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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Fenchel-Gurken-Melonen-Salat mit Parmesan
    Im Sommer verbringt man seine Mittagszeit wohl lieber unter einem Baum im Schatten, als in einer stickigen Kantine oder im Restaurant. Mit einem selbstgmachten Fenchel-Gurken-Melonen-Salat können Sie zu dem Ihre Mittagszeit voll auskosten und sparen sich den Gang in den Laden. So schnell ist der Salat gemacht:
    Zutaten:
    • 1 Fenchel
    • 1 mittelgrosse Nostrano-Gurke
    • 1 orange Melonenhälfte
    • Parmesanwürfeli
    Zutaten Zitronen-Thymian-Vinaigrette:
    • 1 EL Zitronensaft
    • 2 EL Olivenöl
    • kleine Messerspitze Senf
    • Salz
    • Pfeffer aus der Mühle
    • 1 Prise Zucker
    • wenig abgeriebene Zitronenschale
    • ½ Thymianzweig
    Zubereitung Salat:
    • Fenchel in ganz feine Scheiben schneiden.
    • Gurke schälen und in kleine Würfel schneiden.
    • Orange Melone in mundgerechte Stücke schneiden.
    • Parmesankäse würfeln oder in feine Scheiben raffeln.
    • Zitronen-Thymian-Vinaigrette darüber träufeln.
    • In ein Konfiglas füllen und im Kühlschrank für den nächsten Zmittag bereitstellen.
    Zubereitung Zitronen-Thymian-Vinaigrette:
    • Zitronensaft, Olivenöl und Senf in eine Schüssel geben.
    • Alles kräftig aufschlagen.
    • Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen, abschmecken und die Zitronenschale unterrühren.
    • Thymian waschen, trockentupfen.
    • Die Blättchen von den Stielen zupfen, fein hacken.
    • Unter die Zitronen-Vinaigrette mischen.
    4 min
  • Bier – das sind die fünf wichtigsten Sorten
    Bier ist nicht gleich Bier! Denn es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Biersorten. Da den Überblick zu behalten, ist nicht ganz einfach. Diese fünf Biersorten sollte man kennen:
    1. Lagerbier: Auch wenn es von Bier-Aficionados belächelt wird, bleibt es ein beliebter Durstlöscher und ein Bier für jede Gelegenheit. Es ist leicht, süffig und eher mild im Aroma und wird oft offen direkt vom Fass ausgeschenkt.
    2. Pilsner: Das Pilsner ist ein nach der böhmischen Stadt Pilsen benanntes Bier. Im Vergleich zu anderen Biersorten hat es einen erhöhten Hopfengehalt und ist deshalb leicht bitter. Nach Pilsner Art hergestellte Biere gehören weltweit zu den beliebtesten Bieren. Bei uns in der Schweiz wird diese Biersorte Spezialbier genannt.
    3. Weissbier: Das Weissbier wird auch Weizenbier genannt, da für die Maische neben Gersten- auch Weizenmalz verwendet wird. Weizenbier ist eine bayrische Spezialität, die meist als ungefiltert und leicht trüb abgefüllt wird. Im Geschmack ist es recht fruchtig, und je nach Typ erkennt man Noten von Bananen, Zitrusfrüchten, Apfel oder Nelken.
    4. Amber: Ein dunkles Bier. Es hat einen vollmundigen, malzbetonten, leicht süsslichen Geschmack.
    5. Stout: Ist schwarz wie Kaffee und besonders in Irland, Schottland und England beliebt. Stout-Biere gibt es in verschiedenen Variationen. Doch alle sind wegen ihres höheren Alkoholgehalts und ihres vollmundigen Geschmacks kräftige Biere. Gebraut wird es in der Regel aus stark gerösteter, unvermältzer Gerste und Gerstenmalz. Die karamellartige Süsse des Malzes ist bei einem Stout im Antrunk meistens dominant. Erst im Nachtrunk schlägt eine spürbare Bittere durch, die die Süsse des Malzes ausbalanciert.
    6 min
  • Best of Best of «Mein Lieblingsrezept»: «Lasagne mit Blattspinat» von Nadia Burkhalter
    Hobbyköche kennen die Situation: Man hat noch ein paar Zutaten im Kühlschrank, die dringend verwertet werden müssen und überlegt sich, was man in der Küche damit Feines veranstalten könnte. Und gerade dann entsteht ganz zufällig ein Lieblingsgericht.
    Genauso ist es SRF 1-Hörerin Nadia Burkhalter aus Kirchlindach (BE) ergangen. Mit zufällig vorhandenen Tomaten, frischem Blattspinat, Lasagneblättern und Béchamel-Sauce hat sie ein neues Gericht kreiert. Eines, das unverhofft aber «subito» zu ihrem Lieblingsgericht wurde.
    Und wie steht es mit ihrem Lieblingsrezept?
    Ist Ihr liebstes Gericht auch zufällig entstanden oder haben Sie ein altes Familienrezept, welches von Generation zu Generation weitergeben wird? Wie auch immer: Machen Sie mit bei unserer Serie «Mein Lieblingsrezept». Schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept zu und teilen es so mit anderen Hörerinnen und Hörern von SRF 1. Das Formular dazu finden Sie hier .
    5 min
  • Best of «A Point Sommer-Rezept»: Schwedenkartoffeln
    Kartoffeln, Würste, Lamm-Racks, Poulet-Brust und Gemüse, dicht an dicht – auf dem Grill herrscht häufig Dichte-Stress. Weshalb also die Kartoffeln auch noch auf den Grill werfen? Machen Sie deshalb Schweden-Kartoffeln. Ganz bequem und total entspannt im Ofen.
    Übrigens: Die «Schweden» passen perfekt zu Grilliertem und sind sehr dekorativ.
    Und darauf müssen Sie achten:
    * Für Schweden-Kartoffeln immer festkochende Kartoffeln nehmen. (z. B. Charlotte oder Nicola)
    * Nehmen Sie kleinere Kartoffeln. Dann sind Ihre Schweden-Kartoffeln schneller gar.
    5 min
  • Bratwurst-Sandwich mit Schnittlauch
    Haben Sie vom gestrigen Grillplausch noch eine gegrillte Bratwurst übrig? Schweins- oder Kalbsbratwurst? Auf keinen Fall in den Abfall damit. Machen Sie daraus ein feines Bratwurst-Sandwich mit Schnittlauch. So wird es gemacht:
    Zutaten:
    • gegrillte Bratwurst vom Grill
    • Senfbutter
    • Vollkornbrot oder Pumpernickel
    • Radieschen
    • Schnittlauch
    Zubereitung:
    • Gegrillte Kalbs- oder Schweinsbratwurst längs in Scheiben schneiden.
    • Vollkornbrot aufschneiden oder Pumpernickel mit wenig Senfbutter bestreichen.
    • Die Wurstscheiben auf die Brotscheibe geben.
    • Radieschen in dünne Scheiben schneiden und auf die Wurstscheiben verteilen.
    • Schnittlauch gehackt oder ganz auf die Radieschen geben.
    4 min
  • Cremeschnitten
    Die Cremeschnitte ist typisch schweizerisches Gebäck, das hierzulande in jeder Konditorei zu finden ist. Doch nicht nur in der Konditorei, sondern auch in der heimischen Backstube lässt sich die feine cremige Schnitte gut zubereiten. So geht's
    Blätterteig flach backen, mit einer feinen luftigen Vanillecreme schichten und mit einer Glasur aus Puderzucker glasieren und fertig ist der geschichtete Klassiker. Damit sich die Schnitten nach dem Zusammenbauen auch gut scheiden lassen, kann man die Deckel zuerst schneiden, bevor man sie auf die Creme setzt.
    6 min
  • Bier – Wie wird es gebraut?
    Bei uns in der Schweiz ist Bier ein beliebtes Getränk, besonders im Sommer. Doch so beliebt Bier als Getränk auch ist, viele Biertrinker wissen nicht, wie Bier überhaupt gebraut wird. Wir erklären wie. Bier wird aus Getreide hergestellt. Bei vielen Bieren ist das Gerste. Damit man Bier brauen kann, müssen die Getreidekörner zuerst gemälzt werden. Dafür werden sie in Wasser eingelegt und so zum Keimen gebracht. Nach einer Weile wird dieser Keimprozess unterbunden, indem das Getreide getrocknet bzw. geröstet wird.
    Das getrockenete Malz wird nun geschrotet und eingemaischt, damit die Stärke aus den Getreidekörnern einfacher freigesetzt werden kann. Nachdem die Flüssigkeit von den Maischerückständen getrennt worden sind, wird die Flüssigkeit aufgekocht und mit Hopfen versetzt, um den süssen Geschmack des Malzes auszubalancieren. Der Hopfen verleiht dem Bier die typische Bitternote.
    Die Flüssigkeit wird nun abgekühlt, mit Hefe versetzt und zur Gärung gebracht. Während der Gärung wird der Zucker in Alkohol und Kohlensäure verwandelt. Nach Abschluss der Gärung lässt man dem Bier Zeit, um zur Ruhe zu kommen und zu reifen. Und wenn das Bier klar und nicht trüb sein soll, werden die Heferückstände vor dem Abfüllen herausgefiltert.
    6 min
  • Best of «Mein Lieblingsrezept»: «Neuenburger Croustade» von Michel Schopfer
    Lieblingsrezepte sind nicht selten Familienrezepte, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Genau so verhält es sich mit der «Croustade», dem Lieblingsrezept von SRF1-Hörer Michel Schopfer aus Balgach im St. Galler Rheintal. Das Zubereiten der «Croustade» hat Michel Schopfer von seiner Mutter gelernt. Als der Romand aus Neuchâtel vor gut 50 Jahren zum Deutsch Lernen in die Deutschschweiz kam, hat ihn seine Mutter in die Geheimnisse des «Croustade»-Backens eingeweiht und hat dem Sohnemann in der Küche seiner ersten eigenen Wohnung das gut gehütete Familienrezept verraten.
    «Croustade à la mode de maman»
    Das Rezept, das eigentlich ein Restenverwertungs-Rezept für übriggebliebene Siedfleischresten ist, kam bei Michel Schopfer offenbar in gute Hände. Jedenfalls gibt es bei Schopfers zu Hause noch heute regelmässig «Croustade à la mode de maman».
    Und damit nach dem Siedfleisch-Schmaus auch ja immer genug Siedfleisch-Resten für die Füllung der «Croustade» übrigbleiben, geht Michel Schopfer beim Einkauf immer auf Nummer sicher und ordert beim Metzger jeweils eine Extra-Portion Siedfleisch. Ja, bei Lieblingsrezepten überlässt man eben nichts dem Zufall!
    Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?
    Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF 1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier .
    5 min
  • Best of «A Point Sommer-Rezept»: «Frozen Yogurt» am Stängeli
    Jetzt ist Glace-Zeit! Und klar, machen wir unsere Glacé auch gerne mal selber. «Frozen Yogurt» am Stängeli mit Erdbeeren, parfümiert mit frischer Verveine. Nicht wahr, da läuft dem Schleckmaul jetzt schon ein wenig das Wasser im Munde zusammen?
    Drei Tipps vorweg:
    • Die pürierten Erdbeeren unbedingt vor dem Einfüllen durch ein feines Sieb streichen.
    • Die Stängeli vor dem Geniessen mindestens fünf Stunden im Tiefgefrierer gut durchgefrieren lassen.
    • Kaufen Sie sich Glacé-Stängeli aus Holz und ersetzen Sie das Plastik-Stängeli, das zum Förmchen gehört durch eine Stängeli aus Holz. Zu einem richtigen Stängeli-Glacé gehört einfach ein Stängeli aus Holz!
    6 min
  • Pouletcurry-Salat im Einmach-Glas
    Haben Sie manchmal auch keine Lust über den Mittag in einer Kantine zu Essen, beim Bäcker eine Sandwich zu holen, oder sich im Laden einen Fixfertig-Salat zu kaufen? Wenn ja dann ist dieser selbstgemacht Pouletcurry-Salat genau das Richtige für Sie. So wird er gemacht:
    Zutaten:
    • gegrillte Pouletbrust
    • Currypulver, Magerquark, Mayonnaise für Dressing
    • Cashew-Nüsse geröstet
    • frischer oder getrockneter Chili
    Zubereitung:
    • Gegrillte Pouletbrust in kleine Stücke schneiden.
    • Cashew Nüsse kurz in der Bratpfanne rösten und auskühlen lassen.
    • Magerquark mit wenig Mayonnaise und Currypulver mischen.
    • Nach Belieben mit Pfeffer würzen.
    • Dressing unter die Poulet-Früchte-Masse mischen.
    • Nach Belieben mit frischem oder getrocknetem Chili servieren.
    5 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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