A point

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • «Spinacino di vitello ripieno» von Marlene Collia
    Von ihrer Schwiegermutter aus Brescia in Italien hat Radio SRF 1-Hörerin Marlène Collias ihr Lieblingsrezept: den «Spinacino di vitello ripieno», ein feines Stück vom Kalb gefüllt mit einer Füllung aus Wurstmasse und zerbröselten Amaretti. Schon die Grossmutter und der Vater von Radio SRF 1-Hörerin Marlène Collia aus Mezzovico (TI) kochten sehr gut. Und auch die Schwiegermutter aus Brescia in Italien wusste kulinarische Köstlichkeiten zuzubereiten, mit denen Sie zuverlässig die ganze Familie an den Familientisch locken konnte.
    Zum Beispeil am Sonntag. Da gab es immer den «Spinacino di vitello ripieno», ein feines Stück vom Kalb gefüllt mit einer für die norditalienische Küche typischen Füllung aus Wurstmasse und zerbröselten Amaretti.
    Dieses Rezept musste sie haben
    Kein Wunder, hat sich die mit guter Küche aufgewachsene Marlène Collia damals bald nach dem Antrittsbesuch im Hause der Schwiegermutter gleich deren Sonntagsbraten-Rezept gesichert.
    In den Jahren danach ist genau dieser «Spinacino di vitello ripieno» zum Lieblingsgericht von Marlène Collia geworden. Und kommt dort auch regelmässig auf den Tisch. Nicht am Sonntag, wie im Hause der Schwiegermutter, aber immer und ohne Ausnahme an Weihnachten.
    Den Spinacino mögen alle gern
    An Wirkung hat das Gericht übrigens über all die Jahre nichts eingebüsst. Es bringt auch heute noch problemlos alle Mitglieder der Familie an einen Tisch. Und die Reaktion Ihrer Kinder, sagt Marlène Collia, sei Weihnachten für Weihnachten immer die genau gleiche: «Mamma, che buono!»
    Welches ist Ihr Lieblingsrezept?
    Sind Sie ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit Radio SRF 1 teilen? Dann machen Sie bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» mit und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier .
    6 min
  • Zwetschgen-Clafoutis
    Bald schon werden die letzten Sommerfrüchte geerntet und gegessen sein. Deshalb: Fackeln Sie nicht lange und langen Sie zu – solange es noch Zwetschgen hat. Zwetschgen-Clafoutis – das ist nochmals Sommer im Herbst. Kaufen Sie Zwetschgen und machen Sie nochmals ein richtig feines Sommer-Dessert. SRF 1-Foodredaktorin Maja Brunner empfiehlt einen Zwetschgen-Clafoutis. Eine einfache Sache übrigens: Rühren Sie Rahm, Milch, Eier, Zucker und etwas Vanille zu einem Teig. Diesen füllen Sie in eine feuerfeste Form und geben die marinierten Zwetschgenhälften hinein. Dann ab in den Ofen damit. Backen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen. Fertig.
    4 min
  • Wie aus einer Suppenschüssel ein tolles Blumenbouquet wird
    Auf dem Sonntagstisch braucht es nicht unbedingt eine neue Dekoration, um die Gäste zu begeistern. Aus der Brockenstube lassen sich viele Dinge gut «zweckentfremden». So gut, dass man nicht merkt, dass sie eigentlich steinalt sind. In der Sendung «A Point» möbeln wir eine Suppenschüssel auf. Gabriela Keller aus Mötschwil im Kanton Bern liebt es in den Brockenhäusern herumzustöbern. Immer wieder findet sie Dinge, die sie zu Hause noch gut gebrauchen kann.
    Windlichter aus Einmachgläsern
    Aus alten Einmachgläsern macht sie für den Winter Windlichter für vor die Fenster, oder ein altes grosses Löchersieb braucht sie nun als Fruchtschale.
    Grosse Freude hatte die 53-Jährige neulich auch, als sie zwei Suppenschüsseln fand. Im Nu wurden aus ihnen schöne Blumenbouquets. Als die Gäste diese Blumen-Suppenschüsseln auch noch mit nach Hause nehmen durften, war die Überraschung mehr als gelungen.
    Teilen Sie uns Ihre Ideen mit!
    Haben Sie auch Dinge, die Sie für den Esstisch «zweckentfremden»? Wenn ja, lasse Sie es uns hier wissen.
    4 min
  • «Soledurner Liebesbrief»: Blätterteig in seiner lieblichsten Form
    Blätterteig ist eine der beliebtesten Teigarten. Daraus lassen sich unter anderem auch «Soledurner Liebesbriefe» zubereiten. Für den Blätterteig werden Mehl, Salz und Wasser zu einem Teig geknetet. Mit Butter werden so genannte Touren gebildet. Sie sind das A und O für Blätterteig. Für den «Soledurner Liebesbrief» wird üblicherweise Quarkblätterteig verwendet, es geht aber auch normaler Blätterteig. Dieser wird so gefaltet, dass er aussieht wie ein Couvert, das eine Liebesbotschaft enthält.
    7 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Wiener Schnitzel
    Fleisch mit einer Panade zu überziehen und in Fett goldgelb zu braten, ist eine Zubereitungsart, die sowohl in Österreich wie auch in Italien zu den Küchentraditionen zählt. In Österreich heisst es Wiener Schnitzel, in Italien dagegen Cotoletta alla Milanese. Aber eigentlich handelt es sich beinahe um das gleiche Gericht: eine dünn geschnittene und geklopfte Kalbfleischtranche, die durch eine Panade gezogen wird und Butter, Schmalz oder Öl gebraten wird.
    Unterschiedliche Fleischstücke
    Allerdings werden unterschiedliche Fleischstücke verwendet. Beim Wiener Schnitzel wird Fleisch vom Schlegel (also ein Teil des Hinterbeins) verwendet, bei der Cotoletta alla Milanese, wie der Name sagt, dagegen Koteletten (oft mit dem Knochen). Deshalb ist das Cotoletta alla Milanese auch etwas dicker als das Wiener Schnitzel, obwohl beide Fleischstücke vor dem Panieren geklopft werden.
    Das «Wiener Schnitzel» gibt es seit 1831
    Die Frage, wo das panierte Kalbfleisch zuerst zubereitet wurde, ist nicht eindeutig geklärt. Was das Wiener Schnitzel anbelangt, so findet sich ein Rezept für «Wiener Schnitzel von Kalbfleisch» im «Allerneuestem allgemeinen Kochbuch» von Maria Anna Neudecker aus dem Jahre 1831. Es dauerte aber bis Anfang des 20. Jahrhunderts, bis sich der Begriff «Wiener Schnitzel» in der Kochliteratur endgültig durchsetzte.
    6 min
  • «Palaver-Huhn» von SRF 1-Hörer Ernst Tobler
    Lieblingsrezepte sind nicht selten Familienrezepte. Von Generation zu Generation weitergegebene Gerichte, die, wenn nicht schon auf Grossmutters, dann sicher aber schon auf Mutters Herd vor sich hingeschmort haben. Nicht so das Lieblingsgericht von SRF1-Hörer Ernst Tobler aus Zizers. Sein Lieblingsgericht ist keines aus Familienbesitz. Das Rezept kommt von ganz weither. Aus Westafrika. Genauer aus Liberia. Mehr als sieben Jahre hat Ernst Tobler in Monrovia, der Hauptstadt von Liberia gelebt und gearbeitet und – wie es sich für einen passionierten Hobbykoch geziemt – selbstverständlich auch gekocht. «Palaver-Huhn» zum Beipiel, ein Gericht, zubereitet aus Poulet und Gemüse und serviert an einer würzigen Peanut-Sauce.
    «Schnädere» beim Kochen
    Warum heisst das Gericht «Palaver-Huhn»? Erstens werde in Afrika beim Kochen immer viel palavert, sagt Ernst Tobler. Über Gott und die Welt und selbstverständlich darüber, welches denn das beste «Palaver-Huhn»-Rezept sei.
    Für dieses populäre Gericht fänden sich im Afrika mindestens so viele Rezepte, wie es Plaver-Huhn-Köchinnen gebe. Und wer von diesen über das ultimative «Palaver-Huhn»-Rezept verfüge, das müsse beim Kochen halt immer wieder aufs Neue ausdiskutiert werden.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie ein passionierter Hobbykoch? Oder eine leidenschaftliche Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept zu. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier. Oder Sie schicken ein Mail direkt ins Studio und nennen uns Ihr Lieblingsrezept. SRF1.ch und Mail ins Studio anklicken.
    6 min
  • Wie man aus Glasschütten ein feines Herbstdessert zaubert
    Wir Menschen sind es uns gewohnt, dass jedes Geschirr seinen richtigen Platz hat und dass jedes Küchenutensil für den richtigen Zweck gebraucht wird. In der Sendung A Point beweisen wir, dass es auch anders geht. Zweckentfremden heißt das Zauberwort! Die mittlerweile wieder sehr begehrten Glasschütten, die unsere Grosseltern zur Aufbewahrung von Mehl, Zucker oder Salz gebraucht haben, lassen sich perfekt umfunktionieren.
    Zum Beispiel als originelles Geschirr für den Esstisch. Sei es für einen bunten Herbstsalat, für eine kalte Suppe oder als Geschirr für einen Dessert. Ihre Gäste werden begeistert sein.
    Haben Sie auch Dinge, die Sie für den Esstisch «zweckentfremden»? Wenn ja, lasse Sie es uns hier wissen.
    5 min
  • Kuchen und Wähen mit einheimischen Früchten
    Die Quittensaison hat begonnen, und die gelben Früchte warten darauf gekocht, gebacken oder eingemacht zu werden. Quitten werden in der Regel gekocht verzehrt, da die bitter schmeckenden Gerbstoffe in den einheimischen Sorten nicht schmecken. Das Aroma der Frucht verändert sich jedoch, sobald sie gekocht wird. Quitten schmecken herrlich in frisch gebackenem Kuchen und in Kombination mit Vanille oder Birne.
    5 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Pommes frites
    Kartoffeln kann man bekanntlich auf viele verschiedene Arten zubereiten. Doch das weltweit beliebteste Kartoffelgericht sind wohl die Pommes frites. Bei so viel Berühmtheit und Beliebtheit stellt sich natürlich die Frage, welches Land die Urheberschaft für sich reklamieren kann. Es sind die beiden französischsprachigen Länder Frankreich und Belgien, die sich darum streiten, wer denn nun die frittierten Kartoffelstäbchen erfunden hat. Dabei scheint Belgien die Nase vorn zu haben. Zumindest dann, wenn man der Legende Glauben schenken will, dass die Pommes frites in besonders kalten Wintern als Ersatz für frittierte Fische gegessen wurden.
    Diese Legende besagt, dass dieser Brauch um die Mitte des 17. Jahrhunderts entstand, als die Maas (ein Fluss im heutigen Belgien) im Winter zugefroren war. Deshalb konnten sich die Bewohner dieses Gebiets nicht mehr von den kleinen Fischen ernähren, die sie üblicherweise mit Kopf und Schwanz in heissem Fett brieten. Aus der Not machten sie eine Tugend und brieten statt der Fische in Streifen geschnittene Kartoffeln (so dass sie den Fischchen ähnlich sahen).
    Auch wenn diese Erklärung umstritten ist, so steht doch fest, dass die Pommes frites nirgendwo so verehrt werden wie in Belgien und den Status einer Nationalspeise haben.
    6 min
  • Festtagsspätzli von SRF 1-Hörerin Rita Mäder
    Meine «Festtagsspätzli» schmecken einfach «unique», einzigartig, sagt SRF 1-Hörerin Rita Mäder aus Luzern. Und vermutlich hat sie recht damit. Jedenfalls sind die «Festtagsspätzli» seit vielen Jahren bei Mäders ein beliebtes Familienrezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Zum ersten Mal gekocht hat Rita Mäder das Gericht im Kochunterricht, in der Sekundarschule. Und zwar unter kundiger Anleitung von Schwester Andrea, einer Ordensschwester aus dem Kloster Menzingen, welche die jungen Damen damals in die Geheimnisse des Kochens und Haushaltens eingeführt hatte. Das Gericht habe ihr auf Anhieb so gut geschmeckt, sagt Rita Mäder, dass sie die «Festtagsspätzli» damals zu Hause für die Eltern und die Geschwister gleich nochmals zubereitet hatte. Mit grossem Erfolg. Das Gericht schlug ein wie eine Bombe, erinnert sie sich, und war fortan eines der Lieblingsgerichte der Familie.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie ein passionierter Hobbykoch oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF 1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept zu. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier. Oder Sie schicken ein Mail direkt ins Studio und nennen uns Ihr Lieblingsrezept. SRF1.ch und Mail ins Studio anklicken.
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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