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In der heutigen Podcast-Folge tauchen wir in das faszinierende Thema der Rektusdiastase ein – ein Thema, das nicht nur im Kontext von Schwangerschaften relevant ist, sondern auch Männer betreffen kann. Wusstet ihr, dass 6 Wochen nach der Geburt etwa 60 % der Frauen eine Rektusdiastase aufweisen, 6 Monate danach 45,4 % und ein Jahr später immer noch 32,6 %? (Sperstad & Bo et al., 2016). Dabei spielt auch die Art des Eingriffs eine Rolle: Bei einem Kaiserschnitt nach der Misgav-Ladach-Technik werden lediglich die oberen Hautschichten (ca. 12–15 cm) mit dem Skalpell durchtrennt – die tiefer liegenden Hautschichten werden nur eingeschnitten und mit den Fingern gedehnt, während die Muskulatur geschont wird.
Unsere Diskussion beleuchtet, wie gezielte Atemtechniken – wie die Tuplertechnik, hyperpressives Atmen und weitere Methoden – dazu beitragen können, diese oft unterschätzte Problematik nachhaltig zu therapieren. Besonders beeindruckend finde ich, wie Rebecca ein bislang wenig erforschtes Feld mit präzisen Übungen und einem starken Fokus auf Atmung und Druckmanagement im Bauchbereich für ihre Klient*innen aufarbeitet. Ihr Ansatz zeigt eindrucksvoll, wie eng die Atmung mit dem Thema Rektusdiastase verknüpft ist – ein Aspekt, den ich persönlich äußerst spannend finde.
Taucht mit uns in diese Thematik ein und entdeckt, wie moderne Therapieansätze Frauen (und auch Männer) helfen können, ihre Körpermitte wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Viel Spaß beim Hören!
▶️ LINKTREE: Rebecca Engelberth
▶️ INSTAGRAM: Rebecca Engelberth
▶️ HOMEPAGE: gravitycoach
▶️ INSTAGRAM: gravitycoach
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▶️ Lichtblock
▶️ Lifters Wear
▶️ Kinwire
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Unsere Diskussion beleuchtet, wie gezielte Atemtechniken – wie die Tuplertechnik, hyperpressives Atmen und weitere Methoden – dazu beitragen können, diese oft unterschätzte Problematik nachhaltig zu therapieren. Besonders beeindruckend finde ich, wie Rebecca ein bislang wenig erforschtes Feld mit präzisen Übungen und einem starken Fokus auf Atmung und Druckmanagement im Bauchbereich für ihre Klient*innen aufarbeitet. Ihr Ansatz zeigt eindrucksvoll, wie eng die Atmung mit dem Thema Rektusdiastase verknüpft ist – ein Aspekt, den ich persönlich äußerst spannend finde.
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