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Sympathisch, humorvoll und gelegentlich auch nachdenklich: Die Musik der Augsburger Mundart-Band Loamsiada wirkt wie Medizin gegen schlechte Laune. Gesungen wird im Heimatdialekt von Songschreiber Moritz Ludl, der in Thierhaupten nordöstlich von Augsburg aufgewachsen ist. Die Arrangements und zweiten Stimmen liefert Valentin Metzger, der aus Gersthofen stammt. Hinzu kommen fünf weitere Musiker vom Schlagzeug bis zum Baritonhorn. Im Podcast "Augsburg, meine Stadt" sprechen die beiden Frontmänner darüber, warum sie sich für Musik im Dialekt entschieden haben, was fränkischer Hochmoorgeist mit der Bandgründung zu tun hat und wie ihre Begeisterung für Musik geweckt wurde.
Außerdem erklären sie, warum ihre Band ausgerechnet den wenig schmeichelhaften Namen Loamsiada trägt – ein Begriff, der einen Menschen beschreibt, der nichts so richtig auf die Reihe bekommt. Die Hörerinnen und Hörer erfahren, in welchen Situationen sich die beiden selbst als Loamsiada beschreiben würden und wann es ihnen wichtig ist, genau das Gegenteil davon zu sein.
Im Gespräch mit Redakteurin Ida König geben sie Einblicke in ihre Arbeit im Probenraum und beschreiben, wie es sich anfühlt, eigene Songtexte vor Publikum zu präsentieren. Und sie erklären, was sich hinter ihrem Amt als Bayern-Botschafter versteckt.
Was die Loamsiada zu Tourismus-Botschaftern macht, erfahrt ihr hier.
Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
By Augsburger Allgemeine5
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Sympathisch, humorvoll und gelegentlich auch nachdenklich: Die Musik der Augsburger Mundart-Band Loamsiada wirkt wie Medizin gegen schlechte Laune. Gesungen wird im Heimatdialekt von Songschreiber Moritz Ludl, der in Thierhaupten nordöstlich von Augsburg aufgewachsen ist. Die Arrangements und zweiten Stimmen liefert Valentin Metzger, der aus Gersthofen stammt. Hinzu kommen fünf weitere Musiker vom Schlagzeug bis zum Baritonhorn. Im Podcast "Augsburg, meine Stadt" sprechen die beiden Frontmänner darüber, warum sie sich für Musik im Dialekt entschieden haben, was fränkischer Hochmoorgeist mit der Bandgründung zu tun hat und wie ihre Begeisterung für Musik geweckt wurde.
Außerdem erklären sie, warum ihre Band ausgerechnet den wenig schmeichelhaften Namen Loamsiada trägt – ein Begriff, der einen Menschen beschreibt, der nichts so richtig auf die Reihe bekommt. Die Hörerinnen und Hörer erfahren, in welchen Situationen sich die beiden selbst als Loamsiada beschreiben würden und wann es ihnen wichtig ist, genau das Gegenteil davon zu sein.
Im Gespräch mit Redakteurin Ida König geben sie Einblicke in ihre Arbeit im Probenraum und beschreiben, wie es sich anfühlt, eigene Songtexte vor Publikum zu präsentieren. Und sie erklären, was sich hinter ihrem Amt als Bayern-Botschafter versteckt.
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