A point

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Schlechte Apfelernte - Wird der Apfel bald zu Exklusivität?
    Den plötzlichen Kälteeinbruch im April haben die meisten von uns vergessen. Aber jetzt wo die Apfelernte in Gang kommen sollte, werden die Schäden sichtbar.Betroffen seien vor allem Obstbetriebe im Mittelland, in der Ostschweiz und in der Innerschweiz, sagt Georg Bregy, Direktor des Schweizer Obstverbandes.Sein Verband rechnet mit einer 20 Prozent kleineren Ernte beim Tafelobst, bei den Mostäpfeln soll die Ernte gar um die Hälfte kleiner sein als im Vorjahr. Einzelne Betriebe melden gar einen Totalausfall der Ernte.Trotzdem, sagt Georg Bregy, müssen Apfelliebhaber, passionierte Apfelkuchenbäcker und Most-Aficionados nicht auf den Apfel verzichten:Die Produzenten, sagt Bregy, werden allerdings etwas zurückhaltender sein, wenn es darum geht, Tafelobst als Mostobst zu verwenden. Und der Most könne gegen Ende Saison dann auch mal aus eingelagertem Most-Konzentrat vom Vorjahr hergestellt worden sein.
    5 min
  • Apfelmus mit Kardamom
    Die Tage werden wieder kürzer, die Abende länger, sprich man ist wieder viel mehr zu Hause. Auch in der Küche verbringt man wieder mehr Zeit. Zum Beispiel zum Einmachen. In der Sendung «A Point» machen wir heute ein Apfelmus mit Kardamom ein. Isst man es, taucht man in die Welt von 1001 Nacht ein.Alles was Sie brauchen sind süss-säuerliche Äpfel, ein bisschen Rohrzucker, Honig und Kardamomsamen, die in einem Mörser zerkleinert werden.In sechs einfachen Schritten zeigen wir hier auf, wie auch Sie ein Apfelmus hinzaubern und bei Gästen damit brillieren können.
    6 min
  • Wein – Geschichte und Genuss
    Wein wird bekanntlich seit Jahrtausenden erzeugt. Die Weingeschichte voller interessanter Fakten, die in einem soeben erschienenen kleinen Büchlein zusammengefasst werden.Das Buch ist eine kleine Tour dhorizon über die Geschichte des Weins. Sie beginnt in der Antike und endet in unseren Tagen. Die Schwerpunkte liegen bei den sich verändernden politischen, wirtschaftlichen und klimatischen Rahmenbedingungen des Weinanbaus und des Weinhandels. Im Vergleich zu wichtigen europäischen Weinbaugebieten wie Frankreich, Italien und der iberischen Halbinsel wird dem Weinbau in Deutschland besonders viel Platz eingeräumt. Alles in allem vermittelt das lesenswerte Büchlein eine Vielzahl von wissenswerten Fakten und Erkenntnissen aus der langen Weingeschichte.Daniel Deckers: Wein. Geschichte und Genuss (C.H. Beck Verlag)
    7 min
  • «Spaghetti Cinque P» von Monika Lorenz
    Das Lieblingsrezept von SRF 1-Hörerin Monika Lorenz aus Riehen im Kanton Basel-Stadt funktioniert. Es wird nämlich von zahlreichen Gästen regelmässig getestet.Seit 16 Jahren kocht Monika Lorenz dreimal die Woche in einer Kindertagsstätte und serviert dort auf vielfachen Wunsch ihrer kleinen Gäste ihr Lieblingsrezept: Spaghetti Cinque P.Und da reden wir von wirklich grossen Portionen. Die 30 bis 50 Kinder, die jeweils in der Kita zu Mittag essen, vertilgen – wenns «Spaghetti Cinque P» gibt – jeweils an die viereinhalb Kilogrammm Spaghetti und vier bis fünf Liter «Cinque P»-Sauce.Das Rezept dazu finden Sie unten.Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit uns und den Hörerinnen und Hörern von SRF1 teilen? Dann machen Sie es wie Monika Lorenz und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier: http://www.srf.ch/radio-srf-1/radio-srf-1/wir-suchen-ihr-lieblingsrezept
    4 min
  • Maultaschen - Deutscher Küchen-Klassiker
    Ravioli, Tortellini, Agnolotti und was der Teigtaschen aus unserem südlichen Nachbarland noch mehr sind! Die kennen Sie mit Sicherheit. Aber wie steht es mit den Maultaschen?Mit den Teigtaschen unserer nördlichen Nachbarn, den Deutschen? Oder präziser gesagt, mit den Maultaschen aus dem Schwabenland? Von dort kommen die mit Fleisch, Brät und Spinat gefüllten Nudelteig-Taschen und gelten dort auch als Nationalgericht.Traditionell essen die Schaben ihre Maultaschen in der Karwoche, serviert in Begleitung von schwäbischem Kartoffelsalat. Keine leichte Sache und alles andere als ein Diät-Gericht. «Aber wahnsinnig gut», schwärmt SRF1 Food-Redaktorin Maja Brunner, «und auf jeden Fall einen Versuch wert». Das Rezept für echt schwäbische Maultaschen finden Sie unten. Und seien Sie versichert: Maultaschen selber machen, ist keine Hexerei!
    5 min
  • Maultasche – das schwäbische Nationalgericht
    Was im Norden Deutschlands das Fischbrötchen ist, das ist im Süden - präziser gesagt im Schwabenland - die Maultasche. Eine rechteckige Teigtasche gefüllt mit fein gehacktem Fleisch, Kalbsbrät, Spinat, Petersilie, Ei und Milchbrötchen.Serviert wird die Maultasche entweder in Brühe oder «geschmälzt» mit in viel Butter braun gebratenen Zwiebeln oder «geröstet». Für letztere Variante wird die Maultasche in Stücke geschnitten und dann mit Zwiebeln und/oder Ei geröstet und allenfalls auch noch mit Käse überbacken. Ganz schön deftig! Vor allem dann, wenn ganz klassisch dazu noch Kartoffelsalat gereicht wird.Karwochen-GerichtDas schwäbische Nationalgericht wird traditionell an Gründonnerstag aufgetischt und wer kulinarisch etwas auf sich hält, macht seine Maultaschen selber. Nach dem Familienrezept, so wie das die Mama oder Oma schon gemacht haben. Weniger Ambitionierte kaufen die Maultasche beim Metzger oder im Grossverteiler.«Herrgottsbscheisserle».Unklar ist die Herkunft der Maultasche: Die Legende besagt, dass die Zisterzienser-Mönche des Klosters Maulbronns sie erfunden haben. Es heisst, sie hätten während der Fastenzeit ein Stück Fleisch geschenkt bekommen und dieses dann mit Spinat, Brot und andern Zutaten gemischt und damit Teigtaschen gefüllt. Weil das Fleisch auf diese Weise perfekt in der Maultasche versteckt gewesen war, besagt die Legende weiter, hätte der Herrgott nicht mitbekommen, dass die Maulbronner Mönche mitten in der Fastenzeit Fleisch gegessen hätten. Wahr oder auch nur gut erfunden? Die Maultasche heisst im Volksmund auf jeden Fall auch «Herrgottsbscheisserle».
    5 min
  • Röstigraben und Weisswurstäquator
    Was bei unser der Röstigraben ist, ist in Deutschland der Weisswurstäquator. Obwohl keine Einigkeit über seinen genauen Verlauf besteht, markiert er die kulturelle und mentale Grenze zwischen Nord- und Süddeutschland.Der Weisswurstäquator ist die scherzhafte Bezeichnung für die nicht nur kulinarische Kulturgrenze zwischen dem Freistaat Bayern bzw. Süddeutschland und dem übrigen Deutschland. Um diese Kulturgrenze zu definieren, orientiert man sich am Verbreitungsgebiet der Münchner Weisswurst. Die gilt ja als Inbegriff für die bayrische Esskultur schlechthin.Über die Frage, wie der Weisswurstäquator verläuft, scheiden sich freilich die Geister. Für die einen verläuft er entlang der Donau. Für die anderen liegt er weiter im Norden. Da markiert der Main den Weisswurstäquator. Und für die Dritten ist der dazwischen liegende 49. Breitengrad die richtige Trennlinie.Wie auch immer: Klar ist, dass die Weisswurst ist mehr als nur eine Wurst. Sie ist Teil eines kulinarischen Rituals. Dazu gehört, dass man in Bayern Weisswürste nur am Morgen vor zwölf Uhr isst und zwar zusammen mit süssem Senf, einer Brezn (Brezel) und Weissbier.
    5 min
  • Neuenburg – Saarland: Ein Hauch von Frankreich
    Müsste man für das kleine Bundesland Saarland ein Pendant in der Schweiz suchen, dann wäre das wohl der Kanton Neuenburg, denn beide Gebiete grenzen an Frankreich.Und das hat natürlich auch im kulinarischen Bereich seine Auswirkungen. So gelten die Saarländer als Genussmenschen, die wissen, was gut ist und die wie die Franzosen auch gerne über das Essen reden. Das widerspiegelt sich auch in der Gastronomie, denn im Vergleich zu den anderen deutschen Bundesländern ist im Saarland pro Einwohner die Anzahl der Restaurants mit Michelin-Sternen am höchsten.Die Gerichte der saarländischen Küche gelten zwar als recht deftig, doch ist ihnen auch eine gewisse Raffinesse eigen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Kartoffeln, aus denen verschiedene Knödelarten sowie die typische Spezialität Dibbelabbes zubereitet werden. Zur Hauptsache besteht Dibbelabes aus rohen, geriebenen Kartoffeln und Dörrfleisch (Speck). Dazu kommen dann je nach Rezept noch weitere Zutaten wie Eier, Zwiebeln, Petersilie oder Lauch. Das Ganze wird ähnlich wie eine Rösti in einem Brattopf aus Gusseisen (der sog. Dibbe) gebraten oder im Ofen gegart. Dazu isst man Apfelmus.Neben den zahlreichen Kartoffelgerichten sind Sauerkraut, Würste und Fleischgerichte vom Grill besonders beliebt. Eine saarländische Spezialität ist dabei der Schwenkbraten. Dabei handelt es sich um marinierte Scheiben vom Schweinenacken, die auf einem Schwenkgrill zubereitet werden. Der heisst so, weil der Grillrost an einer Kette über dem Feuer hängt und schwenk- und drehbar ist.
    6 min
  • Tomaten-Mozzarella-Salat Royal von Renate Lanz
    Auch wer Kochen nicht als sein grosses Hobby bezeichnet, darf mit Fug und Recht ein Lieblingsrezept haben. Das beste Beispiel dafür ist SRF1 Hörerin Renate Lanz aus Langenthal.Als gelernte Konditorin und Confiseurin zieht sie das Backen eindeutig dem Kochen vor. Es sei denn, es geht um Ihr Lieblingsrezept, den Tomaten-Mozarella-Salat Royal. Auch ihre Familie liebt ihn. «Logisch», sagt Renate Lanz, «dann sind wir alle still am Geniessen». Das Rezept finden Sie unten. Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit uns und den anderen SRF1- Hörerinnen und Hörern teilen? Machen Sie mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Rezept zu. Das Formular finden Sie hier.
    5 min
  • Und es schmeckt doch! - «Zucchetto gigante»
    Eben noch hatte SRF1 Food-Redaktorin an Zucchettis im XXL-Format rumgemäkelt und nun kocht sie ausgerechnet einen «Zucchetto gigante», eine grosse Zucchetti. Wie kommt das?SRF1 Hörerin Barbara Freudiger aus Bremgarten hat sich bei Maja Brunner gemeldet und ihr ein Rezept zur Verwertung ebensolcher Riesen-Zucchettis ans Herz gelegt. Und dieses Rezept tönte so «gluschtig», dass unsere Kochredaktorin kurzerhand ihr Programm umstellte und für die SRF1-Kochsendung «A Point» statt ein eigenes Rezept, dasjenige von Barbara Freudiger ausprobiert hat. Es hat wunderbar geschmeckt! Also: Keine Scheu mehr vor grossen Zucchettis - mit dem «Zucchetto gigante»-Rezept sind Sie dafür perfekt gerüstet. Das Rezept finden Sie unten.
    5 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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