A point

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Noch nie Blätterteig oder Panettone gemacht? Wir packen es an!
    Das vierköpfige «A point»-Team wagt sich vom 15. bis 18. Januar an Rezepte, welche sie noch nie gemacht haben. Vier Koch- und Backexperten wagen die grosse Herausforderung! Was wir uns Anfang Jahr jeweils alles so vornehmen: Dreimal die Woche joggen gehen, regelmässig im Fitnesstudio Gewichte stemmen – und dann passiert gar nichts!
    Anders bei «A Point», der Kochsendung von SRF1. Was wir uns fürs neue Jahr vornehmen, setzen wir auch um: Ruedi Trefzer, SRF 1-Experte für Ess- und Trinkkultur, wagt sich an ein Soufflé. Backexpertin Katharina Schlup nimmt sich eine kulinarisches Grossprojekt vor und bäckt zum ersten Mal einen Panettone. SRF 1-Redaktor Sirio Flückiger sagt sich, was die Engländer können, das kann ich auch, und nimmt sich eine Pie vor. Und SRF 1-Foodredaktorin bricht mit einer alten Gewohnheit und kauft den Blätterteig endlich mal nicht beim Quartierbäcker, sondern legt selber Hand an.
    4 min
  • Desserts mit Exoten
    Im Winter greifen wir gerne einmal zu exotischen Früchten wie Ananas, Mango oder Papaya. Die Exoten bringen Abwechslung in den grauen Winteralltag, sorgen für gute Laune und begeistern in Desserts. Rohe Ananas macht Milchprodukte bitter
    Doch wussten Sie, dass sich gewisse Exoten nicht mit Milchprodukten vertragen? Ananas, Kiwi und Papaya machen, roh verwendet, Joghurt, Quark und Rahm bitter. Um dem entgegen zu wirken, sollten exotische Früchte vor dem Mischen mit den Milchprodukten kurz gekocht und ausgekühlt werden.
    5 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Soufflé
    Ein Soufflé ist eine schaumig-luftige Essenskreation der französischen haute cuisine, die es in zahlreichen süssen und salzigen Varianten gibt. Und die hatte ihre Anfänge um die Mitte des 17. Jahrhunderts, in jener Epoche, in der Ludwig XIV. in Frankreich regierte. Das war eine Epoche, in der der höfische Adel in Frankreich den Lebensstil der Mächtigen und Reichen in ganz Europa prägte. Dazu gehörte auch eine neue, raffinierte und aufwändige Küche: die haute cuisine.
    Sie brach mit den mittelalterlichen Traditionen und setzte in vielerlei Hinsicht neue Akzente. Es waren Köche, die im Dienste von Adligen und reichen Bürgern standen, die sich gegenseitig darin überboten, neue Gerichte zu kreieren. Und eines von diesen neuen Gerichten ist das Soufflé. Erstmals schriftlich erwähnt wurde eine Art Soufflé-Rezept im Kochbuch «Le cuisinier moderne» von Vincent La Chapelle aus dem Jahre 1735.
    Rezepte für schaumig-luftige Sofflés tauchen aber erst anfangs des 19. Jahrhunderts auf, in den Kochbüchern «L'art du cuisinier» von Antoine Beauvilliers (1814) und «Le pâtissier royal parisien» von Antonin Carême (1815).
    7 min
  • «Mein Lieblingsrezept» – «Tajine mit Lammgigot» von Susann Morand
    Ferien in einem fremden Land erweitern nicht nur den Horizont. Sie können auch häufig durch den Magen gehen. Susann Morand aus Wald im Kanton Zürich besucht immer wieder Marokko. Dort lernte sie schnell das beliebte Schmorgericht Tajine lieben. Zuhause wollte sie dieses Gericht sofort nachkochen, um nochmals in den Ferienerinnerungen schwelgen zu können. Da die Auswahl an Rezepten aber dermassen gross war, kreierte sie kurzerhand ihr eigenes.
    Der Duft Marokkos hat einen Namen: Ras el Hanout
    Ihre Tajine besteht aus Lammgigot und Gemüse. Das Fleisch schneidet sie vorsichtig wie Voressen in Stücke und bratet es dann kurz an, bevor sie es dann mit dem Knochen und dem Gemüse schmort. Die Gewürze machen das Gericht aber aus, sagt sie. «In meine Tajine gehört die typisch marokkanische Würzmischung Ras el Hanout.»
    «Ras el Hanout» besteht je nach Familienrezept, und das wird meist gut gehütet, aus 25 Gewürzen. Wichtig sind: Paprika, Koriander, Kurkuma, Muskat, Anis, Chili, Kardamom, aber auch Lavendel und Rosenblätter. Ein weiterer Trick, damit die Tajine garantiert gelingt: «Ich nehme anstatt frische Tomaten getrocknete Tomaten, so wird die Tajine nicht zu flüssig.»
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    5 min
  • Hummus mal anders – Mit Süsskartoffeln und Kichererbsen
    Hand aufs Herz: Sitzt Ihre Jeans jetzt nach den Feiertagen auch etwas enger als sonst? Oder spannt gar das Hemd über dem Bauch? Tja, die Völlerei über die Festtage hinterlässt zuweilen halt ihre Spuren. Aber nicht nur das: Wir haben über die Festtage auch ganz schön viel Fleisch gegessen: Fondue Chinoise, «Schüfeli», Filet im Teig und so weiter.
    Hummus mit Brot und Salat reicht als Menü
    Zeit also, kulinarisch etwas Anderes auszuprobieren. Zum Beispiel mit Hummus aus Kichererbsen und Süsskartoffeln. Dazu reichen Sie knuspriges Brot und einen knackigen Wintersalat. Mehr braucht es nicht. Gut essen geht eben definitiv auch ganz ohne Butternudeln, Rahmsauce und Filet.
    5 min
  • Dreikönigskuchen: Warum nicht selber zubereiten?
    Am 6. Januar wird in der Schweiz traditionellerweise Dreikönigskuchen gegessen. Dabei gibt es unterschiedliche Zubereitungsarten. In der Deutschschweiz wird Dreikönigskuchen aus Hefeteig gegessen, während er in der Westschweiz aus Blätterteig zubereitet wird. Aber der König darf natürlich in beiden Gebäcken nicht fehlen.
    5 min
  • «Mein Lieblingsrezept» - Mocca-Joghurt-Crème mit Meringues von Marlise Isler
    Das Dessert ist bei einem Festmenü meistens das Pünktchen auf dem «i». Auch für SRF 1-Hörerin Marlise Isler aus Ostermundigen. Dank einer Freundin hat die 70-Jährige die Mocca-Joghurt-Crème mit Meringues entdeckt. Damit punktet sie bei Gästen. Das Dessert besteht aus Mocca-Joghurt, 2 dunklen Schokoladentafeln, Rahm und Meringues. «Die Crème lässt sich sehr gut einen halben Tag im Voraus vorbereiten», sagt Marlise Isler. Die Bernerin verrät uns noch einen Trick: «Die flüssige Schokolade erst ganz am Schluss über die Crème und über die zerstückelten Meringues verteilen».
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF 1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    5 min
  • Winterwanderung mit warmer Minestrone
    Was gibt es Schöneres im Winter, als für ein paar Stunden raus in die Natur zu gehen? Auf eine Wanderung zum Beispiel. Da macht sich eine währschafte, wärmende Verpflegung gut. Wer nicht Kocher und Pfanne mitschleppen mag, kann eine warme Verpflegung von zuhause mitnehmen. Besonders ideal ist natürlich eine heisse Suppe. Das kann eine Bouillon sein oder eine eine Suppe aus püriertem Gemüse. Besonders gut schmeckt aber eine währschafte, heisse Minestrone.
    In den Deckel giessen und geniessen
    Die kann man in eine Thermosflasche oder in einen Thermosbehälter füllen. Zum Essen giesst man dann die heisse Suppe in den Deckel. Alles, was man noch zusätzlich mitnehmen muss, ist ein Löffel.
    5 min
  • Das erste grosse Festessen
    Moschusochsen und Riesen-Schildkröten. Für das erste grosse Festessen wurden grosse Tiere aufgetischt. Festessen gibt es seit die Menschheit zusammen isst. Heute sind Fleischgerichte wie Braten, Schüfeli oder Fondue Chinoise immer noch die Klassiker über die Festtage. Vor tausenden vor Jahren wurde noch viel grösser aufgetischt.
    4 min
  • Fleisch als edles Essen
    In den frühen Jahren galt Fleisch als edles Essen. Heute ist ein Festessen auch fleischlos möglich. Päpste, Kaiser, Könige und andere edle Herren liessen zu jedem festlichen Anlass Fleisch auftischen. Fleisch gehörte zur guten Tafel. Arme Menschen mussten verzichten und konnten sich nur zu hohen Feiertagen Fleisch leisten. Heute wird auch bei grossen Festessen bewusst auf Fleisch verzichtet.
    4 min

About A point

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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