Sonic Boom (♾️ DNX)

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By Sonic BlueSociety & Culture
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Sonic Boom (♾️ DNX) episodes

  • Nie mehr sinnlos auf Facebook abhängen!

       

    LIFE HACKZ Q&A

    Ich bin gerade ein bisschen aufgeregt, weil das ist unsere erste Q&A Session hier auf LIFE HACKZ und gleichzeitig sitze ich auch auf heißen Kohlen. Wir haben hier unsere Sachen gepackt. Der Minaal liegt hier rum, das Kite-Gepäck ist gepackt. Wir werden nämlich gleich abgeholt mit einem Bus und fahren dann mit dem Nightbus nach Fortaleza. Von da aus nach Sao Paolo - Abu Dhabi - Phuket, sind also Donnerstag dann in Phuket, wo ich dann im Tiger Muay Thai einchecken will zum MMA und Strength Conditioning Training. Zwei Wochen in so einem Bootcamp, ich hab richtig, richtig bock. In dieser Folge lernst du die drei goldenen Regeln: 

    1. FOKUS mit Hilfe von Routinen & Tools.
    2. AWARENESS.
    3. NO TEMPTING.

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    SHOWNOTES

    Minaal

    Tiger Muay Thai

    Wunderlist

    5 Minute Journal

    Self Control

    Pomodoro Technik

    Tomato Timer

    12 min
  • Digitale Nomaden Lifestyle nervt!

       

    LIFE HACKZ QUICKIE

    Dieses Mal mit einem Quickie zum Thema, warum es total nervt als Digitaler Nomade unterwegs zu sein. In dieser Folge lernst du:

    1. Welche Tools dir dein Leben erleichtern, wenn alles nervt!
    2. Wie du deine Post handlen kannst, wenn du als Digitaler Nomade unterwegs bist.
    3. Fokus, Fokus, Fokus: Wie du dich zwingen kannst, ohne Ablenkung an deinem Business zu arbeiten.

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    SHOWNOTES

    DNX Berlin

    Sun Desk

    Bed n Desk

    Surf Office

    Tools

    Marcus Artikel auf T3N

    Zenmate

    Dropscan

    Flyonward

    Pocket

    Blinkist

    Time Zone Converter

    Viber

    Coach.me

    Pomodoro

    SelfControl

    Sport & Ernährung

    TRX

    7 Minute App

    19 min
  • Martin Krengel ★ Loslassen, einfach machen und losreisen um die Welt zu verstehen

       

    Interview mit Martin Krengel von Studienstrategie

    Heute mit dem Buchautor, Weltenbummler und Weltversteher Martin Krengel. Martin hat mit Anfang 30 seinen Doktor gemacht, hatte eigentlich ein ziemlich strukturiertes und aufgeräumtes Leben und an einem bestimmten Ort sich dafür entschieden nochmal ne längere Weltreise zu machen. Ich glaube, die dauerte sogar zwei Jahre, um danach dann den “klassischen” Weg zu gehen, um vielleicht sich ein Haus zu bauen, Kinder zu bekommen, die richtige Frau zu finden, aber irgendwie kam doch alles ganz anders und genau darüber reden wir im Interview. Viel Spaß mit dem Interview mit Martin! In dieser Folge lernst du:

    1. Wie das Reisen Dich geistig wachsen lässt.
    2. Dass man einfach mal loslassen können muss.
    3. Dass man sich nicht mit Kleinkram aufhalten sollte und dennoch dieselben Ziele erreichen kann.

    Schreib mir an [email protected], hinterlass eine kurze Bewertung auf iTunes und abonniere die Show!

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    SHOWNOTES

    Martin Krengel

    Studienstrategie

    Martin Krengels Bücher

    [su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum Nachlesen" icon="plus-square-1"] Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr. 42! Yo Leute, Welcome zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show! Heute mit dem Buchautor, Weltenbummler und Weltversteher Martin Krengel. Martin hat mit Anfang 30 seinen Doktor gemacht, hatte eigentlich ein ziemlich strukturiertes und aufgeräumtes Leben und an einem bestimmten Ort sich dafür entschieden nochmal ne längere Weltreise zu machen. Ich glaube, die dauerte sogar zwei Jahre, um danach dann den “klassischen” Weg zu gehen, um vielleicht sich ein Haus zu bauen, Kinder zu bekommen, die richtige Frau zu finden, aber irgendwie kam doch alles ganz anders und genau darüber reden wir im Interview. Viel Spaß mit dem Interview mit Martin! Diese Folge wird präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in mein Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute Journal startest Du nämlich mit einem positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt auf

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    und sichere Dir mit dem Code LIFEHACKZ 10% Discount. Marcus: Yo Leute, Willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show! Heute mit Martin Krengel. Martin, bist Du ready? Martin: Jawoll! Marcus: Perfekt! Wo erwische ich Dich gerade und warum bist Du genau an diesem Ort? Martin: Ich bin in Berlin, weil ich hier Freunde, Verwandte und kreative Leute um mich herum habe. Bin aber mit einem Fuß auf dem Weg nach Kuba, um mir das Land, Verfall und die Menschen anzuschauen und fliege morgen früh los. Marcus: Okay, das heißt, Du bist grundsätzlich auch viel auf Achse, wie ich weiß, sehr umtriebig, hast verschiedenste Projekte am Start, oft mit dem Fokus Reisen, aber ich glaube auch Produktivität und gerade Routinen, Struktur auf Reisen. Vielleicht kannst Du mal ein bisschen mehr dazu erzählen, was gerade so bei Dir Fokus ist oder auf dem Teller liegt. Martin: Ja, das ist schon gut beschrieben, das Gemisch. Also, ich bin im Zeitmanagement und Lernexperte. Das heißt, ich habe als Student das erste Zeitmanagement-Buch speziell für Studenten mit Produktivität, Lernen und kognitiver, also geistiger Verbesserung beschäftigt. Und das habe ich acht Jahre lang gemacht, habe Seminare gegeben, habe Bücher geschrieben und habe dann vor zwei Jahren eine Weltreise angefangen und bin da zum Digitalen Nomaden konvertiert. Habe also bemerkt so: Hey, erwachsen zu werden, das ist eh überbewertet. Also ich habe bewusst mal ein Anti-Zeitmanagement betrieben und alles ganz anders gemacht als vorher. Mal keine Pläne, mal keine Ziele, keine festen. Und das war ganz cool. Ich habe eigentlich diese Reise gemacht, um hinterher sesshaft zu werden. So irgendwie Apartment finanzieren, Familie gründen und pi pa po. Marcus: Mit dem Plan, Dich einmal nochmal voll auszuleben auf allen Ebenen und zu sagen, ich reise, und danach müsste es das ja gewesen sein und dann werde ich wieder ruhiger. Martin: Genau, ich war 33 vor zwei Jahren und hatte gerade meine Doktorarbeit fertig und habe gesagt: Jetzt. Jetzt muss ich raus, weil wenn dann Kinder da sind, dann wird es schwieriger. Nicht unmöglich, aber schwieriger und habe das sozusagen nochmal gemacht mit dem Plan, so ein Jahr lang. Und da hat man gemerkt nach einem Jahr: Oh, das war jetzt aber eher erst der Anfang und da ist ja noch so viel geiles, was es zu entdecken gibt. Und in diesem Jahr versuche ich halt so ein Mischmodell zu finden. Das heißt, ich bin jetzt halt immer wieder in Berlin, um halt mein Unternehmen aufzubauen und meine Bücher zu publizieren und zu vermarkten, aber halt, ich war dieses Jahr irgendwie zehn Wochen in Brasilien und Kolumbien nochmal. Ich war in Italien, ich war in Paris, ich war in Bangkok, ich fliege jetzt nach Kuba. Das ist so ein bisschen so ein Salami-Modell. Also ich mache meine Weltreise weiter im Prinzip, aber ich bin halt zwischendurch immer wieder in Berlin und mache jetzt eher so Stichreisen, gucke mir fokussiert ein Land an und bin dann halt eben wieder hier, um zu arbeiten und versuche das so ein bisschen auf die Weise jetzt mal als Modell auszutesten. Marcus: Ja, klingt spannend. Du sagst eben, Du wolltest dann auf den Reisen mal so einen kompletten Gegenentwurf zu dem machen, was Du vorher durchgezogen hast oder wie Du auch so Dich selber aufgestellt hast. Selbstständig bist Du ja glaube ich schon länger. Inwiefern unterscheidet sich jetzt Deine Arbeit von vor der Reise mit der Arbeit, die Du jetzt gerade aktuell machst oder was Du dann alles während der Reise noch optimiert oder umgestellt hast? Martin: Also die Reise hat mir sehr geholfen gewisse Dinge loszulassen. Ich bin seit acht Jahren sozusagen Autor und Coach bzw. Referent gewesen. Ich habe ganz viele Lehraufträge in Bayern gehabt. 40 Seminartage an Universitäten und Managementvorträge. Ich habe aber auf der Reise gemerkt: Okay, das hat mir Spaß gemacht, aber noch mehr Spaß macht es mir irgendwie am Strand zu sitzen, kreativ zu sein und zu schreiben und auch andere Dinge als Ratgeber zu schreiben. Dann ist so ein Reisebericht entstanden und ein Reisebuch und da habe ich jetzt richtig Bock drauf. Ich würde mich gerne halt in diesen neuen Feldern ausleben. Ich habe Standups gemacht und gemerkt, ey cool, ich kann Leute auch unterhalten und inspirieren und zum Lachen bringen und überzeuge nicht nur durch irgendwelche schlauen Tipps und versuche das jetzt zu kombinieren, aber es gibt halt im Zeitmanagement Zeit zur Verfügung. Das heißt, wenn ich etwas neues starten will, muss ich was altes loslassen. Und für mich kam dann die Einsicht: Okay, ich lasse jetzt die Universitätsseminare los, obwohl es gute Buchungen waren, obwohl mir das total viel Spaß macht, die Leute lernbereit sind. Aber ich habe gesagt, ich mache das jetzt nicht mehr und biete mein Geschäftsmodell jetzt mehr auf  Reisen an, dass ich mehr Online-Produkte machen, mich jetzt in Ebooks und Onlinekurse reinbewege. Das ist auch euer Dank! Ne, mit euren Konferenzen. Ich habt mich da sehr inspiriert. Marcus: Okay, danke! Martin: Als ich gesehen habe, wie das funktioniert. Weißt Du, ich habe fünf angefangene Bücher und dachte immer, die müsste ich erst fertigschreiben und dann mache ich mal einen Onlinekurs und jetzt sage ich mir: Ey Moment, Du hast doch schon zehn Bücher geschrieben. Jetzt mach doch Dein nächstes Buchprojekt gleich als Onlinekurs und wenn das gut läuft, kannst Du immernoch ein Buch draus machen. Also mein Denken hat sich da sehr radikal geändert. Marcus: Cool. Martin: Es ist trotzdem noch ein ganzer Haufen Arbeit, das so umzustellen, aber ich merke jetzt halt auch, in der Launchphase meines neuen Buches, diese klassischen Wege sind halt hart und da ist man Independent Autor zum Beispiel, steht man halt auch vor vielen Schranken. In den Buchhandel reinzukommen ist schwierig. In die Presse reinzukommen ist schwierig und man ist immer auf das Wohlwollen eines Dritten angewiesen. Und wenn ich jetzt halt dieses Onlinebusiness mache, kann ich mit meinem Leser direkt reden, kriege viel schneller Feedback und habe halt auch eine höhere Conversion und eine Erfolgsquote. Und auch wenn ich jetzt nicht irgendwie sofort in der FAZ stehe, aber ich erreiche meinen Leser direkt und kann das ein Stück weit planen und kann das ausbauen und das macht mir im Moment halt Spaß, da das Ruder rumzulegen und zu sagen: Ich mache jetzt nur Dinge, wo ich weiß, die haben eine höhere Erfolgschance und alles, was ich jetzt tue - wenn ich jetzt einen Text Online überarbeite, dann ist der 20 Jahre lange. Und wenn ich einen Gastartikel für irgendjemanden schreibe oder für eine Zeitung ein Interview mache, dann ist das nächste Woche nicht mehr aktuell. Marcus: Ja auf jeden Fall. Und was ich bei Dir ganz interessant finde ist, dass Du sagst, Du hast vorher viele Seminare gegeben oder Vorträge auch an Unis, hast noch Deinen Doktor gemacht. Das klingt alles schon sehr - ich will nicht sagen sesshaft - aber sehr konservativ und konventionell. Und da dann nochmal so krass auszubrechen, aufgrund der Reise vielleicht ein bisschen Inspiration bei uns auf den Konferenzen und jetzt der völlige Freigeist zu sein und der, der Du jetzt bist, das geht nicht von heute auf morgen oder? Martin: Ja nicht so wirklich und das ist halt ein sehr stark psychologischer Prozess. Also deswegen habe ich ja dieses Buch

    “Stoppt die Welt”

    geschrieben. Also ursprünglich wollte ich halt nur einen coolen Reisebericht haben über meine Abenteuer und Erlebnisse und dann habe ich aber gemerkt: Hey Moment, es gibt halt kein Buch, keinen Bericht, dass Dich so psychologisch packt und begleitet. Also, die schreiben halt alle es ist geil und Reiseführer lesen finde ich total öde, weil die sagen: hier, hier, hier musst Du hin und dann hechelst Du irgendwelche Sehenswürdigkeiten ab und denkst Dir hinterher: Ey Mann, ich habe viel gesehen, aber nix erlebt. Und diese Höhen und Tiefen, die habe ich immer wieder im Reisen und die Zweifel “soll ich das jetzt wirklich machen und so lange und wie lange und wo gehe ich hin?” Das begleitet Dich halt ständig und Du hast immer ein schlechtes Gewissen, weil Du ja bei den anderen immer liest: Oh es ist alles geil und cool und Du musst Dich jeden Tag freuen, wie ein Schneekönig. Dabei ist es teilweise harte Arbeit, das vorzubereiten. Es ist teilweise richtig scheiße und doof und Du hast Zweifel, Du hast Unsicherheiten, Du hast ein schlechtes Gewissen, dass sich Deine Freunde nen Arsch abrackern in Deutschland usw. und so fort. Und ich wollte das alles mal irgendwie zusammenpacken und mitgeben. Das ist ein ständiger Prozess, der halt auch weitergeht und der komplett normal ist finde ich. Also ich habe jetzt auch, bevor ich Kuba gebucht habe, habe ich vor zwei Wochen erst gebucht, da hatte ich auch wieder ein schlechtes Gewissen und dachte mir: Och Mann, jetzt hier… vielleicht solltest Du Dic

    35 min
  • Wie du deine Ziele für 2016 erreichst

       

    LIFE HACKZ QUICKIE

    Heute mit dem ersten LIFE HACKZ Quickie. Das sind kurze Episoden-Folgen, von mir eingesprochen zu Themen, die dein Leben verbessern und verändern können und ich will direkt anfangen mit dem Thema Vorsätze und Ziele für das neue Jahr 2016. In dieser Folge lernst du:

    1. Wieso Routinen dich wesentlich erfolgreicher zu machen.
    2. Wieso das Schreiben dazu beiträgt, deine Gedanken zu sortieren.
    3. Wie wichtig es ist, sich mit like-minded Leuten zu umgeben.

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    SHOWNOTES

    5 minute journal

    headspace

    blinkist

    Sivers

    Go fucking do it

    Runtastic Push Ups App

    31 min
  • Jana Schuberth ★ Digital Nomad, Adrenalinjunkie & Trader auf der Suche nach dem Kick

       

    Interview mit Jana Schuberth von Alive in Berlin

    Heute mit dem Live Coach, Fallschirmspringerin, Forex Trainerin, Weltveränderin, Live in Berlin Conference Veranstalterin Jana Schuberth. Jana ist ein absoluter Globetrotter, nachdem sie vor einem guten Jahr oder so dann auch von dem Digital Nomad Fieber infiziert wurde. Sie ist aber viel länger auch in der ganzen Online Szene unterwegs als Coach, verändert sich aber immer wieder gerne und erfindet sich immer wieder neu. Von daher ist es echt spannend, nicht nur welche Frisur Jana jetzt gerade am Start hat, sondern welche neuen Projekte und wo sie gerade steckt. Ein mega spannender Mensch, gute Freundin geworden und ja, freut euch auf’s Interview. Viel Spaß mit Jana Schuberth. In dieser Folge lernst du:

    1. Dass man mit Traden tatsächlich Gewinne erzielen kann und was Forex ist.
    2. Dass einem nichts schlimmes passiert, wenn man sich einfach mal traut, auch größere Persönlichkeiten anzusprechen.
    3. Dass man auch etwas zurückbekommt, wenn man anderen Leuten hilft.

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    SHOWNOTES

    Jana Schuberth

    Funjump Berlin

    e residency

    DNX CAMP

    DNX GLOBAL

    DNX Berlin  

    Sundesk

    Xing

    Dynamite Circle

    [su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum Nachlesen" icon="plus-square-1"] Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr. 41! Jo Leute, herzlich willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show. Heute mit dem Live Coach, Fallschirmspringerin, Forex Trainerin, Weltveränderin, Live in Berlin Conference Veranstalterin Jana Schuberth. Jana ist ein absoluter Globetrotter, nachdem sie vor einem guten Jahr oder so dann auch von dem Digital Nomad Fieber infiziert wurde. Sie ist aber viel länger auch in der ganzen Online Szene unterwegs als Coach, verändert sich aber immer wieder gerne und erfindet sich immer wieder neu. Von daher ist es echt spannend, nicht nur welche Frisur Jana jetzt gerade am Start hat, sondern welche neuen Projekte und wo sie gerade steckt. Ein mega spannender Mensch, gute Freundin geworden und ja, freut euch auf’s Interview. Viel Spaß mit Jana Schuberth. Diese Folge wird präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in mein Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute Journal startest Du nämlich mit einem positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt auf www.fiveminutejournal.com und sichere Dir mit dem Code LIFEHACKZ 10% Discount. Marcus: Jo, herzlich willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show, heute mit Jana Schuberth. Jana, bist Du ready? Jana: Ja, na logisch! Marcus: Perfekt! Wo erwische ich Dich gerade und warum bist Du genau an dem Ort? Jana: Ich bin momentan in Kalifornien, eine Stunde südlich von Los Angeles bei meinem Freund Chris und habe hier ein paar Wochen die Sonne genossen, während in London das kalte Wetter wütet. (lacht) Marcus: Ja okay, bei Dir weiß man nämlich mittlerweile auch gar nicht mehr genau, wo man Dich catched oder erwischt. Ich glaube, seitdem Du infiziert bist mit diesem Reise-Digital-Nomad und von überall Arbeiten, bist Du echt krass unterwegs. Und ja, London war jetzt irgendwie mein neuester Stand und dann machst Du viel auf Hawaii und jetzt bist Du bei Deinem Freund in California. Erzähl mal, was so die einzelnen Punkte dann für Dich bedeuten oder hast Du da verschiedene Schwerpunkte, Businesse laufen oder reist Du einfach nur gerne? Jana: Total ja. Also ja na klar, das schon auch, aber wie Du schon sagtest, ich habe so ein bisschen Ja von überall. Also von Bali und Kenia und Gran Canaria, wo wir uns ja auch getroffen haben letztes Jahr, über halt Finnland und Schweiz und all over Europe und dann bin ich halt nach Hawaii gegangen im Januar und da ein bisschen hängen geblieben, weil es mir einfach super gut gefällt. Da fühle ich mich am meisten zu Hause, so in der Welt und bin dann recht lange dort geblieben. Zwischendurch kurz nach Berlin für die Konferenz Live in Berlin. Dann wieder zurück nach Texas, weil ich meine Fallschirmspringerlizenz dort gemacht habe und dann wieder zurück nach Kalifornien, wieder zurück nach Hawaii, wieder zurück nach Texas und dann habe ich aber wirklich gerade zweieinhalb Monate in London verbracht, beruflich gesehen. Weil ich dort mit einem Unternehmen im Forex Trading sozusagen zusammen arbeite. Und das hatte ich eigentlich nicht so vorhergesehen, aber die haben mich ein bisschen überzeugt da mehr mit denen zu arbeiten und dadurch habe ich jetzt gerade ganz neu dort eine mini Home Base aufgebaut mit einer kleinen Wohnung, sodass ich jetzt wieder überhaupt eine Wohnung und eine feste Adresse habe, was irgendwie erstmal total komisch war, aber jetzt momentan bin ich halt… Ich habe dann also mit den Leuten dort abgesprochen, dass ich unter keinen Umständen permanent in London sein werde und mindestens sechs Monate im Jahr woanders sein möchte. Und so ist das halt bis jetzt auch gelaufen und dadurch war ich jetzt irgendwie die letzten vier Wochen auf Hawaii und hier und plane eben auch schon wieder die nächsten Trips dann nach London, was dann jetzt so ein bisschen im Winter sein wird. Was natürlich nicht besonders smart ist, aber ich habe halt so viel Zeit in Amerika verbracht bisher, dass ich jetzt erstmal ein bisschen nach Europa zurück muss. Und Hawaii halt einfach aus Liebe und Leidenschaft, ich meine beruflich gesehen ist mein Hauptschwerpunkt momentan auf Trading und Coaching und Consultingarbeit und bisschen Alive Sachen, worüber wir uns sicherlich noch ein bisschen unterhalten, nehme ich an. Und für’s Traden ist es halt einfach günstiger in London zu sein, weil die Liquidität im europäischen Markt einfach am größten ist, zu den Zeiten. Und hier muss ich ja nicht immer über Nacht handeln dann in den Märkten. Das ist ein bisschen anstrengend. Von daher macht es schon Sinn ein bisschen in London zu sein und so verbringe ich halt meine Zeit überall so ein bisschen. Da wo es hauptsächlich schön ist und jetzt sind es halt hier noch schon so 20 Grad und in Hawaii war es richtig schön dolle warm und ich springe halt auch so… Fallschirmspringen in Hawaii und deswegen wollte ich da gerne wieder zurück. So ist das momentan. Marcus: Cool! Das klingt echt nach nem krass spannenden Leben und Lifestyle. Ich glaube, wenn man Dir eine Go Pro auf den Kopf schnallen würde und die wirklich den ganzen Tag laufen lassen würde, das wäre ein voller Erfolg. Jana: (lacht) Dann ist viel fliegen da mit drauf. Obwohl ich habe mir jetzt gerade vorhin meinen Knöchel verstaucht und bin jetzt erstmal raus, bestimmt bis Ende des Jahres, aber naja, wir werden sehen. Marcus: Wie kam das denn mit dem Fliegen? Du bist ehrlich gesagt die erste Person oder zweite überhaupt in meinem ganzen Leben, die ich treffe, die so eine Passion dafür hat und dann dafür eine Lizenz gemacht hat, hast Du gerade erzählt. Das stelle ich mir spannend vor. Jana: Also ich bin schon immer an Flughäfen, da bin ich Zuhause. Ich mag immer gerne fliegen. Es ist mir auch total egal, ob das jetzt irgendwie 16 Stunden nach Bali sind oder irgendwie 16 Stunden in die andere Richtung nach Hawaii. Aber ich habe halt schon immer gerne nach Hawaii gewollt und dann als ich in Hawaii war, hatte sich einfach so diese Möglichkeit ergeben. Ich weiß auch gar nicht mehr, wie ich darauf gekommen bin. Es war wahrscheinlich einfach so ein Bucket-List-Ding, weißt Du? So, wo Du denkst “Ah ja, einmal will ich so einen Fallschirmsprung machen.” Marcus: Ja, das ist bei mir übrigens auch noch drauf. Jana: Ah ja, siehst Du? Marcus: Vielleicht können wir ja auch einen Tandem machen oder so. (beide lachen) Jana: Oh Gott, ja, ich weiß nicht. Ich habe mich gerade darüber mit jemanden unterhalten, weil so in einigen Entwicklungsländern, da wäre ich ein bisschen skeptisch, was das Equipment angeht. (lacht) Na jedenfalls habe ich dann einen Tandemsprung gemacht und fand das halt super cool und dann wollte ich es gerne nochmal machen. Dann habe ich es nochmal gemacht und dann so nach dem zweiten Sprung habe ich dann so gesagt: Also ich glaube, ich möchte das gerne selber lernen und mit meinem eigenen Fallschirm springen und habe dann insgesamt sechs Tandems in Hawaii gemacht und habe dann meine Lizenz mit der United States Parachute Association in Houston, Texas gemacht. Dann hat man so verschiedene Level von Zertifizierungen und nachdem ich dann alleine springen konnte, war ich dann nochmal zurück in Texas für die B-Lizenz, wo es dann einfach um spezielle Fähigkeiten geht, die man auch braucht, wie zum Beispiel Wasserlandungen. Wenn ich jetzt zum Beispiel in Hawaii oder hier in Kalifornien springen will, dann ist das natürlich immer nah am Meer dran, dass man dann weiß, wie man sich retten kann, wenn man im Meer abstürzt oder landen wird und bewusst landet. Das geht natürlich auch. Solche Sachen. Ich habe “erst” 54 Sprünge. Dann bin ich hauptsächlich in Berlin mit meiner Leihweste gesprungen und in Hawaii und in Texas und ja. Meine Freunde haben halt tausende… also ein Bekannter von mir hat 15.500 Sprünge (lacht) Das ist natürlich was anderes. Marcus: Ja, aber man muss ja auch Ziele haben, ne? Jana: Genau, und das ist halt jetzt so… Also ich bin halt fasziniert von der Fähigkeit, wie Du schon sagtest gerade, dass Fallschirmspringen und free flying und halt was man damit machen kann und wie. Also es sieht so elegant und so einfach aus, und das ist es einfach überhaupt nicht einfach. Also es ist zwar sicherlich physiologisch eine der schwersten Sachen, die ich so gemacht habe. Auch mit Koordination und mit der Angst oder dem Bewusstsein, dass Du halt bei jedem Sprung auch sterben kannst, ne? Marcus: Wow krass. Ja gerade so den, Du hast ja gesagt, Du darfst jetzt auch alleine springen. Gerade so der erste Sprung alleine, der ist krass oder? Jana: Ja, die ersten. Also ich habe immernoch immer wieder Schiss. Ich hatte jetzt gerade in Hawaii eine lange Pause, weil ich eben in Europa war und da nicht so springen konnte und ich hatte auch meine Schulter ein bisschen ausgekugelt im Sommer. Und dadurch hatte ich vier Monate Pause und der erste Sp

    52 min
  • Simone Sauter ★ Über Tinder, Liebeskummer und ihr eigenes Online Business

         

    Interview mit Simone Sauter von Dating Rocks

    Willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show! Heute mit Simone Sauter, die andere Frauen zum Thema Liebeskummer coached. Wir reden aber nicht nur über Liebeskummer, wir reden auch über Tinder, wir reden darüber, ob alle Männer per se schlecht sind oder ob es auch schlechte Frauen gibt. Und wir reden darüber, wie sie es geschafft hat, ihr Online-Business in kürzester Zeit ortsunabhängig aufzustellen und ja, welche Challenges und Herausforderungen sie zu bewältigen hat. Viel Spaß mit Simone! Diese Folge wird präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in mein Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute Journal startest Du nämlich mit einem positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt auf www.fiveminutejournal.com und sichere Dir mit dem Code LIFEHACKZ 10% Discount. In dieser Folge lernst du:

    1. Dass es wichtig ist, Liebeskummer nicht alleine und mit den richtigen Menschen zu überwinden.
    2. Dass Reisen wahre Wunder wirkt und Dir hilft die Dinge aus einer anderen Perspektive zusehen.
    3. Dass man Online Dating ruhig mal eine Chance geben kann.

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    1.000 Dank, Dein Marcus 

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    From Pain to Power (ehemals Dating Rocks)

    Tinder

    Dynamite Circle

    Google 

    Daimler

    Stepstone

    DNX

    WordPress

    Betahaus

    [su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum Nachlesen" icon="plus-square-1"] Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr. 40! Jo Leute, willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show! Heute mit Simone Sauter, die andere Frauen zum Thema Liebeskummer coached. Wir reden aber nicht nur über Liebeskummer, wir reden auch über Tinder, wir reden darüber, ob alle Männer per se schlecht sind oder ob es auch schlechte Frauen gibt. Und wir reden darüber, wie sie es geschafft hat, ihr Online-Business in kürzester Zeit ortsunabhängig aufzustellen und ja, welche Challenges und Herausforderungen sie zu bewältigen hat. Viel Spaß mit Simone! Diese Folge wird präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in mein Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute Journal startest Du nämlich mit einem positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt auf www.fiveminutejournal.com und sichere Dir mit dem Code LIFEHACKZ 10% Discount. Marcus: Hey Simone, cool, dass Du auf dem LIFE HACKZ Podcast am Start bist. Bist Du ready? Simone: Ja, ich bin ready, ja Marcus. Marcus: Cool, wir beide sitzen jetzt hier gerade in Chiang Mai, Thailand, in dem Surface Appartement, wo ich eingecheckt bin mit Feli und das coole ist, Du bist ja gerade selber in Chiang Mai. Was hat Dich nach Chiang Mai verschlagen? Wie bist Du hierhin gekommen? Simone: Ich war im April schonmal hier und ich mag Chiang Mai einfach. Das ist eine coole Stadt, coole Community, sehr geiles Essen, super coole Massagen. So günstig und so. Das kann man mehrmals die Woche machen. Marcus: Ja, was kostet eine Massage hier? Wenn Du sagst so günstig? Simone: Ich habe eine direkt bei mir im Condow und die nimmt, was nehmen die? 52 Baht, das sind 5, 6 Euro die Stunde. Marcus: Ja, Wahnsinn. Simone: Das ist schon echt cool, ja. Marcus: Ja, wir haben das bis jetzt leider noch nicht geschafft, aber ich denke mal hier nach unserem Interview. Simone: Du hast noch nie ne Massage in Chiang Mai gemacht oder in Thailand generell? Marcus: Ähm doch, vor drei Jahren als wir hier in Thailand waren. Aber jetzt in der Zeit in Bangkok und Chiang Mai waren wir so busy mit diesem anderen Kram. Aber ich, wie gesagt, heute schaffe ich’s und morgen machen wir dann nochmal nen Break. Simone: Okay. Marcus: Jo und Du bist quasi die Frau Dr. Sommer des Internets oder wie würdest Du Dich bezeichnen oder bist Du noch spezialisierter dann auch für ein Thema? Simone: Also, Dr. Sommer… Naja, würde ich so jetzt nicht sagen. Ich bin Liebeskummer-Coach. So ist mein offizieller Titel. Das heißt, ich helfe Frauen über ihre Trennung hinwegzukommen und über ihren Ex hinwegzukommen. Die Emotionen zu verarbeiten und ja, dann quasi sich auch selbst zu finden und sich auf ne neue Beziehung auch vorzubereiten, wenn die Zeit dann reif ist. Also, die Klientinnen sind oft ab 10 Jahre, teilweise 25 Jahren in einer Beziehung gewesen und ihr Mann hat sie dann oftmals für eine andere Frau verlassen. Also same Story wie bei mir. Und ja, den Frauen helfe ich halt einfach, damit umzugehen oder jetzt die eine reicht jetzt gerade die Scheidung ein. Dann braucht sie halt einfach so ein bisschen zur Unterstützung von jemandem, der weiß, wie es ist, wenn man durch so eine harte Zeit geht und der einen dann einfach an die Hand nimmt und sagt “Ich bin da und wenn was ist, dann melde Dich einfach.” Marcus: Also ein ziemlich zukunftssicheres Thema würde ich sagen, weil Beziehungen glaube ich immer eine Rolle spielen, bei jedem im Leben, ne? Und ja, ich glaube, da wird es auch immer eine Nachfrage für geben. Wie hast Du für Dich selber die Nische entdeckt? Du sagst gerade, bei Dir war es ähnlich, Du wurdest auch verlassen. Was ist da genau passiert? Simone: Ähm, ja also bei mir war es so, ich war selber zehn Jahre in einer Beziehung und im Mai 2012 hat sich mein Ex dann überlegt, dass er mich verlässt und hat mich dann auch innerhalb von vier Wochen mit einer neuen ersetzt. Ich bin dann quasi zwei Jahre durch die Hölle gegangen und habe aber in den zwei Jahren so viel über mich selber gelernt, über Liebeskummer gelernt, viele psychologische Bücher gelesen und mir einfach so viel Wissen angeeignet, dass ich an dem Punkt, wo ich dann selber über meinen Liebeskummer hinweg war… Marcus: Alleine hast Du das dann bewältigt mit den Büchern? Simone: Nee, ja, ich habe die Bücher gelesen. Ich war selber auch in einer Therapie und ich habe auch selber einen Liebeskummer Coach gehabt. Also das habe ich selber gehabt. Ich habe die Erfahrungen alle persönlich gemacht. Marcus: In der Offline World, die Du dann durch Empfehlungen gekriegt hast oder wie? Simone: Genau, also die Liebeskummer Coachin war in München. Durch eine Freundin, die hat mir die empfohlen. Und ja die Therapeutin war auch ganz normal. Das habe ich gemacht und habe aber eben in der Zeit so viel Wissen mir angeeignet und so viel Empathivermögen auch entwickelt, dass ich dann, als ich selber an dem Punkt war, wo ich gemerkt habe, mein Liebeskummer ist vorbei. Das war letztes Jahr in Malaysia. Da bin ich vier Wochen einfach mal alleine weg. Und da habe ich gemerkt, okay, es ist vorbei, es war wie so ein epiphany moment sage ich mal, so eine einleuchtende Erkenntnis. Marcus: Woran merkt man das dann, dass es vorbei ist? Du konntest ganz klar festmachen in dem Moment: Krass ich denke nicht mehr an den. Oder wie genau macht sich das bemerkbar? Woran merkst Du das? Simone: Ich kann Dir noch ganz genau den Moment beschreiben. Also ich saß da in Malaysia am Strand. Ich war alleine und es war wie so eine - es ist schwer zu beschreiben das Gefühl - einfach so eine plötzliche Leichtigkeit, die Du halt verspürt hast und wo ich einfach gemerkt habe, woah, irgendwas ist gerade passiert. Irgendwas ist gerade. Also es liegt auch daran, dass ich halt zwei Jahre echt gelitten habe und habe dann gesagt, okay, ich gehe jetzt mal vier Wochen alleine weg. Ich bin vorher noch nie alleine verreist. Ich war sonst immer mit meinem Ex unterwegs und habe gesagt: Okay, jetzt packste einfach Deine Sachen und gehst. Und es war die Reise meines Lebens. Und da hat sich quasi alles verändert. Da habe ich gemerkt, mein Liebeskummer ist vorbei. Und dann war aber der Moment da, wo ich gesagt habe: Wow krass, Dein Leben ist eigentlich jetzt vollkommen leer. Ich war zehn Jahre in einer Beziehung. Zwei Jahre war mein Ziel, meinen Ex zurückzugewinnen. Marcus: Das heißt also, während Du die Trennung verarbeitet hast und selber diesen Herzschmerz hattest, kam das wahrscheinlich auch dadurch, dass Du immernoch Kontakt hattest oder versucht hattest und an ihn gedacht hast, ohne loslassen zu können. Simone: Ja genau. Bei mir war das halt so ein ewiger Prozess und der Prozess, den kann man extrem beschleunigen. Das ist das was ich jetzt mache mit meinen Klienten. Ich habe halt mega viele Fehler gemacht und halt den Prozess für mich extrem in die Länge gezogen. Marcus: Erzähl mal ein paar peinliche Sachen, was Du gemacht hast, um den wieder zu kriegen oder wiederzuholen. Wo Du jetzt im Nachhinein denkst, das war voll bekloppt. Simone: Naja, Du kannst nicht sagen, es war voll bekloppt. Also natürlich aus meiner Perspektive heute würde ich ihn nicht anrufen und heulen und ihn anflehen und sagen, ich mach alles was Du willst und bitte nimm mich zurück und mich quasi selber so erniedrigen. Aber, das siehst Du in dem Moment nicht. Also meine Klienten machen das auch und es ist eine typische Reaktion. Einfach durch die Emotion, die Du in Dir hast… ja, wie gesagt, es ist eine ganz normale Reaktion und heute rückblickend gesehen, denke ich mir: Mein Gott, ich habe mich halt echt so selber unter Wert verkauft und so erniedrigt. Aber Du siehst es in dem Moment nicht. Und das ging ja auch ein Stück lang so und ich wusste ja auch und hatte schon die neue Freundin, mit der er auch immernoch zusammen ist. Also die sind jetzt seit drei Jahren zusammen. Und ich dachte, ja das ist alles ganz frisch und ich will Dich zurück und sie hat sich ja im Prinzip in unsere Beziehung reingedrängelt. Also von demher hatte ich da jetzt auch kein Problem damit irgendwie oder mich schlecht gefüh

    50 min
  • Christoph Fahle ★ Vom geordneten Chaos im betahaus ins Sabbatical und zurück

         

    Interview mit Christoph Fahle vom Betahaus

    Willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show! Heute mit Christoph Fahle, einem der Mitgründer des weltberühmten, legendären Coworking Space Nr. 1 Betahaus in Berlin. Das Betahaus gibt es mittlerweile nicht mehr nur noch in Berlin, sondern auch in Barcelona oder Hamburg und neben den verschiedenen Standorten hat das Betahaus auch noch viele andere Sachen ausprobiert, ist immer offen für neue Ideen und für Spinnereien und genau so war es auch als Felicia und ich im Dezember 2012 im Betahaus saßen mit unserer verrückten Idee, ne Konferenz für digitale Nomaden zu starten. Die fanden das gar nicht so abwegig und haben gesagt Why not? Wir versuchen das mal, auch wenn ihr jetzt auf Belize seid und von da aus dann weiter koordinieren müsst. Da war das Betahaus eigentlich direkt ziemlich offen und von daher freuen wir uns immer wieder ins Betahaus zurückzukommen mit unseren Konferenzen, übernehmen dort den ganzen Space. Christoph ist mittlerweile ein guter Kumpel geworden und von daher habe ich mich mega auf das Interview gefreut. Viel Spaß mit Christoph. Peace and Out! In dieser Folge lernst du:

    1. Wie mit Chaos auch etwas wundervolles entstehen kann.
    2. Was ein Sabbatical ist und wofür es gut ist.
    3. Wieso eine Businesskette nicht immer wie eine Kette aussehen muss.

    Schreib mir an [email protected], hinterlass eine kurze Bewertung auf iTunes und abonniere die Show!

    Werde auch Teil der kostenlosen DNX LIFE HACKZ Community mit über tausenden gleichgesinnten Lifehackern. 1.000 Dank, Dein Marcus 

    SHOWNOTES

    Betahaus

    Coworking Europe Konferenz

    Coworking Unconference

    Amazon

    Flickr

    WeWork

    Starbucks

    Regus

    DMY Berlin

    DNX Berlin

    Cowork Lisboa

    DNX Camp

    Finite und Infinite Games

    Digital Nomad Cruise

    [su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum Nachlesen" icon="plus-square-1"] Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr. 39! Jo Leute, willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show! Heute mit Christoph Fahle, einem der Mitgründer des weltberühmten, legendären Coworking Space Nr. 1 Betahaus in Berlin. Das Betahaus gibt es mittlerweile nicht mehr nur noch in Berlin, sondern auch in Barcelona oder Hamburg und neben den verschiedenen Standorten hat das Betahaus auch noch viele andere Sachen ausprobiert, ist immer offen für neue Ideen und für Spinnereien und genau so war es auch als Felicia und ich im Dezember 2012 im Betahaus saßen mit unserer verrückten Idee, ne Konferenz für digitale Nomaden zu starten. Die fanden das gar nicht so abwegig und haben gesagt Why not? Wir versuchen das mal, auch wenn ihr jetzt auf Belize seid und von da aus dann weiter koordinieren müsst. Da war das Betahaus eigentlich direkt ziemlich offen und von daher freuen wir uns immer wieder ins Betahaus zurückzukommen mit unseren Konferenzen, übernehmen dort den ganzen Space. Christoph ist mittlerweile ein guter Kumpel geworden und von daher habe ich mich mega auf das Interview gefreut. Viel Spaß mit Christoph. Peace and Out! Diese Folge wird präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in mein Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute Journal startest Du nämlich mit einem positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt auf www.fiveminutejournal.com und sichere Dir mit dem Code LIFE HACKZ 10% Discount. Marcus:  Welcome zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show, heute mit Christoph Fahle. Christoph, bist Du ready? Christoph: I’m ready. (lacht) Schön, dass ich dabei bin. Marcus: Ja ich freue mich auch um so mehr, zumal wir glaube ich jetzt, wie viele Anläufe gebraucht haben? Vier, fünf? Christoph: Ja fünf, sechs sogar vielleicht. Ich schulde Dir ein Bier. (beide lachen) Marcus: Ja, lass das mal auf jeden Fall machen, wenn es mal wieder wärmer wird in Deutschland, dann komme ich vorbei. Christoph: Hm, das dauert noch. (lacht) Marcus: Ja, wo erwische ich Dich denn gerade und was machst Du da? Christoph: Ich bin gerade in Mailand angekommen und noch ein bisschen verstrubbelt, weil der Flug so früh losging. Da ist die Coworking Europe Konferenz. Das ist sozusagen das jährliche Klassentreffen der ganzen Coworking Space Betreiber in Europa und die fängt morgen an. Und ich bin gerade hier in meinem Airbnb Flat aufgeschlagen und versuche mich so ein bisschen auszuruhen, weil die nächsten drei Tage auf jeden Fall gut, aber auch anstrengend werden, da wird durchgelabert, Tag und Nacht über Coworking. Das wird anstrengend. Marcus: Boah nee, aber das ist ja genau Deine Welt, oder? Christoph: Ja total. Vor allen Dingen, das coole ist, bei den meisten Organisationen oder Sachen, die es so in der Welt gibt, ne? Also da werde ich ein bisschen philosophisch, die gibt’s ja schon immer und man kommt, wenn man die dann entdeckt, dann fragt man sich immer: Wie sind die denn entstanden? Irgendwann muss doch mal die erste Konferenz gewesen sein und das erste Treffen und ich find das so cool beim Coworking, da ist das halt so, dass ich auf jeden Fall die Chance hatte, da fast von ganz Anfang an hier in Europa dabei zu sein. Es ist dann immer so schön, wenn man dann sieht, jetzt ist das eine riesig große Konferenz und da sind immernoch so dieselben Nasen, die man da beim ersten Mal - improvisiert in Brüssel in irgend so einem Hinterzimmer, wo man nur mit 50 Leuten war -  getroffen hat. Und das freut mich immer am meisten. Marcus: Cool. Also ihr seid quasi gemeinsam dann erwachsen geworden und gewachsen. Also die ganze Szene, ne? Christoph: Genau, klar. Also das war ja am Anfang, das konnte man ja… also ich hätte das jetzt gar nicht gedacht, wie krass das mal wird alles. Marcus: Ja, das ist witzig, dass Du jetzt gerade in Mailand bist, weil wir haben glaube ich vor zwei Tagen einen Skype Call mit dem Fito, das ist der Eventmanager vom Hubud auf Bali, gehabt. Und da haben wir auch kurz über die Konferenz gesprochen, weil vorher hatte uns auch ein anderer von den Veranstaltern, der Khalid, angesprochen, ob wir Zeit haben zu speaken, aber wir sind jetzt leider gerade in Asien unterwegs. Und die planen ja auch diese Coworking Unconference, die CUAsia. Ich weiß nicht, ob Du davon schon mal was gehört hast? Christoph: Äh nee. Also ich kenne die Unconference aus den Staaten, aber das ist von denen, die machen das in Asien jetzt oder was? Marcus: Nee, das ist nicht von denen. Genau, in den in Staaten gibt’s das auch noch und die aus… ich glaube, das ist aus der Mitte, also aus dem Hubud direkt entstanden, das ist das erste Coworking Space auf Bali und die haben letztes Jahr im Januar oder im Februar glaube ich die erste gehabt. Und jetzt planen die auch die zweite. Und das hat nochmal gezeigt, dass dieses ganze Thema Coworking, wenn sich das jetzt schon mittlerweile auf mehrere Konferenzen verteilt, ja, echt Mainstream irgendwo angekommen ist oder ein fettes Thema ist. Nicht zuletzt auch für die Investoren im Immobilienbereich oder? Christoph: Ja total, also, das ist bei uns… wir haben ja schon mehrmals immer gedacht: Jetzt ist der Hype da. Aber jetzt ist er wirklich da und das ist vor allen Dingen interessant, dass man so sieht, dass … also das schöne ist, es wird viel ernster genommen. Das bedeutet, man muss nicht mehr so viel erklären, wenn man zum Beispiel Investoren sucht oder irgendwie keine Ahnung, bei der Bank einfach einen Kredit haben möchte. Was aber auch ein bisschen krass ist, dass halt jetzt so viele verschiedene Parteien sich da rein stürzen. Also in Berlin, ich kann’s Dir ja mal kurz erzählen. Witzige Situation, da sind letztens tatsächlich so Promotion Fahrräder, die hatten so einen Anhänger mit, so Aufsteller, hinten drauf. So zwei Meter hoch oder so was. Im Grunde so Werbetafeln, die sind um’s Betahaus rumgefahren mit so ner Werbung von Amazon hinten drauf, dass Amazon jetzt ein neues Coworking Loft für Developer hat, wo man alles Coaching umsonst bekommt und das war schon… also, ich fand das witzig. Dann habe ich gesehen, okay, jetzt gibt’s hier ne Promotion Agentur, die halt mit so Coworking Plakaten Werbung dafür macht. Das ist echt wie Cornetto Icecream irgendwie jetzt langsam. Marcus: Ja absolut ne? So, am Anfang wusste keiner, was mit dem Begriff anzufangen, was das ist. Und jetzt fängt da schon Amazon an, ich glaube das ist ein temporäres Projekt, wenn ich mich recht erinnere, in Berlin oder? von Amazon? Christoph: Ja ja, genau. Marcus: Ich habe, ich glaube bei euch direkt, beim Betahaus hängt nämlich auch, wenn Du Richtung Moritzplatz geh

    54 min
  • Bastian Barami ★ Wie du mit Amazon FBA ein ortsunabhängiges Business aufbaust

         

    Interview mit Bastian Barami von Officeflucht

    Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show. Heute mit Bastian Barami, dem Betreiber der Website Officeflucht. Und Bastian ist ziemlich fit im Thema Amazon Selling, Private Label Selling on Amazon und Grund genug, ihn für den LIFE HACKZ Podcast zu schnappen und auf den Zahn zu fühlen. Hinzu kommt: Er ist noch ein richtig cooler, netter, smarter, junger Typ, den ich sehr gerne mag. Check it out! Viel Spaß mit dem Interviwe mit Bastian Barami! Diese Folge wird präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in meinem Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute Journal startest Du nämlich mit einem positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt auf www.fiveminutejournal.com und sichere Dir mit dem Code LIFE HACKZ 10% Discount. In dieser Folge lernst du:

    1. Dass man gar nicht mega technisch versiert sein muss, um Digitaler Nomade werden zu können.
    2. Wieso Online-Handel mit Amazon FBA nicht schief gehen kann, wenn man es schlau angeht.
    3. Wie es möglich ist, von 0 auf 100 durchzustarten.

    Schreib mir an [email protected], hinterlass eine kurze Bewertung auf iTunes und abonniere die Show!

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    1.000 Dank, Dein Marcus 

    SHOWNOTES

    Officeflucht

    Entrepreneurship Summit  

    [su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum Nachlesen" icon="plus-square-1"] Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr 38! Yo Leute, herzlich Willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show. Heute mit Bastian Barami, dem Betreiber der Website Officeflucht. Und Bastian ist ziemlich fit im Thema Amazon Selling, Private Label Selling on Amazon und Grund genug, ihn für den LIFE HACKZ Podcast zu schnappen und auf den Zahn zu fühlen. Hinzu kommt: Er ist noch ein richtig cooler, netter, smarter, junger Typ, den ich sehr gerne mag. Check it out! Viel Spaß mit dem Interviwe mit Bastian Barami! Diese Folge wird präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in meinem Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute Journal startest Du nämlich mit einem positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt auf www.fiveminutejournal.com und sichere Dir mit dem Code LIFE HACKZ 10% Discount. Marcus: Jo Basti, cool dass Du am Start bist beim LIFE HACKZ Podcast! Bist Du ready? Bastian: Ich bin ready, danke für die Einladung, Mann! Marcus: Cool! Wo bist Du gerade und warum bist Du da, was machst Du da? Bastian: Ich bin gerade auf Gran Canaria. Wir veranstalten hier auch eine kleine Workation. Du weißt ja selbst von der Nomaden Cruise, wo Du selbst mitarbeitest - da sehen wir uns dann ja nächste Woche bzw. in etwas über 10 Tagen - und wir haben uns überlegt, dass wir so eine kleine Workation vorab starten, bei denen dann auch ein paar Leute am Start, die dieses Jahr auch mit auf’s Schiff gehen. Ich sitze jetzt hier in Las Palmas in unserer kleinen Butze und schaue mal, wie die Leute alle drauf sind, die jetzt noch ankommen. Ich bin jetzt der erste der da ist und morgen kommen ein paar und Sonntag kommt dann final der Rest der Truppe. Neun Leute sind wir. Marcus: Wow. Bastian: Und ja, das wird bestimmt eine coole Sache! Marcus: Ja, klingt echt gut, zumal Du ja glaube ich auch vor nicht allzu langer Zeit auch schon auf ner anderen Workation gewesen bist. Also, Du selber bist jetzt auch schon ganz schön viel unterwegs als Digitaler Nomade, wie ich das so mitkriege ne? Bastian: Ja schon. Das hat sich echt verdammt schnell entwickelt. Also auf der letzten Workation war ich selber noch als Teilnehmer dabei. Das war vom Sebastian Kuehn ne veranstaltete Workation auf Bali. Das war auch ne super, super, super geile Zeit. Einen Monat waren wir da und da hat man dann einfach echt Blut geleckt. Und jetzt haben wir eben entschieden, das Ganze nochmal ein bisschen auszubauen und das auch öfter zu veranstalten. Im März starten wir auch noch eine weitere Workation und der Sebastian selber macht auch, ohne dass ich jetzt bei jeder dabei bin, auch einige noch im kommenden Jahr. Das ist halt schon ein ziemlich cooles Modell, bei dem die Leute eben auch, die vielleicht nicht ortsunabhängig arbeiten, so ein bisschen reinschnuppern können in den Lifestyle. Das ist schon eine coole Sache. Marcus: Ja, also ich finde es auch cool, wenn man so ein Soft-Landing hat und nicht irgendwie alleine losziehen muss und dann krass irgendwo ankommt, überhaupt keinen Plan hat, wie man an seine Prepaid Sim-Karte hat, wo man arbeiten geht, wo man gleichgesinnte Leute findet. Ich meine, dafür sind so Workations richtig cool. Wie der Sebastian die macht oder unsere CAMPS oder das Surf Office. Also es gibt ja glücklicherweise jetzt immer mehr coole Angebote direkt für Digitale Nomaden. Das war vor drei Jahren noch nicht so. Umso besser, dass es jetzt so ist. Vielleicht kannst Du mal sagen, Du selber hast es ja jetzt auch mitgekriegt, Du warst auf Bali am Arbeiten für vier Wochen und dann warst Du wieder in Berlin oder in Deutschland und hast da gearbeitet, was genau ist für Dich so der Unterschied, wenn man woanders ist und von da arbeitet? Bastian: Also ich muss sagen, ich komme schon gerne auch nochmal wieder nach Hause. Ich habe auch noch meinen Wohnsitz in Deutschland, aber ich merke, dass ich mittlerweile gar nicht mehr so diese festen Arbeitsstrukturen brauche. Ich habe zwar schon so meinen gewissen Tagesrhythmus, aber wenn man zum Beispiel auf Bali sitzt und nem tollten Café mit ner super Aussicht, ich weiß nicht, vielleicht kennst Du in Ubud zum Beispiel das Clear Café, da hat man ne Aussicht direkt auf so nen Tempel. Irgendwie, wenn man ständig wechselnde Arbeitsaussichten auch hat, statt immer auf die ewig gleiche Wand zu gucken im Arbeitszimmer zu Hause, arbeitet man einfach irgendwie viel kreativer, habe ich den Eindruck. Und man sitzt da, dadurch dass man eben auch an schönen Orten eben was sehen möchte und sich zwangsläufig dann auch ein paar Auszeiten zwischendurch mal, um ein bisschen rumzurennen und die Gegend zu erkundschaften, gönnt man sich viel viel eher Pausen, die meiner Meinung nach einen wirklich produktiver machen, als wenn ich jetzt zu Hause sitze und nicht ständig den Drang habe, mal Pause zu machen. Und dann acht Stunden da sitze und davon aber vier Stunden oder so bei Facebook verbringe. Marcus: Hm ja, Facebook ist echt der mieseste Scheiß ever. Ich habe in anderen Interviews letztens schon erzählt, mich hat das irgendwann so genervt vor ein paar Monaten, dass dieser Algorhythmus so gut funktioniert und ich da auch regelmäßig - das passiert glaube ich jedem - dann in diesen Rabbit Wholes auf Facebook verschwinde, gar nicht mehr weiß, warum bist Du überhaupt auf Facebook gegangen. Was wollte ich da machen? Das war dann meistens irgendein Business-Anlass und dann verlierst Du Dich da in der Timeline. Bastian: (lacht) Richtig schlimm, auf jeden Fall! Marcus: Richtig mies, ne? Und ich habe gesagt: Ey, ich kaufe mir jetzt zwei, drei Facebook Aktien und immer, wenn ich mich dann darüber ärgere, dass mir das wieder passiert ist, dann freue ich mich wenigstens, dass ich ein bisschen mehr verweile da auf der Plattform. (beide lachen) Bastian: Ah, cooler Ansatz auf jeden Fall. Marcus: Aber was Du eben gesagt hattest, ist glaube ich ganz wichtig. Dass man, wenn man unterwegs ist, so geht’s auf jeden Fall mir und auch Feli, wenn man unterwegs ist, hat man irgendwie viel mehr Headspace und Kreativität, als wenn man in so eingefahrenen Strukturen ist. Was auf den ersten Blick erstmal… oder wenn man das hört, dann denkt man: Das kann ja nicht sein, man muss ja irgendwie mehr verarbeiten und viel mehr Challenges vielleicht unterwegs lösen und wie kann man dann noch mehr Power für das Business haben, als Zuhause in Berlin, wo man dann vielleicht im Betahaus schon gutes Internet hat, einen Desk, nen Stuhl. Und aber irgendwie ist es immer wieder so regelmäßig - das haben wir jetzt in Hongkong wieder gemerkt, in Bangkok, jetzt in Chiang Mai, dass jedes Mal, wenn wir den Ort wechseln, kam nochmal so ein neuer Schub. Ist das bei Dir auch so? Bastian: Ja, auf jeden Fall. Vor allen Dingen ist es ja auch so, dass man sich dann viel mehr damit abfindet oder auch arrangiert, wenn das Internet mal Scheiße ist. Man geht ja schon davon aus, dass man einfach nicht permanent so ne gute Leitung hat, wie man das jetzt vielleicht Zuhause in Deutschland hat, ne? Aber dann greift man auch viel, viel eher dazu eben die Aufgaben zu machen, die gerade kein Internet benötigen, als in Deutschland, wo man dann stattdessen ne halbe Stunde ständig seinen Browser irgendwie da aktualisiert und sich einfach nur abfuckt, dass das Internet nicht läuft. Marcus: Ja, ja, ja  (lacht)  Das hat der Noel glaube ich auch auf dem Talk bei der GLOBAL gesagt: Es gibt nix schlimmeres … es gibt nur eine Sache, die ist noch schlimmer als kein Internet, das ist langsames Internet. Was Dich immer so ein bisschen anteased, wo Du denkst so wow, scheiße

    1 hr 23 min
  • Peer Wandiger ★ Mit Bodenständigkeit und Beharrlichkeit zur größten Website für Online Unternehmer

         

    Interview mit Peer Wandiger von selbstständig im Netz

    Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr. 37! Willkommen zu einer neuen Folge vom LIFE HACKZ Podcast, live aus Chiang Mai, Thailand. Und heute habe ich mir ein Urgestein der deutschen Online Unternehmer Szene geschnappt, nämlich den lieben Peer Wandiger. Peer betreibt eine richtig große Website zu dem Thema Selbstständig im Internet Geld verdienen mit dem Namen Selbstständig im Netz und ist mega angenehmer Zeitgenosse, der mit viel Beharrlichkeit, Bodenständigkeit ein richtig großes und nachhaltiges Online Business aufgebaut hat. Checkt die Folge aus! Viel Spaß mit Peer! Diese Folge wird präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in mein Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute Journal startest Du nämlich mit einem positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt auf www.fiveminutejournal.com und sichere Dir mit dem Code LIFE HACKZ 10% Discount. In dieser Folge lernst du:

    1. Welche Möglichkeiten es gibt, Deinen Blog zu monetarisieren.
    2. Warum es gut ist den richtigen Zeitpunkt zu finden, um loszulassen.
    3. Welche Online Einnahmequellen es gibt.
    4. Wieso sich Nachhaltigkeit bezahlt macht.

    Schreib mir an [email protected], hinterlass eine kurze Bewertung auf iTunes und abonniere die Show!

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    • Sei bei der nächsten DNX Konferenz in Berlin dabei (20€ Gutscheincode "DNX-PODCAST")  💥 [www.dnx-berlin.de]

    1.000 Dank, Dein Marcus 

    SHOWNOTES

    Selbstständig im Netz

    [su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum Nachlesen" icon="plus-square-1"] Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr. 37! Willkommen zu einer neuen Folge vom LIFE HACKZ Podcast, live aus Chiang Mai, Thailand. Und heute habe ich mir ein Urgestein der deutschen Online Unternehmer Szene geschnappt, nämlich den lieben Peer Wandiger. Peer betreibt eine richtig große Website zu dem Thema Selbstständig im Internet Geld verdienen mit dem Namen Selbstständig im Netz und ist mega angenehmer Zeitgenosse, der mit viel Beharrlichkeit, Bodenständigkeit ein richtig großes und nachhaltiges Online Business aufgebaut hat. Checkt die Folge aus! Viel Spaß mit Peer! Diese Folge wird präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in mein Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute Journal startest Du nämlich mit einem positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt auf www.fiveminutejournal.com und sichere Dir mit dem Code LIFE HACKZ 10% Discount. Marcus: Jo Peer! Herzlich Willkommen auf dem LIFE HACKZ Podcast! Bist Du ready? Peer: Ja, ich bin ready. Hallo Marcus! Marcus: Wo erwische ich Dich gerade und warum bist Du da? Peer: Ja, wie die meiste Zeit in meinem Büro, wo ich als Selbstständiger von Montag bis Freitag eigentlich die meiste Zeit bin und meine Blogs und meine Websites betreue. Marcus: Okay, Du sagst gerade Blogs und Websites. Das klingt danach, dass Du mehrere Webseiten am Start hast. Was sind Deine Projekte? Peer: Ja, also das erste Projekt war mein Blog Selbstständig im Netz, der Anfang 2007 gestartet ist und das war damals noch ein Hobby-Projekt sozusagen, neben meiner eigentlichen Arbeit als Web-Designer. Ich hatte halt überlegt, was könntest Du machen, so ein bisschen selber als eigenes Projekt und da die Freizeit damals oder die Zeit generell ein bisschen knapp war in der Existenzgründung, weil ich eigentlich nur gearbeitet habe, habe ich mir als Thema eben auch meine Arbeit genommen, um darüber zu bloggen. Ja, und den Blog gibt’s heute noch, nach mehr als neun Jahren und der ist mein größtes Projekt mit den meisten Besuchern. Aber darüber hinaus habe ich noch zwei, drei andere Blogs zu Themen wie Bloggen, Affiliate-Marketing und betreibe dann zusätzlich noch einige kleine Websites.    Marcus: Cool, also neun Jahre sind ja echt mal ein dickes Brett. Erstmal Hut ab dafür! Du bist glaube ich echt einer der First Mover in Deutschland, der überhaupt über dieses Thema Online-Unternehmertum oder Geld verdienen im Internet geschrieben hat oder? Peer: Ja, also ich denke mal, das war damals zwar noch nicht ganz so bewusst, aber die Wahl aus Selbstständigkeit und Internet, so die Kombination war damals noch nicht so verbreitet. Da gab es zwar schon einiges zum Thema Selbstständigkeit natürlich und einige Blogs zum Thema Internet an sich. Aber so die Kombination war damals sicherlich etwas neues. Das hat auf jeden Fall geholfen. Aber weil Du sagtest First Mover ist natürlich sicherlich hilfreich schon so lange dabei zu sein, aber ich bin sicherlich auch einer der mit am längsten durchgehalten hat. Denn viele halten dann eben auch nicht so lange durch. Marcus: Ja, also erstmal First Mover und dann immernoch am Start zu sein. Also das ist auf jeden Fall schonmal ein langes Durchhalten, was Du da gezeigt hast. Aber es ist ja oft so bei Webprojekten und Onlineprojekten, dass je älter sie werden, wie bei nem guten Wein, um so mehr reift das dann auch. Gerade auch, was dann die Sichtbarkeit bei Google oder so angeht. Konntest Du das auch feststellen, dass Du mehr organischen Traffic über die Zeit bekommen hast? Peer: Ja natürlich. Also ich denke mal, anders als bei einer normaler statischen Website, die zwar auch hin und wieder mal neue Inhalte bekommt, aber doch dann vom Umfang her oft eben nicht so wächst, da ist es natürlich beim Blog so, dass da täglich neue Artikel dazu kommen. Ich habe ja erst im Oktober jetzt meinen 4.000sten Artikel veröffentlicht. Und das hat natürlich sehr geholfen. Also den meisten Traffic von Google bekomme ich über mein Archiv sozusagen. Also über Artikel, die schon etwas älter sind bis zu Artikeln, die jetzt wirklich acht, neun Jahre alt sind, die immernoch guten Traffic bringen. Und das hat natürlich mit der Zeit dann auch dazu geführt, dass es so erfolgreich geworden ist. Marcus: Krass! Bist Du nach wie vor ne One Man Show und schreibst und tust und schraubst alles selber oder wie bist Du aufgestellt? Peer: Nee, ich habe jetzt mittlerweile eine Mitarbeiterin und habe auch den ein oder anderen freiberuflichen Autor, der Texte liefert. Also ich versuche mich da schon ein bisschen breiter aufzustellen mit der Zeit. Ich habe lange Jahre in einem Büro gearbeitet. Da war es eigentlich auch noch möglich alleine zu arbeiten und jetzt niemanden einzustellen. Und bin dann Ende letzten Jahres/Anfang diesen Jahres in ein externes Büro umgezogen, was natürlich deutlich größer ist, mehr Platz bietet und es ist mir natürlich auch selber wichtig, da ein bisschen von der One Man Show wegzukommen, obwohl ich merke, dass es mir teilweise nicht so leicht fällt, weil es irgendwie auch mein Baby ist. Das gibt man ungerne aus der Hand, aber auf Dauer gesehen, möchte ich jetzt nicht, dass alles von mir alleine so abhängig ist. Marcus: Nee absolut, aber ich kann das voll nachempfinden. Als wir jetzt angefangen haben, dann die ersten Leute ins Team zu holen und dieses loszulassen oder jemandem zu vertrauen und die Plattform quasi aus der Hand zu geben, das ist schon erstmal ein Step, den man so gehen muss, wo man denkt: Geht das alles gut? Ne? Peer: Ja, das ist richtig. Also da arbeite ich immernoch ein bisschen dran, aber das hat sich schon ganz gut entwickelt jetzt und das ist einfach auch notwendig, weil ich ja auch dann schon vor ein paar Jahren gemerkt habe so langsam, dass einfach das Wachstum oder die Möglichkeiten, die sich bieten einfach nicht ausgeschöpft werden können, wenn man eben versucht alles alleine zu machen. Irgendwo ist natürlich dann die Zeit nicht mehr da und ich wollte dann auch nicht mehr jeden Abend und jede Nacht und jedes Wochenende arbeiten. Und dann bremst man sich natürlich selber aus, wenn man nicht Arbeiten rausgibt. Marcus: Ja absolut. Und mit jeder positiven Erfahrung, fällt’s einem dann auch wieder leichter noch mehr irgendwie abzugeben und noch mehr Vertrauen jemandem zu schenken oder? Peer: Ja das ist denke ich mal, wie bei vielen Sachen so. Man muss einmal so den inneren Schweinehund ein bisschen überwinden und ein bisschen so die Ängste, die Sorgen, die man natürlich hat irgendwo hinter sich lassen und dann ist es meistens natürlich doch noch eine positive Erfahrung. Marcus: Wie war das denn 2007? Hattest Du jemanden der Dich inspiriert hat einen Blog dazu zu starten zu dem Thema Selbstständig im Netz? Oder wie kam da eins zum anderen? Peer: Ja also als ich noch angestellt war und aber schon absehbar war, dass ich damals den Job verliere, weil die Firma aufgekauft wurde und die Hälfte der Belegschaft sozusagen entlassen wurde. Mit der Zeit war das schon absehbar und ich hatte natürlich schon damals ein bisschen Zeit sozusagen dann auf der Arbeit und habe dann auch einige amerikanische Blogs gelesen, die damals schon recht groß waren. Da war das damals schon so ein Trend, wo die Blogger Geld verdient haben mit ihren Blogs und Einnahmequellen hatten, die wir damals noch nicht kannten. Und das fand ich schon sehr faszinierend, habe aber nicht unbedingt gedacht, dass das in Deutschland so möglich ist, da ja die Reichweite im englischsprachigen Raum dann doch was anderes ist usw. Aber dann als ich Selbstständig war, habe ich dann schon immer mal gedacht, über was möchtest Du bloggen? Und hatte schon länger den Wunsch einen Blog zu starten. Aber ich wollte eben irgendwas, wo ich wirklich Lust habe drauf, auch regelmäßig und über längere Zeit zu bloggen. Und da bot sich dann einfach die eigene Arbeit an. Über meine Erfahrungen und das, was ich halt jeden Tag als Web-Designer und als Online Selbstständiger selber erfahre, da zu bloggen. Ja und das war dann der Startschuss. Marcus: Hm, und welche Blogs waren das, drüben bei den Amis? Peer:

    43 min
  • Sebastian Kuehn ★ Der größte Fehler wenn du ein Business startest und wie du ihn vermeidest

         

    Interview mit Sebastian Kuehn von Wireless Life

    Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr. 36! Hey Leute, herzlich Willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show, immer noch live aus Chiang Mai in Thailand, dem Digitalen Nomaden Hot Spot. Heute habe ich mir den Macher von Wireless Life vor’s Mikro geholt, Sebastian Kuehn. Und Bastian lebt schon seit längerem in China und hat ziemlich viel Know-How, wenn es darum geht: Wie baue ich mein eigenes Online Business auf? Er ist also ein alter Hase in dem Geschäft und kann euch auch genau sagen, welche Fehler man vermeiden sollte, welche Fehler man nicht machen sollte. Weil genau darüber sprechen wir in dem Podcast. Das haben Feli und ich falsch gemacht, das hat Sebastian falsch gemacht, das haben auch tausend andere, würde ich wetten, falsch gemacht. Und das kann man aber vermeiden, wenn man weiß wie. Viel Spaß mit der heutigen Folge. Peace and Out! Diese Folge wird präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in meinem Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute Journal startest Du nämlich mit einem positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt auf www.fiveminutejournal.com und sichere Dir mit dem Code LIFE HACKZ 10% Discount. In dieser Folge lernst du:

    1. Welche Fehler Du beim Aufbau Deines Online Business vermeiden solltest.
    2. Warum es immer gut ist, für neue Sachen offen zu sein.
    3. Warum es okay ist auch mal Nein zu sagen.

    Schreib mir an [email protected], hinterlass eine kurze Bewertung auf iTunes und abonniere die Show!

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    1.000 Dank, Dein Marcus 

    SHOWNOTES

    Wireless Life

    Wunderlist

    Trello

    Wireless Life Online Konferenz

    Citizen Circle

    Rock My Site

    Wundersite

    VPN Service Astrell

    Tony Robbins  

    [su_accordion] [su_spoiler title="Diese LIFE HACKZ Folge zum Nachlesen" icon="plus-square-1"] Das ist die LIFE HACKZ Show Folge Nr. 36! Hey Leute, herzlich Willkommen zu einer neuen Folge der LIFE HACKZ Show, immernoch live aus Chiang Mai in Thailand, dem Digitalen Nomaden Hot Spot. Heute habe ich mir den Macher von Wireless Life vor’s Mikro geholt, Sebastian Kuehn. Und Bastian lebt schon seit längerem in China und hat ziemlich viel Know-How, wenn es darum geht: Wie baue ich mein eigenes Online Business auf? Er ist also ein alter Hase in dem Geschäft und kann euch auch genau sagen, welche Fehler man vermeiden sollte, welche Fehler man nicht machen sollte. Weil genau darüber sprechen wir in dem Podcast. Das haben Feli und ich falsch gemacht, das hat Sebastian falsch gemacht, das haben auch tausend andere, würde ich wetten, falsch gemacht. Und das kann man aber vermeiden, wenn man weiß wie. Viel Spaß mit der heutigen Folge. Peace and Out! Diese Folge wird präsentiert vom 5 Minute Journal. Das 5 Minute Journal ist eines der mächtigsten Tools, die ich in den letzten Jahren in meinem Leben implementiert habe. Mit dem 5 Minute Journal startest Du nämlich mit einem positiven Mindset in den Tag und kommst dann ganz automatisch in Deinen Flow. Gehe jetzt auf www.fiveminutejournal.com und sichere Dir mit dem Code LIFE HACKZ 10% Discount. Marcus: Hey Sebastian, cool dass Du bei LIFE HACKZ am Start bist! Bist Du ready? Sebastian: Yess, danke für die Einladung Marcus! Marcus: Sehr gerne! Wo erwische ich Dich gerade und was machst Du da? Sebastian: Du erwischst mich gerade in meinem kleinen, beschaulichen Home Office in meiner Wohnung in Shanghai. Ich gucke gerade auf so einen kleinen grünen Hinterhof, kleiner Vorgarten und da kann man schnell mal vergessen, dass das eigentlich eine 20 Millionen Metropole ist. Und ja, ich versuche gerade ein paar Sachen zu erledigen. E-Mails, ein bisschen Buchhaltung heute noch. Marcus: Oh, mein Lieblingsthema neben Steuern (lacht). Sebastian: Ja, ich versuche mir immer den Vormittag so zu legen, dass ich da alle Sachen erledige, also Korrespondenzen, Buchhaltung, alles was nicht unbedingt so riesen Spaß macht, um dann den Nachmittag frei zu haben für ein bisschen mehr kreative Dinge. Marcus: Okay, Du gehst da nach dem Prinzip vor, die Sachen, die echt keinen Spaß machen, aber die sind wichtig. Okay, morgens habe ich noch genug Will-Power dafür und verschiebe es nicht. Dann gehe ich’s morgens an und nachmittags machst Du dann eher kreative Sachen, wie Blogartikel recherchieren und schreiben? Sebastian: Genau richtig. Nachmittags ist dann immer so die Belohnung, ne? Wenn man früh die zwei, drei Stunden abgearbeitet hat, dann kommt die Belohnung und dann ist das Content erstellen, Konzeptionierung, so ein paar Sachen am Web-Design machen, an neuen Ideen und Projekten arbeiten. Also alles, was dann deutlich viel mehr Spaß macht. Marcus: Ja, wie organisierst Du Dich für diesen wichtigsten Task des Tages? Schreibst Du Dir den schon vorher raus oder hast Du ein bestimmtes Tool, wo Du dann nach Prioritäten sortierst? Sebastian: Ich habe ganz lange To Do Listen benutzt, hab da ein Tool benutzt. Todoist, was ich total klasse finde. Da waren quasi meine ganzen Aufgaben drin, nach Datum und nach Prioritäten sortiert und die arbeite ich dann ab. Und jetzt vor ein paar Monaten bin ich immer weiter davon abgekommen, diese klassischen To Do Listen zu benutzen und habe eigentlich hier neben meinem Laptop ein Zettel liegen. Also ganz klassisch ein Blatt Papier und einen Stift, schreibe mir da wirklich nur die allerwichtigsten ein, zwei Sachen drauf, die am nächsten Tag erledigt werden müssen und dann streiche ich die durch, wenn sie erledigt sind. Marcus: Hm, es kann fast noch mehr Bock machen, als so ein Mausklick auf so ein Quadrat, wo dann so ne Checkbox reingeht, oder? Das mit dem Pencil dann durchzustreichen. Sebastian: Ja genau. Und ich erwische mich auch immer selber dabei, dass… diese To Do Liste die habe ich immer dabei ne, am Tablet, am Handy, am Laptop und von unterwegs, wenn mir irgendwas einfällt, dann haue ich da die ganzen Aufgaben rein und die ist dann so überladen, die To Do Liste, dass alleine schon der Anblick mich total demotiviert. Und wenn ich einfach so ein Blatt Papier hier habe und handschriftlich mir die Aufgaben notiere, dann ist der Widerstand so ein bisschen größer und dann schreibe ich wirklich nur die wichtigsten Sachen rauf. Und das scheint für mich jetzt besser zu klappen im Moment. Marcus: Ja ich kenne das. Wir arbeiten ja mit Wunderlist, Feli und ich, wenn wir da uns beide koordinieren und am Anfang war es dann auch so, dass jede kleine Idee irgendwie darunter reingeschrieben wurde und wir haben dann noch so ein extra Thema gehabt, ich glaube Jour Fixe oder so, dann habe ich einfach alles reingehauen, wenn wir beide dann mal wieder ein Meeting gemacht haben zum Thema Business und irgendwann ist es aber einfach zur Mülltonne verkommen. Und alles was Du gefunden hast: Ja okay Jour Fixe, kann ich nicht zuordnen und dann war die Verbindlichkeit auch weg und Du hattest irgendwie so das Gefühl ich hab’s mir aufgeschrieben, aber letztendlich musste man dann irgendwie ne To Do Liste für die To Do Liste anlegen, um sich selber zu verwalten, um zu gucken, was ist da eigentlich noch überhaupt wichtig von der To Do Liste und was nicht. Es ist echt nicht easy. Es gibt viele gute Tools, die einem richtig helfen können, aber ohne dass man weiß, wie man so ein Tool benutzt, ist das geilste Tool 0 ct. wert oder gar nichts wert. Sebastian: Genau. Ich glaube, vielleicht zu diesem Punkt noch ganz kurz: Ich glaube zu zweit, da ihr ja an den meisten Projekten gemeinsam arbeitet, ist es natürlich nochmal ne ganz andere Challenge, ne? Weil man sich abstimmen muss. Und die Projekte, an denen ich alleine arbeitet, da bin ich mir selbst gegenüber nur in einer Verbindlichkeit, in der Verantwortung. Dann kann man sich auch einfach organisieren. Ich habe jetzt auch so ein paar Projekte mit anderen Leuten zusammen und da ist es natürlich schon schwieriger und da machen die Tools auch einfach Sinn. So Kollaborationstools und Projektmanagementtools, um sich da einfach ein paar Sachen festzuhalten und um verbindliche Termine einzurichten usw. Marcus: Hm klar. Welches nutzt Du da? Collaborative Working mit anderen im Team? Sebastian: Ich habe viel probiert, finde Slack ganz cool, also wenn man mal schnell kommunizieren muss, einfach nen Slack Channel aufmachen und das als Chat-Kanal nutzen und ansonsten Trello. Ich benutze viel Trello eigentlich. Marcus: Ja, wir auch. Ich bin totaler Fan von Trello, weil es a) kostenlos ist und b) irgendwie die User Experience total schön aufgebaut ist, mit diesen Karten umhängen und verschieben. Wenn man das vielleicht noch so von früher kennt aus dem Corporate Job mit den Post-its auf dem großen White Board hin- und herschieben und ich glaube das steht und fällt aber auch mit dem System, was man dahinter stellt hinter Trello ne? Sebastian:

    53 min

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