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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Zwei neue Kochbücher der andern Art
    Ganz egal ob Online, in Buch- oder Magazinform. Wer kocht, zeigt das Gekochte im Bild. Das Bild ist in der Kulinarik das ganz grosse Thema. Doch beim Betrachten mancher Kochbücher, Blogs oder Zeitschriften stellt sich schon mal die Frage: Sieht das nur toll aus, oder schmeckt das tatsächlich auch?Zwei eben erschiene Kochbücher setzen auf eine ganz andere Karte: Nämlich nicht auf die Fotografie, sondern auf die Illustration.In ihrem neusten Kochbuch «Meze ohne Grenzen – Rezepte Geschichten Menschen» nimmt uns die Luzerner Illustratorin und passionierte Köchin Gabi Kopp mit auf eine ihrer vielen Reisen: in den Libanon, nach Zypern, Griechenland und in die Türkei. Sie lässt uns in die Kochtöpfe von Mezze-Köchinnen und Köchen blicken.Im Buch finden sich nicht nur zahllos gut erklärte, hübsch illustrierte und einfach nachzukochende Mezze-Rezepte vom türkischen Favapüree bis hin zur süssen Dorfbaklava. Das Buch liefert auch Hintergründiges zur Meze-Kultur im nahen Osten und bringt uns in kleinen Portraits die Menschen dort und ihre Liebe zum Kochen näher.Auch auf das gezeichnete Bild setzt das Kochbuch «Die Welt der Crêpes – Geschichten, Illustrationen, Rezepte» der Illustratorin Zéa Schaad und der Texterin Lisa Gnirss. Die beiden kochaffinen jungen Frauen setzen die Crêpe in ihrem Buch mit witzigen Illustrationen in Szene. Sie spüren der Geschichte der Crêpes nach - von der Crèpe Suzette über den Tag des Crêpe bis zur «Injera», der äthiopischen Schwester der Crêpe.Und ja, klar: Kein Kochbuch ohne Rezepte. Crêpes-Liebhaber kommen im Rezept-Teil des Buches auf ihre Kosten. 16 Rezepte die zeigen, dass man die Crêpes keineswegs nur immer mit Zimt und Zucker servieren muss.Buch-Tipp: «Meze ohne Grenzen», Gabi Kopp, Rotpunktverlag «Die Welt der Crêpes», Lisa Gnirss und Zéa Schad, Fona
    6 min
  • TV-Food: Gemüsechips selber machen
    Was tut man, wenn man beim Fernsehen noch Hunger hat? Man schleicht sich an den Kühlschrank, holt sich ein Joghurt oder ein Stück Käse, schnappt sich eine Tüte Popcorn oder man greift zu den Gummibären, bis alle im Magen verschwunden sind. TV-Food geht aber auch anders - gesünder.TV-Serien machen süchtig. Kaum kommt der obligate „Cliffhanger, möchte man am liebsten schon die nächste Folge sehen. Süchtig machen aber auch die leckeren Köstlichkeiten, die in der Schale neben der Fernbedienung nur so warten, von uns gegessen zu werden.Mit wenig Aufwand, lassen sich diese Snacks auch selber machen. Zum Beispiel: Gemüsechips.Hier geht es zum Rezept:
    5 min
  • Deutscher Riesling: Diese Begiffe müssen Sie sich merken
    Die Welt des Deutschen Rieslings ist faszinierend, aber etwas kompliziert. Wollen Sie sich darin zurecht finden, müssen Sie sich einige Begriffe merken.Weine werden in verschiedene Qualitätsstufen eingeteilt. Man kann sie nach dem Herkunftsprinzip (also nach Gebieten und Lagen) beurteilen oder nach dem Mostgewicht, also dem Zuckergehalt der Trauben.In Deutschland, dem wichtigsten Riesling-Hersteller, beurteilt man sie nach dem Mostgewicht. Weine höherer Qualitätsstufen werden dort als Prädikatsweine bezeichnet. Sie stammen aus einem der 13 deutschen Weinbaugebiete (also z.B. Mosel oder Baden) und werden nach einem mehrstufigen System eingeteilt.Folgende Prädikate werden unterschieden:Kabinett: Wein, der je nach Rebsorte und Anbaugebiet einen bestimmten Reifegrad hat.Spätlese: Die Weintrauben müssen in später Lese und vollreifem Zustand geerntet worden seinAuslese: Für dieses Prädikat werden vollreife oder edelfaule Trauben verwendetBeerenauslese: Es werden nur edelfaule oder wenigstens überreife Trauben verarbeitet, was eine aufwendige Selektion des Traubenmaterials erfordertTrockenbeerenauslesen: Aus weitgehend rosinierten edelfaulen Beeren gekeltert und nur in besonders guten Jahren erzeugtEiswein: Aus Trauben gewonnen, die bei Lese und Kelterung gefroren sein müssen und deren Mostgewicht mindestens den für Trockenbeerenauslesen festgelegten Wert erreichen muss Wenn es sich um trockene Weine handelt, stehtt immer die Zusatzbezeichnung «trocken» dabei. Ab der Stufe «Auslese» sind die Prädikatsweine immer süss. Und je höher die Stufe, desto höher ist auch der Zuckergehalt im Wein.
    6 min
  • «Vogelnestli» von SRF-Landfrau Irene Schmid
    Wäre SRF-Landfrau Irene Schmid aus Flühli (LU) nicht Bäuerin geworden, hätte sie vielleicht Köchin gelernt. Sie kocht nämlich fürs Leben gern. Immer wieder auch ihr Lieblingsrezept, ihre «Vogelnestli».Irene Schmids «Vogelnestli» sind eine Art Hacktätschli mit einem Herz aus einem hartgekochten Ei. Gelernt hat sie das Rezept in der Bäuerinnenschule. Dort, sagt sie, seien die angehenden Bäuerinnen angewiesen worden, beim Kochen möglichst Zutaten vom Hof zu verwenden und mit Fleisch nicht allzu verschwenderisch umzugehen. Und zu diesen Vorgaben passt das Lieblingsrezept von Irene Schmid natürlich perfekt.Übrigens: Die SRF-Landfrau kommt mit Ihren «Vogelnestli« auch nie in Verlegenheit: Meldet ihr Mann kurz vor Mittag wieder mal Überraschungsgäste an, und das tut er nicht selten, dann macht Irene Schmid kurzerhand «Vogelnestli». Dank dem Ei in der Mitte, sagt sie, reiche das Hackfleisch dann ganz bequem auch für mehr Gäste als ursprünglich geplant.Was ist Ihr Lieblingsrezept?Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier.
    5 min
  • Bohnen-Kartoffelsalat mit grobkörnigem Senf
    Manchmal gehts auch mal ganz fix in der Küche von SRF1-Foodredaktorin Maja Brunner: Ein Beispiel dafür ist der Bohnen-Kartoffelsalat mit grobkörnigem Senf. Zu diesem war unserer Kochredaktorin erst vor wenigen Tagen eingeladen. Der währschafte Salat schmeckte ihr dermassen gut, dass sie sich nicht zurückhalten konnte und den Bohnen-Kartoffelsalat mit grobkörnigem Senf grad subito zu Hause nachkochen musste. Ja, gute Dinge erlauben manchmal einfach keinen Aufschub. Und, wenn etwas so gut schmeckt, dann soll man damit ja auch nicht hinter dem Berg halten. Raus also mit dem Rezept! Sie finden es unten.
    4 min
  • Koch vom Loser-Beruf zum Popstar – Am Beispiel von Spitzenkoch Anton Mosimann
    Spätestens seit 1999, als sich der junge englische Koch Jamie Oliver sich mit seiner modernen britischen Küche und seiner TV-Serie «The Naked Chef» aufmachte, ein erfolgreicher Gastro-Unternehmer zu werden, seit dann, ist nicht nur dem Szene-Kenner klar: Der Beruf des Kochs ist kein Loser-Beruf .Das Image des Berufsbildes hat sich stark gewandelt. Koch ist nicht mehr der Beruf für Schulmüde und Schulversager, die nach der Lehre ein Leben lang Schnitzel und Pommes kochen. Wer Koch wird, dem steht heute die grosse Karriere offen. Die grosse Bühne. Grosse Chefs wie Daniel Humm, Tanja Grandits oder Andreas Caminada sind nicht mehr «nur» Spitzenköche, nein , sie werden in der Szene zuweilen gar wie Popstars gefeiert.Karriere im AuslandEiner der ersten Schweizer Küchenchefs mit Starpotenzial ist wohl der 70jährige Spitzenkoch Anton Mosimann, der in London in seinem Privat-Club «Mosimann's» am Herd steht und dort seit den 80er Jahren erfolgreich für Schöne, Reiche und gekrönte Häupter kocht. Seine Lebensgeschichte ist übrigens in der unlängst erschienen Autobiographie «Anton Mosimann – Life is a Circus» nachzulesen und macht deutlich: Sprüche wie «wer nichts wird, wird Wirt» sind heutzutage definitiv überholt. Buch-Tipp: «Anton Mosimann – Life is a Circus», Reinhardt Verlag
    7 min
  • Riesling – Weisse Edelsorte aus dem kühlen Norden
    Der Riesling gilt als eine der besten weissen Rebsorten. Nicht nur in Deutschland, seiner Heimat, sondern weltweit. Riesling-Weine erleben zurzeit ein fulminantes Comeback.Der Riesling ist die Rebsorte unserer Zeit. Und der Zukunft. Denn mehr und mehr gefragt sind elegante, finessenreiche und bekömmliche Weine, die ihre Herkunft (Stichwort: Terroir!) zu erkennen geben und die sich als vielseitig kombinierbare Essensbegleiter bewähren. Das alles trifft auf die Riesling-Gewächse zu. Dazu kommt noch, dass mit den in unterschiedlichen Reifestadien geernteten Riesling-Trauben Weine verschiedenster Spielarten erzeugt werden können. Das Spektrum reicht vom knackigen Winzersekt, über trockene Stillweine verschiedenster Qualitätsstufen bis hin zu diversen restsüssen Varianten und einzigartigen edelsüssen Elixieren. Und last but not least haben Riesling-Weine einen moderaten Alkoholgehalt und dank ihrer stützenden Säure ein aussergewöhnliches Lagerpotenzial.Auch wenn ein Riesling je nach Anbaugebiet, Lage und Ausbaustilistik ein unterschiedliches Duft- und Geschmackprofil haben kann, so zeigt das Bouquet häufig Pfirsich-, Apfel- und Aprikosennoten verschiedener Reifestadien. Mit zunehmendem Alter können Honig- und Petrolnoten dazukommen. Der Gaumen ist er von einer frischen, lebendigen Säure und mitunter auch von mineralischen Komponenten geprägt. Doch aller Unterschiede zum Trotz: Riesling-Weine sind so eigenständig und unverwechselbar, dass sie meist Aufhieb erkennt, wer sie schon einmal getrunken hat.
    7 min
  • Zitronenkuchen im Weckglas
    Mit dem Herbst kommt die Zeit, in der man wieder öfters bei Freunden zum Essen eingeladen ist. Was soll man mitbringen? Eine gute Flasche Wein oder doch eher Pralinen aus der Confiserie? Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einem selbstgemachten Zitronenkuchen im Weckglas überraschen können.Alles was Sie dazu brauchen, sind die bekannten Weckgläser, die es in allen Formen und Grössen gibt. Mit diesen lassen sich wunderbare Kuchen backen. Verschliesst man sie richtig, kann man den Kuchen lange behalten.In der Sendung «A Point» zeigen wir mit einem Rezept eines Zitronenkuchens wie einfach der Kuchen gelingt.
    5 min
  • Emmentaler Rahmschnitzel von SRF-Landfrau Brigitte Wegmüller
    Jetzt gilt es ernst für SRF-Landfrau Brigitte Wegmüller aus Bigenthal im Bernbiet: Als erste von den sieben Landfrauen der aktuellen Staffel der «Landfrauenküche» vom Schweizer Fernsehen bekocht sie ihre Kolleginnen.Nein, nicht mit Ihrem Lieblingsmenü. Das Lieblingsrezept von Landfrau Brigitte Wegmüller, ihre «Emmentaler Rahmschnitzel», die gibt exklusiv hier bei SRF1 in der Sendung «A Point». Dort erfahren Sie, was diesen «Emmentaler Rahmschnitzeln» den besonderen Goût gibt und dass es der «Chäsi-Rahm» ist, der die Sauce so wunderbar samtig macht. Das Rezept finden Sie unten.Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Sind Sie wie Landfrau Brigitte Wegmüller auch eine passionierte Hobbyköchin? Oder Hobbykoch aus Leidenschaft? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit uns und den anderen Hörerinnen und Hörern von SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «So kocht die Schweiz - Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier.
    5 min
  • Zwetschenkuchen – vor Saisonende nochmals so richtig zulangen!
    Bald geht sie zu Ende die Zwetschgen-Saison. Gönne Sie sich also nochmals so einen richtig feinen Zwetschgenkuchen. Eine selbstgemachten, einen mit vielen Früchten drauf. Und geben Sie ein wenig Quark zum Teig. So bleibt Ihr Zwetschgenkuchen auch am zweiten oder dritten Tag noch schön feucht. Wenn Sie ihn denn nicht vorher schon weggeputzt haben!Ein Tipp vorweg:Haben alle Zutaten für den Teig die gleiche Temperatur (Zimmertemperatur) verbindet sich der Teig besser. Also: Rechtzeitig «mise-en-place» machen!
    5 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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