegen 100 Kilometer am Skilanglauf Ergometer gegönnt, Straps träumt von bösen Parcours in alten Fabriksgebäuden an Flussläufen, und das Transcontinental hat die Route für 2025 veröffentlicht. Diese wird über wunderschöne Checkpoints und Parcours führen, aber auch eine sehr lange Fährfahrt über die Adria beinhalten. Ist das dann noch ein Rennen, oder wird dieses damit ad absurdum geführt?
Standard Interview zum Thema Helmkondom: www.derstandard.at/story/3000000247541/fragen-an-den-profi-was-ziehe-ich-bei-kaelte-auf-dem-fahrrad-an
+++++
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren?
Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode!
Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie!
Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier!
Als Fiona Kolbinger 2019 als erste Frau überhaupt die Gesamtwertung des Transcontinental Race sensationell gewinnen konnte, gewann sie schnell an internationaler Bekanntheit, auf CNN wurde sie sogar als „female cycling Rock Star“ bezeichnet.
In der heutigen Sitzfleisch Episode erzählt Fiona von ihrem Werdegang, dem spontanen Einstieg in den Ultraradsport über das London-Edinburgh-London Brevet, und dem überraschenden Sieg beim TCR. Ihre zweite Teilnahme am Langstrecken Klassiker war aber um einiges schwieriger, denn Fiona musste viele Probleme lösen: Ihr wurden Kreditkarte und Bargeld gestohlen, zudem verursachte ein Sturz auf einer offroad-Passage eine kaputte Schaltung. So musste sie kurz nach dem Checkpoint 1 bereits improvisieren und unterwegs via Paypal an Geld kommen. Und durch Rumänien und Bulgarien konnte sie ihr Rennrad nur mehr als „Single-Speed“ fahren, was sie aber nicht vom Finish als schnellste Frau abhalten konnte.
Beim kürzlich über die Bühne gegangenen Transpyrenees Race kompensierte Fiona den beruflich bedingten etwas reduzierten Trainingsaufwand mit einer sehr cleveren Strategie und war erneut unter den Schnellsten.
Danke Fiona, dass du dir die Zeit genommen hast, mit uns über das Radfahren und über das Leben zu plaudern, und dass du mit deiner inspirierenden Einstellung und Offenheit so viele Menschen motivierst, sich aufs Rad zu setzen!
Fiona Kolbinger auf Strava: www.strava.com/pros/16572603
Fiona Kolbinger auf Instagram: www.instagram.com/fionakolbinger/
+++++
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner und Termine erfahren?
Hol dir die Campfire-App und kommentiere direkt in der Episode!
Exklusives NordVPN-Angebot: Teste jetzt risikofrei – mit 30 Tage Geld-zurück-Garantie!
Exklusives Saily-Angebot: Alle Infos zu Saily gibt es hier!
From the publisher's feed

3 Listeners

3 Listeners

16 Listeners

8 Listeners

4 Listeners

6 Listeners

3 Listeners

11 Listeners

6 Listeners

4 Listeners

0 Listeners

0 Listeners

3 Listeners

4 Listeners

1 Listeners