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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • «Mein Lieblingsrezept» - Kürbis-Nudel-Auflauf von SRF1-Hörerin Claudia Oeschger
    SRF 1-Hörerin Claudia Oeschger aus Steinhausen (ZG) ist berufstätig und hat drei Kinder. Klar muss es da in der Küche auch mal schnell gehen. Ideal, sagt sie, seien dann Gerichte, die sich im Voraus zubereiten lassen. Gerichte wie zum Beispiel ihr Lieblingsgericht Kürbis-Nudel-Auflauf. Weil bei Oeschgers nicht nur Mutter Claudia gerne Kürbis-Nudel-Auflauf isst, sondern die ganze Familie, versteht es sich fast schon von selbst, dass besagter Auflauf in der Kürbis-Saison mehr als nur gerade ein einziges Mal auf den Tisch kommt.
    Gut vorbereitet ist halb gekocht
    Damit das Kochen dann auch wirklich ratzfatz geht, bereitet Claudia Oeschger den Auflauf auch mal am Vorabend schon vor: Sie stellt die mit Kürbis, Teigwaren, Käse und Speckwürfeli gut gefüllte Gratinform über Nacht in den Kühlschrank. Gibt morgens, bevor sie aus dem Haus geht, nur noch schnell den Rahm dazu und stellt den Auflauf dann in den kalten Ofen. Zur programierten Zeit heizt dieser dann dem Auflauf so richtig schön ein, und wenn Oeschgers zum Zmittag nach Hause kommen, ist alles bereit. Hinsetzen, schöpfen und das Lieblingsgericht geniessen. «Beinahe wie im Restaurant», sagt Claudia Oeschger.
    Und wie steht's mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    6 min
  • «Shakshuka» – Eintopf mit Seelenwärmer-Potential
    Wenn es draussen kühler wird und am Abend früh eindunkelt, ist der Eintopf ein wunderbarer Seelen-Wärmer. Und sowieso: Weshalb drei oder mehr Pfannen auf dem Herd herumjonglieren, wenn sich auch in einer einzigen wunderbares Essen zubereiten lässt? «Shakshuka» zum Beispiel, ein Eintopf aus Pelati, fein geschnittenen Peperoni (im Oktober gibts noch solche aus Schweizer Produktion), Zwiebeln und Eiern. Schmeckt herrlich und wärmt Bauch und Seele. Und das alles – wie gesagt - aus einem einzigen Topf!
    5 min
  • Vom Kerzenständer zum «Gruss aus der Küche»
    Viele machen einen weiten Bogen um sie, andere verbringen Stunden darin – in den Schweizer Brockenstuben. SRF 1-Redaktor Sirio Flückiger liebt es, in den Brockenhäusern zu stöbern. Einen ganz gewöhnlichen alten Kerzenständer für 4 Franken hat er in einen «Gruss aus der Küche» verwandelt. In den Brockis gibt es sie wie Sand am Meer. Kerzenständer, die mit einer Rechaudkerze für romantische Stunden sorgen sollen. Diese Kerzenständer lassen sich perfekt «zweckentfremden» und in ein Geschirr für einen «Gruss aus der Küche» umfunktionieren. Die Grösse ist perfekt, da das Amuse-Bouche möglichst klein sein und «nur» den Appetit der Gäste anregen sollte.
    Hier ein paar Häppchenvorschläge, die schnell gemacht sind:
    • Hüttenkäse mit Pesto auf Pumpernickel
    • Tomaten-Mozzarella-Salat mit Balsamico-Perlen
    • Thonmousse im Pastetli
    • Bündnerfleisch-Tatar mit Gurken an deiner Senf-Dill-Sauce
    Probieren Sie es aus. Ihre Gäste werden begeistert sein.
    5 min
  • Süsse Gerichte mit Marroni
    Kastanien und Marroni sind nicht das Gleiche. Sie unterscheiden sich in Form und Geschmack. Aus den Kastanien oder eben Marroni kann man aber das Gleiche zubereiten – wie zum Beispiel die traditionellen gerösteten Marroni, Vermicelles oder Marroni-Brownies.
    7 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Pizza Margherita
    Die Pizza gehört weltweit zu den bekanntesten und beliebtesten Speisen, die man mit der italienischen Küche in Verbindung bringt. Doch woher stammt sie? Und seit wann gibt es sie? Nachgewiesen ist, dass man in Süditalien in der Gegend um Neapel ab der Mitte des 18. Jahrhunderts Fladenbrote mit Tomatenscheiben, Oregano oder Basilikum belegte und mit Olivenöl beträufelte. Eine Pizza, die den heutigen Vorstellungen entspricht, soll erstmals 1889 in Neapel gebacken worden sein. Und zwar zu Ehren der italienischen Königin Margherita. Die Pizza Margherita ist ja mit den roten Tomaten, dem weissem Mozzarella und dem grünem Basilikum gewissermassen die essbare Version der italienischen Trikolore. Auch wenn Historiker Zweifel an dieser Ursprungslegende haben, so steht doch fest, dass es die Pizza in ihrer heutigen Art ab dem Ende des 19. Jahrhunderts gibt und dass ihr weltweiter Siegeszug erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs einsetzte.
    7 min
  • Best of «Mein Lieblingsrezept» - Kartoffel-Lauch-Gratin von SRF 1-Hörer Noah Gnädinger
    Wenn Sie glauben, dass Profi-Köche nur ungemein aufwendige Lieblingsrezepte haben, dann müssen Sie sich jetzt eines Besseren belehren lassen. Jedenfalls fällt das Lieblingsrezept von Noah Gnädinger, SRF1 Hörer und Chefkoch in der Zürcher Radio-Kantine nicht in diese Kategorie. Sein Kartoffel-Lauch-Gratin lässt sich ganz einfach zubereiten und kommt ganz ohne Chichi und extravagante Zutaten aus. Kartoffeln, Lauch, Milch, Rahm, Muskatnuss, Knoblauch, Salz und Pfeffer. Mehr ist da nicht. Und totzdem schmeckt Noah Gnädingers Lieblingsericht hervorragend und passt erst noch perfekt zur Saison.
    Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?
    Sind Sie ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit den Hörerinnen und Hörern von SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Rezept zu. Das Formular finden Sie hier .
    6 min
  • Beliebter Klassiker – die Apfelwähe
    Blätterteig oder Kuchenteig, ein paar Äpfel, Rahm, Zucker und Ei und noch etwas Vanille oder Zimt – mehr braucht es nicht zum kleinen kulinarischen Glück. Kennen Sie jemanden, der die klassische Apfelwähe nicht mag? Eben! Darum: Schieben Sie eine Apfelwähe in Ihren Ofen und geniessen Sie ein Stück dieses Klassikers zum Dessert oder – und dann darf es durchaus auch ein Grösseres sein –, machen Sie einen richtigen Apfelwähen-Znacht.
    6 min
  • Weshalb die Wähe auch «Tülle», «Flade» oder «Chueche» heisst
    Als SRF 1-Foodredaktorin Maja Brunner - eine Zürcherin - in der Kochsendung «A Point» SRF 1-Moderator Reto Scherrer aus dem Thurgau erklären wollte, wie Sie eine Käse-Wähe macht, hatten die beiden ein Problem. Nein, kein kochtechnisches, sondern ein sprachliches. Sie sprach von «Wääe», er von «Tülle» und der Zuhörer aus dem Appenzell, der sich gerne mal eine Stück «Flade» genehmigt, verstand beim Zuhören möglicherweise zuerst mal nur Bahnhof.
    Der Flachkuchen mit Belag trägt viele Namen
    In der Tat, der «Flachkuchen mit Belag», wie das populäre Gebäck im oberkorrekten Fachjargon heisst, trägt viele Namen: Im Raum Basel nennt man den Flachkuchen «Wääja», im Thurgau «Tülle» oder «Tünnele», im Appenzellischen «Flade» und im Raum Bern, Solothurn oder Fribourg sagt man «Chueche».
    Und in Zukunft?
    Und wie hört sich das in der Zukunft an? Sagen wir - beinflusst vom Hochdeutschen «Kuchen» - statt «Wääja», «Tülle» oder«Flade» bald mal alle nur noch «Chueche»?
    So schnell gehe das nicht, sagt SRF 1-Mundart-Redaktor André Perler. Im Moment sei eher der Zürichdeutsche Ausdruck «Wääe» im Vormarsch und zwar Richtung Aargau und Ostschweiz. Ob dann allerdings die Urur-Enkel von Moderator Reto Scherrer in ferner Zukunft nicht doch vor der Dominaz des Hochdeutschen kapitulieren und statt «Tülle» doch «Chueche» sagen werden, das will Mundart Experte André Perler nicht ganz ausschliessen.
    6 min
  • Berliner-Zöpfli, immer beliebt
    Berliner sind nicht nur in der Fasnachtszeit begehrt. Sobald es draussen kälter wird, sind die Berliner ein beliebtes Znüni oder Dessert. In Zöpfliform oder als goldbraunen Kugeln mit Puderzucker oder Kristallzucker obendrauf werden Berliner aus Hefeteig gemacht und in heissem Öl ausgebacken. Besonders locker und luftig werden Berliner, wenn sie nach dem Formen genug lange aufgehen können.
    7 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Rösti
    Neben Fondue und Raclette gilt die Rösti als eine unserer Nationalspeisen. Doch handelt es sich bei der Rösti tatsächlich um eine Schweizer Erfindung? Bekanntlich kann man Kartoffeln auf vielerlei Arten zubereiten. Eine davon ist, die in Würfel, Schnitze oder Scheiben geschnittenen Kartoffeln in einer Bratpfanne in Butter, Schmalz oder Öl zu braten. Da diese Zubereitungsart naheliegend und sicherlich nicht das Resultat der Eingebung einer kreativen Köchin oder eines kreativen Kochs ist, lässt sie sich geographisch nicht verorten.
    In Schweizer Kochbüchern aus dem 19. Jahrhundert und von anfangs des 20. Jahrhunderts der Begriff «Rösti» noch kaum verwendet. Da ist von «Röstkartoffeln», «gebratenen Kartoffeln», «geprägelten Kartoffeln» die Rede. Zubereitet werden diese Röstigerichte noch nicht mit geraffelten, sondern in Scheiben geschnittenen Kartoffeln (die Röstiraffel kommt erst anfangs des 20. Jahrhunderts auf). Zudem wird in diesen Rezepten noch nicht die Kruste erwähnt, die ja heute zu jeder guten Rösti gehört.
    Unter einer Rösti versteht man heute einen kompakten Kuchen oder Fladen aus grob geraffelten Kartoffeln, der auf beiden Seiten in der Bratpfanne knusprig gebraten wird. Diese spezifische Zubereitungsart der Rösti ist rund hundert Jahre alt und kann durchaus als typisch schweizerisch bezeichnet werden.
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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