
Sign up to save your podcasts
Or


Based on Podcast App listening data
Am Donnerstag haben wütende Landwirte den Grünen-Politiker und Wirtschaftsminister Robert Habeck in Schlüttsiel in Schleswig-Holstein am Verlassen einer Fähre gehindert. Habeck war am Donnerstagabend von einem privaten Besuch auf der Hallig Hooge unterwegs zurück aufs Festland. Doch an der Anlegestelle in Schlüttsiel bedrängten die Landwirte den Minister und hinderten ihn daran, die Fähre zu verlassen. Zeitweise spielten sich tumultartige Szenen ab. Viele Politikerinnen und Politiker haben den Protest als undemokratisch kritisiert, die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt gegen Unbekannt.
Dabei sind die eigentlichen Bauernproteste erst für die kommende Woche angekündigt. Der Bauernverband distanziert sich derweil von radikalen Rechten und Querdenkern, die den Protest vereinnahmen wollen.
Weitere Nachrichten: Bahn macht neues Angebot an GDL, Schäuble in Offenburg beigesetzt
Moderation, Redaktion: Tami Holderried
Redaktion: Nadja Schlüter
Produktion: Annika Bingger
Zusätzliches Audiomaterial über NDR, ARD.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Die Landtagswahl in Sachsen ist am 1. September 2024. Laut einer aktuellen Wahlumfrage liegt die rechtsextreme AfD dort mit 37 Prozent vor der CDU. In der Befragung des Meinungsforschungsinstitutes Civey und der Sächsischen Zeitung kommen die Berliner Ampelparteien SPD, Grüne und FDP in Sachsen gemeinsam nur noch auf elf Prozent. Die SPD würde an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.
Trotz methodischer Schwierigkeiten schauen Sachsens Regierungsparteien auf diese Umfrage "mindestens mit Unbehagen, auch wenn sie natürlich das Mantra wiederholen 'Umfragen sind keine Wahlergebnisse'", sagt SZ-Korrespondentin Iris Mayer, die über Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen berichtet. "Aber ruhig schlafen kann da sicher gerade niemand mehr."
Abzusehen ist, dass eine Regierungsbildung äußerst schwierig wird. Mayer: "Die CDU wird sich perspektivisch entscheiden müssen, weil sie eines ihrer Prinzipien wahrscheinlich aufgeben muss: Entweder muss sie mit der Linkspartei oder mit der AfD zusammenarbeiten. Die Zusammenarbeit mit beiden Parteien auszuschließen, das wird auf Dauer nicht aufrechtzuerhalten sein." Die Brandmauer der sächsischen CDU stehe aber längst "in Flammen". Das ganze Gespräch hören Sie bei "Auf den Punkt".
Das Interview mit dem Ostbeauftragten der Bundesregierung Carsten Schneider finden Sie HIER und das Gespräch mit Thüringens Innenminister Georg Maier HIER.
Den Podcast "In aller Ruhe" zu den Chancen eines AfD-Verbots finden Sie HIER.
Weitere Nachrichten: Ampel nimmt geplante Kürzungen für Landwirte teilweise zurück, CO2-Ausstoß in Deutschland 2023 so niedrig wie in den 1950er-Jahren, Teheran macht "Terroristen" für Anschlag verantwortlich.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Nadja Schlüter
Produktion: Imanuel Pedersen
Zusätzliches Audiomaterial über dpa.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Am Dienstagabend wurde bei einer Explosion in einem Vorort der libanesischen Hauptstadt Beirut Saleh al-Arouri getötet, stellvertretender Leiter des Hamas-Politbüros und Gründer der Kassam-Brigaden, des militärischen Arms der Hamas. Kurz nach seinem Tod gab die Hamas bekannt, al-Arouri sei bei einem "zionistischen Angriff in Beirut zum Märtyrer" geworden. Das israelische Militär hat das nicht kommentiert, aber mehrere israelische Minister haben den Anschlag als Erfolg gefeiert.
Dahieh, der Vorort südlich von Beirut, in dem al-Arouri getötet wurde, gilt als eine Hochburg der schiitischen Hisbollah. Die "Partei Gottes", so ihr Name auf Deutsch, hat als Partei und Miliz großen Einfluss im Libanon. Ihr erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels. Direkt nach dem Anschlag hat die Hisbollah Vergeltung angekündigt. Auf internationaler Ebene ist die Sorge groß, dass der Gaza-Krieg sich nun auf die gesamte Region ausweiten könnte.
Über die Hintergründe des Anschlags und die Rolle der libanesischen Hisbollah im Gaza-Krieg spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" Bernd Dörries, SZ-Korrespondent für den Nahen Osten und Nordafrika mit Sitz in Kairo.
Zum Weiterhören:
Weitere Nachrichten: menschlicher Fehler war Grund für Flugzeugkollision in Tokio, keine Entwarnung für deutsche Hochwassergebiete
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Lars Langenau
Produktion: Imanuel Pedersen
Zusätzliches Audiomaterial über Reuters.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Wer gerade Bilder aus Norddeutschland ansieht, der sieht vor allem: Wasser. Insbesondere in Niedersachsen, NRW und Sachsen-Anhalt regnete es rund um Weihnachten so viel, dass viele Flüsse über die Ufer getreten und riesige Gebiete überflutet sind. Und: Noch ist kein Ende in Sicht. Denn es soll weiter regnen, laut dem Deutschen Wetterdienst mindestens bis Donnerstagnacht.
An jedem einzelnen Tag müsse es dabei gar nicht wahnsinnig viel regnen, sagt Felix Hütten, stellvertretender Leiter der SZ-Wissensredaktion. “Aber dadurch, dass es wirklich über Tage hinweg passiert, kann der Boden irgendwann diese Wassermassen gar nicht mehr richtig aufnehmen.” Im Podcast spricht er über die Ursachen der aktuellen Hochwasserlage und drängende Aufgaben für die Zukunft.
Weitere Nachrichten: Flugzeugunglück und Erdbeben in Japan, Luftangriffe auf die Ukraine
Moderation, Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Redaktion: Léonardo Kahn, Lars Langenau
Produktion: Jakob Arnu
Zusätzliches Audiomaterial über dpa
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Offiziell gibt es in Deutschland keine Teufelsaustreibungen mehr. Aber in Sozialen Netzwerken verspricht ein selbsternannter Exorzist namens »Nature23« vor allem jungen Frauen, sie von ihren »Dämonen« zu befreien.
Hunderte sollen sich schon auf seine gefährlichen Rituale eingelassen haben, Betroffene erheben schwere Vorwürfe gegen den Mann. Warum stoppt ihn niemand?
SZ-Magazin-Reporter Marvin Ku macht sich auf eine aufwühlende Spurensuche – und stößt dabei auf eine rätselhafte Krankheit, eines der größten Tabus der Kirche und auf mutige Frauen, die sich endlich wehren wollen. Aber was und wem kann man noch glauben?
Hören Sie die erste Folge kostenlos und alle weiteren fünf Folgen mit SZ Plus oder einem kostenlosen SZ-Plus-Probeabo unter sz.de/daemon.
Krieg in der Ukraine und in Nahost, Haushaltskrise der Ampel-Regierung sowie schwere Unwetter und Naturkatastrophen: 2023 wird als besonderes Krisenjahr in die Geschichte eingehen. Wir sprechen über die wichtigsten Themen des Jahres, was wir daraus lernen können und was uns trotz allem Hoffnung machen kann, für das neue Jahr 2024.
Moderation, Redaktion: Tami Holderried
Redaktion: Léonardo Kahn, Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Benjamin Markthaler
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Weihnachten ist das Fest der Liebsten. Zumindest heißt es das immer: in Filmen, in Büchern, in der Werbung - überall sieht man da festlich gedeckte lange Tafeln und strahlend glückliche Familien. Aber für viele Menschen ist Weihnachten vor allem: ein Tag, an dem sie einsam sind. Weil sie eben nicht mit der Familie oder Freunden feiern können - oder wollen. Laut einer Erhebung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention ist jeder vierte Deutsche einsam.
Was tun, wenn an Weihnachten die Einsamkeit zu drückend erscheint? Darüber spricht Eveline Harder in dieser Folge von “Auf den Punkt”. Die 82-Jährige engagiert sich seit Jahren bei “Silbernetz”, einer Telefonhotline für einsame Menschen ab 60 Jahren.
Zum Weiterlesen:
Über Eveline Harder ist ein Artikel im SZ-Magazin erschienen, Sie lesen ihn hier.
Falls Sie von Einsamkeit betroffen sind und Hilfe suchen: Die bundesweite Telefonseelsorge erreichen Sie unter 0800 1110111. Das “Silbernetz” in Berlin unter 0800 4 70 80 90 und unter diesen Link.
Weitere Nachrichten: Tschechien ruft nach den Morden in Prag Staatstrauer aus
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Christina Lopinski, Lars Langenau
Produktion: Jakob Arnu
Zusätzliches Audiomaterial über Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Mehr als jeder Zehnte leidet laut Robert-Koch-Institut aktuell an einer Atemwegserkrankung. Experten sprechen von einer Dreifach-Welle: Corona, Grippe und das RS-Virus. Und dazu kommen ja noch die ganz normalen Erkältungen. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat dazu aufgerufen, Corona wieder ernster zu nehmen – und an die Auffrischungsimpfung erinnert. Aber für wen gilt das? Und: Wie kann man sich jetzt verhalten, damit man an Weihnachten niemanden ansteckt? Christina Berndt, SZ-Corona-Expertin, gibt Antworten – und sagt, dass Dreifach-Wellen, wie sie Deutschland gerade erlebt, in Zukunft normal sein könnten.
Zum Weiterhören
Die Serie “Dämon - Der Exorzist aus dem Internet” finden Sie hier.
Weitere Nachrichten: Europäischer Gerichtshof urteilt zu Kartellvorwurf gegen Fifa und Uefa, Nawalny seit zwei Wochen vermisst
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Christina Lopinski, Nadja Schlüter
Produktion: Annika Bingger
Zusätzliches Audiomaterial über Deutschlandfunk.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Zehn Jahre hat es gedauert, nun sind sie sich in der Europäischen Union einig: das Asylgesetz wird reformiert - und zwar grundlegend. Im Zentrum steht die Begrenzung irregulärer Migration. Außerdem soll die Verteilung von Flüchtenden in Zukunft anders geregelt und Abschiebungen in Drittstaaten vereinfacht werden. Ein Zeichen europäischer Handlungsfähigkeit, oder doch ein Einknicken gegenüber den starken rechten Kräften in Europa?
Ein bisschen von beidem, findet SZ-Brüssel-Korrespondent Hubert Wetzel, der die geplanten Auffanglager mit Transitbereichen in Flughäfen vergleicht. In dieser Folge spricht er außerdem über die Genfer Flüchtlingskonvention und Verantwortung. Das ganze Gespräch hören Sie bei "Auf den Punkt".
Unseren Recherche-Podcast "Das Thema" über Analphabetismus in Deutschland finden Sie HIER.
Weitere Nachrichten: Trump darf in Colorado nicht antreten, Verhandlungen über neue Waffenruhe in Nahost, Sparpläne der Bundesregierung.
Moderation, Redaktion: Lars Langenau
Redaktion: Christina Lopinski, Franziska von Malsen
Produktion: Imanuel Pedersen
Zusätzliches Audiomaterial über X und ARD
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Seit Wochen greifen die jemenitischen Huthis immer wieder Handelsschiffe im Roten Meer an. Die von Iran unterstützte Miliz will so Druck auf Israel und die internationale Gemeinschaft ausüben und erreichen, dass der israelische Militäreinsatz in Gaza beendet wird.
Vier der fünf größten Container-Reedereien der Welt haben wegen der Eskalation beschlossen, aktuell keine Schiffe mehr über die Route durch das Rote Meer zu schicken. Die ist allerdings enorm wichtig für den Welthandel: Über diesen kürzesten Weg zwischen Europa und Asien, durch die Meerenge von Bab Al-Mandab und den Suezkanal werden zwölf Prozent des weltweiten Handelsvolumens und etwa 30 Prozent des Containerverkehrs verschifft.
Am Montag war US-Verteidigungsminister Lloyd Austin in Israel und hat angekündigt, dass die USA von nun an eine multinationale maritime Sicherheitsallianz anführen werden, die die Freiheit der Schifffahrt gewährleisten soll. "Irans Unterstützung der Huthi-Attacken auf Handelsschiffe müsse aufhören", so Austin.
Über das neue Engagement der USA in der Region und die Hintergründe der Angriffe im Roten Meer spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" Stefan Kornelius, Leiter des SZ-Politik-Ressorts.
Weitere Nachrichten: Bundestagswahl in Berlin muss zum Teil wiederholt werden, Vulkanausbruch in Island
Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Lars Langenau, Christina Lopinski
Produktion: Imanuel Pedersen
Zusätzliches Audiomaterial über Voice of America und New York Post.
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days

225 Listeners

105 Listeners

41 Listeners

124 Listeners

55 Listeners

44 Listeners

27 Listeners

107 Listeners

49 Listeners

61 Listeners

2 Listeners

99 Listeners

59 Listeners

14 Listeners

31 Listeners

3 Listeners

143 Listeners

3 Listeners

3 Listeners

2 Listeners