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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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  • «Mein Lieblingsrezept» - «Ghackets mit Hörnli» von Landfrau Karin Caminada
    Ganz Landfrau aus der aktuelle Staffel der Serie «Landfrauenküche» des Schweizer Fernsehens kocht Karin Caminada aus Almens im Bündnerland natürlich gerne. Sehr gerne sogar. Häufig auch zweimal am Tag etwas Warmes. In Gefülsduselei bricht die Bündner Landfrau dann aber in Sachen Liebe zum Kochen nicht aus. Sie sieht das ganz pragmatisch. Kochen, sagt sie, gehöre halt einfach zu ihrem Job als Bäuerin und Hausfrau und habe nichts zu tun mit Meditieren am Herd. Wenn es ums Entspannen gehe, sagt Karin Caminada, nehme sie klar lieber ihr Schwiizer Örgeli in die Hand und spiele ein paar Töne.
    Das Lieblingsgericht kommt regelmässig auf den Tisch
    Das Lieblingsgericht von Karin Caminada ist übrigens «Ghackets mit Hörnli» und kommt bei Caminadas sicher einmal die Woche auf den Tisch. Mal mit Gemüse, mal ohne, sagt Karin Caminada, ganz nach Lust und Laune.
    Was Karin Caminada ihren Landfrauen-Kolleginnen aus der aktuellen Staffel der «Landfrauenküche» auftischt, wenn diese bei ihr zu Gast sind, das zeigt das Schweizer Fernsehen am 14.12.2018 um 20.00 Uhr.
    Und wie steht's mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    5 min
  • Knuspriger Federkohl mit Bratkartoffen und Schalotten
    Lauch, Wirz, Rüebli, Kartoffeln, Kohl und Sellerie. Und schon wieder: Lauch, Wirz, Rüebli, Kartoffeln, Kohl und Sellerie. Irgendwann im Winter – Sie kennen das – hat man genug vom ewigen Einerlei des Winter-Gemüses. Sehr gelegen kommen dem Hobbykoch und der Hobbyköchin in dieser Situation leckere Gemüsekombinationen: Knusprig gebratener Federkohl zum Beispiel mit Bratkartoffeln und Schalotten. Eine Kombination, sagt SRF 1-Food-Redaktorin Maja Brunner, die garantiert mehr ist als nur eine Beilage.
    4 min
  • Keine Hexerei – Glühwein selber machen
    Vergessen Sie das süsse Gebräu, das Ihnen auf so manchem Weihnachtsmarkt für teures Geld ausgeschenkt wird. Machen Sie den heissen Wein für kalte Tage selber. Sie werden staunen wie einfach das geht und wieviel besser der Selbstgemachte Glühwein schmeckt. Und so gelingt der Glühwein:
    * Wählen Sie einen roten oder weissen Wein von anständiger Qualität. Besonders gut eignen sich fruchtbetonte Rotweine, z.B. einen Côtes du Rhône oder einen Pinot noir. Machen Sie einen weissen Glühwein, dann fahren Sie gut mit einem Riesling, einem Grünen Veltliner oder mit einem Pinot blanc.
    * Zimt, Gewürznelken und Sternanis sind die klassischen Glühwein-Gewürze. Sehr gut passen aber auch Lorbeer, Vanille, Kardamom oder frischer Ingwer.
    * Hauchdünne Streifen Orangen- und Zitronenschale geben dem Glühwein ein fruchtiges Aroma. Unbedingt darauf achten, dass Sie nur die äusserste Schicht von der Schale abziehen. Das Weiss der Schale ist bitter!
    * Durch die Zugabe von Orangen-, Zitronen und allenfalls Apfelsaft wird Ihr Glühwein besonders fruchtig.
    * Verwenden Sie für Ihren Glühwein Rohrzucker statt weissen Zucker oder caramelisieren Sie den weissen Zucker, bevor Sie ihn dann mit Wein ablöschen.
    * Statt mit Zucker, lässt sich Glühwein auch mit Honig süssen.
    * Den Glühwein vor dem Erwärmen ein paar Stunden (oder über Nacht) ziehen lassen. So können sich die Aromen besser entfalten.
    * Ganz wichtig: Den Glühwein nicht kochen. Höchstens auf knapp 80 Grad erwärmen. Wird der Glühwein stärker erhitzt verflüchtigt sich der Geschmacksträger Alkohol.
    * Den Glühwein zügig konsumieren und nicht wieder und wieder erwärmen. Kippt die Farbe des Glühweins ins Bräunliche, hat schon ein Oxidationsprozess eingesetzt. Dieser wirkt sich negativ auf die Qualität des Glühweins aus.
    6 min
  • Doppelter Spass beim Guetzlibacken
    Weihnachtsguetzli backen, ist doch immer etwas tolles. Aber manchmal denkt man doch, es gibt immer die gleichen und sie sehen auch immer gleich aus. Wie wäre es, wenn man die Weihnachtsguetzli mal hübsch verzieren würde! Da macht das Weihnachtsbacken gleich doppelt so viel Spass.
    6 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Aargauer Rüeblitorte
    Eigentlich ist sie genial, die Aargauer Rüeblitorte. Denn sie ein gutes Beispiel dafür, wie man einst trotz eines limitierten Angebots an Lebensmitteln mit kreativer Phantasie den Beschränkungen ein Schnippchen schlagen konnte. Provenienz der Rüeblitorte
    Ob die Rüeblitorte tatsächlich im Kanton Aargau erfunden wurde, lässt sich nicht eindeutig beweisen. Doch viele Indizien deuten darauf hin. So gilt der Aargau als typisches Anbaugebiet von Karotten. Das ist in besonderem Mass seit dem 19. Jahrhundert der Fall, als sich im Aargau der Anbau von Zuckerrüben für die Zuckerproduktion ausbreitete. Daneben gibt es im Aargau auch das Küttiger Rüebli, eine weissliche Karottensorte, die eine Aargauer Exklusivität ist.
    Die ersten schriftlichen Hinweise stammen aus der Zeit der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert. So ist etwa im Hauswirtschaftslehrbuch «Gritli in der Küche», das 1904 erstmals erschienen ist und lange Jahre als der Klassiker der Deutschschweizer Haushaltsbücher galt, ein Rüeblitortenrezept unter der Bezeichnung «Aargauertorte» zu finden.
    6 min
  • «Mein Lieblingsrezept»: Omeletten-Rollen von Landfrau Coni Hiltebrand
    Nein, wir lehnen uns nicht zu weit zum Fenster hinaus, wenn wir behaupten, dass fast alle Zutaten, die SRF 1-Hörerin und Landfrau Coni Hiltebrand für Ihr Lieblingsrezept braucht, auf ihrem eigenen Hof angebaut werden. Auf Coni Hiltebrands kleinem Bauernhof, gibt's nämlich fast alles aus eigener Produktion ausser Milch. Sie seien eben praktisch Selbstversorger, sagt Coni Hiltebrand, und was Familie Hiltebrand nicht selber isst, das verkauft Coni Hiltebrand einmal die Woche auf dem Wochenmarkt in Bülach.
    Den Hof führt die gelernte Bäuerin übrigens zusammen mit ihrem Götti; ihr Mann verdient sein Geld auswärts. Ja, so funktioniert das auf dem Hof von Hiltebrand's in Teufen in Kanton Zürich.
    Die kocht am liebsten für Besuch
    Besonders gerne kocht Coni Hiltebrand für Freunde. Da gibts dann auch ab und zu auch ihr Lieblingsrezept, mit Gemüse gefüllte Omeletten-Rollen, die immer sehr gut ankommen.
    Was Coni Hiltebrand ihren Kolleginnen aus der aktuellen Staffel der Landfrauenküche auftischt, wenn diese bei ihr auf dem Hof zu Gast sind, das zeigt das Schweizer Fensehen am 7. Dezember 2018 um 20.00 Uhr.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    5 min
  • Linsensuppe mit Kurkuma und frischem Ingwer
    Wer in der Silvester-Nacht Linsen isst, darf im neuen Jahr mit einem vollen Portemonnaie rechnen, vespricht ein italienischer Brauch. Linsen zuzubereiten, lohnt sich aber auch sonst. Ganz ehrlich: Wollen wir tatsächlich bis Ende Jahr auf diese leckere Linsen-Suppe mit Kurkuma und Ingwer warten? Sicher nicht! Wir essen das Linsen-Süppchen jetzt schon. Und sollte im neuen Jahr der Geldsegen dann ausbleiben, haben wir im alten Jahr mindestens schon mal was für Bauch und Seele intus.
    Und für alle «Koch-Muffel» und «Schnell-Kocher»: Die Linsensuppe gibt kaum was zum Rüsten und schmeckt grossartig
    5 min
  • Pasta – Dieses Kochbuch zeigt wie Pasta-Machen geht
    Haben Sie schon mal mit dem Gedanken gespielt, selber Pasta zu machen? Tagliatelle? Farfalle? Oder gar gefüllte Teigwaren, Ravioli oder Agnolotti? Wenn ja, dann ist das eben in der «edition gut» erschiene Kochbuch mit dem simplen Titel «Pasta» Ihr Buch. Autorin Anna Pearson nimmt Sie im Buch «Pasta» nämlich so konsequent und zielstrebig an der Hand, dass Sie gar nicht anders können als Schritt für Schritt zu lernen, wie man richtig gut Pasta macht. Und wenn Sie noch ein Quäntchen Durchhaltevermögen mitbringen – keine Frage – dann sitzen Sie und Ihre Lieben schon bald vor einem dampfenden Teller, gefüllt mit Ihrer allerersten selber gemachten Pasta.
     
    Buchtipp: «Pasta», Anna und Catherine Pearson, edition gut
    6 min
  • Tolle Rollen – Rouladen
    Der Begriff Roulade wird in der Schweiz automatisch mit einer süssen Biskuit-Rolle, mit luftiger Füllung assoziiert. Die Roulade ist hierzulande, mit süssem Schlagrahm oder Konfitüre gefüllt, ein sehr beliebtes Dessert. Über die Herkunft der Roulade stellt man viele Vermutungen an. Man geht jedoch stark davon aus, dass die Roulade irgendwo in Mitteleuropa entwickelt worden ist. Interessant ist, dass die Biskuit-Roulade im Englischen als Swiss Roll bezeichnet wird. Die Biskuit-Roulade ist schnell gemacht und lässt sich sehr vielseitig füllen. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl gelingt die tolle Rolle auch zu Hause.
    Nussige Roulade
    Der Begriff Roulade wird in der Schweiz automatisch mit einer süssen Biskuit-Rolle mit luftiger Füllung assoziiert. Die Roulade ist hierzulande, mit süssem Schlagrahm oder Konfitüre gefüllt, ein sehr beliebtes Dessert.
    7 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Lasagne al forno
    Die Lasagne al forno gehören heute zu den beliebtesten Gerichten der italienischen Küche. Und wie bei vielen traditionellen Gerichten ist die Geschichte der Lasagne alles andere als geradlinig. Die Ursprünge
    Lasagne sind ja nichts anderes als Teigblätter, also eine der vielen Pasta-Spielformen der italienischen Küche. Die älteste Spur der Verwendung von Teigblättern führt in die römische Antike zu Apicius. Sein Kochbuch «De re coquinaria» (Über die Kochkunst) stammt in der uns überlieferten Form aus dem 4. Jahrhundert. Hier findet man in zwei Rezepten den Begriff «laganum». Damit sind Teigblätter gemeint, die im Ofen oder auf dem Feuer gebacken und die lagenweise mit einer Fleischsauce belegt wurden.
    Lasagne al forno: Das heutige Rezept
    Das heutige Rezept für Lasagne al forno, die ja mit einer Hackfleisch-Tomaten-Sauce und einer Béchamelsauce zubereitet werden, entstand erst im 19. Jahrhundert. Dabei treffen Traditionen der Küchen von Bologna und von Neapel aufeinander. Es waren aber verschiedene Restaurants in Bologna, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Lasagne al forno, so wie wir sie heute kennen, zum Durchbruch verholfen haben.
    Viele Varianten
    Neben dieser weit verbreiteten Rezept-Variante gibt es in praktisch allen italienischen Regionen eigene Lasagne-Spielformen mit den unterschiedlichsten Zutaten.
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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