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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Backen mit Haferflocken
    Haferflocken sind aus dem Birchermüsli nicht mehr wegzudenken. Wir mögen sie fein, grob, beispielsweise aus Dinkel oder Soja oder auch mal gemischt mit getrockneten Früchten. Haferflocken sind sehr vielseitig einsetzbar. Auch beim Backen sind die Flocken richtige Alleskönner: Wir backen aus den gesunden Energielieferanten Granola, Riegel, knusprige Cookies oder Cakes.
    6 min
  • Hugo – ein leichter und erfrischender Sommerdrink
    Neben dem Aperol Spritz gehört der Hugo seit einigen Jahren zu den beliebtesten Sommerdrinks. Ihn selber zu mixen, ist kinderleicht. Der Hugo wird aus Prosecco, Zitronenmelisse- oder Holunderblüten-Sirup, frischer Minze, einer Limettenscheibe sowie Mineral- oder Sodawasser gemixt. Serviert wird er in einem bauchigen Weinglas. Da er als alkoholische Zutat keinen Schnaps oder Likör, sondern nur Prosecco enthält, ist er mit seinem moderaten Alkoholgehalt leicht und erfrischend.
    5 min
  • «Mein Lieblingsrezept» Fischgratin mit Pilzen von SRF1-Hörerin Ruth Mettler
    Was man selber gerne isst, das kocht man mit Vorliebe auch für den Besuch. Das handhaben Sie bestimmt auch so. Und meistens trifft man mit dem eigenen Lieblingsrezept ja dann auch bei den Gästen voll ins Schwarze. Muss aber nicht sein. Oder besser gesagt, muss nicht auf Anhieb so sein. SRF 1-Hörerin Ruth Mettler jedenfalls ist mit ihrem Lieblingsrezept, mit ihrem Fischgratin mit Pilzen, schon mal ganz knapp an einer Einladungs-Katastrophe vorbeigeschrammt. Und das ging so: Als man gemütlich beim Apéro zusammensass, wurde plötzlich klar, der eingeladene Freund mag keinen Fisch. Und, Sie ahnen es schon, Ruth Mettler hatte just ihren Fischgratin im Ofen.
    Noch einen Nachschlag verlangt
    Der Freund hat dann auf gutes Zureden hin doch etwas vom Fischgratin probiert. Und - oh Wunder - war davon so begeistert, dass er gar noch einen Nachschlag verlangte und der Gastgeberin beim Adieu-Sagen beschied: «Ruth, deinen feinen Fischgratin, den kannst du jederzeit wieder auftischen.»
    Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?
    Haben Sie auch ein Lieblingsrezept? Und möchten Sie dieses mit den Hörerinnen und Hörern von SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «So kocht die Schweiz - Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular dazu finden Sie hier .
    6 min
  • Wie lange dürfen Kartoffelsalat und Co. auf dem Sommerbuffet stehen?
    Wir kennen die Situation: Wir sind zum Grillieren in Nachbars Garten eingeladen oder zur Sommer-Party aufs Hausdach von Freunden. Das Wetter ist perfekt, die Glut auf dem Grill auch, das Buffet mit diversen Salaten, Fleisch, Fisch, Wurst und Desserts gut bestückt. Alles wunderbar. Und wir wollen Ihnen die Sommer-Party jetzt ja auch nicht madig machen. Aber, wie unbedenklich ist es eigentlich, wenn Kartoffelsalat, Tiramisu, Wurst, Fleisch und Co. bei sommerlichen Temperaturen über Stunden auf dem Buffet stehen?
    Salat ist nicht so heikel
    Othmar Deflorin, Berner Kantonschemiker und Vorsteher des kantonalen Laboratoriums gibt punkto Salat Entwarnung. Klar, sagt er, werde der Salat nicht besser, wenn er lange auf dem Buffet herumstehe. Der Essig in der Salat-Sauce, wirke aber konservierend und verlangsame den Verderbungsprozess.
    Aufgepasst bei rohem Fleisch, Fisch und Würsten
    Anders, sagt Othmar Deflorin sei dies bei rohem Fleisch, Fisch und Würsten. Diese, empfielt der BernerKantonschemiker, soll man unbedingt nur portioneweise nach draussen nehmen und immer möglichst nur gerade so viel, wie man auch aufs Mal auf den Grill legen könne. Und ganz wichtig, sagt Othmar Deflorin: rohes und gekochtes Fleisch und insbesondere auch das Pouletfleisch immer auf je separate Teller legen und die Grillzange immer dann kurz zum Desinfizieren ins Feuer halten, wenn man damit rohes Pouletfleisch berührt hat.
    Portionenweise aufs Buffet stellen
    In Sachen Desserts gilt: Gebackenem, wie Kuchen und Wähen können das Herumstehen auf dem Buffet kaum etwas anhaben. Viel heikler sind da Crèmen und Süssspeisen mit rohem Ei und Rahm. Auch da gilt: Portioneweise aufs Buffet stellen und immer nur gerade so viel, wie auch in kurzer Zeit verspiesen wird.
    6 min
  • Eischnee - Luftig leicht und himmlisch gut
    Ob in knusprigen Meringues, in luftig leichten Mousses oder überbacken auf einer Tarte - Eischnee bringt Luftigkeit in so manches Gebäck und Dessert. Wird der Eischnee roh (z.B. für Mousses) verwendet, sollten frische Eiweisse verwendet werden. Damit das Aufschlagen der Eiweisse auch gut gelingt, müssen Schüssel und Schwingbesen unbedingt fettfrei sein. Geben Sie zudem eine Prise Salz ins Eiweiss. So lässt sich das Eiklar besser zu Eischnee schlagen.
    7 min
  • Russischer Salat – Nicht nur in Russland beliebt
    Es gibt zahlreiche Gerichte, die als «russisch» bezeichnet werden. Die wohl bekannteste Kreation, die mit Russland in Verbindung gebracht wird, ist der russische Salat. Beim russischen Salat handelt es sich um eine Kreation aus den 1860er Jahren, die der französische Koch Lucien Olivier in seinem Restaurant «Hermitage» in Moskau servierte. Diese Spezialität, die auch Oliviersalat genannt wird, wurde vor allem wegen der Sauce von Feinschmeckern geschätzt. Doch Lucien Olivier hat die genaue Rezeptur dieser Sauce niemandem verraten. Kein Wunder also, dass es unzählige Rezeptvarianten des russischen Salats gibt, sowohl was die Zutaten wie auch die Zubereitung der Sauce anbelangt.
    War der Oliviersalat im zaristischen Russland eine exklusive Spezialität (mit Zutaten wie dem Fleisch von Haselhühnern sowie Kalbszunge, schwarzem Kaviar und Flusskrebsen), so wurde er später mit einfacherer Rezeptur zu einem Festtagsgericht. Der Oliviersalat ist der beliebteste Salat unter den russischen Spezialitäten, nicht nur in Russland, sondern auch in anderen Ländern.
    5 min
  • «Mein Lieblingsrezept» - «Zucchetti-Schiffli» von SRF1-Hörerin Hildegard Hess
    Die «Zucchetti-Schiffli» von SRF1 Hörerin Hildegard Hess aus Winterthur im Kanton Zürich sind ein geradezu typisches Lieblingsrezept: Sie munden der ganzen Familie. Sie sind schnell gemacht. Und sie sind in der Zubereitung keine Hexerei. Ja, was will man mehr? Diese Frage würde die Enkelin von Hildegard Hess auf jeden Fall mit einem dezidierten «gar nüt» beantworten. Sie freut sich nämlich immer riesig, wenn Sie im Schnitt alle 14 Tage bei der Grossmutter zum Zmittag eingeladen ist und diese ihr Lieblingsgericht, ihre Zucchetti-Schiffli, auftischt. Im Ofen gratinierte und mit Brät gefüllte Zucchetti-Hälften an einer Tomaten-Rahmsauce.
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier .
    5 min
  • Chriesi-Prägel – Das ist Sommer!
    Kirschen waren im letzten Sommer Mangelware. Nicht so diesen Sommer! 3000 Tonnen Kirschen sollen es diese Saison werden. Genug also um sich damit auch in der Küche so richtig auszutoben. Wie wäre es mit dem Sommer-Kirschen-Klassiker unserer Foodredaktorin Maja Brunner? Der süsse Sommer-Znacht, sagt sie, sei in der Kirschensaison ein absolutes Must.
    Chriesiprägel. Chriesi... was? Fragen Sie sich jetzt vielleicht. Ja, Chriesi-Prägel! Kirschenkompott mit in Butter goldbraun gerösteten Brotstücklein. Der kleine süsse Znacht ist einfach in der Zubereitung und schmeckt himmlisch gut.
    5 min
  • Super Kirschen-Ernte 2018
    «Chum mer wei go Chrieseli günne...». Sängen die Kirschbauern bei der Kirsch-Ente, so würde ihr Gesang dieses Jahr sehr fröhlich klingen. Die Ernteschätzung des Schweizer Obstverbandes geht von der drittbesten Ernte seit dem Jahr 2000 aus; gerechnet wird mit 3000 Tonnen Schweizer Kirschen. Verantwortlich für die gute Ernte war das Wetter: Warme Temperaturen während der Blüte im Frühling und keinen Frost. Und immer wieder mal einen «Sprutz» Regen. So konnte die Kirsche optimal heranwachsen und reifen.
    Aber auch bei guten Ernteaussichten ist die Ernte für den Kirschen-Produzenten noch nicht unter Dach und Fach. Die 3000 Tonnen Kirschen, sagt Hansruedi Wirz vom Produktezentrum Kirsche/Zwetschge vom Schweizer Obstverband «Swissfruit», müssten in den nächsten Wochen erst noch an den Mann und die Frau gebracht werden. Und das sei nicht einfach.
    Kirsche muss sich gegen Konkurrenz behaupten
    Die Kirsche habe in den letzten Jahren grosse Konkurrenz erhalten. Eine breite Palette an verschiedenen Sommer-Früchten buhlt nämlich ebenfalls um die Gunst der Konsumenten. Ziel der Produzenten ist es deshalb, möglichst perfekte Kirschen in den Laden zu bringen. Das Aussehen der Kirsche sei matchentschiedend beim Kaufentscheid, sagt Hansruedi Ruedi Wirz. Kirschen kaufe man nämlich auch «mit den Augen».
    Die perfekte Kirsche
    Wie sieht sie denn aus, die perfekte Kirsche? «Sie muss glänzend sein, ein festes Fruchtfleisch und einen grünen Stiel haben», sagt Hansruedi Wirz von «Swissfruit». Und gut zu wissen: Der grüne Stil ist der Garant für eine frisch geerntete Kirsche.
    6 min
  • Kuchen und Brote backen ohne Gluten
    Menschen, die an einer Glutenunverträglichkeit leiden, wissen es: Glutenfrei Backen ist gar nicht so einfach. Wer richtig feine Kuchen und Brote backen will, braucht das richtige Mehl dazu. Für helle Gebäcke bieten sich von Natur aus glutenfreie Mehle, wie Kichererbsen, Mais- oder Reismehl an. Wer dunkle Gebäcke vorzieht, erzielt mit Buchweizen-, Kastanien- oder Leinsamenmehl gute Resultate. Aber Achtung: Nicht immer lässt gewöhnliches, bzw. glutenhaltiges Mehl eins zu eins durch ein beliebiges glutenfreies Mehl ersetzen. Bei Cakes und Biskuits funktioniert dies eher, beim Hefeteig hingegen gar nicht. Da empfiehlt es sich auf ein erprobtes Rezept, bzw. eine erprobte Backmischung zurückzugreifen und Backhilfsmittel, wie zum Beispiel Flohsamen und Xanthan unter den Teig zu mischen.
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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