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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Sesam-Aprikosen-Zwetschgen-Couscous-Salat
    Couscous ist das Grundnahrungsmittel der nordafrikanischen Küche. Ein Couscous-Salat lässt sich am Vorabend perfekt vorbereiten. So hat man am anderen Tag genug Zeit seine Mittagspause an einem Schattenplatz möglichst lange zu geniessen. Wir haben Ihnen einen Menü-Vorschlag. Zutaten:
    • 150 g Couscous
    • 2 dl Wasser
    • gedörrte Aprikosen weich (eventuell auch frische Früchte)
    • gedörrte Zwetschgen weich (eventuell auch frische Früchte)
    • Sesamkerne
    • Zitronensaft
    • Olivenöl
    • Salz
    • Pfeffer
    • frischer Pfefferminz oder Zimt
    Zubereitung:
    • Gedörrte Aprikosen und Zwetschgen in dünne Streifen schneiden und in heissem Wasser quellen lassen.
    • 2 dl Wasser mit einem halben TL Salz aufkochen lassen und über Couscous giessen und ca. 5 Minuten quellen lassen.
    • Couscous mit Gabel auflockern und auskühlen lassen.
    • Aprikosen und Zwetschgen beigeben.
    • Sesamkerne kurz rösten und mit Früchte-Couscous-Masse mischen.
    • 2 El Olivenöl und 1 El Zitronensaft dazu geben.
    • Nach Belieben mit frisch gehacktem Pfefferminz und oder Zimt servieren.
    3 min
  • Tarte Tatin: Auch mit Aprikosen oder Mangos unwiderstehlich
    Tarte Tatin ist ein Klassiker. Normalerweise wird der umgekehrt gebackene Kuchen mit Äpfeln zubereitet. Er schmeckt aber auch mit Mangos oder Aprikosen hervorragend. Wer liebt es nicht, wenn die Tarte Tatin noch lauwarm auf den Tisch kommt und dazu noch Vanilleglace oder geschlagener Rahm serviert wird? Zucker, Butter, Äpfel und Blätterteig sind die vier Zutaten für den umgekehrt gebackenen Apfelkuchen. Aber auch mit Aprikosen, Mango – oder dann herzhaft – mit Tomate oder Fenchel, schmeckt die Tarte Tatin unwiderstehlich.
    5 min
  • Bier mundet auch in Saucen oder Marinaden prima
    Wir kennen und schätzen Bier vor allem als Getränk. Doch Bier ist auch in der Küche eine vielseitig verwendbare Zutat. Welches Bier man in der Küche verwendet, hängt natürlich davon ab, was man kocht. Es gilt die Faustregel: Das Bier, das man zum Kochen verwendet, sollte den Geschmack des Essens nicht dominieren. Deshalb eignen sich zu leichten Fisch- und Fleischgerichten sowie zu vegetarischen Gerichten eher die hellen Leichtbiere. Zu kräftigen und deftigen Gerichten wie Wild- oder Rindfleischgerichten passen dagegen eher kra?ftige, dunkle Sorten.
    Bier nicht zu früh zur Sauce geben
    Der Geschmack des Biers verändert sich durch das Erhitzen, da sich dabei die Kohlensäure, der Alkohol und die feinen Aromen verflüchtigen. Zurück bleiben die geschmacksbestimmenden Komponenten des Bieres. Deshalb sollte man das Bier nicht zu fru?h zu einer Sauce geben, weil sich sonst die Bitterstoffe störend bemerkbar machen könnten.
    Grundsätzlich empfiehlt es sich, mit verschiedenen Bieren zu experimentieren, da das Ergebnis sehr unterschiedlich ausfallen kann. Beginnen Sie doch einmal mit unserem Rezept für Bier-Barbecue-Marinade. Es lohnt sich.
    Buchtipp: Rolf Caviezel und Thomas A. Vilgis: Beer Pairing. Aroma und Geschmack (Fona Verlag).
    6 min
  • Best of «Mein Lieblingsrezept» – «Fleischknödel» von Hilde Berger
    «Fleischknödel», sagt die gebürtige Österreicherin Hilde Berger aus Linden bei Thun, «sind mein absolutes Lieblingsgericht. Weil sie fein schmecken und ein Stück Heimat sind. Wenn SRF1-Hörerin Hilde Berger aus Linden bei Thun in der Küche steht, dann kann es durchaus sein, dass sie da so schnell nicht wieder raus kommt. Macht die Hobbyköchin nämlich ihr Lieblingsrezept, ihre Fleischknödel, dann steht sie auch schon mal einen halben Tag in der Küche. Dreht das Fleisch für die Knödelfüllung durch den Fleischwolf und die Kartoffeln für den Teig durchs Passevite. Die Ausbeute ihrer Arbeit: 40 zarte Fleischknödel, allesamt von Hand geformt. 40 Stück. Sie haben richtig gelesen. Wenn Hilde Berger Knödel macht, dann macht sie richtig Knödel.
    Das Lieblingsrezept von SRF1 Hörerin Hilde Berger hat Hilde Bergers Familie übrigens Tradition. Schon ihre Mama machte die Knödel nach dem selben Rezept und beglückte damit die Familie.
    Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?
    Sind Sie wie Hilde Berger auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder eine passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit den Hörerinnen und Hörern von SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Rezept zu. Das Formular finden Sie hier .
    6 min
  • Best of «A Point Sommer-Rezept»: Poulet schnell aufgespiesst!
    Sie kennen die Situation bestimmt: Man kommt von der Arbeit oder jetzt im Sommer aus der Badi nach Hause und ist schon etwas spät dran. Dann muss es in der Küche schnell gehen: Keine Zeit für stundenlanges Rüsten und Schmoren. Den passenden Rezeptvorschlag gibts bei «Best of A Point-Sommer-Rezept»: Pouletspiesschen an Curry-Kokosmilch-Marinade mit schwarzem Sesam.
    Und so geht‘s fix: Pouletbrüstchen in Würfel schneiden, kurz in einer scharfen Marinade aus Curry-Paste und Kokosmilch marinieren und dann zackig aufspiessen.
    Die Spiesschen goldbraun anbraten, etwas schwarzen Sesam und frischen Koriander darüber streuen und schon steht der Sommer-Znacht auf dem Tisch.
    3 min
  • Krautstiel-Tortilla mit Bündnerfleisch
    Spätestens nach dem Spanienaufenthalt kennt man die feinen Tortillas aus Eiern und Kartoffeln. Dieses traditionelle Gericht lässt sich aber auch auf eine etwas andere Art machen. Mit Krautstiel, Eiern und Bündnerfleisch. Sie werden sie lieben. Hier das leicht abgeänderte Tortilla-Rezept:
    Zutaten
    * 2 – 3 Krautstiele
    * 3 Eier
    * Parmesan
    * Nach Belieben frische Kräuter
    * Nach Belieben Bündnerfleisch
    * Salz
    * Pfeffer
    * evtl. Knoblauch oder Zwiebeln, gehackt
    Zubereitung
    * Krautstiele in dünne Streifen scheiben und mit wenig Wasser kurz blanchieren, bis sie knackig weich sind.
    * Die Krautstiele auskühlen lassen. Saft abgiessen und in einer Brat-Pfanne verteilen.
    * Nach Belieben Eier in einer kleinen Schüssel verquirlen lassen.
    * Mit Pfeffer, Salz, Kräuter und ein wenig Parmesan würzen.
    * Bündnerfleisch in ganz dünne Streifen schneiden, zu den verquirlten Eiern geben.
    * Die Masse anschliessend gleichmässig über die Krautstiele geben.
    * Das ganze bei schwacher Hitze zugedeckt für etwas 15 bis 20 Minuten braten.
    * Die Tortilla wenden, sobald die Eier gestockt sind.
    * Tortilla erkalten lassen und in den Kühlschrank geben.
    * Die Krautstiel-Tortilla in beliebig grosse Stücke oder Würfel schneiden und servieren.
    4 min
  • Gemüse in Gebäck und Desserts: Limetten-Zucchini-Cake
    Die Rüeblitorte dürfte wohl hierzulande der bekannteste süsse Kuchen mit Gemüse sein. Doch was die Rüebli können, können auch Kürbis, Zucchini, Randen und Gurken. Das Rezept für den Limetten-Zucchini-Cake finden Sie weiter unten. Backen mit Rüebli, Kürbis und Randen
    Rüebli, Kürbis und Randen haben eine dezente natürliche Süsse und passen daher ideal zu Süssem. Fein gerieben verleihen sie einem Kuchen eine schöne feuchte Konsistenz.
    Backen mit Zucchini
    Diese Eigenschaft bringen auch die Zucchini mit sich. Diese haben zwar kaum Eigensüsse, passen aber herrlich zu Limetten und Zitronen. Wie wärs also mit einen Limetten-Zucchini-Cake?
    Backen mit Gurken
    Auch Gurken machen als Dessert eine gute Figur. Zum Beispiel in Form eines Gurkensorbets mit Pfefferminze. Erfrischung pur!
    6 min
  • Bier richtig geniessen
    Wer Bier liebt, achtet beim Genuss auf einige nicht ganz unwichtige Details. Denn wie beim Wein trinkt man auch nicht alle Biere auf die gleiche Art. So geniesst man Bier richtig
    Die ideale Ausschanktemperatur für Bier hängt unter anderem vom Biertyp ab. Dunkle, alkoholreiche Biere trinkt man weniger kalt als leichte, süffige Biere. Ideal für die optimale Geschmacksentfaltung eines Bieres ist eine Ausschanktemperatur von 8 bis 11° C. Ideal für den Genuss der meisten Biere sind ferner tulpenartige Gläser, die sich wie bei einem Weinglas nach oben verjüngen und deshalb die Aromen bündeln können.
    Bier als Essensbegleiter
    Bier gilt allgemein als Durstlöscher. Doch Bier kann man ja auch zum Essen trinken. Bei der Wahl des Bieres kann man nach zwei Kriterien vorgehen: Man sucht entweder harmonische Kombinationen, bei denen die Aromen des Bieres und des Essens ähnlich sind. Oder man sucht gegensätzliche Kombinationen, bei denen Bier und Essen unterschiedliche Aromen haben. Dadurch kann sich ein spannender Kontrast ergeben.
    Sicher nicht falsch liegt man, wenn man sich an die allgemeine Regel hält und leichte, süffige Biere auch zu leichteren Speisen trinkt und dunkle, kräftigere Biere zu kräftigen, gut gewürzten Speisen. Doch wie beim Wein gilt auch beim Bier: Gut ist, was schmeckt.
    6 min
  • «Caesar Salad» von Radio SRF 1-Hörerin Barbara Freudiger
    Radio SRF 1-Hörerin Barbara Freudigers «Caesar Salad» kommt direkt aus der Küche der amerikanischen Botschaft in Bern. Das Rezept für das «Original» gibt es weiter unten. Wenn bei Freudigers zuhause in Bremgarten «Caesar Salad» auf den Tisch kommt, dann ist dieser ganz bestimmt nicht mit einer pampigen Mayo-Sauce angemacht. Auch Ruccolablätter oder Eisberg-Salat haben in ihrem «Caesar Salad» nichts zu suchen.
    Nur das Original kommt auf den Tisch. Und original amerikanisch ist Barbara Freudigers «Caesar Salad» zweifellos. Er kommt nämlich direkt aus der Küche der amerikanischen Botschaft in Bern. Will heissen – zumindest was amerikanische Gerichte anbelangt – definitiv aus guter Küche.
    «Caesar Salad»: Original-Rezept aus der US-Botschaft
    So kam es: Vor Jahren war Barbara Freudiger zu einem Anlass eingeladen, bei dem der damalige Koch der US-Botschaft in Bern die geladenen Gästen in die Kunst der «Caesar Salad»-Zubereitung einführte. Da demonstrierte er dem interessierten Publikum vor Ort auch gleich eins zu eins, wie die Lattich-Blätter geschnitten, das Dressing gemischt und der amerikanische Salat-Klassiker nach allen Regeln der Kunst angerichtet werden muss.
    Selbstverständlich verteilte der Koch zu Ende seiner kleinen Koch-Show auch gleich noch das Rezept. Das Original-Rezept, versteht sich!
    Welches ist Ihr Lieblingsgericht?
    Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit uns und den anderen Hörerinnen und Hörern teilen? Dann machen Sie bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» mit und schicken Sie uns Ihr Rezept zu. Das Formular finden Sie hier .
    4 min
  • Best of «A Point-Sommer-Rezept» - «Eton Mess» mit Erdbeeren und Haselnuss-Meringues
    Lassen wir mal all diese neumodischen Dessert-Kreationen aus Avocado, Gurke oder Quinoa links liegen und setzen voll und ganz auf das klassische Dream-Team: Erdbeeren, Meringues und Rahm. Daraus machen wir dann das traditionelle englische Dessert «Eton Mess». Geht ganz einfach: Erdbeeren rüsten, Rahm schlagen, Meringues zerbröseln, in Schälchen füllen.
    Und damit Sie beim Zubereiten dieses Desserts nicht zu sehr unterfordert sind, machen wir das Meringues selbstverständlich selber und mischen der Meringues-Masse ein paar Esslöffel selber geröstete und gemahlene Haselnüsse bei. Sie werden überrascht sein, wie perfekt Erdbeeren und geröstete Haselnüsse zusammenpassen.
    4 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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