A point

A point

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)ArtsFood
Download on the App Store

A point episodes

  • Avocado – Trend-Frucht mit miserabler Ökobilanz
    Die Avocado gilt als gesund und nahrhaft und ist als Superfood besonders bei Vegetariern und Veganern beliebt. Doch der Hype um die grüne, matschige Frucht ist höchst problematisch: ihre Ökobilanz ist nämlich miserabel.Die Avocado ist das richtige Produkt für die heutige Zeit. Einer dieser Trends ist die vegane Ernährung: Als pflanzliches Produkt mit einem hohen Fettanteil kann die Avocado in der veganen Küche Butter und Eier ersetzen. Und da die gerne als Superfood titulierte Avocado zudem als besonders gesund gilt, ist sie gewissermassen zur Projektionsfläche des Guten geworden: Man darf mit gutem und reinem Gewissen Avocados essen, da man nicht nur für sich, sondern auch für die Umwelt etwas Gutes zu tun glaubt.1000 Liter Wasser für drei AvocadosDoch Tatsache ist, dass die Avocado eine miserable Ökobilanz aufweist. Die ursprünglich aus Mittelamerika stammende Avocado wird heute rund um den Globus in tropischen und subtropischen Gebieten, aber auch im Mittelmeergebiet angebaut. Vielfach handelt es sich um Gebiete, wo zwar das Klima stimmt, aber das Wasser knapp ist.Doch der Avocado-Anbau ist äusserst wasserintensiv: Um ein Kilo Avocados (drei Avocados) zu erzeugen, braucht es rund 1000 Liter Wasser. Wasser, das dann anderswo fehlt.Damit nicht genug: Zur illegalen Abholzung von Wäldern führt der Avocado-Boom in Mexiko, dem weltweit grössten Avocado-Erzeugerland. Zusätzlich verschlechtert wird die Ökobilanz durch den aufwändigen und langen, energieintensiven Transport, da Avocados nur gut gepolstert und in Kühlschiffen den langen Transport heil überstehen.
    5 min
  • Wie Cookies die US-Wahlen voraussagen könnten
    Melania Trump backt mit Butter, Bill Clinton mit Margarine. Beim traditionellen «Presidential Cookie Poll» standen auch die Cookies der Ehepartner der Präsidentschaftskandidaten zur Wahl. Das Experiment und die Rezepte.Im «Presidential Cookie Poll» traten «Melania Trump's Star Cookies» gegen «Clinton Family's Chocolate Chip Cookies» an. Veranstaltet hat diesen «bake-off», den Wettbewerb um das beste Cookie aus dem Hause der Kandidaten, die amerikanische Zeitschrift «Family Circle».Bill Clinton siegt haushochUnd was die Cookies anbelangt, haben die Amerikaner bereits entschieden: Mit 1623 Stimmen haben die von Bill Clinton eingereichten «Chocolate Chip Cookies» gewonnen. Und zwar haushoch. Trumps Ehefrau Melania machte mit ihren Cookies nämlich gerade mal 532 Stimmen.Zieht der Cookie-Sieger ins Weisse Haus ein?Seit 1992 findet der Cookie-Wettbewerb alle vier Jahre statt. Und wenn Sie jetzt meinen, das Resultat sei im Zusammenhang mit dem Ausgang der Präsidentschafts-Wahlen völlig irrelevant, dann mögen Sie ja recht haben. Es ist allerdings zu erwähnen, dass seit 1992 – mit einer einzigen Ausnahme – immer die Gewinnerin des «Presidential Cookie Poll» ins Weisse Haus eingezogen ist.Die RezepteUnd wer jetzt noch auf der Suche nach dem passenden süssen Snack für die lange Wahlnacht ist: Weiter unten finden Sie die Rezepte der beiden Cookie-Sorten. Ob demokratisch oder republikanisch gebacken: kalorienreich sind sie beide.
    6 min
  • Neue nordische Küche: ursprünglich und gesund
    Nordische Wissenschaftler schätzen ihre Küche als genauso gesund wie die mediterrane Küche ein. Ist nordisch das neue mediterran? Die neue nordische Küche interpretiert nämlich traditionelle Gerichte neu. Bei den Zutaten legt man Wert auf lokale, saisonale und wenig verarbeitete Produkte.Zwei Jahre hat der Schweizer Koch Simon Schneeberger in Kopenhagen verbracht. Denkt er zurück an die nordische Küche, fallen ihm das dänische Roggenbrot und der Umgang mit Wildkräutern ein.«Das Roggenbrot ist stark verwurzelt, sehr traditionell, sehr nahrhaft und gesund. Und die Fülle der Wildkräuter zeigt, dass die Natur zu jeder Jahreszeit etwas Schmackhaftes hervorbringt. Sei es ein Kraut, ein Pilz oder eine Wurzel.»Frisches und EingemachtesSimon Schneeberger hat seine Erfahrungen aus Dänemark in die Schweiz gebracht. Im Restaurant «Fritz Lambada» in Winterthur setzt er die Ideen der neuen nordischen Küche um. «Wir verarbeiten regionale Produkte, schauen was wild im Wald wächst und holen bei einem Bauern Kräuter und Pflanzen, die sonst niemand verarbeitet», erzählt er.Gesund ist an der neuen nordischen Küche aber nicht nur der Einsatz von frischen und darum kaum bearbeiteten Produkten, auch das traditionelle Einmachen und Haltbarmachen ist gut für die Gesundheit. «Gerade im Norden, wo die langen, sonnigen Tage im Sommer eine Fülle von Produkten spriessen lassen, macht es Sinn, die Vitamine und Nährstoffe für die dunklen Tage des Winters zu konservieren», erklärt Simon Schneeberger.Ist nordisch also das neue mediterran? Grundsätzlich unterscheiden sich die beiden Konzepte nicht gross: Meeresfrüchte, viel Pflanzliches aus der Region und Wildes aus der Natur sind in beiden Regionen sehr wichtig. Und auch für das hochgelobte Olivenöl gibt es eine nordische Alternative: unraffiniertes, kaltgepresstes Rapsöl.
    5 min
  • Brasciole – Fleischvögel all' italiana
    Sollte das Thermometer in diesen Tagen die Zehn-Grad Marke nicht mehr ganz zuverlässig knacken, dann tut das der guten Laune in der Küche keinen Abbruch. Dann schmoren wir halt!Lassen Sie das Fleisch in der Sauce während Stunden leise vor sich hin köcheln und geniessen dann leckere Fleischvögel all' italiana:Brasciole, gefüllt mit gut durchzogener Coppa, Peterli, Knoblauch und frisch geriebenem Parmesan. Tönt lecker, nicht? Und tut Bauch und Seele gut! Ganz egal, wie kalt es draussen ist.
    5 min
  • Kondensmilch – Die Geschichte einer Kindheitserinnerung
    Für viele von uns ist die gezuckerte und süsse Milch aus der Tube oder aus der Dose eine Kindheitserinnerung. Zum Beispiel in Form der in den 1960er und 1970er Jahren bekannten Zwieback-Schnitten.Um die plötzlich auftretende Lust der Kinder nach irgendeiner Süssigkeit erfolgreich stillen zu können, griff anno zumal so manche Mutter gerne nach der Tube Kondensmilch, die zur Sicherheit immer im Vorrat lagerte.Sie mischte die Kondensmilch mit fein geriebenen Haselnüssen und strich die Mischung auf Zwieback und schob die Schnitten dann in den Ofen. Goldbraun gebacken, sorgten diese dann für zufriedenen Nachwuchs. Es sei denn dieser bevorzugte es, sich die süsse Kondensmilch zur Stillung des Süssigkeiten-Heisshungers direkt von der Tube in den Mund zu drücken. Auch dies eine Kindheitserinnerung, die viele von uns teilen. «Wohltäter der Menschheit»Frühe Versuche mit der Haltbarmachung von Milch soll übrigens der französische Konditor Nicolas Appert gemacht haben. Dieser hatte 1810 für seine besonderen Leistungen auf dem Gebiet der Konservierung von Früchten von der französischen Regierung 12'000 Franc erhalten.Mit dem Preis verbunden war die Auflage, ein Buch zum Thema zu veröffentlichen. In diesem beschrieb Appert dann noch im gleichen Jahr, wie man Milch in Dosen haltbar machen könnte.Mit seiner Kondensmilch wurden auch die Soldaten der napoleonischen Armee beliefert. Und obwohl sein Produkt offenbar geschmacklich noch nicht wirklich zu überzeugen vermochte, erhielt der französische Konditor dafür den Titel «Wohltäter der Menschheit».Mit Zucker gehts einfacherEine wichtige Entdeckung im Zusammenhang mit der Erfindung der Kondensmilch machte 1835 der englische Forscher William Newton. Er entdeckte, dass die Zugabe von Zucker das Kondensierungsverfahren vereinfachte und dass sich dank des Zuckers in der Milch auch weniger Mikroorganismen entwickeln.Amerikaner haben die Nase vornDie industrielle Herstellung von Kondensmilch geht dann auf den amerikanischen Landvermesser, Erfinder und Verleger Gail Borden zurück. Dieser orientierte sich an den Ideen des französischen Konditors Nicolas Appert und koche die Milch bei 55 Grad Celsius in grossem Stil in einem Vakumverdampfer zu Kondensmilch ein. Seine Vorgehensweise liess er 1856 patentieren und eröffnete noch im gleichen Jahr in Amerika die erste Kondensmilchfabrik der Welt.Übrigens: Die erste Kondensmilchfabrik von Europa, stand in der Schweiz, in Cham (ZG). Gegründet hatte sie unter dem Label «Anglo-Swiss Condensed Milk Company» 1866 das amerikanische Brüderpaar George und Charles Page.1905 fusionierte die «Anglo-Swiss Condensed Milk Company» in Cham mit Nestlé.
    6 min
  • Kulinarisches Erbe der Westschweiz
    Das Inventar «Kulinarisches Erbe der Schweiz» enthält Nahrungsmittel, die für die Menschen einer Region, eines Kantons oder der ganzen Schweiz wichtig sind und die immer noch hergestellt und konsumiert werden. Jetzt ist ein neuer Band der Buchreihe «Kulinarisches Erbe der Schweiz» erschienen.Im fünften und letzten Band stellt der Autor Paul Imhof 120 typische traditionelle Nahrungsmittel und Produkte aus der Westschweiz vor, die in den Kantonen Freiburg, Genf, Neuenburg, Wallis und Waadt bis heute hergestellt und konsumiert werden.Die von Paul Imhof verfassten Miniaturen sind mit historischen Informationen und eigenen Recherchen angereichert und zeigen auf, wie die Menschen es verstanden haben, mit dem oftmals wenigen, was ihnen zur Verfügung stand, eigenständige, nahrhafte und schmackhafte Speisen zuzubereiten.In den voralpinen und alpinen Gebieten hat in der Schweiz die Milch- und Viehwirtschaft traditionell eine grosse Bedeutung. Und so kommen aus den Kantonen Freiburg, Waadt und Wallis so bekannte und qualitativ hochstehende Käse wie der Gruyère, der Vacherin fribourgeois, der Etivaz (ein auf dem Holzfeuer erzeugter Edel-Gruyère aus den Waadtländer Voralpen), der Vacherin Mont dOr und natürlich der Raclettekäse aus dem Wallis.Die Westschweiz entlang des Jurabogens ist die Heimat der verschiedenen Saucisse- und Saucisson-Arten, die alle aus Schweinefleisch hergestellt werden. Da gibt es im Kanton Genf die «Longeole», in der Waadt den «Saucisse aux choux», den «Saucisson vaudois», den «Boutefas», eine bis zu zwei Kilo schwere, kugelähnliche Wurst und natürlich im Kanton Neuenburg auch den «Saucisson neuchâtelois».Im Wallis dagegen dominiert die alpine Variante des Fleischkonservierung: das Trocknen. So zählen zu den Walliser Fleischspezialitäten unter anderem die Randenwurst (eine luftgetrocknete Rohwurst mit Randen), verschiedene luftgetrocknete Hauswurstarten und natürlich das Walliser Trockenfleisch und der Walliser Trockenspeck.Buch-Tipp:Paul Imhof: Das kulinarische Erbe der Schweiz, Band 5: Fribourg, Genève, Neuchâtel, Valais, Vaud (Echtzeit Verlag)
    6 min
  • Popcorn aus der Schweiz
    Popcorn ist im Vergleich zu Pommes-Chips etwas gesünder, da es viele Nahrungsfasern enthält und vom Volumen her mehr ausmacht. Aber Popcorn ist im Vergleich zu Chips nicht nachhaltig. Vier Studierende der Agronomie haben nun im Rahmen eines Studienprojekts Schweizer Popcorn angepflanzt. Mit Erfolg.Der Frühling war kalt und nass und auch der Sommer hat auf sich warten lassen. Trotzdem hatten die vier Studierenden Glück: Im sommerlichen September konnte eine Tonne Popcorn-Mais geerntet werden.Popcorn-Mais mag's gerne warm und trocken. In der Schweiz haben wir nicht gerade die idealen Bedingungen. Für die Projektarbeit mussten die angehenden Agronomen denn auch Saatgut aus Österreich importieren. Mais für Popcorn wird gewöhnlich in Frankreich oder den USA angebaut.Um den Schweizer Witterungsbedigungen zu trozten, wurde der Mais etwas loser gepflanzt und am Anfang mit einem Flies zugedeckt. Das ist arbeitsintensiv. Auch die Ernte hat viel Manpower erfordert: Die Maiskolben wurden von Hand gepflückt und speziell gedroschen.Auch wenn das Schweizer Popcorn wegen dem arbeitsintensiven Produktionsprozess teuerer ist, als dasjenige aus dem Grossverteiler: Das Projekt hat sich gelohnt. Zwanzig Verkaufsstellen in der Nordwestschweiz verkaufen «Topcorn», das Schweizer Popcorn. Und zum Teil haben sie schon Nachschub bestellt, weil die Verkaufsregale schon wieder leer sind.
    6 min
  • Toast Skagen: Schwedischer Küchenklassiker
    Die wilden Köche im hohen Norden kochen gerne mal mit Moos aus der Umgebung, mit Beeren aus dem Wald vor dem Haus oder fermentieren den Fisch aus regionalem Gewässer. Klassisch: Foodredaktorin Maja Brunner macht «Toast Skagen», den leckeren Küchenklassiker mit Krabben, Sauerrahm und Dill.In der modernen «Nordic Cuisine» greifen die nordischen Köche ausschliesslich auf saisonale Zutaten aus der Region zurück. Damit inspirieren sie auch hierzulande die Köche.Foodredaktorin Maja Brunner macht «Toast Skagen» – den leckeren Küchenklassiker mit Krabben, Sauerrahm und Dill. Wer definitiv auf Fisch steht, setzt dem Toast aus Schweden mit einem Klacks Fischrogen noch ein dekoratives Häubchen auf.Unser Tipp für nachhaltigen Genuss:Verwenden Sie wenn möglich kleine Nordsee-Krabben. Sie sind besonders aromatisch.Schonen Sie die Meere und kaufen Sie Krabben aus nachhaltiger Produktion. Die App «WWF-Ratgeber» aus dem App-Store hilft weiter.
    5 min
  • «Grand Prix du Vin Suisse» – Bühne frei für den Schweizer Wein
    Gestern Abend sind an der Galaveranstaltung des «Grand Prix du Vin Suisse» in Bern die Preisträger in den verschiedenen Kategorien und das «Schweizer Weingut des Jahres 2016» gekürt worden.Am «Grand Prix du Vin Suisse» können sich alle Schweizer Weinproduzenten beteiligen, indem sie einen oder mehrere Weine einreichen. Dieses Jahr haben 560 Erzeuger über 2900 Weine eingereicht. Aus diesen Weinen haben 170 Degustatoren in zwölf Kategorien die Besten ausgewählt. Aus den ersten sechs Weinen jeder Kategorie sind sodann in einem zweiten Durchgang von einer kleinen Jury die Siegerweine erkoren worden.Der Titel «Schweizer Weingut des Jahres 2016» ging dieses Jahr an den jungen und dynamischen Walliser Betrieb La Régence-Balavaud aus Vétroz. Zusätzlich wurde dieses Jahr ein Spezialpreis an das Weingut vergeben, das in den letzten zehn Jahren am meisten Podestplätze errungen hat. Er ging an Adrian & Diego Matthier aus Salgesch.
    6 min
  • Himmlische Marroni-Mousse
    Aus Marroni lassen sich unzählige leckere Süssigkeiten machen: Marroni-Kuchen, Marroni-Parfait oder auch Marroni-Mousse. Unsere Food-Redaktorin Maja Brunner hat sich an die Marronimousse gemacht. Ihr Fazit: Diese Mousse schmeckt himmlisch und ist im Handumdrehen gemacht. Eine gute Nachricht zuerst: Das Selber-Pürieren der Marroni können Sie sich schenken. Kaufen Sie einfach ein qualitativ gutes Marroni-Pürrée in Bio-Qualität und achten Sie darauf, dass da nicht mehr drin ist als Marroni, Zucker und Wasser. Ist das so, können Sie für einmal getrost zum Convenience-Produkt greifen.
    5 min

About A point

From the publisher's feed

In der Sendung «À point – Wissen aus der Küche auf den Punkt gebracht» tischen wir Ihnen Wissenswertes rund um die Küche und das Kochen auf.

More shows like A point

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

90 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

HeuteMorgen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

HeuteMorgen

8 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

18 Listeners

Persönlich by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Persönlich

9 Listeners

Wissenschaftsmagazin by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Wissenschaftsmagazin

6 Listeners

100 Sekunden Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

100 Sekunden Wissen

2 Listeners

Hörspiel by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Hörspiel

9 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

12 Listeners

SRF Wissen by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

SRF Wissen

6 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

17 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

34 Listeners

Sternstunde Philosophie by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Sternstunde Philosophie

36 Listeners