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Am Dienstag musste sich Signa-Gründer René Benko in Innsbruck erstmals vor Gericht behaupten. Der erste Verhandlungstag endete mit einer Überraschung: Die Verteidigung erklärte die Anklage für schlichtweg „falsch“, die Einvernahme des Angeklagten war nach wenigen Minuten erledigt.
Das „Benko-Team“ der Presse, bestehend aus Hellin Jankowski, Madlen Stottmeyer und Manfred Seeh, berichtet in dieser Folge von der Atmosphäre vor Gericht, sie ordnen die Verteidigungsstrategie von René Benko und dessen Anwalt Norbert Wess ein und geben einen Ausblick auf den zweiten Verhandlungstag am Mittwoch. Könnte trotz der überraschenden Verteidigungsstrategie ein Urteil gesprochen werden?
**Gäste: **Hellin Jankowski, Madlen Stottmeyer; Manfred Seeh, „Die Presse“
>>>> Prozessauftakt in Innsbruck: Das beredte Schweigen des René Benko
von Christine Mayrhofer. Am Montag sind die letzten 20 noch lebenden israelischen Geiseln aus der Gefangenschaft der Terrororganisation Hamas befreit worden. In Israel sind sie mit Jubel empfangen worden, viele sprechen von einem historischen Tag.
Mareike Enghusen, die Israel-Korrespondentin der "Presse" berichtet in dieser Folge von der freudvollen Stimmung in Israel. Sie erklärt, wieso viele den Erfolg vorwiegend US-Präsident Donald Trump zuschreiben und welche innenpolitischen Folgen der 13. Oktober für Israel haben könnte.
Gast: Mareike Enghusen, Israel-Korrespondentin "Die Presse"
Die offenen Fragen auf dem Weg zum Frieden in Gaza
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Es ist wie ein Verkehrsnetz für Daten: Ein energiesparendes und sicheres Netz, das Sensoren verbindet und Informationen über weite Strecken sendet. Das ist LoRaWAN, das Netzwerk für eine smarte und nachhaltige Welt. Genauso wie Straßen und Schienen den Verkehr in Bewegung halten, kann LoRaWAN die Grundlage für smarte Gebäude und ganze Städte sein und unterstützt vom Energiemanagement über Gebäudesicherheit bis hin zur intelligenten Straßenbeleuchtung. Das LoRaWAN-Funkprotokoll überträgt dabei Daten über große Distanzen mit sehr geringem Energieverbrauch. Dabei verbindet LoRaWAN weltweit Millionen Geräte miteinander, wie Energiezähler, Raumklimasensoren, Wetterstationen oder auch Tracking-Geräte.
Wie LoRaWAN funktioniert, welche Chancen es eröffnet und wo es bereits im Einsatz ist, hat Eva Komarek, „Die Presse“, mit Christian Kohl, Bereichsleiter für Geschäftskunden bei Drei Österreich, Christof Surtmann, Leiter Forschung und Entwicklung sowie Produktmanager bei RPM Gebäudemonitoring und Christian Tesch, Geschäftsführer von Oecolution besprochen.
Drei Österreich
Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie hier
Weitere Diskussionen zum Thema Use Case Insights finden Sie unter www.diepresse.com/usecaseinsights
Von Christine Mayrhofer. Ein erster Erfolg bei den laufenden Friedensverhandlungen in Ägypten: Israel und die Hamas haben auf die Freilassung der israelischen Geisen und palästinensischer Gefangener geeinigt, eine erste Waffenruhe wird umgesetzt.
Doch kann Trumps 20-Punkte-Plan wirklich zu nachhaltigem Frieden in der Region führen? Was versprechen sich die Betroffenen davon? Und was braucht es damit echter Frieden nicht nur auf politischer Ebene beschlossen wird, sondern bei den Menschen in Israel und Palästina ankommt? Die palästinensische Friedensaktivistin Sumaya Farhat-Naser spricht zu Gast im Podcast der „Presse“ über ihre Arbeit als Aktivistin, das Leben im Westjordanland und Hoffnung auf einen palästinensischen Staat.
Gäste: Sumaya Farhat-Naser, palästinensische Friedensaktivistin
>>> „Im Westjordanland glauben wir nicht an den Friedensplan“
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Von Christine Mayrhofer. Seit der Milliardenpleite der Signa-Gruppe im Herbst 2023 ist einiges passiert: Insolvenzverfahren, Hausdurchsuchungen, Jagdausflüge, Privatinsolvenz und Verhaftung von René Benko. Kommende Woche muss er sich in Innsbruck erstmals vor Gericht behaupten. Was hat sich seit der Milliardenpleite genau getan? Wie steht es um die Abwicklung der Insolvenz? Und wo ist das Vermögen hingekommen?
Manfred Seeh, Gerichtsreporter der „Presse“, und Madlen Stottmeyer aus dem Wirtschaftsressort der „Presse“ werfen in dieser zweiteiligen Folge einen Blick zurück auf die größte Pleite in der Geschichte der Zweiten Republik. Sie erklären, was sich bisher bei Ermittlern und Insolvenzverwaltern getan hat, was es mit den ominösen Stiftungen rund um die Familie Benko auf sich hat und was genau René Benko jetzt vorgeworfen wird.
>>> Der Gegenschlag von René Benko: „Die WKStA überblickt die Beweismittel nicht“
Gäste: Madlen Stottmeyer; Manfred Seeh, „Die Presse“
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Von Christine Mayrhofer. Seit der Milliardenpleite der Signa-Gruppe im Herbst 2023 ist Einiges passiert: Insolvenzverfahren, Hausdurchsuchungen, Jagdausflüge, Privatinsolvenz und Verhaftung von René Benko. Kommende Woche muss er sich in Innsbruck erstmals vor Gericht behaupten. Was hat sich seit der Milliardenpleite getan? Wie läuft es um die Abwicklung der Insolvenz? Und wo ist das Vermögen hingekommen?
Manfred Seeh, Gerichtsreporter der „Presse“ und Madlen Stottmeyer aus dem Wirtschaftsressort der „Presse“ werfen in dieser zweiteiligen Folge einen Blick zurück auf die größte Pleite in der Geschichte der Zweiten Republik. Sie erklären, was sich bisher bei Ermittlern und Insolvenzverwaltern getan hat, was es mit den ominösen Stiftungen rund um die Familie Benko auf sich hat und was genau René Benko jetzt vorgeworfen wird.
**Gäste: **Madlen Stottmeyer; Manfred Seeh, „Die Presse“
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Vertuschte Missbrauchsfälle an den Standorten Moosbrugg und Imst, Ermittlungen gegen einen ehemaligen Mitarbeiter am Standort Seekirchen: Seitdem der „Falter“ vor einigen Wochen erstmals berichtete, nehmen die Vorwürfe rund um die Organisation SOS Kinderdorf kein Ende. Erste Maßnahmen und eine Zwischenbilanz der Organisation lassen viele Fragen offen: Wie viel „Schwarze Pädagogik“ steht nach wie vor in der Ideologie der Organisation?
Sissy Rabl aus dem Chronik- Ressort der „Presse“ erklärt in dieser Folge, welches pädagogische Konzept hinter SOS Kinderdorf steht, ob die Angebote der Organisation heute noch zeitgemäß sind und ob das Schweigen über Missbrauchsfälle System hatte.
**Gast: **Sissy Rabl, „Die Presse“
Mehr Leid als Wohl?
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Von Christine Mayrhofer. In Ägypten verhandeln aktuell Delegationen der israelischen Regierung und der Hamas über den von US-Präsident Donald Trump vorgelegten Friedensplan.
Wieland Schneider aus dem Außenpolitik-Ressort der „Presse“ erklärt in dieser Folge, warum die aktuellen Verhandlungen Anlass zur Hoffnung geben, welche Details noch offen sind und welche Voraussetzungen ein nachhaltiger Frieden bräuchte.
Gast: Wieland Schneider, „Die Presse“
**Mehr zum Thema: **
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In dieser Folge spreche ich mit USA-Experte Reinhard Heinisch über eine Woche, die selbst im politisch turbulenten Amerika neue Maßstäbe setzt. Wir analysieren, warum der aktuelle Shutdown nicht nur ein weiteres Symptom, sondern Ausdruck einer tiefen Systemkrise ist – und was das für den Alltag und die Zukunft der Vereinigten Staaten bedeutet. Gemeinsam blicken wir auf Donald Trumps Eskalationsstrategie, den inneren Krieg um Amerikas Identität und die Folgen für die kommenden Wahlen. Welche Rolle spielt das Militär, was treibt die Republikaner, und wie verändert sich die Demokratie? Hören Sie rein, wenn Sie verstehen wollen, wie nah die USA am politischen Kipppunkt stehen.
Gast: Reinhard Heinisch, Professor für Österreichische Politik in vergleichender europäischer Perspektive an der Uni Salzburg.
Die Shutdown-Clock des Weißen Hauses finden Sie hier.
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Mit Schaudern erinnert man sich in der Luftfahrtindustrie an die Zeit der Coronavirus-Krise. Die Pandemie und die damit verbundenen Grenzschließungen und Reisebeschränkungen haben den Luftfahrtstandort Österreich auf eine harte Probe gestellt. Fünf Jahre später scheint das Trauma überwunden. 2025 rechnet man in der Flughafen Wien AG mit einem Rekordjahr – und zugleich mit einer Reihe von neuen, ernst zu nehmenden Herausforderungen.
„Der intensive globale Wettbewerb, der technologische Wandel, Standortfragen und das Thema der Nachhaltigkeit verlangen nach klaren Weichenstellungen. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu sichern und weiterzuentwickeln, braucht es faire regulatorische Rahmenbedingungen, wie sie die Politik schaffen muss. Wir setzen uns dafür ein, diese Bedingungen aktiv in Österreich und der EU mitzugestalten, die wirtschaftlichen Stärken auszubauen, Innovation und Nachhaltigkeit zu fördern, und den Standort Österreich langfristig zu sichern“, sagt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG und Präsident der Aviation Industry Austria, dem Dachverband der heimischen Luftfahrtbranche.
Im „Presse“-Podcast wirft Julian Jäger einen kurzen Blick zurück auf die schwierigen Jahre der Pandemie, bevor er sich den aktuellen und künftigen Herausforderungen der Branche widmet. Die Themenpalette reicht von den Gründen und Folgen der Reduktion der Flotte der Low-Cost-Carrier am Flughafen Wien über die wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen bis hin zu technologischen Innovationen, die der Flugindustrie den angestrebten Weg in die CO2-Neutralität ebnen sollen.
Das Gespräch für die „Presse“ führt Christian Lenoble.
Zu Aviation Industry Austria (AIA)
Zu Flughafen Wien AG
Zur Person
Julian Jäger, geboren 1971, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Nach erfolgreichem Abschluss folgten Tätigkeiten bei Coco Software Engineering GmbH und Merkur Treuhand Steuerberatung GmbH. 2001 trat er erstmals in die Flughafen Wien Gruppe ein, wo er zunächst in der Rechtsabteilung debütierte. 2007 folgte der Wechsel zum Malta International Airport, wo er zunächst als Chief Commercial Officer und ab 2008 als Chief Executive Officer tätig war. 2011 übernahm er mit Günther Ofner den Vorstand der Flughafen Wien AG. Seit September 2024 ist Julian Jäger zudem Präsident des Dachverbands der österreichischen Luftfahrtbranche, Aviation Industry Austria (AIA).
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