In Brüssel trafen sich am Donnerstag die Staats- und Regierungschefs der Nato und der G7-Staaten zu Dringlichkeitsgipfeln. Bei den Treffen ging es um Russlands Krieg gegen die Ukraine. Vordergründig ging es jedoch darum, den neuen Schulterschluss zu festigen.
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Die Schweiz steht bei der Umsetzung der Sanktionen gegen Russland stark im Fokus. Einer Schätzung zufolge, verwalten Schweizer Banken zwischen 150 und 200 Milliarden Franken an russischem Vermögen. Bis am Mittwoch wurden davon sechs Milliarden gesperrt. Wie ist diese Zahl einzuordnen?
Russland verlangt für seine Gas-Lieferungen an den Westen künftig russische Rubel. Folgen die europäischen Länder diesem Druck, könnte dies die russische Währung und die russische Wirtschaft stärken. Das wäre ein Widerspruch zu den bereits verhängten Sanktionen.