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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Das Ei – Fragen zu Qualität und Geschmack
    Das Ei ist nicht ein wunderbares, vielseitiges Nahrungsmittel. Doch obwohl ein Ei dem anderen gleicht, so können sich Eier in Schalenfarbe, Schalendicke und Farbintensität des Eidotters beträchtlich unterscheiden.Eier können braun oder weiss sein, die Schalen dick oder dünn, die Dotter hellgelb oder gelb-orange. Doch alle diese Unterschiede haben keinen Einfluss auf die Qualität eines Eis. Anders als man annehmen könnte, gelten nicht die frischesten Eier geschmacklich nicht als die besten. Das Ei entwickelt nämlich sein Aroma erst nach ein paar Tagen. Somit hat ein ganz frisches Ei noch nicht das volle Aroma. Am besten schmecken Eier zwischen dem 7. und 14. Tag.Wer jedoch Eier in Essigwasser pochieren will, sollte legefrische Eier verwenden. Dies deshalb, weil bei legefrischen Eiern das Eiklar noch fest ist und ringartig das Eigelb umschliesst. Somit bleibt das das Ei beim Pochieren kompakt und franst nicht aus.
    6 min
  • Lieblingsrezept: «Bärlauch-Baumnuss-Pesto» von Violette Tanner
    Bärlauch und Baumnuss passen hervorragend zusammen, findet Radio SRF1-Hörerin Violette Tanner. Sie macht aus diesen beiden Zutaten einen feinen Pesto, der ganz klar das Zeug zum Lieblingsrezept hat.Wer Familie hat, weiss es: Wenn nicht wirklich auch der Hinterste und Letzte am Tisch ein Gericht ganz besonders mag, dann wird daraus nie ein Lieblingsrezept. Denn, wo auch nur einer am Tisch stänkert und die Augen verdreht, vergeht auch den andern ein wenig die Lust. Das ist vermutlich auch bei Familie Tanner aus Hemishofen im Kanton Schaffhausen nicht anders. Nur, der Bärlauch-Baumnuss-Pesto von Radio SRF1-Hörerin Violette Tanner hatte diesbezüglich keine Probleme.«Subito» zum Lieblingsrezept gewordenAls die Naturpädagogin und Heilpflanzen-Fachfrau Violette Tanner ihrer Familie vor vielen Jahren zum ersten Mal den selber kreierten Bärlauch-Baumnuss-Pesto auftischte, war die Sache «subito» klar: Dieser Pesto wird ab sofort zum Familien-Lieblingsrezept.Unbedingt einen Vorrat anlegenSeither bereitet Violette Tanner in der Bärlauch-Saison immer einen ganzen Jahres-Vorrat an Bärlauch-Baumnuss-Pesto zu, damit Familie Tanner das ganze Jahr über immer und immer wieder mal ihr absolutes Lieblingsgericht schlemmen kann.Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch? Oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit uns und den anderen Hörerinnen und Hörern teilen? Dann machen Sie doch mit bei unserer Koch-Serie «So kocht die Schweiz - Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier.
    5 min
  • Gemüse-Salat: Und es wird Frühling auf dem Teller
    Es grünt auf dem Wochen-Markt. Deshalb packen wir uns jetzt den Frühling auf den Teller. Mit den ersten Frühlingsboten aus dem Gemüsegarten gibt's einen feinen Gemüsesalat. Das Rezept finden Sie unten.Und so gelingt der Gemüse-Salat:Schneiden Sie den Spargel schräg in Stücke. Das sieht viel schöner aus.Geben Sie den weissen Spargel und die Kohlrabi-Stücke ein paar Minuten vor dem grünen Spargel ins kochende Wasser. Diese beiden Gemüse brauchen etwas länger, bis sie gar sind.Die Gemüse nicht zu lange kochen. Der Gemüse-Salat ist perfekt, wenn Spargel & Co. noch etwas Biss haben.Geniessen Sie den Gemüse-Salat am besten lauwarm. So schmeckt er am allerbesten.
    5 min
  • Österliches Lammrack in Buttermilch
    Wenn Sie in Sachen Menü-Planung für Ostern noch offen und flexibel sind, dann lege ich Ihnen mein Lammrack in Buttermilch ans Herz.Das geht ganz einfach: Geben Sie ein paar Zweiglein Rosmarin und etwas Knoblauch, Senf und Gewürze in Buttermilch, mixen Sie die Sauce auf und lassen Sie das Rack vor dem Anbraten mindestens 24 Stunden lang darin baden. Sie werden staunen, wie zart das Fleisch dann wird.Und das Beste kommt erst noch: Die Buttermilch-Marinade kochen Sie dann ganz «easy» zu einer feinen Sauce ein. Ja, so einfach kann Oster-Kochen sein.
    6 min
  • Osterkuchen – ein kulinarischer Osterbrauch mit Tradition
    Zu Ostern gehört eine ganze Reihe von kulinarischen Traditionen. Eine von ihnen ist der Osterkuchen, der je nach Gebiet auch Osterfladen genannt wird. Das Rezept finden sie unten.Das erste Rezept, das dem heutigen Osterkuchen nahe kommt, findet man in der Schweiz in der gedruckten Rezeptsammlung «Ein köstlich new Kochbuch» der Basler Arztgattin Anna Wecker aus dem Jahre 1598.Ein allgemein verbindliches Osterkuchen-Rezept gibt es nicht. Die Füllung der Osterkuchen kann aus Reis oder Griess bestehen. Dazu kommen normalerweise noch Eier, Milch oder Rahm, Zucker, gemahlene Mandeln oder Mandelmasse, Weinbeeren und abgeriebene Zitronenschale. Aus welchen Zutaten sich die Füllung auch immer zusammensetzt, wichtig ist, dass sie nicht trocken, sondern schön feucht ist. Unten finden Sie ein Rezept, das sicher gelingt.
    5 min
  • «Mein Lieblingsrezept»: Poulet-Hacktätschli von Rino Jäger
    Lieblingsrezepte sind oft Familienrezepte mit langer Tradition. Ganz anders verhält es sich mit den Poulet-Hacktätschli von Profi-Koch und Radio SRF 1-Hörer Rino Jäger aus Mastrils im Bündnerland. Der 24-jährige Koch hat seine Hacktätschli Asia-Style selber entwickelt.«Ich wollte einfach mal einen Burger machen, der anders schmeckt», sagt Rino Jäger. «Als ich beim Einkaufen im Grossverteiler auf Poulet-Hackfleisch gestossen bin, hatte ich die Idee für meine Hacktätschli.»Rezept nicht nur für Küchen-ProfisKeine Angst: Profi-Koch hin oder her, Rino Jägers Poulet-Hacktätschli sind einfach und schnell gemacht. Das Pouletfleisch mit einem Ei, etwas Sojasauce, frischem Koriander und Chili mischen und dann die gerösteten Sesamkerne und die gehackten Cashew-Nüsse dazugeben. Hacktätschli formen und in Sesamöl anbraten. Das Rezept finden Sie unten.Und welches ist Ihr Lieblingsgericht?Sind Sie auch ein passionierter Hobbykoch oder eine passionierte Hobbyköchin? Und möchten Sie Ihr Lieblingsrezept mit uns und den anderen Hörerinnen und Hörern teilen? Dann machen Sie mit bei unserer Kochserie «So kocht die Schweiz – Mein Lieblingsrezept» und schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept. Das Formular finden Sie hier.
    5 min
  • Apfel-Galette hat immer Saison
    Der Apfel hat bei uns das ganze Jahr Saison und schmeckt auch jetzt im Frühling noch tadellos. Warum also nicht eine Apfel-Galette backen?Sie brauchen nicht einmal eine Kuchenform in passender Grösse. Wallen Sie einfach den Mürbeteig aus, verteilen Sie darauf die Apfelfüllung und klappen Sie dann die Teigränder nach innen. So einfach geht Galette (das Rezept finden Sie unten). Und grosses Ehrenwort: mit einer Apfel-Galette aus feinem Mürbeteig vergeht das Warten auf die Beeren-Saison erst noch wie im Fluge. So gelingt die Apfel-GaletteWählen Sie für die Füllung der Galette einen Apfel, der beim Rüsten nicht oxidiert und beim Kochen nicht zerfällt (z.B. Braeburn).Den Mürbeteig nur ganz kurz kneten. Wenn möglich auf einer kühlen Unterlage (Marmorplatte) und mit kühlen Händen. Wärme schadet dem Mürbeteig.
    5 min
  • Spargeln-Kochen einfach gemacht
    Die ersten Spargeln werden jeweils aus Übersee eingeflogen. Dann bringt man die Spargeln aus Spanien und Italien zu uns. Und jetzt – welche Freude – sind auch schon die ersten Schweizer Spargeln da. Weisse und Grüne.So kann beim Spargel-Kochen nichts schiefgehenFrische Spargeln erkennt man an der feuchten Schnittfläche. Ausserdem quietschen sie, wenn man sie aneinander reibt.Haben Sie also keine falschen Hemmungen, machen Sie die Probe aufs Exempel und schauen Sie auch im Grossverteiler unter die Verpackungsmanschette.Lassen Sie die Finger von weissen Spargeln mit bräunlich-gelben Verfärbungen. Dieser Spargel ist nicht mehr frisch.Das Köpfchen des weissen Spargels ist bei frischen Exemplaren fest und geschlossen. Das Köpfchen des grünen Spargels darf hingegen etwas blütenartig aussehen.Wählen Sie beim weissen Spargel möglichst dicke Exemplare. Beim grünen Spargel bevorzugt man dünnere Exemplare.Spargeln geniessen Sie am besten ganz frisch. Wenn nicht, dann schlagen Sie sie in ein feuchtes Tuch ein und legen die Spargeln in die Gemüseschublade.Servieren Sie die Spargeln zur Vorspeise, dann rechnen Sie pro Person mit 200 bis 300 Gramm. Als Hauptspeise kaufen Sie pro Person 500 bis 600 Gramm Spargeln ein. Wackere Esser vertilgen auch mal ein ganzes Kilo Spargeln im Alleingang.Weisse und grüne Spargeln schält man am einfachsten mit einem Sparschäler oder mit einem speziellen Spargel-Schäler.Bei den weissen Spargeln beginnt man ca. einen Zentimeter unterhalb des Köpfchens mit Schälen. Bei den grünen Spargeln wird nur das unterste Drittel des Spargels geschält. Man schält von oben nach unten. Der Spargel liegt dabei auf der Arbeitsfläche und wird während des Schälens einmal um die eigene Achse gedreht.Bei sehr «hölzernen» weissen Spargeln werden die untersten 10 cm des Spargels ein zweites Mal geschält.Die geschälten Spargeln kocht man in einem grossen Topf mit Salzwasser. Gegen die leichte Bitterkeit des weissen Spargels gibt man etwas Zucker (1/2 TL) ins Kochwasser. Ein paar Spritzer Zitronensaft im Kochwasser machen weisse Spargeln schön hell.Grüne Spargeln sind schneller gar als weisse. Je nach Dicke des Spargels kocht man Spargeln zwischen 6 Min. (grüne Spargeln) und 15 Min. (weisse Spargeln). Die Spargeln nicht zu weich kochen.Machen Sie die Gar-Probe: Heben Sie eine Spargel mit Hilfe einer Gabel (nicht hineinstechen, der Spargel liegt auf der Gabel) aus dem Kochwasser. Ist Der Spargel perfekt gegart, wölbt sich er sich ganz leicht. Hängt der Spargel schlaff nach unten, hat er definitiv zu lange gekocht.
    7 min
  • Negroni: Ein italienischer Aperitif-Klassiker
    Der Negroni gehört zu den klassischen Pre-Dinner Cocktails, die alle Apéro-Moden überlebt haben und sich nach wie vor grosser Beliebtheit erfreuen.Der Negroni wird zu je gleichen Teilen aus drei Hauptzutaten gemischt: aus einem Bitter-Likör (Campari), rotem süssem Wermut und Gin. Er wird mit Eiswürfeln gekühlt und einer Orangenzeste garniert in einem Tumbler-Glas serviert. Wer will, kann den Drink noch mit Soda-Wasser ein wenig verdünnen.Der Negroni ist ein aromatisch gut ausbalancierter Cocktail. Der bittere, leicht medizinale Charakter des Campari oder eines anderen Bitters wird durch die aromatische Süsse des Wermuts gezähmt. Der Gin seinerseits verleiht dem Ganzen zusätzlich noch eine dezente würzige Note.
    6 min
  • Taralli: Knabbergebäck aus Apulien
    Was im Piemont die Grissini sind, sind in Apulien die Taralli. Auch die Taralli sind ein Trockengebäck. Aber sie präsentieren sich nicht als gerade Stangen, sondern als kleine Ringe. Das Rezept ist einfach!Die Taralli sind ein Gebäck, das mit nur wenigen Zutaten auskommt. Es braucht nur Mehl, Salz, Weisswein und Olivenöl. Und falls erwünscht, kann man den Teig noch mit einer aromatischen Zutat anreichern. Klassisch sind Fenchelsamen oder getrocknete Peperonciniflocken. Auch fein gehackte Rosmarinnadeln passen gut.
    6 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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