WDR 3 Giant Steps in Jazz

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WDR 3 Giant Steps in Jazz episodes

  • Duke Ellington - Exzellenz und Eleganz

    "E wie Exzellenz, E wie Eleganz! Kurzum: E wie Ellington!"Ein Bonmot des "Duke". Er war Pianist, Leiter einer legendären Big Band und der wichtigste Komponist des Jazz - mit unzähligen Aufnahmen im "Jungle Style" über Swing bis zu orchestralen Werken.



    Lust auf weitere Giant Steps? Alle Folgen Giant Steps in Jazz gibt es entweder hier im Streamingdienst oder in ARD Sounds.

    Team hinter dieser Folge:
    Moderation: Karsten Mützelfeldt
    Redaktion: Tinka Koch
    Grafik: Marc Trompetter

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    Alle Musiktitel aus dieser Episode:

    Take The A-Train
    DUKE ELLINGTON „Echoes of the Jungle“
    Ceraton 9015, LC 01180
    K: Duke Ellington

    Black And Tan Fantasy
    DUKE ELLINGTON „Cotton Club Stomp“
    Naxos 8.120509, LC 05537
    K: Duke Ellington / Bubber Miley

    Jungle Nights In Harlem
    DUKE ELLINGTON „Echoes of the Jungle“
    Ceraton 9015, LC 01180
    K: Duke Ellington

    Echoes of the Jungle
    DUKE ELLINGTON „Echoes of the Jungle“
    Ceraton 9015, LC 01180
    K: Williams / Mills

    Diminuendo in Blue
    DUKE ELLINGTON „The Treasury Shows Vol. 14“
    Storyville Records 903 9014, LC 00356
    K: Duke Ellington

    Perfume Suite – Coloratura
    DUKE ELLINGTON „1945–1946“
    Classics Records 985, LC 55076
    K: Duke Ellington

    Afro-Bossa
    DUKE ELLINGTON „Afro-Bossa / Concert in the Virgin Islands“
    Warner 9362478762, LC 00392
    K: Duke Ellington

    Gong
    DUKE ELLINGTON „The Afro-Eurasian Eclipse“
    Fantasy 9498, LC 00720
    K: Duke Ellington

    Diminuendo and Crescendo in Blue
    DUKE ELLINGTON „Ellington at Newport“
    CBS 450986 2, LC 00149
    K: Duke Ellington

    Come Sunday
    DUKE ELLINGTON „Concert of Sacred Music“
    RCA 74321192542, LC 00316
    K: Duke Ellington

    Jeep’s Blues
    DUKE ELLINGTON „En Concert avec Europe 1“
    Trema RTE 710707, LC NN
    K: Duke Ellington

    16 min
  • Roland Kirk - Crazy Blues

    Er spielte drei Saxofone gleichzeitig - so etwas hatte niemand zuvor gehört. Für manche nur eine "Zirkusnummer", buchten Veranstalter ihn als "Sensation". Mit viel Seele schlug Roland Kirk eine Brücke vom New Orleans Jazz über Soul bis zum Free Jazz.



    Sein eigentliches Markenzeichen geht auf eine nächtliche Vision zurück. Er träumt davon, drei Saxophone gleichzeitig zu spielen. Am folgenden Tag sucht Kirk ein Musikgeschäft auf, im Keller des Ladens stößt er auf zwei historische Blasinstrumente, wie sie in spanischen Militärbands benutzt wurden: Manzello und Stritch. Mit einer speziellen Technik gelingt es ihm, das Tenorsaxophon mit der linken und die beiden anderen Instrumente mit der rechten Hand zu spielen. Für manche nur eine „Zirkusnummer“, buchten Veranstalter ihn als „Sensation“. Mit viel Seele schlug Rahsaan Roland Kirk eine Brücke vom New Orleans Jazz über Soul bis zum Free Jazz. Für ihn war all das kein „Jazz“, er zog den Terminus "Black Classical Music" vor.

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    Moderation: Karsten Mützelfeldt
    Redaktion: Tinka Koch
    Grafik: Marc Trompetter

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    Alle Musiktitel aus dieser Episode:

    The Inflated Tear
    ROLAND KIRK „The Inflated Tear“
    Atlantic Rec. 81227 3614-2, LC 02982
    K: Roland Kirk

    Runnin’ From The Trash
    ROLAND KIRK „Natural Black Inventions“
    Atlantic Rec. 1578-1, LC 02982
    K: Roland Kirk

    Breath-A-Thon
    ROLAND KIRK „Natural Black Inventions“
    Atlantic Rec. 1578-1, LC 02982
    K: Roland Kirk

    Wished on the Moon
    ROLAND KIRK „Here Comes The Whistleman“
    Atlantic Rec. 3007, LC 02982
    K: Dorothy Parker / Ralph Rainger

    The Inflated Tear
    ROLAND KIRK „The Inflated Tear“
    Atlantic Rec. 81227 3614-2, LC 00325
    K: Roland Kirk

    Solo Piece
    ROLAND KIRK „I, Eye, Aye“
    Atlantic Rec. 8122-72453-2, LC 02982
    K: Roland Kirk

    Old Rugged Cross
    ROLAND KIRK „Blacknuss“
    Atlantic 8122-71408-2, LC 02982
    K: trad. / Roland Kirk

    Fugue’n and Alludin’
    ROLAND KIRK „The Complete Mercury Recordings“
    Mercury PHCE 4001-10, LC 00268
    K: Roland Kirk

    You Did It, You Did It
    ROLAND KIRK „The Complete Mercury Recordings“
    Mercury PHCE 4001-10, LC 00268
    K: Roland Kirk

    Old Rugged Cross
    ROLAND KIRK „Blacknuss“
    Atlantic Rec. 8122-71408-2, LC 02982
    K: trad.

    Blacknuss
    ROLAND KIRK „Blacknuss“
    Atlantic Rec. 8122-71408-2, LC 02982
    K: Roland Kirk

    Never Can Say Goodbye
    ROLAND KIRK „Blacknuss“
    Atlantic Rec. 8122-71408-2, LC 02982
    K: Clifton Davis

    Here Comes the Whistleman
    ROLAND KIRK „Here Comes The Whistleman“
    Atlantic Rec. 3007, LC 02982
    K: Roland Kirk

    I Loves You, Porgy
    ROLAND KIRK „A Standing Eight“
    32 Jazz 32100, LC 00841
    K: George Gershwin

    The Black and Crazy Blues
    ROLAND KIRK „The Inflated Tear“
    Atlantic Rec. 81227 3614-2, LC 00325
    K: Roland Kirk

    16 min
  • Sonny Rollins - Saxophone Colossus

    Er gilt als der "Saxophone Colossus", sein Sound ist mächtig und kraftvoll. Aus einfachen Motiven entwickelt Sonny Rollins einen schier endlosen Fluss von Ideen. Neben John Coltrane wird er zum einflussreichsten Tenorsaxophonisten des Modern Jazz.



    Einige von Rollins’ Eigenkompositionen haben es zu Standards geschafft, zwei der bekanntesten sind Calypsos: „Don’t Stop The Carnival“ und „St. Thomas”. Die Entscheidung, sich vergleichsweise spät der Musik zu widmen, hat mit künstlerischem Selbstzweifel zu tun. Auch wenn ihn der Titel eines Albums als Saxophone Colossus bezeichnet – 1959 zieht sich Rollins überraschend aus der Szene zurück. Tag und Nacht geht er auf die New Yorker Williamsburg Bridge, um dort zu üben. Direkt nach seiner Rückkehr entsteht sein berühmtestes Album: The Bridge. Ende der 60er zieht sich der Saxophonist ein weiteres Mal zurück. Als Rollins in der Szene wieder auftaucht, tritt er fortan einzig in eigener Sache auf – und nur noch in Konzerthallen.

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    Alle Musiktitel aus dieser Episode:

    Four
    SONNY ROLLINS „Sonny Rollins & Co. 1964“
    BMG 74321257672, LC 00316
    K: Miles Davis

    Paul’s Pal
    SONNY ROLLINS „Tenor Madness“
    Original Jazz Classics OJC20 124-2, LC 00313
    K: Sonny Rollins

    St. Thomas
    SONNY ROLLINS „Saxophone Colossus“
    Prestige
    K: Sonny Rollins

    Tenor Madness
    SONNY ROLLINS „Tenor Madness“
    Original Jazz Classics OJC20 124-2, LC 00313
    K: Sonny Rollins

    Body and Soul
    SONNY ROLLINS „Sonny Rollins and Friends“
    Verve 511 392-2, LC 00383
    K: John W. Green

    The Eternal Triangle
    GILLESPIE / ROLLINS / STITT „Sonny Side Up“
    Verve 521 426-2, LC 00383
    K: Sonny Stitt

    You Don’t Know What Love Is
    SONNY ROLLINS „Saxophone Colossus“
    Prestige 0025218810524, LC 04643
    K: Gene De Paul

    The Bridge
    SONNY ROLLINS „The Bridge“
    RCA 74321 18526 2, LC 00316
    K: Sonny Rollins

    Oleo
    SONNY ROLLINS „Our Man in Jazz“
    BMG 74321851602, LC 00316
    K: Sonny Rollins

    Are You Ready?
    SONNY ROLLINS „Nucleus“
    Milestone OJCCD 620-2, LC 01189
    K: Sonny Rollins

    Stairway to the Stars
    SONNY ROLLINS „Sonny, Please“
    Doxy Records 0602517086203, LC 00699
    K: Frank Signorelli

    Solo
    SONNY ROLLINS „Road Shows, Vol. 3“
    Doxy Records 88843049982, LC 00699
    K: Sonny Rollins

    Don’t Stop The Carnival
    SONNY ROLLINS „Road Shows, Vol. 3“
    Doxy Records 88843049982, LC 00288
    K: Sonny Rollins

    Stairway to the Stars
    SONNY ROLLINS „Sonny, Please“
    Doxy Records 0602517086203, LC 00699
    K: Frank Signorelli

    15 min
  • Oscar Peterson - Das pianistische Schwergewicht

    "Ich wollte meine eigene Big Band sein." Er war Inbegriff des swingenden Klaviers, ein pianistisches Schwergewicht, dessen atemberaubende Technik ihresgleichen suchte. Wie kaum ein anderer Musiker hat Oscar Peterson Menschen für den Jazz begeistert.



    Für Generationen erwies sich Oscar Peterson als Auslöser einer bleibenden Jazzbegeisterung, war für viele die „Einstiegsdroge“ schlechthin – und einer der wenigen Improvisatoren, dessen Bekanntheitsgrad weit über die Grenzen der Jazzwelt hinausreicht.
    „OP“, wie ihn die Musikerkollegen, oder einfach “Oscar“, wie ihn seine Fans nannten, vermittelte einem in Jahren des steten jazzmusikalischen Wandels ein gehöriges Maß an Sicherheit. Beim Kanadier gab es keine Überraschungen, man wusste, was einen erwartete: ungemein swingende und bluesdurchtränkte Musik, präsentiert mit einer Virtuosität, die nur noch mit der eines Art Tatum vergleichbar war. In seiner Karriere nahm er unzählige Alben auf, eine Tatsache, die dem ohnehin als workoholic bekannten Peterson zunehmend den Vorwurf einer Überproduktivität und des Hangs zum Klischeehaften einbrachte. Doch gerade sein Trio mit Ray Brown und Thigpen gehörte mit zum Besten, was dieses Format im Jazz je hervorgebracht hat

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    Alle Musiktitel aus dieser Episode:

    Give Me the Simple Life
    OSCAR PETERSON „tracks“
    MPS 523 498-2, LC 0979
    K: Rube Bloom/Harry Ruby

    Place St. Henri
    MARIAN McPARTLAND/OSCAR PETERSON „Piano Jazz“
    The Jazz Alliance 12033-2
    K: Oscar Peterson

    Salute to Garner
    OSCAR PETERSON „Finest Hour“
    Verve 543 599-2, LC 00383
    K: Oscar Peterson

    It Ain’t Necessarily So
    OSCAR PETERSON „’Round Midnight“
    Verve 511 036-2, LC 00383
    K: George Gershwin

    Woody ‘n’ You
    OSCAR PETERSON „The Trio“
    Verve 539 063-2, LC 00383
    K: Dizzy Gillespie

    Blues Etude
    OSCAR PETERSON TRIO „Last Call“
    Telarc 83314, LC 05307
    K: Oscar Peterson

    Emily
    OSCAR PETERSON „Exclusively For My Friends, Vol. 3“
    MPS 513 833-2, LC 0979
    K: Johnny Mandel

    When Summer Comes
    PETERSON/JACKSON/BROWN „The Very Tall Band“
    Telarc 83443, LC 05307
    K: Oscar Peterson

    Hymn to Freedom
    OSCAR PETERSON TRIO „Night Train“
    Verve 521 440-2, LC 00383
    K: Oscar Peterson

    15 min
  • Dianne Reeves - Die Stimme ihrer Generation

    Nach der Ära der Grandes Dames des Vokal-Jazz ist sie die führende Stimme ihrer Generation. Auch offen für R&B und Pop, pflegt Dianne Reeves mit kraftvoller und eindringlicher Stimme ein Erbe ihrer großen Vorgängerinnen: das Erzählen von Geschichten.



    Mit knapp 20 Jahren und 75 Dollar in der Tasche zieht Dianne von Denver nach Los Angeles und begeistert sich zunächst für Fusion-Musik. Als Sängerin in den Bands von Sergio Mendes und Harry Belafonte entdeckt sie Latin, Pop und World Music und bereist erstmals die ganze Welt. Mit Beginn des Millenniums erreicht ihre wachsende Popularität einen ersten Höhepunkt: In drei aufeinanderfolgenden Jahren gewinnt sie einen Grammy in der Kategorie „Best Jazz Vocal Performance“. Kurz darauf wird ihr Soundtrack des George- Clooney-Films Good Night, And Good Luck als „Best Jazz Vocal Album“ ausgezeichnet. Dianne Reeves‘ Karriere wäre nicht denkbar ohne ihren größten Förderer: den Pianisten und Produzenten George Duke, ihr Cousin…

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    Alle Musiktitel aus dieser Episode:

    Hello, Haven’t I Seen You Before
    DIANNE REEVES „Quiet After The Storm“
    Blue Note 7243 8 29511 2 4, LC 00133
    K/T: Mark Kibble

    The Best Times (Grandma’s Song)
    DIANNE REEVES „In The Moment“
    Blue Note 5 25141 2, LC 00133
    K/T: Dianne Reeves

    The First Five Chapters
    DIANNE REEVES „In The Moment“
    Blue Note 5 25141 2, LC 00133 K: Dianne Reeves

    Mi Vida
    DIANNE REEVES „The Palo Alto Sessions“
    Blue Note 7243 8 36545 2 9, LC 00133
    K/T: Dianne Reeves

    Passageway
    DIANNE REEVES „The Palo Alto Sessions“
    Blue Note 7243 8 36545 2 9, LC 00133
    K/T: Eduardo del Barrio

    Skin to Skin
    HARRY BELAFONTE & DIANNE REEVES „YouTube“
    K: Holmes · T: Godfrey Nelson

    Yemanja
    DIANNE REEVES „Quiet After The Storm“
    Blue Note 8 29511 2 4, LC 00133
    K: trad.

    Afro Blue
    DIANNE REEVES „In The Moment“
    Blue Note 5 25141 2, LC 00133
    K: Mongo Santamaria

    Straighten Up And Fly Right
    DIANNE REEVES „Good Night, And Good Night“
    Concord Jazz 0013431230724 (Soundtrack)
    K/T: Nat King Cole

    Fascinating Rhythm
    DIANNE REEVES „Olympic Games Salt Lake City 2002“
    YouTube
    K: George Gershwin · T: Ira Gershwin

    The First Five Chapters
    DIANNE REEVES „In The Moment“
    Blue Note 5 25141 2, LC 00133
    K: Dianne Reeves

    Mista
    DIANNE REEVES „Bridges“
    Blue Note 7243 8 33060 2 2, LC 00133
    K: Terri Lyne Carrington · T: Dianne Reeves

    Beautiful
    DIANNE REEVES „Light Up The Night“
    Concord Jazz 0888072034679, LC 15025
    K: Arden Altino · T: Kortney Jamaal Pollard

    15 min
  • Bix Beiderbecke - Der Novalis des Jazz

    Er klang anders als die Anderen, melancholisch und nachdenklich. Mit seinem lyrischen, geschliffenen Ton erspielt sich der Kornettist Bix Beiderbecke den Ruf, der erste weiße Jazzmusiker von Rang zu sein. Sein früher Tod lässt ihn zur Legende werden.



    Oft verkannt und zugleich mythisch verklärt, zählte Bix Beiderbecke zu den Pionieren. Ein Mann, der schon "cool" klang, lange bevor der Cool Jazz aufkam. In den Worten des Trompeters Enrico Rava war Bix "der erste großartige weiße Jazzmusiker". Der frühe Tod des Kornettisten ließ das Ausnahmetalent zur Legende werden.

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    Alle Musiktitel aus dieser Episode:

    My Melancholy Baby
    BIX BEIDERBECKE „Bix Beiderbecke“
    Recordings Arts Dejavu Retro 40-23, LC NN
    K: Ernie Burnett, T: George Norton

    I'm Coming Virginia
    B. BEIDERBECKE & FRANK TRUMBAUER „Jazz, Vol. 2“
    In & Out Records 78012-2, LC 07588
    K: Donald Heywood

    Way Down Yonder in New Orleans
    B. BEIDERBECKE & FRANK TRUMBAUER „Jazz, Vol. 2“
    In & Out Records 78012-2, LC 07588
    K: John Turner Layton, T: Henry Creamer

    Tiger Rag
    THE ORIGINAL DIXIELAND JAZZ BAND „In London“
    Retrieval RTR 79033, LC 00951
    K: Nick LaRocca

    Royal Garden Blues
    B. BEIDERBECKE & THE WOLVERINES „Jazz, Vol. 2“
    In & Out Records 78012-2, LC 07588
    K: Clarence Williams

    I'm Coming Virginia
    B. BEIDERBECKE & FRANK TRUMBAUER „Jazz, Vol. 2“
    In & Out Records 78012-2, LC 07588
    K: Donald Heywood

    Singin' the Blues
    B. BEIDERBECKE & FRANK TRUMBAUER „Jazz, Vol. 2“
    In & Out Records 78012-2, LC 07588
    K: Russell Robinson / Con Conrad

    In a Mist
    BIX BEIDERBECKE „Jazz, Vol. 2“
    In & Out Records 78012-2, LC 07588
    K: Bix Beiderbecke

    My Melancholy Baby
    PAUL WHITEMAN „A Pops Concert“
    Naxos Nostalgia 8.120520, LC NN
    K: Ernie Burnett, T: George Norton

    Sweet Sue, Just You
    PAUL WHITEMAN „A Pops Concert“
    Naxos Nostalgia 8.120520, LC NN
    K: Victor Young, T: Will J. Harris

    I'll Be a Friend with Pleasure
    BIX BEIDERBECKE & HIS GANG „Bix Lives“
    Musica Jazz Presents 2 MJP 1085, LC NN
    K: Maceo Pinkard

    16 min
  • Art Blakey - The Jazz Messenger

    Ein swingendes Kraftwerk. Wie eine dampfende Lokomotive treibt der Schlagzeuger 35 Jahre lang eine Band an, die von unzähligen Größen des Jazz durchlaufen wird, Art Blakey‘s Jazz Messengers: Inbegriff einer zupackenden, härteren Spielweise, des Hardbop.



    Art Blakey – sein Name stand für treibenden Hardbop in Reinkultur. Als unermüdlicher Mentor und Förderer präsentierte er über Jahrzehnte immer wieder junge Nachwuchstalente, aus den später Größen des Jazz werden sollten. Hervorgegangen aus dem Horace Silver Quintett entsteht Mitte der 50er Jahre mit Art Blakey and the Jazz Messengers eine Formation, die unter diesem Namen über Dekaden existieren wird. Das line-up der verschiedenen Band-Ausgaben liest sich wie ein who is who des Jazz: von Hank Mobley und Kenny Dorham, Bill Hardman und Jackie McLean über Benny Golson und Lee Morgan, Wayne Shorter und Freddie Hubbard, Woody Shaw und Johnny Griffin, bis zu Kenny Garrett und Terence Blanchard, Branford und Wynton Marsalis, Javon Jackson und Brian Lynch. Sie alle reiften beim Schlagzeuger zu Bandleadern in eigener Sache heran, durchliefen das, was einer durch die Lande ziehenden „Universität“ gleichkam, der „University of Blakey“.

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    Alle Musiktitel aus dieser Episode:

    Here We Go
    ART BLAKEY „One for All“
    A & M Records 395 329-2, LC 00485
    K: Art Blakey

    Quicksilver
    ART BLAKEY QUINTET „A Night at Birdland, Vol. 1“
    Blue Note 7243 5 32146 2 3, LC 00133
    K: Horace Silver

    Moanin‘
    ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „Moanin‘“
    Blue Note 7243 4 95324 2 7, LC 00133
    K: Bobby Timmons

    Obirin African
    ART BLAKEY & THE AFRO DRUM ENSEMBLE „Afro Blue“
    Blue Note 7243 4 94031 0 9, LC 00133
    K: Art Blakey

    Noy Hay Problema
    ART BLAKEY & THE AFRO CUBAN BOYS „Les Liaisons Dangereuses“
    Jazz on Film Records 308
    K: Art Blakey

    The Freedom Rider
    ART BLAKEY „Best of Blakey 60“
    Blue Note 7243 4 93072 2 3, LC 00133
    K: Art Blakey

    The High Priest
    ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „Kyoto“
    Riverside OJCCD-145-2, LC 00325
    K: Curtis Fuller

    Accidentally Yours
    ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „One for All“
    A & M Records 395 329-2, LC 00485
    K: Geoffrey Keezer

    Blues March
    ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „The Art of Jazz“
    In & Out 778028-2, LC 07588
    K: Bobby Timmons

    Buhaina’s Valediction
    ART BLAKEY & THE JAZZ MESSENGERS „The Art of Jazz“
    In & Out 778028-2, LC 07588
    K: NN

    16 min
  • Billie Holiday - Lady Day

    Ihre Stimme gleicht einem offenen Buch, die Songs vermitteln, was sie erlebt und durchlebt hat. Billie Holiday unterhält, berührt und erschüttert ihr Publikum. Authentisch wie nur wenige, gilt "Lady Day" als eine der bedeutendsten Sängerin des Jazz.



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    Alle Musiktitel aus dieser Episode:

    Them Their Eyes
    BILLIE HOLIDAY „Billie’s Blues“
    Blue Note 7 48786 2, LC 00133
    K: Maceo Pinkard · T: Doris Tauber

    Your Mother’s Son-in-Law
    BILLIE HOLIDAY / BENNY GOODMAN „The Billie Holiday Story“
    Chrome Dreams 8001/2, LC 14528
    K: Alberta Nichols · T: Mann Holiner

    Strange Fruit
    BILLIE HOLIDAY „The Complete Commodore Recordings“
    GRP Records CMD 24012, LC 06713
    K/T: Abel Meeropol

    You Can’t Lose A Broken Heart
    BILLIE HOLIDAY „The Billie Holiday Story“
    Chrome Dreams 8001/2, LC 14528
    K: James Johnson · T: Flournoy Miller

    Love For Sale
    BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
    Verve 314-517658-2, LC 00383
    K/T: Cole Porter

    Fine And Mellow
    BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
    Verve 314-517658-2, LC 00383
    K/T: Billie Holiday

    Lady Sings The Blues
    BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
    Verve 314-517658-2, LC 00383
    K/T: Billie Holiday

    Misery (To Lady Day)
    BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
    Verve 314-517658-2, LC 00383
    K/T: Tony Scott

    Lover Man
    BILLIE HOLIDAY „The Complete Billie Holiday on Verve“
    Verve 314-517658-2, LC 00383
    K: Roger Ramirez · T: James Sherman

    I Cried For You
    BILLIE HOLIDAY „Stay With Me“
    Verve 511 523-2, LC 00383
    K: Gus Arnheim · T: Arthur Freed

    16 min
  • Charles Mingus - The Underdog

    "Ich bin Charles Mingus, der schön, grässlich, männlich und weiblich spielt, mit schrägen, starken Klängen." In seiner leidenschaftlichen Musik vereint der cholerische Bassist Tradition und Moderne und wird zu einem der großen Komponisten des Jazz.



    Lust auf weitere Giant Steps? Alle Folgen Giant Steps in Jazz gibt es entweder hier im Streamingdienst oder in der ARD Audiothek.

    Team hinter dieser Folge:
    Moderation: Karsten Mützelfeldt
    Redaktion: Tinka Koch
    Grafik: Marc Trompetter

    Fragen zum Podcast? Schreib uns eine Mail an [email protected]

    Alle Musiktitel aus dieser Episode:

    II B.S.
    CHARLES MINGUS „Mingus, Mingus, Mingus, Mingus, Mingus“
    Impulse 051 170-2, LC 00236
    K: Charles Mingus

    Wednesday Night Prayer Meeting
    CHARLES MINGUS „Passions Of A Man“
    Atlantic Records R2 72871, LC 00121
    K: Charles Mingus

    All The Things You Could Be By Now If Sigmund Freud’s Wife Was Your Mother
    CHARLES MINGUS „Charles Mingus Presents Charles Mingus“
    Candid 9005, LC 00585
    K: Charles Mingus

    Group Dancers
    CHARLES MINGUS „The Black Saint And The Sinner Lady“
    Impulse MCD 05649, LC 00236
    K: Charles Mingus

    Trio And Group Dancers
    CHARLES MINGUS „The Black Saint And The Sinner Lady“
    Impulse MCD 05649, LC 00236
    K: Charles Mingus

    Half-Mast Inhibition
    CHARLES MINGUS „Pre-Bird“
    Verve 538 636-2, LC 00383
    K: Charles Mingus

    Caravan
    DUKE ELLINGTON „Money Jungle“
    Blue Note 7 46398 2, LC 00133
    K: Juan Tizol

    Freedom
    CHARLES MINGUS „Mingus, Mingus, Mingus, Mingus, Mingus“
    Impulse 051 170-2, LC 00236
    K: Charles Mingus

    Original Faubus Fables
    CHARLES MINGUS „Charles Mingus Presents Charles Mingus“
    Candid 9005, LC 00585
    K: Charles Mingus

    Haitian Fight Song
    CHARLES MINGUS „Passions Of A Man“
    Atlantic R2 72871, LC 00121
    K: Charles Mingus

    Piano Improvisation
    CHARLES MINGUS „Oh Yeah“
    Atlantic 7567-90667-2, LC 00121
    K: Charles Mingus

    Happy Birthday 1975
    JONI MITCHELL „Mingus“
    Asylum 7559-60557-2, LC 02648
    K: Mildred Hill

    The Chill Of Death
    CHARLES MINGUS „Let My Children Hear Music“
    Columbia CK 48910, LC 00162
    K/T: Charles Mingus

    16 min
  • Ella Fitzgerald - First Lady of Song

    "Das Einzige, was besser ist als Singen ist - noch mehr Singen!" Sie liebte, was sie tat und wurde die Beliebteste aller Jazz-Sängerinnen. Ihr ansteckender Swing und ihre Gabe, Freude zu verbreiten, machten Ella Fitzgerald zur "First Lady of Song".



    Mit unvergleichlichem Swing, präziser Intonation und außergewöhnlicher Leichtigkeit prägte Ella Fitzgerald den Jazzgesang wie kaum eine andere. Berühmt wurde sie für ihre meisterhafte Scat-Technik, mit der sie die Stimme wie ein Instrument einsetzte. Bereits in den 1930er-Jahren begann ihre Karriere, die sie von den Big Bands bis zu gefeierten Soloaufnahmen führte. Zusammenarbeit mit Musikern wie Duke Ellington und Louis Armstrong sowie ihre stilistische Offenheit machten sie über Jahrzehnte hinweg zu einer zentralen Figur des Jazz. Ihr Einfluss reicht weit über ihre Zeit hinaus – bis heute gilt sie als „First Lady of Song“.

    Lust auf weitere Giant Steps? Alle Folgen Giant Steps in Jazz gibt es entweder hier im Streamingdienst oder in ARD Sounds.

    Team hinter dieser Folge:
    Moderation: Karsten Mützelfeldt
    Redaktion: Tinka Koch
    Grafik: Marc Trompetter

    Fragen zum Podcast? Schreib uns eine Mail an [email protected]

    Alle Musiktitel aus dieser Episode:

    Sweet Georgia Brown
    ELLA FITZGERALD „Something to Live For“
    Verve 314 547 800-2, LC 00383
    K: Maceo Pinkard, T: Kenneth Casey

    Ella
    ELLA & THE CHICK WEBB O. „The Legendary Performances 1935–1939“
    JZCD 331
    K: Chick Webb, T: Ella Fitzgerald

    A Tisket, A-Tasket
    ELLA & THE CHICK WEBB O. „The Legendary Performances 1935–1939“
    JZCD 331
    K/T: Ella Fitzgerald

    Perdido
    ELLA FITZGERALD „First Lady of Song“
    Verve 314 517 898-2, LC 00383
    K: Juan Tizol, T: Ervin Drake

    Air Mail Special
    ELLA FITZGERALD „At Newport“
    Verve 559 809-2, LC 00383
    K: Benny Goodman

    Too Young for the Blues
    ELLA FITZGERALD „First Lady of Song“
    Verve 314 517 898-2, LC 00383
    K: Charles Meyer, T: Biff Jones

    Happy Blues
    ELLA FITZGERALD „Ella in London“
    Pablo 974-2, LC 03254
    K/T: Ella Fitzgerald

    Love for Sale
    ELLA FITZGERALD „Sings the Cole Porter Song Book“
    Verve 537 257-2, LC 00383
    K/T: Cole Porter

    Summertime
    ELLA FITZGERALD „First Lady of Song“
    Verve 314 517 898-2, LC 00383
    K: George Gershwin, T: Ira Gershwin

    It Don’t Mean a Thing
    ELLA FITZGERALD „Ella in London“
    Pablo 974-2, LC 03254
    K: Duke Ellington, T: Irving Mills

    The Man I Love
    ELLA FITZGERALD „Live in Cologne 1974“
    Jazzline N 77 027, LC 08597
    K: George Gershwin, T: Ira Gershwin

    Something to Live For
    ELLA FITZGERALD „Ella at Duke’s Place“
    Verve 529 700-2, LC 00383
    K/T: Billy Strayhorn

    15 min

About WDR 3 Giant Steps in Jazz

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Jazzliebhaber und Experte Karsten Mützelfeldt stellt die wichtigsten Musikerinnen und Musiker des Jazz vor – Größen des New Orleans Jazz und Swing, des Bebop und Hardbop, des Free Jazz und der…

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