Für die Schweizer Grossbank Credit Suisse wird es schon wieder ungemütlich. 160 Journalist:innen haben unter dem Namen Suisse Secrets Enthüllungen über die CS veröffentlicht. Die CS soll über Jahre umstrittene Machthaber und korrupte Beamte als Kunden gehabt haben.
Die Journalistinnnen und Journalisten haben dafür 18'000 Konten der Credit Suisse ausgewertet, welche ihnen zugespielt wurden. Einer dieser Journalisten ist Benedikt Strunz vom Norddeutschen Rundfunk. Er sagt, die Credit Suisse sei für Kriminelle jahrelang eine Pirateninsel gewesen. Unsere Wirtschaftsredaktorin Eveline Kobler dröselt für uns die Folgen dieses Datenlecks auf. Und wir beantworten eure Fragen zum Fall und klären, warum eigentlich nur ausländische Medien an der Recherche beteiligt waren.
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