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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • «Mein Lieblingsrezept»: Kalbsgeschnetzeltes von Landfrau Anita Mosimann
    Kein Wunder ist das Lieblingsrezept von Landfrau Anita Mosimann aus Affoltern im Emmental ein Fleischrezept: Geschnetzeltes Kalbfleisch an einer feinen Rahmsauce. Das Kalbfleisch, das kommt bei Bauernfamilie Mosimann nämlich vom eigenen Betrieb, also sozusagen direkt vom Stall auf den Teller. Kalbsgeschnetzeltes tischt Anita Mosimann gerne auf, wenn Besuch kommt. Aber nicht nur. Kalbsgeschnetzeltes an Rahmsauce, sagt Anita Mosimann, sei nämlich ein geradezu ideales Rezept, wenn es auf dem Hof viel zu tun gebe und ihr wenig Zeit zum Kochen bleibe. Da müsse man dann eigentlich nur noch drandenken, das Geschnetzelte rechtzeitig aus dem Tiefkühler zu nehmen. Alles andere sei dann fast im Handumdrehen gemacht.
    Übrigens: Fleisch gibts bestimmt auch, wenn Anita Mosimanns Landfrauen-Kolleginnen aus der aktuellen Staffel der «Landfrauenküche» des Schweizer Fernsehens bei ihr am Tisch sitzen. Aber was tischt Anita Mosimann in der «Landfrauenküche» ausser Fleisch vom eigenen Betrieb sonst noch auf? Was gibts zur Vorspeise? Was zum Dessert? Schauen Sie am Freitagabend, 30. November, um 20.00 «Landfrauenküche».
    Und wie steht's mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    5 min
  • Pot-Pie: Eine Pie, nur einfacher!
    Eine richtige Pie mit selbergemachtem Teig macht man nicht alle Tage. Aber wie wär's mit einer Pie der, sagen mir mal, einfachen Art? Wie jede Pie ist auch die Pot-Pie sogenannter Comfort Food, Essen, dass Bauch und Seele wohltut. Nur, dass die Pot-Pie im Unterschied zur normalen Pie beinahe im Handumdrehen gemacht ist.
    Füllung in Förmchen und fast schon fertig
    Sie geben die Füllung nämlich ganz einfach in feuerfeste Förmchen. Verschliessen die Förmchen mit einem Deckel aus gutem Blätter- oder Kuchenteig und schieben die Pot-Pie dann in den vorgeheizten Ofen. Ja, so schnell geht Pie!
    4 min
  • Bad Taste – Unsere geheimen Essgelüste
    Fischstäbli mit Erdnussbutter, Bünderfleich mit Nutella oder Rotwein mit Cola: was dem einen zumindest gewöhnungsbedürftig erscheint, ist für den anderen eine wahre Gaumenfreude. Spezielle Essvorlieben aus der Kategorie «Bad Taste» gehören zu uns wie die Butter aufs Brot, auch wenn wir ihnen oft nur im Geheimen frönen und die «Aromat»-Würze, die wir gerne aufs Butterbrot streuen, zuhinterst im Gewürzregal verstecken.
    Auch der «GaultMillau»-Koch wird mal schwach
    A propos Würze: Sogar Heiko Nieder, Chefkoch im «The Restaurant» im Zürcher Luxushotel «Dolder Grand» und mit 19 «GaultMillau»-Punkten dekorierter Koch des Jahres, träufelt sich gerne «Maggi»-Flüssigwürze aufs gekochte Ei. Allerdings, betont er, nur einmal im Jahr zu Ostern. Und nie, sagt er, würde er so was seinen Gästen vorsetzen. Das Fläschchen mit Heiko Nieders «Bad-Taste-Würze» liegt denn auch gut versteckt in der hintersten Ecke einer Schublade seiner Privatküche.
    5 min
  • Süsse Gerichte mit Konfitüre
    Süsse Gerichte mit Konfitüre sind Klassiker. Die Omelette, der Berliner und die Linzertorte sind die Beweise dafür. Haben Sie Resten von Konfitüren, Marmeladen oder Gelees zuhause im Kühlschrank, sollten sie über eine «süsse Verarbeitung» nachdenken. Sie eigenen sich nämlich auch zum Backen prima. Wie wär's mit einer Hagenbutten-Torte nach Linzer Art?
    5 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Käsefondue
    Die Schweiz ist ein Käseland. Da ist doch nur logisch, dass das Käsefondue als eines der helvetischen Nationalgerichte gilt. Doch seit wann ist das eigentlich der Fall? Zwar behauptet der französische Schriftsteller und Gastro-Philosoph Jean Anthelme Brillat-Savarin 1826 in seinem berühmten Buch «Physiologie du goût» (Physiologie des Geschmacks), dass das Fondue aus der Schweiz stamme. Doch das lässt sich nicht eindeutig belegen. Fest steht, dass es im Alpenraum, wo die Milchwirtschaft seit Jahrhunderten eine grosse Rolle spielt, etliche Fondue-Variationen gibt. Neben dem uns bekannten Käsefondue, von dem ja auch diverse regionale Varianten existieren (je nach Zutaten und Käsesorten, die man verwendet), gibt es z.B. im Aostattal und im Piemont die fonduta, eine sämige Sauce, die mit geschmolzenem Fontina-Käse, Milch und Eigelb zubereitet und zu Gemüse und Gemüseflans serviert wird.
    Das älteste überlieferte Fondue-Rezept aus der Schweiz, das mit dem heutigen Käsefondue übereinstimmt, stammt nicht – wie man erwarten könnte – aus dem Greyerzerland oder der Romadie, sondern aus Zürich. Zu finden ist es im persönlichen Kochbuch von Anna Margeritha Gessner aus dem Jahre 1699:
    Käß mit wein zu kochen
    Thu ein halb gläßlin voll wein in ein blaten auf
    die glutpfann und thu gschabnen oder zerribnen
    feißen alten käß darein. Ist er aber lind, das er
    sich nit schaben oder zerreiben laßt, so schnid ihn so dünn
    du kanst, und laß ihn im wein kochen, biß er gantz
    zergangen, und man den wein im kusten nit
    mehr gspürt. Dann dunke brot darein, und iß ihn also
    mit dem brot, aber du must allzeit ein wenig glüht
    darunter laßen, sonst wird er bald wider hert.
    7 min
  • «Mein Lieblingsrezept»: «Trübeli»-Kuchen von Landfrau Caroline Schweizer
    Caroline Schweizer aus Buus (BL) serviert am liebsten Johannisbeer- oder eben «Trübeli»-Kuchen. Tiefgekühlt verarbeitet die Landfrau die «Trübeli» auch ausserhalb der Saison zu einem herrlichen Kuchen. Caroline Schweizers «Trübeli» kommen nämlich aus dem eigenen Garten, und was in der «Trübeli»-Saison nicht sofort verarbeitet wird, das kommt in die Tiefkühltruhe.
    Mürbeteig, Quarkfüllung, Trübeli
    So ist auch im Winterhalbjahr, wenn es Familie Schweizer nach ihrem Lieblingskuchen gelüstet, immer für Naschschub gesorgt. Dann macht sich Caroline Schweizer ans Werk. Sie macht Mürbeteig und Quarkfüllung parat, nimmt eine Portion «Trübeli» aus dem Tiefkühler und schon bald steht Familie Schweizers Lieblingskuchen auf dem Tisch.
    Caroline Schweizer hat in der Küche aber mehr drauf als nur das. Was alles, das zeigt sie am Freitag, 23. November 2018 in der «Landfrauenküche» des Schweizer Fernsehens. Sie kocht dann für ihre sechs Landfrauen-Kolleginnen aus der aktuellen Staffel der erfolgreichen Kochshow.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF 1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    5 min
  • Kürbis im Ofen gebacken mit Honig und Za’atar
    Kennen Sie das auch? Man kommt abends nach Hause und hat – gelinde gesagt – nur mässig Lust, lange in die Küche zu stehen. Dann haben wir einen Vorschlag für Sie! Nein, nicht der Kebap vom türkischen Take Away und auch nicht die Pizza vom Italiener im Quartier. Der Butternuss-Kürbis ists: im Ofen gebacken und mit Honig und Zaatar aromatisiert. Und zwar ganz nach dem Motto: geniessen statt viel rüsten.
    5 min
  • Tanjas Kochbuch
    18 GaultMillau-Punkte und zwei Michelin-Sterne – Tanja Grandits, Chefin im legendären «Stucki» in Basel, ist eine der besten Köchinnen der Schweiz. Dass sie durchaus auch «einfach» kochen kann, zeigt die Spitzenköchin in ihrem neusten Kochbuch «Tanjas Kochbuch – Vom Glück der einfachen Küche». In «Tanjas Kochbuch» finden wir tolle Rezepte – von den «Pancakes mit Exoten-Kompott» über die «Röstpaprikasuppe mit Tahini und Mandel-Dukka» bis zum «Schokomousse-Cake mit Kardamom». Rezepte auf Augenhöhe, die sich nicht nur in der Spitzenküche zubereiten lassen – nimmt man sich ein klein wenig Zeit dafür.
    Einblick in die private Küche
    «Tanjas Kochbuch» ist Tanja Grandits fünftes und ihr privatestes Kochbuch. Es erlaubt uns einen Blick in die grüngekachelte Privatküche, ausgestattet mit einem alten Herd, einem Sofa und neuerdings auch mit einer alten italienischen Eismaschine.
    Grandits beschreibt sich selber als nicht sehr talentierte Zuckerbäckerin. Sie habe aber, schreibt sie, während der Arbeit an ihrem Kochbuch die Zurückhaltung gegenüber der Zubereitung von Desserts abgelegt und Freude daran bekommen. Insbesondere eben an ihrem «neuen Hobby», der Glacé-Zubereitung.
    Gut gefüllte «Znüni-Box»
    Wir erfahren im Kochbuch auch, mit wie viel Hingabe Tanja Grandits ihre Tochter Emma bekocht, ihre «Znüni-Box» mit Pancakes und Müsliriegel füllt und zum «Zmorge» leckere Mohn-Crêpes oder gebratenen Frühstückreis kocht.
    Sagen Sie jetzt nur nicht: «Ja, Tochter einer Spitzenköchin müsste man halt sein.» Die entsprechenden Rezepte finden sich nämlich alle in «Tanjas Kochbuch».
    Buchtipp: Tanjas Kochbuch – Vom Glück der einfachen Küche, Tanja Grandits, AT Verlag
    5 min
  • Cake Pops
    Cake Pops sind winzig kleine Kuchen – ein kleiner Genuss für zwischendurch aber auch Renner an jeder Party. Cake Pops werden entweder bereits in Kugelform gebacken oder bestehen aus gebackenem Kuchen, der zerbröckelt, mit Butter, flüssiger Schkoloade oder Frischkäse gemischt und zu kleinen Kugeln geformt wird. Die Kuchenkugeln werden an Spiesschen gesteckt, in Kuchenglasur getaucht und fantasievoll verziert.
    7 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Zürcher Geschnetzeltes
    Das Zürcher Geschnetzelte gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Schweizer Spezialitäten. Handelt es sich bei diesem delikaten Kalbfleischgericht also um ein altes Traditionsgericht? Die Beliebtheit und Bekanntheit eines Gerichts ist nicht automatisch ein Indiz dafür, dass es sich um eine traditionelle Essenskreation handelt. Das ist auch beim Zürcher Geschnetzelten der Fall. So findet man zwar in älteren Schweizer Kochbüchern Rezepte für geschnetzeltes Kalbfleisch, doch haben die noch wenig gemein mit dem Zürcher Geschnetzelten, das wir heute kennen. Erstmals in einem Kochbuch erwähnt wird «Geschnitzeltes Kalbfleisch» 1947 in der «Goldenen Kochfibel» von Rosa Graf. Da wird es als Gericht aus Kalbfleisch, Weisswein, Rahm beschrieben, ein Gericht also, das dem heutigen Zürcher Geschnetzelten nahe kommt. Noch nicht im Gericht enthalten sind da weder die Champignons, die heute ebenfalls dazu gehören, noch die Kalbsnieren, die gelegentlich das Gericht bereichern.
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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