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"E wie Exzellenz, E wie Eleganz! Kurzum: E wie Ellington!"Ein Bonmot des "Duke". Er war Pianist, Leiter einer legendären Big Band und der wichtigste Komponist des Jazz - mit unzähligen Aufnahmen im "Jungle Style" über Swing bis zu orchestralen Werken.
Lust auf weitere Giant Steps? Alle Folgen Giant Steps in Jazz gibt es entweder hier im Streamingdienst oder in ARD Sounds.
Team hinter dieser Folge:
Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
Fragen zum Podcast? Schreib uns eine Mail an [email protected]
Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Take The A-Train
DUKE ELLINGTON „Echoes of the Jungle“
Ceraton 9015, LC 01180
K: Duke Ellington
Black And Tan Fantasy
DUKE ELLINGTON „Cotton Club Stomp“
Naxos 8.120509, LC 05537
K: Duke Ellington / Bubber Miley
Jungle Nights In Harlem
DUKE ELLINGTON „Echoes of the Jungle“
Ceraton 9015, LC 01180
K: Duke Ellington
Echoes of the Jungle
DUKE ELLINGTON „Echoes of the Jungle“
Ceraton 9015, LC 01180
K: Williams / Mills
Diminuendo in Blue
DUKE ELLINGTON „The Treasury Shows Vol. 14“
Storyville Records 903 9014, LC 00356
K: Duke Ellington
Perfume Suite – Coloratura
DUKE ELLINGTON „1945–1946“
Classics Records 985, LC 55076
K: Duke Ellington
Afro-Bossa
DUKE ELLINGTON „Afro-Bossa / Concert in the Virgin Islands“
Warner 9362478762, LC 00392
K: Duke Ellington
Gong
DUKE ELLINGTON „The Afro-Eurasian Eclipse“
Fantasy 9498, LC 00720
K: Duke Ellington
Diminuendo and Crescendo in Blue
DUKE ELLINGTON „Ellington at Newport“
CBS 450986 2, LC 00149
K: Duke Ellington
Come Sunday
DUKE ELLINGTON „Concert of Sacred Music“
RCA 74321192542, LC 00316
K: Duke Ellington
Jeep’s Blues
DUKE ELLINGTON „En Concert avec Europe 1“
Trema RTE 710707, LC NN
K: Duke Ellington
Er spielte drei Saxofone gleichzeitig - so etwas hatte niemand zuvor gehört. Für manche nur eine "Zirkusnummer", buchten Veranstalter ihn als "Sensation". Mit viel Seele schlug Roland Kirk eine Brücke vom New Orleans Jazz über Soul bis zum Free Jazz.
Sein eigentliches Markenzeichen geht auf eine nächtliche Vision zurück. Er träumt davon, drei Saxophone gleichzeitig zu spielen. Am folgenden Tag sucht Kirk ein Musikgeschäft auf, im Keller des Ladens stößt er auf zwei historische Blasinstrumente, wie sie in spanischen Militärbands benutzt wurden: Manzello und Stritch. Mit einer speziellen Technik gelingt es ihm, das Tenorsaxophon mit der linken und die beiden anderen Instrumente mit der rechten Hand zu spielen. Für manche nur eine „Zirkusnummer“, buchten Veranstalter ihn als „Sensation“. Mit viel Seele schlug Rahsaan Roland Kirk eine Brücke vom New Orleans Jazz über Soul bis zum Free Jazz. Für ihn war all das kein „Jazz“, er zog den Terminus "Black Classical Music" vor.
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Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
The Inflated Tear
ROLAND KIRK „The Inflated Tear“
Atlantic Rec. 81227 3614-2, LC 02982
K: Roland Kirk
Runnin’ From The Trash
ROLAND KIRK „Natural Black Inventions“
Atlantic Rec. 1578-1, LC 02982
K: Roland Kirk
Breath-A-Thon
ROLAND KIRK „Natural Black Inventions“
Atlantic Rec. 1578-1, LC 02982
K: Roland Kirk
Wished on the Moon
ROLAND KIRK „Here Comes The Whistleman“
Atlantic Rec. 3007, LC 02982
K: Dorothy Parker / Ralph Rainger
The Inflated Tear
ROLAND KIRK „The Inflated Tear“
Atlantic Rec. 81227 3614-2, LC 00325
K: Roland Kirk
Solo Piece
ROLAND KIRK „I, Eye, Aye“
Atlantic Rec. 8122-72453-2, LC 02982
K: Roland Kirk
Old Rugged Cross
ROLAND KIRK „Blacknuss“
Atlantic 8122-71408-2, LC 02982
K: trad. / Roland Kirk
Fugue’n and Alludin’
ROLAND KIRK „The Complete Mercury Recordings“
Mercury PHCE 4001-10, LC 00268
K: Roland Kirk
You Did It, You Did It
ROLAND KIRK „The Complete Mercury Recordings“
Mercury PHCE 4001-10, LC 00268
K: Roland Kirk
Old Rugged Cross
ROLAND KIRK „Blacknuss“
Atlantic Rec. 8122-71408-2, LC 02982
K: trad.
Blacknuss
ROLAND KIRK „Blacknuss“
Atlantic Rec. 8122-71408-2, LC 02982
K: Roland Kirk
Never Can Say Goodbye
ROLAND KIRK „Blacknuss“
Atlantic Rec. 8122-71408-2, LC 02982
K: Clifton Davis
Here Comes the Whistleman
ROLAND KIRK „Here Comes The Whistleman“
Atlantic Rec. 3007, LC 02982
K: Roland Kirk
I Loves You, Porgy
ROLAND KIRK „A Standing Eight“
32 Jazz 32100, LC 00841
K: George Gershwin
The Black and Crazy Blues
ROLAND KIRK „The Inflated Tear“
Atlantic Rec. 81227 3614-2, LC 00325
K: Roland Kirk
Er gilt als der "Saxophone Colossus", sein Sound ist mächtig und kraftvoll. Aus einfachen Motiven entwickelt Sonny Rollins einen schier endlosen Fluss von Ideen. Neben John Coltrane wird er zum einflussreichsten Tenorsaxophonisten des Modern Jazz.
Einige von Rollins’ Eigenkompositionen haben es zu Standards geschafft, zwei der bekanntesten sind Calypsos: „Don’t Stop The Carnival“ und „St. Thomas”. Die Entscheidung, sich vergleichsweise spät der Musik zu widmen, hat mit künstlerischem Selbstzweifel zu tun. Auch wenn ihn der Titel eines Albums als Saxophone Colossus bezeichnet – 1959 zieht sich Rollins überraschend aus der Szene zurück. Tag und Nacht geht er auf die New Yorker Williamsburg Bridge, um dort zu üben. Direkt nach seiner Rückkehr entsteht sein berühmtestes Album: The Bridge. Ende der 60er zieht sich der Saxophonist ein weiteres Mal zurück. Als Rollins in der Szene wieder auftaucht, tritt er fortan einzig in eigener Sache auf – und nur noch in Konzerthallen.
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Moderation: Karsten Mützelfeldt
Redaktion: Tinka Koch
Grafik: Marc Trompetter
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Four
SONNY ROLLINS „Sonny Rollins & Co. 1964“
BMG 74321257672, LC 00316
K: Miles Davis
Paul’s Pal
SONNY ROLLINS „Tenor Madness“
Original Jazz Classics OJC20 124-2, LC 00313
K: Sonny Rollins
St. Thomas
SONNY ROLLINS „Saxophone Colossus“
Prestige
K: Sonny Rollins
Tenor Madness
SONNY ROLLINS „Tenor Madness“
Original Jazz Classics OJC20 124-2, LC 00313
K: Sonny Rollins
Body and Soul
SONNY ROLLINS „Sonny Rollins and Friends“
Verve 511 392-2, LC 00383
K: John W. Green
The Eternal Triangle
GILLESPIE / ROLLINS / STITT „Sonny Side Up“
Verve 521 426-2, LC 00383
K: Sonny Stitt
You Don’t Know What Love Is
SONNY ROLLINS „Saxophone Colossus“
Prestige 0025218810524, LC 04643
K: Gene De Paul
The Bridge
SONNY ROLLINS „The Bridge“
RCA 74321 18526 2, LC 00316
K: Sonny Rollins
Oleo
SONNY ROLLINS „Our Man in Jazz“
BMG 74321851602, LC 00316
K: Sonny Rollins
Are You Ready?
SONNY ROLLINS „Nucleus“
Milestone OJCCD 620-2, LC 01189
K: Sonny Rollins
Stairway to the Stars
SONNY ROLLINS „Sonny, Please“
Doxy Records 0602517086203, LC 00699
K: Frank Signorelli
Solo
SONNY ROLLINS „Road Shows, Vol. 3“
Doxy Records 88843049982, LC 00699
K: Sonny Rollins
Don’t Stop The Carnival
SONNY ROLLINS „Road Shows, Vol. 3“
Doxy Records 88843049982, LC 00288
K: Sonny Rollins
Stairway to the Stars
SONNY ROLLINS „Sonny, Please“
Doxy Records 0602517086203, LC 00699
K: Frank Signorelli
"Ich wollte meine eigene Big Band sein." Er war Inbegriff des swingenden Klaviers, ein pianistisches Schwergewicht, dessen atemberaubende Technik ihresgleichen suchte. Wie kaum ein anderer Musiker hat Oscar Peterson Menschen für den Jazz begeistert.
Für Generationen erwies sich Oscar Peterson als Auslöser einer bleibenden Jazzbegeisterung, war für viele die „Einstiegsdroge“ schlechthin – und einer der wenigen Improvisatoren, dessen Bekanntheitsgrad weit über die Grenzen der Jazzwelt hinausreicht.
„OP“, wie ihn die Musikerkollegen, oder einfach “Oscar“, wie ihn seine Fans nannten, vermittelte einem in Jahren des steten jazzmusikalischen Wandels ein gehöriges Maß an Sicherheit. Beim Kanadier gab es keine Überraschungen, man wusste, was einen erwartete: ungemein swingende und bluesdurchtränkte Musik, präsentiert mit einer Virtuosität, die nur noch mit der eines Art Tatum vergleichbar war. In seiner Karriere nahm er unzählige Alben auf, eine Tatsache, die dem ohnehin als workoholic bekannten Peterson zunehmend den Vorwurf einer Überproduktivität und des Hangs zum Klischeehaften einbrachte. Doch gerade sein Trio mit Ray Brown und Thigpen gehörte mit zum Besten, was dieses Format im Jazz je hervorgebracht hat
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Give Me the Simple Life
OSCAR PETERSON „tracks“
MPS 523 498-2, LC 0979
K: Rube Bloom/Harry Ruby
Place St. Henri
MARIAN McPARTLAND/OSCAR PETERSON „Piano Jazz“
The Jazz Alliance 12033-2
K: Oscar Peterson
Salute to Garner
OSCAR PETERSON „Finest Hour“
Verve 543 599-2, LC 00383
K: Oscar Peterson
It Ain’t Necessarily So
OSCAR PETERSON „’Round Midnight“
Verve 511 036-2, LC 00383
K: George Gershwin
Woody ‘n’ You
OSCAR PETERSON „The Trio“
Verve 539 063-2, LC 00383
K: Dizzy Gillespie
Blues Etude
OSCAR PETERSON TRIO „Last Call“
Telarc 83314, LC 05307
K: Oscar Peterson
Emily
OSCAR PETERSON „Exclusively For My Friends, Vol. 3“
MPS 513 833-2, LC 0979
K: Johnny Mandel
When Summer Comes
PETERSON/JACKSON/BROWN „The Very Tall Band“
Telarc 83443, LC 05307
K: Oscar Peterson
Hymn to Freedom
OSCAR PETERSON TRIO „Night Train“
Verve 521 440-2, LC 00383
K: Oscar Peterson
Nach der Ära der Grandes Dames des Vokal-Jazz ist sie die führende Stimme ihrer Generation. Auch offen für R&B und Pop, pflegt Dianne Reeves mit kraftvoller und eindringlicher Stimme ein Erbe ihrer großen Vorgängerinnen: das Erzählen von Geschichten.
Mit knapp 20 Jahren und 75 Dollar in der Tasche zieht Dianne von Denver nach Los Angeles und begeistert sich zunächst für Fusion-Musik. Als Sängerin in den Bands von Sergio Mendes und Harry Belafonte entdeckt sie Latin, Pop und World Music und bereist erstmals die ganze Welt. Mit Beginn des Millenniums erreicht ihre wachsende Popularität einen ersten Höhepunkt: In drei aufeinanderfolgenden Jahren gewinnt sie einen Grammy in der Kategorie „Best Jazz Vocal Performance“. Kurz darauf wird ihr Soundtrack des George- Clooney-Films Good Night, And Good Luck als „Best Jazz Vocal Album“ ausgezeichnet. Dianne Reeves‘ Karriere wäre nicht denkbar ohne ihren größten Förderer: den Pianisten und Produzenten George Duke, ihr Cousin…
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
Hello, Haven’t I Seen You Before
DIANNE REEVES „Quiet After The Storm“
Blue Note 7243 8 29511 2 4, LC 00133
K/T: Mark Kibble
The Best Times (Grandma’s Song)
DIANNE REEVES „In The Moment“
Blue Note 5 25141 2, LC 00133
K/T: Dianne Reeves
The First Five Chapters
DIANNE REEVES „In The Moment“
Blue Note 5 25141 2, LC 00133 K: Dianne Reeves
Mi Vida
DIANNE REEVES „The Palo Alto Sessions“
Blue Note 7243 8 36545 2 9, LC 00133
K/T: Dianne Reeves
Passageway
DIANNE REEVES „The Palo Alto Sessions“
Blue Note 7243 8 36545 2 9, LC 00133
K/T: Eduardo del Barrio
Skin to Skin
HARRY BELAFONTE & DIANNE REEVES „YouTube“
K: Holmes · T: Godfrey Nelson
Yemanja
DIANNE REEVES „Quiet After The Storm“
Blue Note 8 29511 2 4, LC 00133
K: trad.
Afro Blue
DIANNE REEVES „In The Moment“
Blue Note 5 25141 2, LC 00133
K: Mongo Santamaria
Straighten Up And Fly Right
DIANNE REEVES „Good Night, And Good Night“
Concord Jazz 0013431230724 (Soundtrack)
K/T: Nat King Cole
Fascinating Rhythm
DIANNE REEVES „Olympic Games Salt Lake City 2002“
YouTube
K: George Gershwin · T: Ira Gershwin
The First Five Chapters
DIANNE REEVES „In The Moment“
Blue Note 5 25141 2, LC 00133
K: Dianne Reeves
Mista
DIANNE REEVES „Bridges“
Blue Note 7243 8 33060 2 2, LC 00133
K: Terri Lyne Carrington · T: Dianne Reeves
Beautiful
DIANNE REEVES „Light Up The Night“
Concord Jazz 0888072034679, LC 15025
K: Arden Altino · T: Kortney Jamaal Pollard
Er klang anders als die Anderen, melancholisch und nachdenklich. Mit seinem lyrischen, geschliffenen Ton erspielt sich der Kornettist Bix Beiderbecke den Ruf, der erste weiße Jazzmusiker von Rang zu sein. Sein früher Tod lässt ihn zur Legende werden.
Oft verkannt und zugleich mythisch verklärt, zählte Bix Beiderbecke zu den Pionieren. Ein Mann, der schon "cool" klang, lange bevor der Cool Jazz aufkam. In den Worten des Trompeters Enrico Rava war Bix "der erste großartige weiße Jazzmusiker". Der frühe Tod des Kornettisten ließ das Ausnahmetalent zur Legende werden.
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Alle Musiktitel aus dieser Episode:
My Melancholy Baby
BIX BEIDERBECKE „Bix Beiderbecke“
Recordings Arts Dejavu Retro 40-23, LC NN
K: Ernie Burnett, T: George Norton
I'm Coming Virginia
B. BEIDERBECKE & FRANK TRUMBAUER „Jazz, Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: Donald Heywood
Way Down Yonder in New Orleans
B. BEIDERBECKE & FRANK TRUMBAUER „Jazz, Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: John Turner Layton, T: Henry Creamer
Tiger Rag
THE ORIGINAL DIXIELAND JAZZ BAND „In London“
Retrieval RTR 79033, LC 00951
K: Nick LaRocca
Royal Garden Blues
B. BEIDERBECKE & THE WOLVERINES „Jazz, Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: Clarence Williams
I'm Coming Virginia
B. BEIDERBECKE & FRANK TRUMBAUER „Jazz, Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: Donald Heywood
Singin' the Blues
B. BEIDERBECKE & FRANK TRUMBAUER „Jazz, Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: Russell Robinson / Con Conrad
In a Mist
BIX BEIDERBECKE „Jazz, Vol. 2“
In & Out Records 78012-2, LC 07588
K: Bix Beiderbecke
My Melancholy Baby
PAUL WHITEMAN „A Pops Concert“
Naxos Nostalgia 8.120520, LC NN
K: Ernie Burnett, T: George Norton
Sweet Sue, Just You
PAUL WHITEMAN „A Pops Concert“
Naxos Nostalgia 8.120520, LC NN
K: Victor Young, T: Will J. Harris
I'll Be a Friend with Pleasure
BIX BEIDERBECKE & HIS GANG „Bix Lives“
Musica Jazz Presents 2 MJP 1085, LC NN
K: Maceo Pinkard
Ein swingendes Kraftwerk. Wie eine dampfende Lokomotive treibt der Schlagzeuger 35 Jahre lang eine Band an, die von unzähligen Größen des Jazz durchlaufen wird, Art Blakey‘s Jazz Messengers: Inbegriff einer zupackenden, härteren Spielweise, des Hardbop.
Art Blakey – sein Name stand für treibenden Hardbop in Reinkultur. Als unermüdlicher Mentor und Förderer präsentierte er über Jahrzehnte immer wieder junge Nachwuchstalente, aus den später Größen des Jazz werden sollten. Hervorgegangen aus dem Horace Silver Quintett entsteht Mitte der 50er Jahre mit Art Blakey and the Jazz Messengers eine Formation, die unter diesem Namen über Dekaden existieren wird. Das line-up der verschiedenen Band-Ausgaben liest sich wie ein who is who des Jazz: von Hank Mobley und Kenny Dorham, Bill Hardman und Jackie McLean über Benny Golson und Lee Morgan, Wayne Shorter und Freddie Hubbard, Woody Shaw und Johnny Griffin, bis zu Kenny Garrett und Terence Blanchard, Branford und Wynton Marsalis, Javon Jackson und Brian Lynch. Sie alle reiften beim Schlagzeuger zu Bandleadern in eigener Sache heran, durchliefen das, was einer durch die Lande ziehenden „Universität“ gleichkam, der „University of Blakey“.
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Here We Go
ART BLAKEY „One for All“
A & M Records 395 329-2, LC 00485
K: Art Blakey
Quicksilver
ART BLAKEY QUINTET „A Night at Birdland, Vol. 1“
Blue Note 7243 5 32146 2 3, LC 00133
K: Horace Silver
Moanin‘
ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „Moanin‘“
Blue Note 7243 4 95324 2 7, LC 00133
K: Bobby Timmons
Obirin African
ART BLAKEY & THE AFRO DRUM ENSEMBLE „Afro Blue“
Blue Note 7243 4 94031 0 9, LC 00133
K: Art Blakey
Noy Hay Problema
ART BLAKEY & THE AFRO CUBAN BOYS „Les Liaisons Dangereuses“
Jazz on Film Records 308
K: Art Blakey
The Freedom Rider
ART BLAKEY „Best of Blakey 60“
Blue Note 7243 4 93072 2 3, LC 00133
K: Art Blakey
The High Priest
ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „Kyoto“
Riverside OJCCD-145-2, LC 00325
K: Curtis Fuller
Accidentally Yours
ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „One for All“
A & M Records 395 329-2, LC 00485
K: Geoffrey Keezer
Blues March
ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „The Art of Jazz“
In & Out 778028-2, LC 07588
K: Bobby Timmons
Buhaina’s Valediction
ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „The Art of Jazz“
In & Out 778028-2, LC 07588
K: NN
Ihre Stimme gleicht einem offenen Buch, die Songs vermitteln, was sie erlebt und durchlebt hat. Billie Holiday unterhält, berührt und erschüttert ihr Publikum. Authentisch wie nur wenige, gilt "Lady Day" als eine der bedeutendsten Sängerin des Jazz.
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Them Their Eyes
BILLIE HOLIDAY „Billie’s Blues“
Blue Note 7 48786 2, LC 00133
K: Maceo Pinkard · T: Doris Tauber
Your Mother’s Son-in-Law
BILLIE HOLIDAY / BENNY GOODMAN „The Billie Holiday Story“
Chrome Dreams 8001/2, LC 14528
K: Alberta Nichols · T: Mann Holiner
Strange Fruit
BILLIE HOLIDAY „The Complete Commodore Recordings“
GRP Records CMD 24012, LC 06713
K/T: Abel Meeropol
You Can’t Lose A Broken Heart
BILLIE HOLIDAY „The Billie Holiday Story“
Chrome Dreams 8001/2, LC 14528
K: James Johnson · T: Flournoy Miller
Love For Sale
BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
Verve 314-517658-2, LC 00383
K/T: Cole Porter
Fine And Mellow
BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
Verve 314-517658-2, LC 00383
K/T: Billie Holiday
Lady Sings The Blues
BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
Verve 314-517658-2, LC 00383
K/T: Billie Holiday
Misery (To Lady Day)
BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
Verve 314-517658-2, LC 00383
K/T: Tony Scott
Lover Man
BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
Verve 314-517658-2, LC 00383
K: Roger Ramirez · T: James Sherman
I Cried For You
BILLIE HOLIDAY „Stay With Me“
Verve 511 523-2, LC 00383
K: Gus Arnheim · T: Arthur Freed
"Ich bin Charles Mingus, der schön, grässlich, männlich und weiblich spielt, mit schrägen, starken Klängen." In seiner leidenschaftlichen Musik vereint der cholerische Bassist Tradition und Moderne und wird zu einem der großen Komponisten des Jazz.
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II B.S.
CHARLES MINGUS „Mingus, Mingus, Mingus, Mingus, Mingus“
Impulse 051 170-2, LC 00236
K: Charles Mingus
Wednesday Night Prayer Meeting
CHARLES MINGUS „Passions Of A Man“
Atlantic Records R2 72871, LC 00121
K: Charles Mingus
All The Things You Could Be By Now If Sigmund Freud’s Wife Was Your Mother
CHARLES MINGUS „Charles Mingus Presents Charles Mingus“
Candid 9005, LC 00585
K: Charles Mingus
Group Dancers
CHARLES MINGUS „The Black Saint And The Sinner Lady“
Impulse MCD 05649, LC 00236
K: Charles Mingus
Trio And Group Dancers
CHARLES MINGUS „The Black Saint And The Sinner Lady“
Impulse MCD 05649, LC 00236
K: Charles Mingus
Half-Mast Inhibition
CHARLES MINGUS „Pre-Bird“
Verve 538 636-2, LC 00383
K: Charles Mingus
Caravan
DUKE ELLINGTON „Money Jungle“
Blue Note 7 46398 2, LC 00133
K: Juan Tizol
Freedom
CHARLES MINGUS „Mingus, Mingus, Mingus, Mingus, Mingus“
Impulse 051 170-2, LC 00236
K: Charles Mingus
Original Faubus Fables
CHARLES MINGUS „Charles Mingus Presents Charles Mingus“
Candid 9005, LC 00585
K: Charles Mingus
Haitian Fight Song
CHARLES MINGUS „Passions Of A Man“
Atlantic R2 72871, LC 00121
K: Charles Mingus
Piano Improvisation
CHARLES MINGUS „Oh Yeah“
Atlantic 7567-90667-2, LC 00121
K: Charles Mingus
Happy Birthday 1975
JONI MITCHELL „Mingus“
Asylum 7559-60557-2, LC 02648
K: Mildred Hill
The Chill Of Death
CHARLES MINGUS „Let My Children Hear Music“
Columbia CK 48910, LC 00162
K/T: Charles Mingus
"Das Einzige, was besser ist als Singen ist - noch mehr Singen!" Sie liebte, was sie tat und wurde die Beliebteste aller Jazz-Sängerinnen. Ihr ansteckender Swing und ihre Gabe, Freude zu verbreiten, machten Ella Fitzgerald zur "First Lady of Song".
Mit unvergleichlichem Swing, präziser Intonation und außergewöhnlicher Leichtigkeit prägte Ella Fitzgerald den Jazzgesang wie kaum eine andere. Berühmt wurde sie für ihre meisterhafte Scat-Technik, mit der sie die Stimme wie ein Instrument einsetzte. Bereits in den 1930er-Jahren begann ihre Karriere, die sie von den Big Bands bis zu gefeierten Soloaufnahmen führte. Zusammenarbeit mit Musikern wie Duke Ellington und Louis Armstrong sowie ihre stilistische Offenheit machten sie über Jahrzehnte hinweg zu einer zentralen Figur des Jazz. Ihr Einfluss reicht weit über ihre Zeit hinaus – bis heute gilt sie als „First Lady of Song“.
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Sweet Georgia Brown
ELLA FITZGERALD „Something to Live For“
Verve 314 547 800-2, LC 00383
K: Maceo Pinkard, T: Kenneth Casey
Ella
ELLA & THE CHICK WEBB O. „The Legendary Performances 1935–1939“
JZCD 331
K: Chick Webb, T: Ella Fitzgerald
A Tisket, A-Tasket
ELLA & THE CHICK WEBB O. „The Legendary Performances 1935–1939“
JZCD 331
K/T: Ella Fitzgerald
Perdido
ELLA FITZGERALD „First Lady of Song“
Verve 314 517 898-2, LC 00383
K: Juan Tizol, T: Ervin Drake
Air Mail Special
ELLA FITZGERALD „At Newport“
Verve 559 809-2, LC 00383
K: Benny Goodman
Too Young for the Blues
ELLA FITZGERALD „First Lady of Song“
Verve 314 517 898-2, LC 00383
K: Charles Meyer, T: Biff Jones
Happy Blues
ELLA FITZGERALD „Ella in London“
Pablo 974-2, LC 03254
K/T: Ella Fitzgerald
Love for Sale
ELLA FITZGERALD „Sings the Cole Porter Song Book“
Verve 537 257-2, LC 00383
K/T: Cole Porter
Summertime
ELLA FITZGERALD „First Lady of Song“
Verve 314 517 898-2, LC 00383
K: George Gershwin, T: Ira Gershwin
It Don’t Mean a Thing
ELLA FITZGERALD „Ella in London“
Pablo 974-2, LC 03254
K: Duke Ellington, T: Irving Mills
The Man I Love
ELLA FITZGERALD „Live in Cologne 1974“
Jazzline N 77 027, LC 08597
K: George Gershwin, T: Ira Gershwin
Something to Live For
ELLA FITZGERALD „Ella at Duke’s Place“
Verve 529 700-2, LC 00383
K/T: Billy Strayhorn
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