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Das zweite Triell der Kanzlerkandidatinnen und Kanzlerkandidaten von Union, SPD und Grüne hat am Sonntagabend den Startpunkt für den Endspurt vor der Bundestagswahl gesetzt. Wie sich Armin Laschet (CDU), Annalena Baerbock (Grüne) und Olaf Scholz (SPD) geschlagen haben, berichtet ZEIT-Politikredakteur Ferdinand Otto.
Nach der Wahl ist vor der Koalitionsbildung – und nach den derzeitigen Umfragen sind viele Verbindungen wie Jamaika, Kenia, Rot-Grün, Ampel- oder eine Deutschlandkoalition denkbar. Dennoch würden alle denkbaren Bündnissevon beteiligten Parteien große Kompromisse verlangen. Michael Koß ist Professor an der Leuphana Universität Lüneburg und schlägt vor: Warum nicht mal eine Minderheitsregierung?
Und sonst so? Der neue ZEIT-Podcast "Wie war das noch mal?" beleuchtet ab jetzt monatlich Aspekte der Weltgeschichte.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger_
Mitarbeit: Ivana Sokola, Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]
Weitere Links zur Folge
Krise der Union: Die Problemzwiebel
Wahlcheck: Das wollen die Parteien für junge Menschen tun
Wahlcheck: Krieg, Frieden, Menschenrechte
Koalitionsbildung: [Warum nicht eine Minderheitsregierung?)(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-09/koalitionsbildung-minderheitsregierung-bundestagswahl-mehrheitsbildung-wahlkampf)
Markus Söder: Warum nicht jetzt, Herr Söder?
Ampelkoalition: "Vernünftige, gemäßigte Sozialdemokraten werden immer seltener"
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By DIE ZEIT4.7
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Das zweite Triell der Kanzlerkandidatinnen und Kanzlerkandidaten von Union, SPD und Grüne hat am Sonntagabend den Startpunkt für den Endspurt vor der Bundestagswahl gesetzt. Wie sich Armin Laschet (CDU), Annalena Baerbock (Grüne) und Olaf Scholz (SPD) geschlagen haben, berichtet ZEIT-Politikredakteur Ferdinand Otto.
Nach der Wahl ist vor der Koalitionsbildung – und nach den derzeitigen Umfragen sind viele Verbindungen wie Jamaika, Kenia, Rot-Grün, Ampel- oder eine Deutschlandkoalition denkbar. Dennoch würden alle denkbaren Bündnissevon beteiligten Parteien große Kompromisse verlangen. Michael Koß ist Professor an der Leuphana Universität Lüneburg und schlägt vor: Warum nicht mal eine Minderheitsregierung?
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