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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Erdbeer-Frozen-Joghurt : Selber gemacht schmeckt es am besten
    Bei den Amerikanern ist Frozen Yogurt so populär, dass es nicht nur in Supermärkten sondern auch in speziellen Frozen Yoghurt-«Stores» angeboten wird. Am besten schmeckt jedoch der selbergemachte Sommerschmaus. Ursprung der Glace
    Erste Glacekreationen gab es schon im antiken China und Griechenland. Das eiskalte Handwerk war damals allerdings viel aufwändiger als heute. Damals musste das Eis noch von den Gletschern heruntertransportiert werden.
    Auch die Römer und besonders Kaiser Nero waren grosse Glacefans. Sie mischten Rosenwasser, Veilchen und Nüsse in den Schnee. Für eine speziell würzige Glacesorte benutzten sie aromatisches Baumharz.
    Aaraber haben das Sorbet erfunden
    Die Araber sind für die Erfindung des Sherbets verantwortlich, was soviel wie halbgefrorenes Getränk bedeutet und bei uns noch heute unter dem Namen Sorbet beliebt ist.
    6 min
  • Eisacktal – Das Tal der Weissweine
    Das Südtiroler Eisacktal ist das nördlichste Weinbaugebiet Italiens. In den vergangenen Jahrzehnten hat man sich hier auf die Erzeugung von qualitativ hochstehenden Weissweinen spezialisiert. Das nach dem Eisackfluss benannte Tal erstreckt sich vom Brenner bis in den Bozner Talkessel und ist seit alters her einer der wichtigsten Verbindungswege zwischen Mitteleuropa und dem Mittelmeer.
    Das Spitzenduo unter den Rebsorten bilden zurzeit der aromatische Kerner mit 82 Hektaren und der kräuterwürzige Sylvaner mit 69 Hektaren. Daneben gehören der Müller-Thurgau, der Gewürztraminer, der Riesling und der Grüne Veltliner zu den Eisacktaler Vorzeigesorten. Gemeinsam ist ihnen, dass es sich um frisch-fruchtige, qualitativ hochstehende Weine handelt, die wie für den Sommer gemacht sind. Und natürlich auch für danach.
    6 min
  • «Schoko Alaska» von Radio SRF 1-Hörerin Uschi Merz
    «Schoko Alsaka»? Wenn Sie bei diesem Begriff die Stirne runzeln und sich schon mit Schokolade hantierend in der eiskalten Küche eines ebenso eiskalten Iglus stehen sehen, dann kommt hier die Entwarnung. Uschi Merz' Rezept gehört ins Best-of von «Mein Lieblingsrezept». Schoko Alaska ist eine Abwandlung des amerikanischen Dessert-Klassikers «Baked Alaska» und ist - etwas krud gesagt - ein im Ofen gebackener und mit einer Baiser-Haube bedeckter Schokolade-Eis-Berg auf Biskuit. Ein Eis-Dessert also, das aus dem Ofen kommt. Und just diese Kombination von heiss und kalt, sagt SRF1-Hörerin Uschi Merz aus Hallau im Kanton Schaffhausen, habe denn auch den «Schoko-Alaska» zu ihrem absoluten Lieblings-Dessert gemacht.
    Kein Hexerei
    Ein Dessert übrigens, das viel einfacher zu machen ist, als es auf den ersten Blick vielleicht ausschaut. Wenn man nämlich das Eiweiss fürs Baiser so steif schlägt, dass man die Schüssel mit der Baiser-Masse drin getrost auf den Kopf stellen kann, ohne dabei die Küche unter Eiweiss zu setzen, dann ist man mit dem «Schoko-Alaska» auf guten Wegen. Sagt Uschi Merz und spricht aus Erfahrung. Erst letzthin hat sich nämlich etwas wenig ambitioniert ans steif Schlagen des Eiweisses gemacht, mit dem Resultat, dass die Baiser-Haube im Ofen vom Glacé-Berg rutschte und das Glacé im Ofen dahinschmolz wie Schnee an der Sonne. Unnötig zu sagen, dass an jenem Tag bei Uschi Merz zu Hause zum Dessert nicht «Schoko-Alaska» serviert worden ist, sondern Schoko-Creme auf Biskuit. Habe zwar auch gut geschmeckt, sagt Uschi Merz, wirklich schön ausgesehen, habe das Dessert allerdings nicht.
    Das «Schoko-Alaska»-Rezept finden Sie unten.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder eine passionierter Hobbykoch? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier .
    5 min
  • Linsensalat mit geschmorten Peperoni, Feta und Minze
    Dieser Linsen-Salat ist definitv nicht nur ein «Salötli» – er hat es in sich: Er schmeckt dank frischer Minze und im Ofen geschmorten roten Peperoni unverkennbar nach Sommer. Deshalb hat er es auch ins Best-of der «À Point»-Sommer-Rezepte geschafft. Der Linsensalat ist nicht nur lecker, sondern auch gesund: Linsen gelten als kleine Power-Pakete, die gut sättigen und unseren Körper mit viel Ballaststoffen und Proteinen versorgen. Mit diesem Salat haben Sie also zwei Fliegen auf einen Schlag.
    Drei Tipps für den Linsensalat vorweg
    * Für Linsen-Salat immer die kleinen, dunkeln, braun-grünen Puy-Linsen verwenden. Im Unterschied zu anderen Linsen-Sorten verkochen Puy-Linsen nicht so leicht.
    * Linsen nie im Salzwasser kochen. Salz erschwert das Garen.
    5 min
  • Bubi einfach! – Labneh selbst gemacht
    Einfacher kommen Sie nie und nimmer zu feinem Frischkäse! Um Labneh, Frischkäse aus der nordafrischanischen Küche, selber herzustellen, brauchen nur gerade ein Natur-Joghurt und ein klein wenig Salz. Und ja, so quasi als «Hardware» eine Schüssel, ein grösseres Sieb, eine Windel und ein wenig Platz in Ihrem Kühlschrank. Und schon sind sie parat für die Labneh-Produktion.
    Und so funktionierts!
    * Stellen Sie das Sieb in die Schüssel. Legen Sie die Windel ins Sieb und geben sie leicht gesalzenes Joghurt hinein.
    * Verschliessen Sie die Windel zu einem Bündel. Stellen Sie die Schüssel in den Kühlschrank und warten Sie 24 Stunden warten.
    * Danach das Labneh aus der Windel nehmen und auf einen Teller geben. Nach Belieben mit Olivenöl übergiessen, würzen und geniessen. Ganz ohne Käse - das ist schon der ganze Zauber!
    6 min
  • Aprikosen sind perfekt für Gabäck und Desserts
    Die Aprikosen haben zurzeit Hochsaison. Aus den süssen orangen Früchten lassen sich die herrlichsten Gebäcke und Desserts zaubern. Ein Blitzdessert für die spontane Grillparty, ein wunderbar duftender Streuselkuchen zum Kaffee oder Mini-Pies mit Aprikosen lassen so manches Herz höher schlagen. Oder Sie kombinieren Aprikosen mit Kräutern und machen daraus eine feine Aprikosen-Rosmarin-Konfitüre.
    7 min
  • Malvazija – Kroatische Weinspezialität aus Istrien
    Die kroatische Halbinsel Istrien ist nicht nur eine beliebte Destination für Sommerferien. In Istrien gibt es auch hervorragende Weine. Im Vordergrund stehen die Weissweine, die aus der Traubensorte Malvazija gekeltert werden. Istrien ist in Kroatien eines der Hauptanbaugebiete für Wein. Und es ist die Heimat der Malvasia Istriana (auf Kroatisch: Malvazija Istarska), einer Weissweinsorte, die in Istrien zu einem veritablen Aushängeschild geworden ist.
    Es gibt auch Süssweine aus Istrien
    Bei den Malvasia-Weinen gibt es verschiedene Stilistiken. Das Spektrum reicht von frisch-fruchtigen Sommerweinen bis hin zu komplexen Weinen aus Einzellagen. Vereinzelt werden auch maischevergorene Orange Wines erzeugt. Und der eine oder andere Winzer erzeugt auch einen Süsswein. Typisch bei den trockenen Weinen ist eine Aromatik mit floralen Noten (Akazienblüten) sowie von Äpfeln, Birnen und gelben Früchten. Ausbalanciert werden die Weine von einer harmonischen, saftigen Säure und einem Hauch von Bittermandeln im Abgang.
    6 min
  • Best of «Mein Lieblingsrezept»: Pizzoccheri von Therese Gesualdi
    Liebe geht durch den Magen, heisst's doch so schön . Aber nein, natürlich ist die Baslerin Therese Gesualdi vor 34 Jahren nicht wegen der Küche ins Tessin gekommen, sondern der Liebe wegen. Aber klar, nach so vielen Jahren ennet des Gotthards, gehören Tessiner Rezepte wie Polenta oder Risotto ganz selbstverständlich zu Therese Gesualdis Koch-Repertoire.
    Und Ihr Lieblingsrezpt, ihre feinen Pizzoccheri mit Spinat, Fontal-Käse und ganz anständig viel Butter, das kommt sogar aus Italien, aus dem Veltin.
    Dort hat Therese Gesualdi diese Pizzoccheri zum ersten Mal gegessen und war davon so begeistert davon, dass sie das Gericht zu Hause sofort nachgekocht hat. Offenbar so gut, dass die Pizzoccheri zum Lieblingsgericht der Gesualdis geworden sind und dort immer wieder auch für Freunde auf den Tisch kommen.
    Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?
    Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit den Hörerinnen und Hörern von SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Rezept zu. Das Formular finden Sie hier .
    4 min
  • Spicy-Hühnchen mit Chili-Koriander-Zitronengras-Salsa
    Das Brüstchen gilt zwar als der edelste Teil des Hühnchens. Und wer nicht am Knochen nagen will, schwört darauf. Aber ehrlich gesagt, das saftigste und aromatischste Fleisch des Huhns sitzt anderswo: Am Bein des Huhns und das gibts auch ohne Knochen. Ein kleiner Sonder-Effort des Metzgers oder Geflügelhänders ihres Vertrauens macht es möglich. Die entbeinten Hühnerschlegel würzen Sie dann mit feinstgehacktem Chili, Koriander, Zitronengras und Kaffirlimetten-Blättern und braten diese auf dem Grill oder in der Pfanne. Zum Fleisch servieren Sie eine pikante Salsa Asian-Style. Und Sie werden sehen, auch eingefleischte Brüstli-Liebhaber finden grossen Gefallen am Hühnerbein.
    4 min
  • Weshalb wegwerfen? - nachhaltige Drinks ohne Trinkhalm und aus Resten
    Ananas-Abschnitte, ausgepresste Limetten, Reste von geschäumter Milch, Kaffeesatz – was in vielen andern Bars direkt im Abfallkübel landet, mixt Bartender David Golo Gafner, Chef der Bar Kosmos im Zürcher Kreis 4, in Longdrinks und Cocktails. Für seinen nachhaltigen «Daiquiri» zum Beispiel verwendet David Golo Gafner Ananas-Schalen mit denen er den Rum parfümiert und selbstgemachten Limetten-Stock aus aufgekochten Limettenschalen. Wegwerfen, sagt der Bartender, komme für ihn erst dann in Frage, wenn eine Zutat wirklich bis zum letzten Tropfen aufgebraucht sei oder sowieso nicht mehr geniessbar, alles andere sei eine unzulässige Vergeudung von Lebensmitteln.
    Es geht auch ohne Röhrchen
    Logisch, serviert Gafner seine Drinks auch konsequent ohne Röhrchen. Nur wenn der Gast explizit eines verlange, werde eines nachgereicht. So, sagt der Bartender, sei am Ende des Tages nicht nur der Abfallberg kleiner, man spare auch im Einkauf und habe weniger Entsorgungskosten.
    Umwelt und Kunden profitieren
    Dies kommt dann auch dem Kunden zugute. Dank konsequenter Restenverwertung und sparsamem Einsatz von Plastikröhrchen kann David Golo Gafner seine Drinks auch mal etwas günstiger anbieten als die Konkurrenz. Ja, Nachhaltigkeit muss nicht zwingend teuer sein!
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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