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In dieser Folge von Value Talks sprechen Ari Byland und Dennis Dönmez über Unfix und dessen praktische Anwendungen. Unfix ist ein Modell, das beschreibt, wie Organisationen bereits organisiert sind und bietet eine Sprache, um dies zu beschreiben. Es differenziert sich von klassischen Skalierungsframeworks und bietet eine vielfältigere und differenziertere Sprache zur Darstellung von Organisationsstrukturen. Unfix stellt verschiedene Muster zur Verfügung, wie strukturelle Pattern und Participation Levels, um Organisationen explizit zu machen und über sie zu sprechen. Die Anwendung dieser Muster ermöglicht eine differenziertere Betrachtung der Organisation und die Optimierung von Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung. In dieser Folge diskutieren Ari Byland und Denniz Dönmez über die verschiedenen Muster und Prinzipien von Unfix. Sie betonen die Bedeutung von stabilen Teams und wie diese zur Vielfalt und Komplexität der heutigen Welt beitragen. Sie sprechen auch über die Rolle von Agile- und Teamcoaches in Organisationen und wie sie mit den Unfix-Mustern arbeiten können. Die beiden diskutieren auch die verschiedenen Arten von Meetings und wie sie effektiv genutzt werden können. Insgesamt bieten die Unfix-Muster eine wertvolle Sammlung von Werkzeugen und Ansätzen, um Teams und Organisationen zu verbessern.
Takeaways
Sound Bites
"Unfix ist im Prinzip gar kein Framework. Es ist ein Modell, mit dem man beschreibt, was man sowieso hat."
"Unfix differenziert sich aus meiner Sicht stark von klassischen Skalierungsframeworks wie z.B. SAFe."
"Die strukturellen Pattern mit den verschiedenen Crewtypen sind nur eines der Muster, die Unfix zur Verfügung stellt."
"Diskussionen führen häufig dazu, dass man Situationen auf Personen bringt."
"Es gibt Industrien, die leben von temporären Teams."
"Die Vielfalt in den Organisationen, in den Teams, helfen die Muster, die Rechnung zu tragen, ohne das zu beurteilen."
Frühere Episode zu Unfix auf
Spotify | Apple Podcasts
Mehr Informationen zu Unfix: https://unfix.com
Chapters
00:00 Unfix: Ein Modell zur Beschreibung von Organisationen
05:02 Differenzierte Sprache zur Darstellung von Organisationsstrukturen
09:48 Muster zur expliziten Beschreibung von Organisationen
14:29 Participation Levels: Differenzierte Beteiligungsgrade in Teams
25:30 Die Rolle von Agile- und Teamcoaches bei der Anwendung der Anfix-Muster
30:26 Effektive Nutzung von Meetings mit den Anfix-Mustern
34:11 Eine wertvolle Sammlung von Werkzeugen und Ansätzen: Die Anfix-Muster
In dieser Folge von Value Talks Exchange geht es um Produktzentrierung in Organisationen. Christian Hofstetter erklärt, dass eine Produktorganisation aus autonomen Teams besteht, die sich auf Wertschöpfung und klare Beiträge konzentrieren. Eine Produktorganisation zeichnet sich durch hohe Transparenz und Klarheit über die Auswirkungen der Arbeit aus. Es wird diskutiert, wie stabile Teams und die Definition von Produkten in einer Organisation wichtig sind. Es wird auch betont, dass eine starke Vision und klare Ziele für eine erfolgreiche Produktzentrierung entscheidend sind. Die Rolle des Product Leadership wird ebenfalls erläutert, sowie die Skalierung von Produktteams und die Bedeutung von Sprintzielen.
"Eine Produktorganisation bedeutet hohe Transparenz und Klarheit über die Kette von dem, was wir machen und was die Wirkung ist von dem, was wir machen."
"In einer Produktorganisation messen wir unseren Erfolg nicht an Story Points, sondern an Business Metrics und Impact Metrics."
"Eine Produktorganisation bedeutet, dass wir Hypothesen haben und diese sukzessive validieren."
Die erwähnten Episoden findet ihr hier:
Chapters
00:00 Einführung zur Produktzentrierung
02:00 Transparenz und Klarheit in einer Produktorganisation
08:24 Die Bedeutung von Vision und klaren Zielen
13:29 Hypothesen validieren in einer Produktorganisation
18:30 Kundenorientierung und Mehrwertgenerierung
21:04 Skalierung von Produktteams
25:48 Die Rolle des Product Leadership
28:13 Bedeutung von Sprintzielen
32:47 Empfehlungen und Abschluss
In dieser Folge diskutieren Ari Byland und Paul Boekhout über das vermeintliche Ende der Agilität. Sie stellen fest, dass Agilität zwar oft als tot bezeichnet wird, die Probleme und Herausforderungen, die sie lösen soll, jedoch weiterhin bestehen. Unternehmen integrieren agile Prozesse in ihre Organisationen, sind aber manchmal änderungsmüde und suchen nach neuen Lösungen. Es wird betont, dass Agilität nicht einfach ein Wort ist, sondern eine Arbeitsweise, die an die Herausforderungen der Organisation angepasst werden muss. Es wird auch darauf hingewiesen, dass die Unterstützung des C-Level-Managements und ein echtes Commitment zur agilen Arbeitsweise entscheidend sind. In diesem Teil des Gesprächs diskutieren Paul Boekhout und Ari Byland die Probleme und Missverständnisse im Zusammenhang mit Agilität. Sie stellen fest, dass viele Unternehmen sich selbst überschätzen und nicht wirklich messen, ob sie die gewünschten Ergebnisse erzielen. Es gibt auch eine gewisse Müdigkeit und einen Dogmatismus in Bezug auf Agilität, der dazu führt, dass viele Menschen nicht mehr daran interessiert sind. Die beiden sprechen auch darüber, wie man aus dem Tal der Tränen herauskommen kann, indem man einen offenen Dialog führt und neue Wege findet, um effektiv zusammenzuarbeiten. Sie betonen die Bedeutung von Wertstromdenken und der Rückkehr zu den agilen Werten und Prinzipien.
Takeaways
Chapters
00:00 Einführung: Ist Agilität wirklich am Ende?
03:51 Die Diskussion um das Ende der Agilität
07:46 Die Ernüchterung mit agilen Prinzipien
12:51 Die Rolle der Agile Coaches
14:47 Die Herausforderungen der Organisationen
18:38 Die Anpassung der Arbeitsweise an die Organisation
21:28 Der Weg aus dem Tal der Tränen: Ein offener Dialog und neue Wege der Zusammenarbeit
25:23 Die Bedeutung von Wertstromdenken und der Rückkehr zu den agilen Werten und Prinzipien
In dieser Episode Value Talks Exchange sprechen Ari Byland und Christian Hofstetter über ihre Erfahrungen als Führungspersonen. Sie betonen die Bedeutung der inneren Arbeit und Selbstreflexion, um eine andere Art von Führung zu entwickeln. Sie teilen ihre persönlichen Herausforderungen und wie sie damit umgegangen sind.
Christian erwähnt das Buch 'Mastering Leadership' und das Self-Assessment, um sich selbst besser zu verstehen. Ari empfiehlt das Buch 'Management 3.0' und den Podcast 'Coaching for Leaders'.
Takeaways
Keywords
Führungskonzepte, innere Arbeit, Selbstreflexion, Leadership
Chapters
00:00 Einführung in Führungskonzepte
00:47 Erste Führungserfahrungen und Herausforderungen
03:37 Werkzeuge und Methoden für bewusste Führung
08:30 Reflexion und persönliche Entwicklung
10:07 Mentoring und moderne Führungstheorien
11:45 Innere Arbeit und Selbstreflexion
18:21 Herausforderungen und Lösungsansätze
25:41 Abschluss und praktische Tipps
Digitec Galaxus ist der führende Online-Händler in der Schweiz und hat sich im Handelsgeschäft etabliert. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren ein enormes Wachstum erlebt und von 12 auf 52 Entwicklungsteams erweitert. Dies erforderte die Einführung neuer Strukturen und Hierarchien. Es wurden kulturelle Veränderungen vorgenommen, wie die Einführung eines Team-Feedbacks und die Förderung einer Feedback-Kultur. Das Unternehmen hat auch erfolgreich in den europäischen Markt expandiert. Die Teams arbeiten autonom und orientieren sich an den Prinzipien von Scrum und Agilität. Es gibt eine synchronisierte Sprint-Kadenz und eine Roadmap-Planung mit den Product Ownern. In diesem Gespräch geht es um das Thema Portfolio Management und Führungsverständnis bei Digitec Galaxus. Michael Sommerhalder, Teamleiter und agiler Coach, teilt seine Erfahrungen und Einblicke. Er erklärt, wie bei Digitec Galaxus Initiativen priorisiert werden und wie das Innovation Board als Sanity-Check fungiert. Zudem diskutieren sie das Führungsverständnis bei Digitec Galaxus, das auf Teamautonomie und Coaching basiert. Michael betont die Bedeutung von Kultur, Fehlerkultur und Vertrauen in der Organisation. Er gibt auch Einblicke in zukünftige Herausforderungen, wie die Zusammenarbeit zwischen den Teams und das Kennenlernen der Mitarbeiter.
Takeaways
Chapters
00:00 Einführung und Wachstum bei Digitec Galaxus
02:17 Strukturen und Hierarchien
03:11 Kulturelle Veränderungen und Feedback-Kultur
05:02 Experimentelles Arbeiten und Expansion in den europäischen Markt
09:36 Autonomes Arbeiten und agile Prinzipien
17:15 Herausforderungen und Planung über mehrere Teams hinweg
29:40 Priorisierung von Initiativen durch das Innovation Board
41:56 Führungsverständnis bei Digitec Galaxus: Teamautonomie und Coaching
49:06 Bedeutung von Kultur, Fehlerkultur und Vertrauen
57:56 Herausforderungen: Zusammenarbeit zwischen den Teams und Kennenlernen der Mitarbeiter
Keywords
Digitec Galaxus, Online-Händler, Schweiz, Wachstum, Entwicklungsteams, Strukturen, Hierarchien, kulturelle Veränderungen, Team-Feedback, Feedback-Kultur, europäischer Markt, autonomes Arbeiten, Scrum, Agilität, synchronisierte Sprint-Kadenz, Roadmap-Planung, Portfolio Management, Führungsverständnis, Priorisierung, Teamautonomie, Coaching, Kultur, Fehlerkultur, Zusammenarbeit
In dieser Episode von Value Talks Exchange sprechen Christian Hofstetter und Ari Byland über die Durchführung von Workshops. Sie teilen ihre Erfahrungen und geben Tipps, wie man einen erfolgreichen Workshop gestalten kann. Dabei betonen sie die Bedeutung von Energie im Raum, die durch Engagement, Interaktion und Stille entstehen kann. Sie diskutieren auch die Vorteile des Co-Facilitations und die Notwendigkeit einer soliden Vorbereitung. Weitere Themen sind die Gestaltung des Raums, die Erzeugung der richtigen Stimmung und der Verzicht auf Slides. In diesem Teil des Gesprächs diskutieren Christian Hofstetter und Ari Byland die Bedeutung des Raums und wie sie ihn in ihren Workshops nutzen. Sie betonen die Wichtigkeit von Bewegung und Flexibilität im Raum, um eine dynamische und energiegeladene Atmosphäre zu schaffen. Ari erwähnt auch, dass er darauf achtet, leisere Stimmen einzubeziehen und sicherzustellen, dass alle Teilnehmer gehört werden. Sie sprechen auch über die Fallstricke des Festhaltens am Plan und des Vergessens der Zeit. Christian betont die Bedeutung klarer Anweisungen und des Loslassens des Plans, wenn es notwendig ist. Sie diskutieren auch die Verwendung von Tools wie Thingstables und Liberating Structures, um Interaktionen zu gestalten und die Teilnehmer einzubeziehen.
Takeaways
Sound Bites
"Es war ein Flow. Es war von A bis Z, das waren zwei Stunden Workshop mit einer unglaublichen Gruppe von Menschen, die sich dort teilweise sogar zum ersten Mal gesehen haben."
"Stillmoment mit sehr lebhaften, interaktiven Situationen, sehr engagierte Diskussionen, die passieren."
"Es kann zum Beispiel eine Person überfordert werden und plötzlich ist es dann sehr emotional. Dann kann sich eine Person, jemand von uns zwei, um diese Person kümmern."
"Sie spielen sehr stark mit dem Raum. Machst du das so, mit dem Raum spielen?"
"Das ist, dass ich aktiv versuche, auch die leiseren Stimmen zu involvieren und führen zu haben."
"Das führt dann meiner Erfahrung häufig dazu, dass eben auch die Energie nicht entstehen kann."
Chapters
00:00 Einleitung und Vorbereitung
01:06 Die Bedeutung von Energie im Raum
05:24 Vorteile der Co-Facilitation
09:51 Die Rolle der Vorbereitung
15:40 Gestaltung des Raums und Erzeugung der richtigen Stimmung
19:06 Die Bedeutung des Raums in Workshops
21:56 Einbeziehung leiserer Stimmen
24:05 Fallstricke des Festhaltens am Plan und des Vergessens der Zeit
28:40 Klare Anweisungen und das Loslassen des Plans
34:22 Die Verwendung von Tools zur Gestaltung von Interaktionen
Keywords
Workshop, Durchführung, Energie, Engagement, Interaktion, Stille, Co-Facilitation, Vorbereitung, Raumgestaltung, Stimmung, Slides, Raum, Bewegung, Flexibilität, Energie, leisere Stimmen, Planfesthalten, Zeit vergessen, klare Anweisungen, Loslassen des Plans, Thingstables, Liberating Structures
Diese Episode ist aus aktuellem Anlass ein Re-Release von 2022.
Beschreibung:
In dieser Sonderfolge von Value Talks spricht Ari Byland über die jüngsten Entlassungen von mehreren hundert Agile Coaches bei Capital One, einer der grössten Banken der USA. Diese Entscheidung hat die Agile Community erschüttert und wirft wichtige Fragen auf. Ari gibt eine Einschätzung der Situation, beleuchtet die Geschichte von Agile bei Capital One und zieht Schlüsse, was diese Entwicklungen für uns als agile Praktikerinnen bedeuten.
Was können wir daraus lernen und wie sollten wir unsere Rolle in Transformationsprozessen gestalten? Hör rein und finde es heraus!
Hauptthemen:
- Hintergrund und Auswirkungen der Entlassungen bei Capital One
- Analyse der agilen Transformation bei Capital One
- Wichtige Lektionen für Agile Coaches und Praktikerinnen
Besucht https://value-talks.ch für weiterführende Informationen und Quellen zu dieser Episode.
In dieser Episode Value Talks Exchange sprechen wir über die Vorbereitung von Workshops. Wir betonen die Bedeutung von interaktiven und gut strukturierten Workshops, bei denen alle Teilnehmer aktiv einbezogen werden. Zudem teilen wir unsere persönlichen Erfahrungen und geben Einblicke in unsere Vorbereitungsprozesse. Wir diskutieren auch die Unterschiede zwischen Vor-Ort- und virtuellen Workshops und die Bedeutung von Raumgestaltung und Technologie. Zu den Fallstricken bei der Workshop-Vorbereitung gehören die Unterschätzung der Zeit und ein unklar definiertes Ziel. Die Episode endet mit einem Rückblick auf die Highlights der vergangenen sechs Monate und einem Dank euch - die Zuhörer.
Takeaways
Zitate
"Workshops zeichnen sich durch höhere Interaktivität aus als Meetings."
"Die Vorbereitung von Workshops erfordert Zeit und Leidenschaft."
"Kleine Details können einen grossen Unterschied in der Workshop-Erfahrung machen."
Chapters
00:00 Einführung und Überblick
08:47 Vor-Ort- vs. virtuelle Workshops
16:01 Fallstricke bei der Workshop-Vorbereitung
Keywords
Workshops, Vorbereitung, interaktiv, Teilnehmer, Vor-Ort, virtuell, Raumgestaltung, Technologie, Zeitmanagement, Zieldefinition, Rückblick
Im heutigen Value Talks Exchange geht es um Survival im Corporate Jungle. Ari Byland und Christian Hofstetter diskutieren, wie sie mit dem Dschungel des Arbeitsalltags umgehen. Sie betonen die Bedeutung, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu gestalten. Beide sprechen über ihre Strategien zur Bewältigung des Dschungels, wie zum Beispiel Walk & Talks und die Strukturierung des Arbeitsalltags. Sie teilen auch ihre unterschiedlichen Ansätze zur E-Mail-Verwaltung. Abschließend geben sie drei Tipps für den Umgang mit dem Corporate Jungle:
Takeaways
Chapters
00:00 Survival im Corporate Jungle
01:23 Erkenntnis des Dschungels
06:08 Erkenntnis der eigenen Bedürfnisse
09:02 Strategien zur Bewältigung des Dschungels
13:46 Walk & Talks als Überlebenswerkzeug
16:06 Strukturierung des Arbeitsalltags
20:15 Effektive Nutzung von E-Mails
23:10 Alternative Ansätze zur E-Mail-Verwaltung
26:09 Tipps für den Corporate Jungle
31:00 Schlusswort
Unser YouTube Channel: https://youtube.com/@valuetalkspodcast
In dieser Folge von Value Talks spricht Ari Byland mit Lorenz Solothurnmann über organisatorische Schulden. Sie diskutieren, was organisatorische Schulden sind und wie man sie abbauen kann. Lorenz erklärt, dass organisatorische Schulden die Kumulierung von Schulden innerhalb von Organisationen sind, die durch kurzfristige Entscheidungen oder das Aufschieben von notwendigen Entscheidungen entstehen. Sie vergleichen organisatorische Schulden mit technischen Schulden in der Softwareentwicklung. Die Hauptthemen der Diskussion sind die Definition von organisatorischen Schulden, der Unterschied zwischen organisatorischen Schulden und Bürokratie, die Herausforderungen bei der Bewältigung organisatorischer Schulden, der Einfluss des Lebenszyklus einer Organisation auf organisatorische Schulden, die Notwendigkeit, Organisationen immer wieder neu zu erfinden und lebensfähig zu bleiben, sowie die Schwierigkeiten bei der Vereinfachung von Organisationen. In dieser Episode von Value Talks geht es um organisatorische Schulden und wie sie vermieden werden können. Die Diskussion dreht sich um Themen wie Rendite und Nachhaltigkeit, Risikomanagement, Transparenz und Messbarkeit organisationaler Schulden, Kundenzufriedenheit und Produktqualität, Good Practices und Benchmarks, sowie Authentizität, Transparenz und Leadership. Der Gast, Lorenz, gibt wertvolle Einblicke und Ratschläge, wie Organisationen ihre Schulden reduzieren und effektiver arbeiten können. Es wird betont, dass es wichtig ist, Probleme zu identifizieren, Lösungswege aufzuzeigen und die Ergebnisse zu messen. Außerdem wird empfohlen, Experimente zu machen und Grenzen zu respektieren, um eine nachhaltige Veränderung zu erreichen.
Takeaways
Chapters
00:00 Einführung und Definition von organisationalen Schulden
04:22 Unterschied zwischen organisationalen Schulden und Bürokratie
08:16 Herausforderungen bei der Bewältigung organisationaler Schulden
11:46 Einfluss des Lebenszyklus einer Organisation auf organisatorische Schulden
20:56 Schwierigkeiten bei der Vereinfachung von Organisationen
22:40 Rendite und Nachhaltigkeit
23:11 Risikomanagement
26:23 Vorausschauendes Risikomanagement
28:24 Transparenz und Messbarkeit organisationaler Schulden
30:05 Messbarkeit organisationaler Schulden
31:13 Kundenzufriedenheit und Produktqualität
32:08 Produkt- und Dienstleistungsqualität
33:05 Good Practices und Benchmarks
37:03 Organisational Smells
39:21 Authentizität, Transparenz und Leadership
41:28 Experimentieren und Grenzen respektieren
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