Fast sechs Jahre ist es her, dass islamistische Terroristen in Paris ein Blutbad anrichteten. 131 Menschen sterben, Hunderte werden verletzt. Es ist ein kollektives Trauma für die französische Gesellschaft: Die Terroranschläge unter anderem auf das Pariser Konzertlokal «Bataclan».
Ab heute nun stehen einige der Hintermänner und der einzige überlebende Attentäter in Paris vor Gericht - im aufwändigsten Prozess in der französischen Geschichte.
Unser Frankreichkorrespondent erzählt unter anderem, warum dafür extra der Justizpalast in Paris umgebaut wurde und wie der Prozess ablaufen wird.
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