A point

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Fast Food erster Güte: French Toast mit Etivaz
    Wenig Zeit zum Kochen, Lust auf etwas wirklich Gutes und noch altes Brot im Brotkorb? Dann ist der French Toast die Lösung. Schneiden Sie das Brot in Scheiben. Beträufeln Sie diese mit Milch und bestreichen Sie die Hälfte der Brotscheiben mit grobkörnigem Senf. Darauf geben Sie eine Scheibe Schinken von guter Qualität oder drei, vier Tranchen Bratspeck, eine Handvoll frisch geriebenen Etivaz und ganz zum Schluss eine weitere Scheibe Brot.
    Jetzt baden Sie Ihren Toast in einem aufgeschlagenen Ei und braten diesen dann genüsslich in der Bratpfanne auf beiden Seiten goldgelb an. Wenn der Käse geschmolzen ist, ist Ihr French Toast ready.
    So fein kann Fast Food sein!
    5 min
  • Wie aus einem Buttergeschirr ein «kaltes Plättli» wird
    Wer gerne in den Brockenhäusern rumstöbert, findet viele Dinge, die sich noch gut verwenden lassen. Es gibt sogar Gegenstände, die lassen sich «zweckentfremdet» so gut verwenden, dass Gäste völlig verblüfft sind. In der Sendung «A Point» zeigen wir welche. Wir gehen in der Sendung «A Point» wieder in die Brockenhäuser und suchen nach alten Gegenständen, denen wir für den Esstisch ein zweites Leben schenken.
    Kennen Sie zum Beispiel das glasige Buttergeschirr? Von diesem gibt es die verschiedensten Formen und Grössen. Statt Butter lässt sich darauf aber noch viel anderes präsentieren. Zum Beispiel beim Sonntagsbrunch ein kleines "Plättli" mit Käse, Fleisch, Gemüse und Früchte für jeden einzelnen Gast.
    Das Glas eignet sich aber auch gut als Geschirr für eine feine Vorspeise oder für Desserts. Ein kleines Stück Kuchen und einen Rahmtupf passen perfekt auf dieses glasige Buttergeschirr. Versuchen Sie es doch selbst.
    Haben Sie auch Dinge, die Sie für den Esstisch «zweckentfremden»? Wenn ja, lasse Sie es uns hier wissen.
    6 min
  • Perfekt für den Herbst: Apfelküchlein
    Traditionell in Bierteig ausgebackene Apfelküchlein sind nicht nur ein schönes Herbstdessert – sie schmecken auch herrlich. Ein einfaches Dessert für Gross und Klein. Der Bierteig ist nicht nur für Fischknusperli beliebt. Nein, auch Früchte wie Äpfel, Birnen, Bananen oder Ananas, können in dem luftigen Teig ausgebacken werden. Natürlich kommen einem da die Öpfelchüechli in den Sinn. Und wenn die frittierten Früchte dann noch in Zimt-Zucker gewendet und mit Vanilleglace serviert werden, ist das Herbstdessert perfekt.
    7 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Spaghetti Bolognese
    Die Spaghetti mit der Sauce, die nach der Stadt Bologna benannt ist, gelten als eines der bekanntesten Gerichte der italienischen Küche. Das Ganze hat aber nur einen Haken: In Bologna isst man traditionellerweise zur Bolognese-Sauce keine Spaghetti, sondern Pasta-fresca-Tagliatelle. Bekanntlich handelt es sich bei der Bolognese-Sauce um eine Sauce aus sehr klein geschnittenen Fleischwürfelchen oder Hackfleisch. Diese Sauce wird zu recht mit der Stadt Bologna in Verbindung gebracht. Erstmals wird sie nämlich Ende des 18. Jahrhundert in einem Dokument der Stadt Imola, die in der Nähe von Bologna liegt, erwähnt. Rund hundert Jahre später veröffentlicht 1891 Pellegrino Artusi in seinem Kochbuch La Scienza in «Cucina e l'Arte di Mangiar Bene» (übersetzt: Von der Wissenschaft des Kochens und der Kunst des Geniessens) eine Bolognese-Rezept. Allerdings unterscheidet sich dieses Rezept noch stark von der Bolognese-Sauce, die wir heute kennen. Neben Kalb- und Dörrfleisch empfiehlt er zusätzlich die Verwendung von getrockneten Pilzen, Trüffeln und Hühnerleber, verzichtet aber auf die Zugabe von Tomaten.
    In Bologna isst man das Ragú alla Bolognese traditionellerweise mit frischen Tagliatelle und nicht mit Spaghetti, die zur Kategorie der aus Süditalien stammenden pasta secca gehören. Die Spaghetti, die im Ausland lange die bekannteste italienische Teigwarenart waren, und die Bolognese-Sauce fanden in den nördlichen Teilen Europas zusammen. Doch längst begegnet man auch in Italien den Spaghetti Bolognese, die über den Umweg übers Ausland zu einem neuen Klassiker der italienischen Küche wurden.
    7 min
  • «Mein Lieblingsrezept» - Fran Croll's Brisket von SRF1-Hörer René Fässler
    Die Lehre abgschlossen, die Rekrutenschule hinter sich gebracht und noch keine feste Freundin: Für den 23-jährigen René Fässer tönte das damals 1967 nach dem perfekten Moment um nach Kanada auszuwandern. Und er war es auch. Jedenfalls traf René Fässler im fernen Kanada nicht nur auf eine neue spanndende Welt. Er lernte dort auch seine Zukünftige kennen. Eine junge Schweizerin, die in Montreal bei einer Familie Croll arbeitete. Und durch die junge Frau auch sein zukünftiges Lieblingsrezept: das Fran Croll's Brisket. Ein im Ofen gegartes Fleischgericht, aus dem Rezeptefundus von Hausherrin Mrs. Croll.
    Das Rezept kommt mit in die Schweiz
    Klar, war dieses Lieblingsrezept dann mit im Gepäck, als René Fässler 1969 zusammen mit seiner Freundin in die Schweiz zurückkehrte. Und ebenso klar, kommt das Fran Croll's Brisket bei Fässlers heute noch immer wieder mal auf den Tisch.
    Und wie steht's mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept zu. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier . Oder Sie schicken ein Mail direkt ins Studio und nennen uns Ihr Lieblingsrezept. SRF1.ch und Mail ins Studio anklicken.
    6 min
  • Spicy Kartoffel-Pizza
    Pizzateig, Tomatenpüree, Mozzarella, Oregano: Klar, können Sie Ihre Pizza auch dieses Mal wieder so machen wie immer. Sie können Sie versuchsweise aber auch einmal ganz anders denken! Das Tomatenpüree machen Sie so richtig scharf und spicy. Dann geben Sie, nein, keinen Mozzarella darauf, dafür hauchdünne Kartoffel-Scheiben. Und würzen ganz am Schluss mit frischer Minze oder Rucola. Nicht Bella Italia zwar, aber dafür 1001 Nacht. Und bestimmt ein Versuch wert!
    4 min
  • Wollen Sie wirklich GaultMillau-Testesser werden?
    Als Testesser für den Schweizer Gastroführer GaultMillau unterwegs sein und sich im Sterne-Restaurant durch leckere Mehrgänger schlemmen. Ja, das wär doch was, mag sich manch eine oder einer denken. Nur, ganz so cool, wie viele meinen, ist der Job des Testessers womöglich nicht. Urs Heller, Chefredaktor des Schweizer Gastro-Führers GaultMillau, jedenfalls sagt, dass es bei weitem nicht reiche, wenn ein Testesser nur gerne gut esse. Für den Job als Testesser müsse man ein Gericht einordnen, vergleichen und beschreiben können. Man müsse über einen entsprechenden Wortschatz verfügen und eine gute Schreibe haben.
    Nur «geil» sagen, reicht nicht
    Gerade Wortschatz und Vergleichsmöglichkeiten, sagt Urs Heller, fehlen bei vielen Möchtegerne-Testessern, die sich um Testaufträge bewerben. So reiche es schlicht und einfach nicht für eine Anstellung bei GaultMillau, wenn jemand nach dem 8-Gänger beim Sternekoch nur gerade resümiere: «Das war ein geiles Essen».
    Kommt hinzu, dass man beim Testessen auch viel eher dick als reich wird. Gerade mal eine Pauschale von 350 Franken lässt GaultMillau pro Testessen springen. Diese muss dann fürs Essen und Trinken, für die Reisekosten und auch fürs Honorar reichen.
    5 min
  • Tipps fürs Backen mit Nüssen
    Nüsse sind aus der Backstube kaum wegzudenken, denn sie halten Kuchen schön feucht und verleihen ihm ein herrliches Nussaroma. Doch nicht nur Haselnüsse und Mandeln machen sich gut im Gebäck, sondern auch Baum-, Cashew- Pekan- und Paranüsse. Gemahlene Nüsse kaufen ist praktisch. Aber aufgepasst, sie werden schneller ranzig als ganze Nüsse.
    Für Nussallergiker gibt es eine Alternative: Erdmandeln (Chufas). Diese sind – trotz ihres Namens – nicht mit den Nüssen verwandt. Es sind die Wurzelknollen eines tropischen Grases und können gut anstelle von gemahlenen Nüssen verwendet werden. Pro 100 Gramm Nüsse braucht es 90 Gramm Erdmandeln.
    6 min
  • Ratatouille: Typisch provenzalisch
    Beim Ratatouille handelt es sich um ein populäres Gericht aus der Gegend von Nizza. Im letzten Jahrhundert ist es über die Region hinaus populär geworden und gilt seither als typisches Gericht der provenzalischen Küche. Das erste gedruckte Ratatouille-Rezept ist 1920 im Kochbuch «La cuisine à Nice» von Henri Heyraud erschienen. Doch da es sich um ein traditionelles und populäres Gericht aus der südfranzösischen Volksküche handelt, ist es bestimmt um einiges älter. Ein Hinweis auf das Alter des Gerichts geben die Hauptzutaten Zucchini, Auberginen, Peperoni und Tomaten.
    Gemüse aus der Neuen Welt
    Mit Ausnahme der Zucchini stammen alle Gemüse ursprünglich nicht aus Europa und haben sich als Küchenzutaten nur langsam durchgesetzt. Die Zucchini gelten zwar als europäisch, aber sie sind eine italienische Züchtung aus dem Gartenkürbis, der ursprünglich wie die Peperoni und die Tomaten aus der Neuen Welt stammt. Diese heute als typisch mediterran geltenden Gemüse haben sich in Frankreich erst im 19. Jahrhundert allgemein durchgesetzt.
    7 min
  • «Mein Lieblingsrezept»: «Luftchüechli» von SRF 1-Hörerin Elsi Plüer
    Allein schon der Name «Luftchüechli» scheint einem auf der Zunge zu vergehen. Und wenn man dann erst eine Schüssel vor sich hat, goldbraun gebacken und mit Zimt und Zucker bestreut, ist das wie ein Sonntagnachmittag im Schlaraffenland! Auf jeden Fall muss SRF 1-Hörerin Elsi Plüer aus Triboltingen im Kanton Thurgau nie lange «Bittibätti» machen, damit sich die ganze Familie wieder einmal zum Zmittag an den gleichen Tisch setzt.
    Alle wollen «Luftchüechli» essen
    Tischt Elsi Plüer einmal im Jahr ihre «Luftchüechli» auf, sind sofort alle mit vo der Partie. Einer der Schwiegersöhne lässt sich gar im Voraus eine Portion «Luftchüechli» reservieren, wenn er nicht pünktlich zum Schmaus erscheinen kann.
    «Luftchüechli» sind übrigens kleine, rechteckige Küchlein aus Zopfteig. Elsi Plüer fritiert sie im heissen Erdnussöl, bestreut sie anschliessend mit Zimt und Zucker und serviert lauwarmes Apfelmus dazu.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept zu. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier . Oder Sie schicken ein Mail direkt ins Studio und nennen uns Ihr Lieblingsrezept. SRF1.ch und Mail ins Studio anklicken.
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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