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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Der Mehlwurm-Burger im Test
    Seit Mai 2017 dürfen - mit dem Segen des Bundesrats - Mehlwürmer, Wanderheuschrecken und Grillen ganz offiziell als Lebensmittel verkauft werden. Jetzt sind sie im Handel erhältlich.Nach anfänglichen Problemen mit dem Import dieser Insekten, hat Detailhändler Coop nun als erster Schweizer Grossverteiler einen unter dem Namen «Insect-Burger» einen Mehlwurm-Burger und Mehlwurm-Bällchen, «Insect-Balls» im Angebot.SRF1-Kochredaktorin Maja Brunner hat den Burger-Test gemacht.Ihr Fazit:Der Insekten-Burger lässt sich einfach zubereiten: etwas Öl in der Pfanne erhitzen und den Burger auf beiden Seiten ca. 3 Minuten anbraten. So wird der Burger, wie auf der Zubereitungs-Anleitung versprochen, tatsächlich innert Kürze knusprig und nimmt auch schön Farbe an.Das Produkt ist angenehm gewürzt. Das für Insekten typische nussige Aroma wird leider aber von der Würze übertönt und ist beim Verzehr kaum wahrnehmbar.Im Biss erinnert der Mehlwurm-Burger an einen Veggie-Burger, mit der Konsistenz eines Fleisch-Burgers hat das Produkt hingegen nichts zu tun.Form, Optik und Geschmack des «Insect-Burgers» lassen die industrielle Produktion des Burgers erkennen. Wer diesen Burger kauft, darf also nichts gegen Convenience-Produkte haben.Und für alle, die Angst haben, dass sie beim Verzehr des Burgers auf ganze Mehlwürmer stossen: Nein, die Mehlwürmer sind im Produkt kaum sichtbar. Nur wer ganz genau hinsieht, kann da und dort in der Burger-Masse, die neben Mehlwürmern (31%) auch noch Reis, Gemüse und diversen andere Zutaten enthält, ganz kleine helle Mehlwurm-Stücklein erkennen.Der «Insect-Burger» ist ein nicht ganz billiger Spass: 100 Gramm kosten 5.25 Franken. Im Vergleich dazu kosten 100 Gramm Naturaplan Bio-Burger 2.85 Franken.
    8 min
  • Burrata – Eine edle Mozzarella-Variante
    Die Burrata ist eine delikater Frischkäse aus Apulien, wo er vor allem im Gebiet der Provinz Andria erzeugt wird.Die Burrata ist eine Edelvariante des Mozzarellas. Der in Apulien erfundene Frischkäse gehört wie der Mozzarella zu den Käsen des Filata-Typs, der sich durch ein spezielles Herstellungsverfahren auszeichnet. Dabei wird mit heissem Wasser gebrühte Käsebruch geknetet und gezogen, bis er die elastische Konsistenz von Mozzarella bekommt. Die aus Kuhmilch hergestellte B¬urrata hat ein cremiges Innen¬leben aus Rahm und Mozzarellasträngen. Beim Anschneiden fliesst die buttrige Frischkäsemasse heraus.
    5 min
  • Die besten Tomatenrezepte aus der A Point-Redaktion
    Eine Tomatensugo, die nichts zu tun gibt und einfach himmlisch schmeckt. Oder eine Tomaten-Tarte Tatin, die schnell und einfach gemacht werden kann. Oder einfach mal wieder ein Tomatensalat. Gerade für Leute, die bei grosser Hitze nicht immer zu genug Flüssigkeit kommen, ist ein Tomatensalat ideal.
    5 min
  • «Mein Lieblingsrezept»: «Spaghetti à la Rumpelclique»
    Die Spaghetti-Sauce von Jean Michel Weiss aus Birsfelden (BL) verursacht nicht nur Gaumenfreude in seiner Fasnachtsclique. Sie hat auch deren Namen bekommen und heisst «Spaghetti à la Rumpelclique».Jean Michel Weiss verbrachte praktisch sein ganzes Leben in der Luft. Als Maitre de Cabine arbeitete er 35 Jahre lang zunächst für die Fluggesellschaft Swissair und zuletzt für die Swiss.Der 71-Jährige hat vieles gesehen und liess sich auf vielen Reisen auch immer wieder kulinarisch inspirieren. An seiner Spaghetti Sauce «Rumpelclique» fasziniert ihn besonders die Kombination: «Der gebratene Frühstücksspeck, die Champignons und einen Schuss Änisschnaps geben der Sauce einen besonderen Geschmack.»Die Sauce sei schnell zubereitet: Den Speck in kleine Streifen schneiden, die gehackten Champignons dazu geben und mit Anisschnaps ablöschen. Danach ein bischen Saucenrahm dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Rezept finden Sie unten.Und welches ist Ihr Lieblingsrezept? Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Stellen Sie Ihr Lieblingsrezept unseren SRF1 Hörerinnen und Hörer vor. Machen Sie mit bei der Koch-Serie «So kocht die Schweiz – Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Rezept. Das Formular finden Sie hier.
    4 min
  • Wie aus Rindsbratenresten feine Ravioli werden
    Rindsbratenresten lassen sich perfekt wiederverwerten und gehören auf keinen Fall in den Abfalleimer. Die Sendung «A Point» beschäftigt sich diese Woche mit dem Thema Food Waste und zeigt auf, wie man aus den Rindsbratenresten feine Ravioli macht.SRF 1-Redaktor Sirio Flückiger gibt Ihnen den letzten Rest und serviert hier 4 leckere Tipps.
    4 min
  • Wie aus Grillgemüse ein feiner marokkanischer Dipp wird
    Man grilliert für Gäste und hat danach noch eine Menge Resten. Diese können optimal wiederverwertet werden. In der Sendung «A Point» zeigen wir auf, wie man aus vorigem Grillgemüse einen feinen marokkanischen Dipp macht.Verwerten Sie Ihre Speisereste? Redaktor Sirio Flückiger gibt Ihnen den letzten Rest und serviert hier 4 leckere Tipps.
    3 min
  • Wie man aus nicht mehr so frischen Früchten eine Konfitüre macht
    Sie kennen das bestimmt. Die Pfirsiche zu Hause sind schrumpelig geworden, die Himbeeren sehen nicht mehr so frisch aus. Die Sendung «A Point» zeigt in dieser Woche auf, was man mit genau diesen Lebensmitteln macht, statt sie in den Abfalleimer zu werfen.SRF 1-Redaktor Sirio Flückiger gibt Ihnen den letzten Rest und serviert hier 4 leckere Tipps.
    4 min
  • Wie aus vorigem Risotto ein feines Plätzli wird
    Pro Person landen in der Schweiz täglich 320 Gramm einwandfreie Lebensmittel im Abfall. Dies entspricht fast einer ganzen Mahlzeit. Die Sendung «A Point» beschäftigt sich diese Woche mit dem Thema Food Waste und zeigt auf, wie man aus Essensreste nochmals ein feines Menü zaubern kann.Sirio Flückiger gibt Ihnen den letzten Rest und serviert hier 4 leckere Tipps.
    5 min
  • «Mein Lieblingsrezept»: «Biemscht-Spätzli» von Bernadette Wipfli
    Für ihre hausgemachten Spätzli verwendet SRF1-Hörerin Bernadette Wipfli eine ganz besondere Milch. Es ist die Erstmilch von Kühen, welche frisch gekalbert haben. Sie ist viel rahmiger und verleiht den Spätzli einen besonderen Geschmack.Das Kolostrum oder auch Biestmilch genannt ist bei Kühen die erste Milch, die von der Milchdrüse der Kuh produziert wird. Sie ist viel konsistenter als die normale Milch, sagt Bernadette Wipfli aus Erstfeld im Kanton Uri: «Diese Milch ist fettreicher und hat einen schönen cremigen Geschmack.» Der vorbereitete Teig aus Biestmilch, Mehl und Salz sollte ein wenig dicker sein als der normale Spätzliteig.Die «Biemscht-Spätzli», sind nicht aufwendig zu machen. Aufwendiger hingegen sei es, die Erstmilch von Kühen zu finden: «Viele Bauern haben heute eine Mutterkuhhaltung, wo die Kälber bei der Mutter bleiben und die Biestmilch selber brauchen.»Den Teig für die «Biemscht-Spätzli kann man übrigens mit verschiedenen Zutaten aufpeppen. Tomatenpüree, gehackter Spinat oder Safran kann man in den fertigen Teig mischen. Das Rezept finden Sie unten.Und wie stehts mit Ihrem Lieblingsrezept?Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept auch mit SRF1 teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier.
    4 min
  • Verführerisches Pfirsich-Dessert - «Soupe de pêches blanches»
    Der Pfirsich ist die Sommerfrucht schlechthin! Und Ausgangspunkt für viele leckere Sommer-Desserts.Für die «soupe de pêche blanches» zum Beispiel. Ein herrlich erfrischendes Dessert aus der französischen Küche. Was in nicht bedeutet, dass Sie dafür stundenlang in der Küche werkeln müssen.Im Gegenteil, die «Soupe de pêches» ist schnell gemacht und kann problemlos von unerfahrenen Köchen in Angriff genommen werden.Wagen Sie sich an den weissen Pfirsich und lassen Sie sich von seinem unvergleichlichen Aroma verführen. Das Rezept dazu finden Sie unten.
    4 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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