A point

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
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A point episodes

  • Hauptgang: Blätzli im Blätterteigmantel
    Günstiger als Filet im Teig und erst noch beliebter. Bei Blätzli im Blätterteigmantel kommen Teigliebhaber voll auf ihre Kosten.«A Point» liefert über zwei Wochen von Montag bis Freitag zwei komplette Festtagsmenüs mit je fünf Gängen und passender Weinbegleitung. Alle Rezepte in der Übersicht finden Sie hier.
    4 min
  • Vorspeise: Schwarzwurzel-Topinambur-Suppe
    Eine Suppe tut immer gut! Auch an Festtagen. Und weil sich die Suppe perfekt auch schon am Vortag zubereiten lässt, ist sie geradezu die ideale Vorspeise.«A Point» liefert über zwei Wochen von Montag bis Freitag zwei komplette Festtagsmenüs mit je fünf Gängen und passender Weinbegleitung. Alle Rezepte in der Übersicht finden Sie hier.
    5 min
  • Apéro: Forellen-Mousse
    Eine feine Forellenmousse, die Sie im Handumdrehen aus geräucherter Forelle und Frischkäse zubereitet haben.«À Point» liefert über zwei Wochen von Montag bis Freitag zwei komplette Festtagsmenüs mit je fünf Gängen und passender Weinbegleitung. Alle Rezepte in der Übersicht finden Sie hier.
    4 min
  • Wintergericht – Pizokel mit Speck und Schwarzkohl
    Allein schon wenn man sich vorstellt, wie der Speck in der Pfanne brutzelt und wie man dann den Kohl und die Pizokel dazu gibt, da wird einem doch ganz warm ums Herz.Greifen Sie also beherzt zu Topf und Kelle, binden Sie sich die Schürze um und kochen Sie dieses feine Wintergericht aus Pizokel, Schwarzkohl und Speck. Das Rezept dazu kommt aus einer guten Küche: Diejenige der Köchin Tine Giacobbo, die 22 Jahre lang im Restaurant «Alpenrose» in Zürich mit ihrer gepflegten Schweizer Küche das Herz ihrer Gäste erfreut hat. Ihre Rezepte sind jetzt im Kochbuch «Jetzt müsst ihr selber kochen» erschienen. «Dieser Titel ist doch eine ganz eine klare Ansage», hat sich SRF 1 Foodredaktorin Maja Brunner gesagt und hat sich hinter das Pizokel-Rezept gemacht.
    5 min
  • «Jetzt müsst ihr selber kochen»
    Im eben erschienen Kochbuch «Jetzt müsst ihr selber kochen» verrät die Köchin Tine Giacobbo, was sie während 22 Jahren in der «Alpenrose» in Zürich auf den Tisch gezaubert hat.22 Jahre lang hat die Köchin Tine Giacobbo zusammen mit Katharina Sinniger in Zürich das Restaurant «Alpenrose» geführt. Kult-Restaurant und Institution für sorgfältig zubereitete Schweizer Küche.Mitte Jahr haben die beiden Wirtinnen zum letzten Mal in der «Alpenrose» aufgetischt und jetzt müssen alle, die dort fürs Leben gern Schweizer Gerichte vom «Suure Mocke», über «Erbsli und Rüebli» bis zu den zarten «Ofechüechli» gegessen haben, selber kochen. Und genau so, «Jetzt müsst ihr selber kochen» heisst auch das eben erschienene Kochbuch von Tine Giacobbo.Im Buch vereint sind all die Rezepte, nach denen Tine Giacobbo während den letzten 22 Jahren in der «Alpenrose» gekocht hat. «Ich weiss nicht, wie und was kochen», ist spätestens jetzt also keine Ausrede mehr!Buch-Tipp: «Jetzt müsst ihr selber kochen», Tine Giacobbo, Echtzeit Verlag
    5 min
  • Basler Läckerli – die besondere Lebkuchenvariante
    Lebkuchen gibt es in unterschiedlichsten Varianten. Gemeinsam ist aber allen Lebkuchengebäcken, dass sie exotische Gewürze und Honig enthalten.Auch wenn es bereits in der Antike lebkuchenähnliche Honiggebäcke gab, beginnt die Lebkuchentradition in Europa erst im 12. Jahrhundert, wo in der Folge verschiedenste Lebkuchenvarianten entstanden – auch in der Schweiz. Fast jede Region in der Deutschschweiz hat ihre traditionelle Lebkuchenspezialität.Lebkuchen-Tradition in der DeutschschweizEs gibt den Berner Lebkuchen, der mit Zuckerguss verziert wird, den runden Luzerner Lebkuchen sowie den St. Galler und den Appenzeller Biber. Letztere waren ursprünglich nicht gefüllt. Ab dem 18. Jahrhundert tauchen erste Rezepte für Biber auf, die mit einer Mandelmasse gefüllt werden.In Basel gibt es als besondere Variante eines Lebkuchengebäcks – die Läckerli. Sie bestehen aus einem Lebkuchenbisquit, das mit Nüssen, Orangeat und Zitronat angereichert ist.
    5 min
  • Schaumwein ist nicht gleich Schaumwein!
    Schaumweine kommen nicht nur aus unterschiedlichen Anbaugebieten, sondern sie unterscheiden sich auch in Bezug auf die verwendeten Traubensorten und die Herstellungsverfahren.Bei den Schaumweinen gibt es beinahe so viele Arten wie bei den Stillweinen. Dabei spielen die Herkunft, die Traubensorten und das Herstellungsverfahren eine wichtige Rolle.Wenn es im Mund prickeltAllen Schaumweinen ist jedoch gemeinsam, dass es Weine sind, in denen eine gewisse Menge Kohlendioxyd (Kohlensäure) gelöst ist. Solange die Flasche, die unter Druck steht, verschlossen ist, kann diese Kohlensäure nicht entweichen.Erst beim Öffnen der Flasche wird die Kohlensäure frei. Sie bringt den Wein zum Schäumen und erzeugt beim Trinken im Maul dieses prickelnde, erfrischende Gefühl.Bei der Schaumweinerzeugung werden vorallem zwei Methoden angewandt. Das Grundprinzip ist bei beiden Methoden das gleiche. Die Grundweine werden durch die Zugabe von Zucker und Hefe nochmals zum Gären gebracht. Flaschengärung für hochwertige SchaumweineDie klassische und edelste Methode ist die Champagnermethode, die sogenannte «Méthode traditionelle». Da wird die zweite Gärung in jeder einzelnen Flasche durchgeführt. Deshalb redet man da auch von Flaschengärung.Beim zweiten, weniger aufwändigen und billigeren Verfahren handelt es sich um die Tankgärung. Da wird die Zweitgärung in einem grossen Drucktank durchgeführt, und dann erst werden die fertigen Weine in Flaschen abgefüllt.Hochwertige Schaumweine werden immer in der Flasche zweitvergoren. Nur sie haben die Aromentiefe und den Finessenreichtum, die sie nicht zuletzt durch die zum Teil jahrelangen Lagerung auf der Hefe erhalten.Cava oder Prosecco?Zu den bekanntesten flaschenvergorenen Schaumweinen gehören neben den Champagnern jene aus der Franciacorta in Italien und die Cava aus Katalonien in Spanien.Von den Schaumweinen, die im Tankgärungsverfahren erzeugt werden, ist der Prosecco der bekannteste. Wenn von Prosecco die Rede ist, handelt es sich immer um einen unkomplizierten, oftmals süsslichen Schauwein, der aus der eher neutralen Prosecco-Traubensorte in der Region nördlich von Venedig erzeugt wird.
    7 min
  • Auch Schokolade und Vanille haben ihre Geheimnisse
    Schokolade macht glücklich. Aber was genau macht glücklich an der Schokolade? Ist es das Tryptophan, die Vorstufe des Glückshormons Serotonin, oder sind es die durchschnittlich acht Insektenteile, wie Beine oder Flügel, die durch die Kakaoverarbeitung in einen Schokoladenriegel gelangen?Die Vanilleblüten, die ausserhalb von Mexiko blühen, sind allesamt von Hand bestäubt. Die kleine Biene, die diese Aufgabe übernimmt, gibt es nur im Ursprungsland der Vanille, und das ist eben Mexiko. 180 Handgriffe sind nötig, um Vanille von der Ernte bis zum Verkauf als Schote, zu verarbeiten.Fakten und Geheimnisse zu Vanille und Schokolade.
    5 min
  • «Pinoli» – Weihnachtsguetzli mit orientalischem Touch
    Die Weihnachts-Klassiker in der Guetzli-Dose wollen wir auch diese Weihnachten auf keinen Fall missen. Aber weshalb nicht mal was Neues versuchen? «Pinoli» zum Beispiel – ein herrliches Mandel-Guetzli mit orientalischem Touch.Es geht nichts, aber auch gar nichts über unsere Weihnachts-Klassiker: «Mailänderli», «Brunsli», «Zimtstern» oder «Spitzbube» – die mögen wir alle Jahr wieder!Doch die SRF1 Foodredaktorin Maja Brunner guckt auch gern mal über den Rand der heimischen Guetzli-Dose: ein neues Weihnachts-Konfekt in den Ofen schieben, das macht die Guetzli-Backerei vor Weihnachten doch erst richtig spannend!Probieren Sie deshalb die Neu-Kreation unserer Koch-Redaktorin Maja Brunner: «Pinoli», ein delikates Mandel-Konfekt mit Pinienkernen, das dank ein paar Tropfen Orangenblüten-Wasser so herrlich nach Tausendundeiner Nacht schmeckt.
    5 min
  • Was tun mit Grittibenz-Resten?
    Wenn die Resten des Grittibenz im Brotkorb vertrocknen, dann ist Zeit für eine feine Apfelrösti. Diese schmeckt mit Grittibenz-Resten aus feinem Zopf-Teig besonders gut.Er heisst je nach Region «Grättimaa», «Grittibenz» oder «Elggermaa», und wenn der feine Teigmann am Samichlaus-Tag so verführerisch in den Auslagen der Bäckereien liegt, ja, dann kaufen wir oft mehr, als wir dann wirklich essen mögen.Eine blöde Angewohnheit zwar, aber noch kein Grund, die Überbleibsel des Benzen einfach wegzuwerfen. «Dies geht gar nicht», sagt SRF 1 Food-Redaktorin Maja Brunner. Sie macht aus den Resten ihres Grittibenzen eine leckere Apfelrösti. Und diese wird, dank dem Zopfteig, aus dem der Bäcker den Grittibenz gebacken hat, erst noch besonders fein.
    4 min

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In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

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