A point

A point

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
Download on the App Store

A point episodes

  • Die Super-Focaccia
    Aussen wunderbar knusprig, innen eine weiche, schön aufgerissene Krume und viel Aroma. Genau so muss eine Focaccia sein. SRF 1-Foodredaktorin Maja Brunner hat lange daran rumgepröbelt. Aber jetzt hat sie den Dreh raus. Zum Geheimnis der perfekten Focaccia gehören eine lange Garzeit im Kühlschrank und die richtige Falttechnik. Verausgaben Sie sich auf keinen Fall beim Kneten. Stattdessen ist ein sanftes Falten und Dehnen des Teiges angesagt. Nur so wird Ihre Focaccia wirklich perfekt.
    7 min
  • Marmite sucht die beste Pâtissière
    Alle Jahre wieder sucht die Zeitschrift «Marmite» die jungen Stars der Schweizer Gastronomie und prämiert diese mit dem begehrten Marmite-Youngster Award: Den talentierten Jungkoch, das grössste Service-Talent und dieses Jahr neu auch die beste Pâtissière, den besten Pâtissier in unserem Land. Mit von der Partie beim Final-Kochen und Backen ist die 24jährige, selbständige Pâtissière Esther Gurtner aus Gümligen (BE), die auf dem Bauernhof der Eltern eine eigene Confiserie-Konditorei führt.
    Mit ihrem Dessert, der den speziellen Namen «Die Piura Porcelana trifft auf Bündner Gerste und meine Cassis-Beeren» trägt, zeigt die junge Pâtissière, dass sie nicht nur den Backofen in der eigenen Backstube voll im Griff hat, sondern auch beim Schau-Backen am Final-Tag locker die Nerven behält.
    7 min
  • Süsser Kürbis-Strudel mit Marzipan
    Der Marzipan ist nicht nur zur Weihnachtszeit beliebt, sondern auch im Sommer für feine Fruchtkuchen. Und traditionell als Füllung in einem Russenzopf oder Mandelgipfel. Als Marzipankartoffel oder Praline ist der Marzipan noch etwas edler. Ob gebacken oder ungebacken – Marzipan passt immer.
    6 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Der Hamburger
    Der Hamburger ist weltweit nicht nur eines der bekanntesten Schnellimbiss-Gerichte, sondern auch der Inbegriff des «American way of life». Doch ist der Hamburger tatsächlich eine amerikanische Kreation? Zwar sind die einzelnen Komponenten des Hamburgers wie das «bun» genannte Brötchen und die Fleischfrikadelle nicht amerikanischen Ursprungs, doch die Kombination und die Würzzutaten und die Namensgebung sind es sehr wohl.
    Warum der Hamburger nach Stadt Hamburg benannt ist, lässt sich jedoch nicht eindeutig beantworten. Laut der wahrscheinlichsten Hypothese wurde der Hamburger nach einem traditionellen Imbiss der Hamburg benannt, der «Rundstück warm» heisst. Dabei handelt es sich um ein rundes Weizenbrötchen (das Rundstück), das mit einer Scheibe Schweinsbraten und Bratensauce kombiniert wird.
    Eine andere Variante dieser Hamburger Spezialität besteht aus einem Weizenbrötchen mit einer Hackfleischfrikadelle. Dieses Rezept soll mit deutschen Einwanderern gegen Ende des 19. Jahrhunderts in die USA gekommen sein. Und diese waren es dann auch, die damit begannen, gebratene Hackfleischfrikadellen in aufgeschnittenen Brötchen in Schnellimbiss-Buden unter der Bezeichnung «Hamburger» zu verkaufen.
    6 min
  • «Mein Lieblingsrezept» - Gefüllte Courgettes von SRF1-Hörerin Astrid Zubler
    SRF1-Hörerin Astrid Zubler aus Rheinfelden im Kanton Aargau ist alles andere als eine chaotische Köchin. Nimmt sich die passionierte Hobbyköchin ein Gericht vor, und braucht sie dazu das entsprechende Rezept, dann muss sie nicht zuerst in einem unübersichtlichen Haufen von Rezepten wühlen. Nein, dann greift Astrid Zubler zielsicher zum entsprechenden Ordner und zieht das gewünschte Rezept hervor. So einfach gehts, wenn Köchin oder Koch gut organisiert sind.
    Zuerst ausprobieren, dann ablegen
    Kommt hinzu, dass Astrid Zubler jedes einzelne Rezept fein säuberlich abschreibt, bevor sie es in einem ihrer Kochordner ablegt. Nicht alle Rezepte, sagt Astrid Zubler, seien eben so geschreiben, dass sie diese auf Anhieb als logisch empfinde. Und so helfe sie da jeweils noch etwas nach oder passe Mengenangaben und Zutaten nach eigenem Gusto an. Erst dann kommt das Rezept in einen den Ordner.
    Dieses Prozedere durchlief selbstverständlich auch das Lieblingsrezpt von Astrid Zuber, ihre gefüllten Zucchetti oder Courgettes, wie sie sie nennt. Steht Astrid Zubler der Sinn nach diesem Sommer-Rezept, dann gehts rassig: Ein Ordner, ein Griff und schon liegt das Rezept auf dem Küchentisch.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie wie SRF1 Hörerin Astrid Zubler auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder ein passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept zu. Das geht ganz einfach. Anmelden können Sie sich hier . Oder Sie schicken ein Mail direkt ins Studio und nennen uns Ihr Lieblingsrezept. SRF1.ch und Mail ins Studio anklicken.
    6 min
  • Wer is(s)t denn da?
    Wir essen vegetarisch, vegan, gesund, ungesund, bio, aisatisch oder gutbürgerlich, fast oder slow. Die Zutaten dazu finden wir meist ganz bequem bei unserm bevorzugten Lebensmittelhändler, auf dem Wochenmarkt oder im Internet. Aber wie und was haben denn eigentlich unsere Vorvorfahren gegessen? Was ass zum Beipiel die Fischhändlerin im Mittelalter? Was der römische Gutsherr? Oder der Jäger in der Altsteinzeit? Antworten auf diese Fragen gibt die Ausstellung «Wer is(s)t denn da?» im Kulturama in Zürich. Die kurzweilige Zeitreise durch 80000 Jahre Essen und Trinken zeigt unter anderem, dass der neuzeitlich Gourmet bei weitem nicht der erste ist, der Zutaten aus der halben Welt auf dem Teller hat. Schon der reiche römische Gutsherr liess Austern oder Datteln importieren und veransteltete für seine Freunde ganz gerne auch mal ein opulentes Festmal.
    8 min
  • Mürbeteig und Kuchenteig
    Sie sind Klassiker unter den Kuchenteigen und als Boden eines Erdbeertörtchens oder einer Apfelwähe kaum wegzudenken. Der Mürbeteig ist süss und oftmals mit einer dezenten Zitronen- oder Vanillenote – der Kuchenteig eher neutral und sehr vielseitig einsetzbar. Nebst ihrer ähnlichen Machart haben der Mürbe- und der Kuchenteig noch einen weiteren gemeinsamen Nenner. Beide sind herrlich knusprig und zergehen auf der Zunge.
    6 min
  • Gerichte und ihre Geschichte: Vitello tonnato
    Das Vitello tonnato gehört zu den Vorzeigegerichten der italienischen Küche. Seinen Ursprung hat das ungewöhnliche Gericht, das Fleisch mit Fisch kombiniert, aber im Piemont. Die ersten Hinweise auf das Gericht Vitello tonnato stammen aus dem 18. Jahrhundert, aus der Provinz Cuneo im Piemont. In Rezeptbüchern taucht es erst im 19. Jahrhundert auf. Interessant ist dabei, dass man ursprünglich für die Sauce nur Sardellen und Kapern und keinen Thon verwendete. Das Wort «tonnato» bezog sich ursprünglich das thunfischähnliche Aussehen des gesottenen Kalbfleisches, mit dessen Resten man das Gericht zubereite. Erst später, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, kam dann der in Öl eingelegte Thunfisch als Zutat für die Sauce dazu. Auf diese Weise hat das Wort «tonnato» seinen wahren Sinn erhalten.
    Ursprünglich handelt es sich beim Vitello tonnato um eine einfache, populäre Speise, die dann im Laufe der Zeit verfeinert wurde. So werden heute für die Zubereitung oft edle Fleischstücke aus der Huft verwendet, die man nicht siedet, sondern wie ein Roastbeef zubereitet. Und für die Sauce verwendet man heute neben den Hauptzutaten Thon, Sardellen und Kapern statt Olivenöl und statt Kochflüssigkeit oft Mayonnaise.
    5 min
  • «Mein Lieblingsrezept» - Peperoni-Schnitten von SRF1-Hörerin Angela Dominé
    Wenn im Garten der Tochter von SRF1-Hörerin Angela Dominé aus Wallbach im Kanton Aargau die Peperoni reif sind, dann kocht Angela Dominé mindestens einmal die Woche ihr Lieblingsrezept: Die Peperoni-Schnitten. Das Rezept ist ein Familien-Rezept. Ausgetüftelt von ihrer Mutter und geliebt von der ganzen Familie. «Schon als ich noch klein war», sagt sie, «waren die Peperoni-Schnitten unser Sommergericht. Wenn ich jeweils von der Schule nach Hause gekommen bin, hatte ich im Treppenhaus schon den feinen Duft nach gekochten Peperoni in der Nase und habe mich schon im Voraus riesig aufs Essen gefreut», erinnert sich Angela Dominé. Übrigens: Die Peperonischnitten sollen nicht nur herrlich schmecken, sie sind auch in der Zubereitung keine Hexerei. Überzeugen Sie sich selbst davon: Das Lieblingsrezept von SRF1-Hörerin Angela Dominé gibts ganz unten.
    Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?
    Haben Sie auch ein Lieblingsrezept? Und möchten Sie dieses mit den Hörerinnen und Hörern von SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «So kocht die Schweiz - Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular dazu finden Sie hier . Oder Sie machen es sich ganz einfach und schreiben direkt ein Mail ins Studio und nennen uns Ihr Lieblingsrezept. SRF1.ch und dann auf Mail ins Studio klicken.
    5 min
  • Knusprige Zwetschgen-Tartelettes
    3400 Tonnen Zwetschgen soll es diesen Herbst geben. Eine geradezu rekordverdächtige Ernte. Da wäre ja wirklich eine Zwetschge, wer jetzt nicht zugreifen würde! SRF 1-Foodredaktorin Maja Brunner empfiehlt feine Zwetschgen-Tartelettes. Die lassen sich ganz einfach zubereiten: Muffinförmchen ausbuttern und mit Blätterteig auslegen. Fein gemahlene Mandeln mit Zucker, Butter und Ei vermischen und die Mandelmasse auf die Förmchen verteilen. Geben Sie dann ein paar Zwetschgenschnitze darauf und streuen Sie grosszügig Mandelblättchen drüber. Ja, so einfach ist das. Das komplette Rezept dazu gibts ganz unten.
    1 min

About A point

From the publisher's feed

In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

More shows like A point

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

90 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

HeuteMorgen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

HeuteMorgen

8 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

18 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

9 Listeners

Wissenschaftsmagazin by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Wissenschaftsmagazin

6 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

2 Listeners

Hörspiel by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Hörspiel

9 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

12 Listeners

SRF Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Wissen

6 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

18 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

34 Listeners

Sternstunde Philosophie by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie

36 Listeners