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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • «Mein Lieblingsrezept»: «Aargauer Kartoffelwähe» von Peter Suter
    Mögen wir etwas besonders gerne, dann ist dies oft ein Gericht aus Kindertagen. Das trifft auch für das Lieblingsrezept von Radio SRF1-Hörer Peter Suter aus Goldach (SG) zu. Sein absolutes Lieblingsgericht ist die «Aargauer Kartoffelwähe» seiner Mutter.Eine «chüschtige» Wähe aus geriebenen Kartoffeln vom Vortag, klein geschnittenem Speck und einem – na ja, nicht gerade leichten – Guss aus Eiern und anständig viel Sauerrahm. «Kein Schlankmacher, gewiss», sagt Peter Suter aus Goldach (SG). «Aber ein Gericht, das zusammen mit einem knackigen Salat einfach unvergleichlich herrlich schmeckt!»Langer Weg zum perfekten RezeptWeil die Mutter von Peter Suter das Gericht damals immer «Handgelenk mal Pi» gekocht hatte, musste sich Peter Suter das Rezept zu seinem Lieblingsgericht sozusagen selber «erkochen». Mindestens zehn Mal habe er deswegen in der Küche gestanden und an dieser Wähe rumgetüftelt, bis sie nur annähernd so gut geschmeckt habe, wie die seiner Mutter. Der Einsatz hat sich aber gelohnt: Bei Peter Suters Lieblingsrezept stimmt jetzt alles bis aufs letzte Salzkörnchen. Das Rezept finden Sie unten.Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit uns und den anderen Hörerinnen und Hörern teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «So kocht die Schweiz - Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier.
    5 min
  • «Mein Lieblingsrezept: Der Schoggi-Kuchen von Sven Epiney
    SRF 1 Moderator Sven Epiney's Schoggi-Kuchen-Rezept ist nicht nur sein ganz persönliches Lieblingsrezept. Zahlreiche Hobby-Kuchenbäcker aus der ganzen Schweiz backen nach seinem Schoggikuchen-Rezept. Das Rezept finden Sie unten – und auch Sie können uns Ihr Lieblingsrezept schicken.Immer wieder kommt es vor, dass Sven Epiney bei einer Einladung bei Freunden, sein eigener Schoggikuchen aufgetischt wird. Gebacken nach seinem Lieblingsrezept.Und so gelingt der Schoggi-Kuchen von SRF1-Moderator Sven Epiney:Verwenden Sie eine nicht allzu kleine Springform. Eine runde Form mit Durchmesser 26 cm ist ideal. Ist die Form kleiner, wird der Kuchen zu hoch und bleibt in der Mitte zu flüssig.Der Kuchen wird kurz aber bei sehr hoher Temperatur gebacken. Heizen Sie den Ofen deshalb rechtzeitig auf 250 Grad vor.Halten Sie die 11 Minuten Backzeit möglichst genau ein. Wegen der aussergewöhnlich hohen Backtemperatur kann schon eine minim längere Backzeit dazu führen, dass der Kuchen zu dunkel und zu trocken wird.Schicken Sie uns Ihr LieblingsrezeptSind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und haben Sie auch ein ganz spezielles Lieblingsrezept? Dann machen Sie mit bei unserer neuen Koch-Serie «So kocht die Schweiz – Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns ihr Lieblingsrezept. Zum Formular. Mehr Infos zur neuen Rubrik hier.
    6 min
  • «Mein Lieblingsrezept»: Maluns von Riccarda Trepp
    Was man oft kocht, kocht man in aller Regel auch gut. Das trifft ganz sicher auch auf die Maluns aus der Küche von SRF1 Moderatorin Riccarda Trepp zu. Die Maluns sind ihr Lieblingsrezept. Das Rezept finden Sie unten – und auch Sie können uns Ihr Lieblingsrezept schicken.Fragt Riccarda Trepp ihre Kinder zu Hause, was sie heute gerne essen möchten, dann werden meist laufstark und im Chor Maluns geordert. «Diese Bündnerspezialität aus geschwellten Kartoffeln, Mehl und viel Butter schmeckt der ganzen Familie», sagt Riccarda Trepp.Das war auch schon so, als Riccarda Trepp noch ein kleines Kind war. «Mindestens drei Mal pro Monat kamen bei uns zu Hause Maluns auf den Tisch und meine Mutter meine Grossmutter haben mich dann auch in die Geheimnisse der Maluns-Zubereitung eingeführt».Und so gelingen die Maluns von SRF1 Moderatorin Riccarda Trepp:Die Kartoffeln unbedingt schon am Vortag schwellen und mit der Rösti-Raffel reiben.Nicht mit der Butter geizen. Nur mit genug Butter, werden die Maluns so richtig fein.Nehmen Sie sich genug Zeit zum Kochen. Maluns ist kein Fast-Food. Nur wenn die Maluns mit Geduld in der Pfanne angebraten werden, entwickeln sich die feinen Röstaromen. Schicken Sie uns Ihr LieblingsrezeptUnd welches ist Ihr Lieblingsrezept? Welches ist Ihre Spezialität? Was tischen Sie als passionierter Hobbykoch, als passionierte Hobbyköchin besonders gerne Freunden und Familie auf? In der SRF1-Koch-Serie «So kocht die Schweiz» ist genau Ihr Lieblingsrezept gefragt. Senden Sie es uns zu. Zum Formular.Mehr Infos zur neuen Rubrik hier.
    6 min
  • «Mein Lieblingsrezept»: Spargel-Risotto von Michael Brunner
    Wenn er nicht gerade im Studio am Moderieren ist, dann kocht Michael Brunner auch ganz gerne mal was Feines. Sein Lieblingsrezept: Spargel-Risotto mit Lachs und Prosecco. Das Rezept finden Sie unten – und auch Sie können uns Ihr Lieblingsrezept schicken.SRF1 Moderator Michael Brunner kocht gerne für Freunde und Familie, und wer bei ihm eingeladen ist, weiss, bei Michael Brunner kommt immer etwas Leckeres auf den Tisch. Zum Beispiel – eines seiner absoluten Lieblings-Gerichte: Spargel-Risotto mit Lachs und Prosecco. Ein herrliches Frühlingsgericht!Und so gelingt der Spargel-Risotto von SRF1-Moderator Michael Brunner:Unbedingt zuwarten, bis die Spargeln aus Ihrer Region reif sind. Übersee-Spargeln sind punkto Frische und Geschmack nicht vergleichbar mit Spargeln aus der Region.Die Spargelspitzen nur kurz blanchieren und dann mit Eiswasser abschrecken. So bleiben die delikaten Spitzen knackig.Die Spargelspitzen nicht mitkochen. Geben Sie diese erst zum Reis, kurz bevor der Risotto fertig ist.Schicken Sie uns Ihr LieblingsrezeptUnd welches ist Ihr Lieblingsgericht? Was kochen Sie besonders gut? In der SRF1-Koch-Serie «So kocht die Schweiz – Mein Lieblingsrezept» ist genau Ihre Spezialität gefragt. Schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept, das Formular dazu finden Sie auf SRF1.ch. Zum Formular.Mehr Infos zur neuen Rubrik hier.
    6 min
  • «Mein Lieblingsrezept»: Tomaten-Salat von Christina Lang
    Wer gerne isst und kocht, kann sich durchaus auch mal in ein Rezept verlieben. So ist es unserer Moderatorin Christina Lang mit ihrem Lieblingsrezept ergangen: Tomatensalat mit gerösteten Zitronen. Das Rezept finden Sie unten – und auch Sie können uns Ihr Lieblingsrezept schicken.Bei Freunden hat Christina Lang den exquisiten Tomatensalat mit Granatapfelkernen und gerösteten Zitronenschnitzen und viel frischer Minze zum ersten Mal gegessen. Und er hatte es ihr sofort angetan: «Ich hab mich glattwegs in diese Köstlichkeit verliebt», sagt sie. Wen wunderts, dass seither genau dieser Tomatensalat das Lieblings-Rezept von Christina Lang ist.Und so gelingt der Tomatensalat von SRF1 Moderatorin Christina Lang:Falls Sie mit der Zubereitung dieses Tomatensalats nicht bis zur Tomaten-Saison zuwarten können, verwenden Sie am besten Dattel-Tomaten. Diese haben auch im Winter relativ viel Geschmack.Aufpassen beim Rösten der Zitronen im Ofen! Werden die Zitronen zu dunkel, schmecken sie bitter.Schicken Sie uns Ihr LieblingsrezeptHaben auch Sie ein Lieblingsrezept? Eine Spezialität, die Sie besonders gut zubereiten? Dann sind Sie bei unserer neuen Serie «So kocht die Schweiz – Mein Lieblingsrezept» gerade richtig. Senden Sie uns Ihr Lieblingsrezept zu. Zum Formular.Mehr Infos zur neuen Rubrik hier.
    5 min
  • Hühnerleber-Paté statt Brust und Schenkel
    Den Food-Trend «From Nose to Tail» finden wir zwar toll. Und rein theoretisch haben wir ja auch gar nichts dagegen, das ganze Tier zu essen. Aber Hand aufs Herz: Wann haben Sie zum letzten Mal vom Huhn die Leber gegessen?Zerlegen Sie vor Ihrem geistigen Auge mal ein Huhn. Genau, da sind die beiden Schenkel, die Brust, und dann? Ja genau, das Huhn hat unter anderem auch eine Leber. Und die ist erst noch ein richtig feines Stück.Mit Salbei in Butter gebraten, fein zerdrückt und mit Zitrone, fein gehackter Zwiebel und Sardellenfilets gewürzt, machen Sie daraus eine wunderbare Paté.Diese reichen Sie dann auf knusprig geröstetem Brot zum Apéro oder Sie «pimpen» damit Ihr Sandwich auf.
    4 min
  • Tag der Waffel – am 25. März gibt’s nicht zu «wäffeln»
    Vielleicht denken Sie ja, die Schweden hätten einen an der Waffel, weil sie einmal im Jahr ihren Waffel-Tag feiern. Haben sie aber nicht. Hintergründe zu einem Gebäck mit Geschichte.Im Gegenteil: Am Tag der Waffel können die Schweden nämlich für einmal ganz ohne schlechtes Gewissen Waffeln schlemmen. Gar nicht so schlecht, nicht wahr?Verschiedene Waffel-TypenUnter Waffeln, versteht man übrigens nicht nur die dicke, weiche, rechteckige «Belgische Waffel», die häufig auf Jahrmärkten und Messen konsumiert wird, sondern auch die feinen zerbrechlichen «Bricelets singinois», die «Seisler Brätzla» oder das typische Schweizer «Guetzli», die industriell produzierte Jura-Waffel.Gebäck mit GeschichteDie Waffel ist keine Erfindung der Neuzeit. Die Geschichte dieses Gebäcks reicht weit zurück. Schon die Griechen, so heisst es im «Larousse gastronomique», sollen zwischen zwei Eisenplatten flache, waffelähnliche Kuchen, «obelios» gebacken haben.Die Wikinger ihrerseits haben dann, so steht es im «Inventar vom kulinarischen Erbe der Schweiz», schon in der Zeit zwischen 700 und 1000 Waffeleisen hergestellt. Das älteste Waffeleisen aus der Schweiz stammt aus dem 11. Jahrhundert und soll in St. Gallen zum Backen von Hostien - einer Art «kirchlichem» Vorläufer der Waffel - verwendet worden sein.Waffeln backen einfach gemachtNoch bis ins frühe 20. Jh. hinein war das Backen von Waffeln keine ganz einfache Sache und erforderte viel Geschick. Nur erfahrene Waffelbäcker wussten genau, wie lange man das heisse Waffeleisen übers offene Feuer halten musste, damit die Waffel schön goldgelb wird.Seit 1920 gibts elektrische Waffeleisen, die dann das Backen von Waffeln beinahe zu einem Kinderspiel gemacht haben.
    6 min
  • Parmesan – Der König der Hartkäse
    Der Parmigiano Reggiano gehört zu den bekanntesten Käsen der Welt und ist nicht aus der italienischen Küche wegzudenken.Seit dem 12. Jahrhundert wird der Parmigiano Reggiano in nahezu unveränderter Form hergestellt. Um einen Laib von 40 Kilogramm herzustellen, braucht es 550 Liter Kuhmilch.Achtung: Verwechslung!Der Parmigiano Reggiano darf nicht mit dem Grana Padano verwechselt werden. Beide Käse zeichnen sich zwar durch ihre körnig-bröckelige Beschaffenheit aus und werden deshalb als Grana-Käse bezeichnet.Aufs Futter kommts anDoch während der Grana Padano in der ganzen Poebene hergestellt werden kann, ist das Herstellungsgebiet des Parmesans auf die Provinzen Parma, Reggio Emilia, Modena, Bologna und Teile von Mantua beschränkt. Zudem ist dürfen die Kühe, aus deren Milch Parmesan erzeugt wird, nicht mit Silage-Futter gefüttert werden, beim Grana Padano ist dagegen Silage-Futter erlaubt.Deshalb gilt der Parmigiano Reggiano im Allgemeinen als der bessere, aromatisch vielschichtigere Käse. Bis zu sechs Jahre lang kann ein Spitzenparmesan reifen und an aromatischer Komplexität zulegen.
    5 min
  • Flammkuchen – Die Pizza der Elsässer
    Was für die Neapolitaner die Pizza ist, ist für die Elsässer der Flammkuchen. Wie auf die Pizza Margeritha kommen auch auf den Original-Flammkuchen auch nur gerade drei Hauptzutaten: Zwiebeln, Speck und Crème fraîche.Man könnte den Flammkuchen, der in den letzten Jahren auch bei uns an Popularität gewonnen hat, als die nördliche Variante der Pizza bezeichnen. Wie bei der Pizza wird ein dünn ausgewallter Brotteig mit diversen Zutaten belegt.Neben den Originalzutaten Crème fraîche, Speck und Zwiebeln kann ein Flammkuchen natürlich auch mit weiteren Zutaten wie Pilzen, Käse, Kürbis, Lauch, Lachs, Kräutern etc. angereichert werden. Und da die kulinarische Phantasie fast keine Grenzen kennt, gibt es wie bei unseren Wähen natürlich auch süsse Flammkuchen mit Früchten und Beeren.
    6 min
  • «Rezepte für Champions»: Ein Kochbuch für Sportler
    Sportler brauchen Kalorien und ausgewogene Mahlzeiten. Ein Kochbuch zeigt nun allen Sportler, die nur wenig kochen, auf was sie achten müssen.Je nachdem, ob sie im Aufbautraining sind, vor oder nach einem Wettkampf, haben Sportler andere Bedürfnisse, was auf den Teller gehört. Genau dies berücksichtigt das Kochbuch «Rezepte für Champions». Für Sportler, die Anfänger im Kochen sind.50 ausgewogene Rezepte, Hauptspeisen, Frühstücksvorschläge, Smoothies oder Desserts. Für Sportler, aber auch für interessierte Köche, die schon kochen können, aber mit dem Sport beginnen wollen.
    5 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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