
Sign up to save your podcasts
Or


Du willst 2025 zu Deinem Finanzjahr machen? Dann geh mit uns Gemeinsam auf Geldreise – in unserem interaktiven 4-Wochen-Programm.
Wir begleiten Dich auf Deinem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit mit Zwischenstopps bei Deiner inneren Einstellung zum Geld, der einfachen und übersichtlichen Organisation Deiner Finanzen, der Berechnung Deiner Rentenlücke und wir verraten Dir, wie Deine zukünftige finanzielle Altersvorfreude aussehen kann. 😉
Melde Dich direkt an. Die Plätze sind limitiert!
Die Bundesregierung muss sparen – auch beim Elterngeld. Deswegen gelten seit April 2024 neue Regelungen. Unter anderem bekommen Eltern kein Elterngeld mehr, wenn sie ein zu versteuerndes Einkommen von 200.000 Euro und mehr haben.
Elternzeit und Elterngeld: Klingt beides sehr ähnlich. Da ist eine Verwechslung oft vorprogrammiert.
Elternzeit: Fristen nicht verpassen
Mütter und Väter nehmen sich nach der Geburt des Kindes oft eine unbezahlte Auszeit vom Job – und gehen in Elternzeit. In den ersten drei Lebensjahren des Kindes kannst Du entweder drei Jahre am Stück nehmen oder die Elternzeit aufteilen; zwischen dem dritten und achten Geburtstag des Kindes noch einmal zwei Jahre.
Informiere Deine Chefin oder Deinen Chef rechtzeitig, spätestens sieben Wochen vor Beginn, schriftlich über Deinen Elternzeitwunsch. Mütter, die direkt nach dem Mutterschutz Elternzeit nehmen wollen, sollten den Antrag spätestens eine Woche nach der Geburt stellen.
Willst Du zwischen dem dritten und dem achten Geburtstag des Kindes Elternzeit nehmen, musst Du den Antrag 13 Wochen vor dem geplanten Beginn einreichen.
Elterngeld: Unbedingt durchrechnen, welche Option die günstigste ist
Das Elterngeld ist eine Lohnersatzleistung. Sie soll das fehlende Einkommen von Eltern abfedern, die sich nach der Geburt eine unbezahlte Auszeit nehmen, um für den Nachwuchs da zu sein.
Als Mutter oder Vater bekommst Du monatlich mindestens 300 Euro, höchstens 1.800 Euro Elterngeld. Und zwar für zwölf Monate nach der Geburt Deines Kindes. Den Zeitraum kannst Du auf 14 Monate verlängern.
Elterngeld gibt es in den Varianten Basiselterngeld, Elterngeld Plus und Partnerschaftsbonus. Ob Du Dich für nur eine Option entscheidest oder alle drei miteinander kombinierst, ist Dir überlassen. Rechne vorab aber unbedingt durch, was günstiger für Dich ist. Dabei hilft Dir der Elterngeldrechner des Familienportals. Doch Achtung: Bisher (Stand: 10. April 2024) berücksichtigt der Rechner die Neuerungen beim Elterngeld noch nicht.
Elterngeld zahlt Dir die Elterngeldstelle höchstens drei Monate rückwirkend. Da der Antrag ziemlich umfangreich ist, solltest Du rechtzeitig beginnen, alles auszufüllen und die geforderten Unterlagen zusammenzusuchen. Bestenfalls nimmst Du Dir bereits vor der Geburt des Kindes Zeit dafür. Wo Du das richtige Formular findest, welche Unterlagen Du brauchst und an wen Du den Antrag sendest, erfährst Du hier.
Elterngeld: Diese Neuerungen gelten
Seit dem 1. April 2024 gelten einige Neuerungen beim Elterngeld.
Geringere Einkommensgrenze
So haben weniger Eltern einen Anspruch auf die Familienleistung. Wer ein zu versteuerndes Einkommen von 200.000 Euro hat, bekommt kein Elterngeld mehr. Das gilt sowohl für Elternpaare als auch für Alleinerziehende. Zum 1. April 2025 soll die Einkommensgrenze erneut abgesenkt werden auf 175.000 Euro.
Das zu versteuernde Einkommen ist nicht zu verwechseln mit dem Bruttoeinkommen. Davon gehen unter anderem noch individuelle Freibeträge ab, Sonderausgaben, Versorgungsaufwendungen und außergewöhnliche Belastungen. Am besten schaust Du einfach mal auf Deinen Steuerbescheid, wie hoch Dein zu versteuerndes Einkommen in der Vergangenheit war.
Wie viele Paare tatsächlich kein Elterngeld mehr beziehen, wird sich wohl erst in den kommenden Jahren zeigen. Das Familienministerium jedoch rechnet mit 60.000 Familien, die keine finanzielle Unterstützung mehr erhalten, das Deutsche Institut für Wirtschaft hingegen mit 435.000 Paaren.
Zu hohes Einkommen – trotzdem Anspruch auf Elterngeld?
Solltest Du an Familienplanung denken, das zu versteuernde Haushaltseinkommen allerdings zu hoch sein, musst Du unter Umständen trotzdem nicht auf Elterngeld verzichten. Gehen Du und Deine Partnerin beziehungsweise Dein Partner die Monate vor der Geburt in Teilzeit, sinkt das Einkommen und es steigt die Chance auf Elterngeld. Alternativen zur Teilzeit könnten auch ein Sabbatical sein oder unbezahlter Urlaub.
Das muss man sich jedoch leisten können. Diese Möglichkeiten sind daher wohl eher etwas für diejenigen, die knapp oberhalb der Einkommensgrenze liegen. Rechne vorab unbedingt durch, ob es sich wirklich lohnt, die Arbeitszeit zu reduzieren oder unbezahlten Urlaub zu nehmen.
Weniger Elterngeldmonate parallel
Die zweite Neuerung betrifft den parallelen Bezug von Elterngeld. Eltern können ab sofort nur noch einen Monat gleichzeitig Basiselterngeld beziehen. Und das auch nur innerhalb des ersten Lebensjahres des Kindes. Bei Mehrlingsgeburten, Frühgeburten, die mindestens sechs Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin geboren werden, bei Kindern mit einer Behinderung oder Geschwisterkindern mit Behinderung gilt die Änderung nicht (§ 4 Abs. 6 BEEG).
Alleinerziehende sind nicht von der neuen Regelung betroffen. Sie dürfen weiterhin 14 Monate Basiselterngeld beziehen, vorausgesetzt, dass das Kind ausschließlich beim sorgeberechtigten Elternteil lebt.
So optimierst Du Dein Elterngeld
Rechtsanwältin und Elterngeldexpertin Sandra Runge hat noch ein paar Tipps für zukünftige Eltern, mit denen sie das Elterngeld optimieren können.
Rechtzeitig mit der Planung beginnen
Steuerklasse rechtzeitig wechseln
Elterngeldbescheid prüfen
Sollte die Elterngeldstelle Deinen Antrag zu lange bearbeiten, melde Dich schriftlich bei der Behörde mit einer entsprechenden Fristsetzung.
Finanztip-Expertin Britta Schön hat noch weitere Tipps zur Optimierung für Dich zusammengestellt. Schau doch einfach mal in ihrem Ratgeber nach.
Familienstartzeit – kommt sie oder nicht?
Die aktuelle Bundesregierung hatte sich vorgenommen, die sogenannte Familienstartzeit einzuführen: Eine zweiwöchige bezahlte Freistellung für den anderen Elternteil nach Geburt des Kindes.
Du möchtest Deine Geldreise oder einen genialen Finanzhack mit uns teilen? Dann komm in unseren Podcast! Schreib uns gerne über unseren Instagram-Account Auf Geldreise oder eine Mail an [email protected].
Hier findest Du übrigens alles rund um Female Finance bei Finanztip.
Du willst 2025 zu Deinem Finanzjahr machen? Dann geh mit uns Gemeinsam auf Geldreise – in unserem interaktiven 4-Wochen-Programm.
Wir begleiten Dich auf Deinem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit mit Zwischenstopps bei Deiner inneren Einstellung zum Geld, der einfachen und übersichtlichen Organisation Deiner Finanzen, der Berechnung Deiner Rentenlücke und wir verraten Dir, wie Deine zukünftige finanzielle Altersvorfreude aussehen kann. 😉
Melde Dich direkt an. Die Plätze sind limitiert!
Auch eine Mutter mit Teilzeitjob arbeitet Vollzeit und mehr: Haushalt, Kinder oder die Pflege von Angehörigen kommen bei Frauen gut und gern bis zu 30 Stunden wöchentlich oben drauf. Das hat vor kurzem das Statistische Bundesamt ermittelt.
Frauen übernehmen noch immer den Großteil dieser sogenannten Care-Arbeit in der Familie. Das Problem dabei: Sie wird nicht bezahlt. Paare können trotzdem für einen fairen finanziellen Ausgleich sorgen: mit Ausgleichszahlungen.
Du willst am Expertengespräch teilnehmen mit Finanztip-Expertin Anja Ciechowski? Dann werde Finanztip Unterstützer. Wie Du uns unterstützen kannst, erfährst Du hier.
Beruf und Familie gut miteinander zu vereinen, stellt Eltern oft vor eine große Herausforderung. Eine mögliche Lösung: Ein Elternteil – häufig die Frau – reduziert die Arbeitszeit für Kinder, Haushalt und Co, hält so das Familienleben am Laufen und dem anderen Elternteil den Rücken frei.
Die finanziellen Konsequenzen von unbezahlter Sorge- und zu langer Teilzeitarbeit spürt frau nicht nur im Portemonnaie, sondern auch auf dem Rentenkonto. Wer weniger verdient, kann auch weniger in die Rentenkasse einzahlen oder privat vorsorgen. Das Risiko von Altersarmut steigt. Gegensteuern können Paare, indem sie einen fairen finanziellen Ausgleich schaffen.
Wie so ein Ausgleich aussehen kann, darüber spricht Finanztip-Kollegin Dana Willms in der Geldreise. Sie verrät in der aktuellen Podcastfolge, wie sie mit ihrem Mann über dieses Thema gesprochen hat und wie ihre Lösung aussieht. Und als kleines Goodie verlinken wir ihre Excel für Dich, mit der Du ganz individuell Deine Ausgleichszahlung berechnen kannst. Einfach auf den Link klicken, in den Finanztip-Shownotes bis zur Excel scrollen, auf den Button drücken und Eure Mailadresse eingeben und schon bekommt Ihr die Excel von Dana zum Herunterladen.
Willst Du zusätzlich die Rentenansprüche berücksichtigen, auf die Du in Teilzeit verzichtest, empfiehlt sich ein Besuch bei der Deutschen Rentenversicherung. Die rechnen das mit Dir durch. Wenn Du eh schon vor Ort bist, schadet es nicht, sich die eigene Rentenlücke ausrechnen zu lassen.
Paare ohne Trauschein sollten Regelungen zu Ausgleichszahlungen in einem Partnerschaftsvertrag festhalten. Für Verheiratete können die Ausgleichszahlungen im Ehevertrag festgehalten werden.
Du möchtest Teil der Geldreise sein und uns allen erzählen, wie Du das Thema Ausgleichszahlung in Deiner Beziehung gelöst hast? Dann komm in unseren Podcast! Schreib uns gerne über unseren Instagram-Account Auf Geldreise oder eine Mail an [email protected]. Wir freuen uns drauf, von Dir zu hören!
❤ Finanztip unterstützen – Für mehr Finanzbildung.
Du willst 2025 zu Deinem Finanzjahr machen? Dann geh mit uns Gemeinsam auf Geldreise – in unserem interaktiven 4-Wochen-Programm.
Wir begleiten Dich auf Deinem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit mit Zwischenstopps bei Deiner inneren Einstellung zum Geld, der einfachen und übersichtlichen Organisation Deiner Finanzen, der Berechnung Deiner Rentenlücke und wir verraten Dir, wie Deine zukünftige finanzielle Altersvorfreude aussehen kann. 😉
Melde Dich direkt an. Die Plätze sind limitiert!
Heute also eine Folge mit allen Infos, die für uns Frauen in Sachen Finanzen essentiell sind. Wenn ihr schon länger mit dabei seid, könnt ihr vermutlich an vieles schon einen Haken machen. Vielleicht habt ihr aber die eine Freundin, die immer wieder sagt: „Ich bewundere das, wie Du Deine Finanzen angehst. Da müsste ich auch mal ran.“ Dann schick ihr diese Folge gerne zu!
Deine Hosts des Podcasts „Auf Geldreise“, Anika Görner und Anja Ciechowski sind auch auf LinkedIn unterwegs. Falls Du Dich dort mit uns austauschen willst, folge uns gern.
Du möchtest Deine Geldreise oder einen genialen Finanzhack mit uns teilen? Dann komm in unseren Podcast! Schreib uns gerne über unseren Instagram-Account Auf Geldreise oder eine Mail an [email protected]. Wir freuen uns drauf, von Dir zu hören!
❤ Finanztip unterstützen – Für mehr Finanzbildung.
Du willst 2025 zu Deinem Finanzjahr machen? Dann geh mit uns Gemeinsam auf Geldreise – in unserem interaktiven 4-Wochen-Programm.
Wir begleiten Dich auf Deinem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit mit Zwischenstopps bei Deiner inneren Einstellung zum Geld, der einfachen und übersichtlichen Organisation Deiner Finanzen, der Berechnung Deiner Rentenlücke und wir verraten Dir, wie Deine zukünftige finanzielle Altersvorfreude aussehen kann. 😉
Melde Dich direkt an. Die Plätze sind limitiert!
Gleiches Geld für gleiche Arbeit – das ist gesetzlich verankert. Doch für viele Frauen sieht die Realität anders aus. Auch in Deutschland verdienen Frauen weniger als Männer. Und zwar so viel weniger, dass sie statistisch gesehen bis zum 6. März 2024 umsonst arbeiten. Männer hingegen werden seit Jahresbeginn für ihre Arbeit bezahlt. Auf diesen Missstand weist der heutige Tag hin, der Equal Pay Day.
Dass Lohnungleichheit auch in Deutschland existiert, darauf weisen viele Studien hin. So veröffentlicht unter anderem das Statistische Bundesamt regelmäßig den sogenannten Gender Pay Gap. Die Größe gibt an, wie viel weniger Frauen pro Stunde weniger verdienen als Männer. Zuletzt lag dieser Wert für 2023 bei 18 Prozent – genauso wie bereits 2022, 2021 und 2020.
Doch was genau hat es mit diesen 18 Prozent auf sich? Und wieso weist das Statistische Bundesamt noch eine zweite Zahl aus: 6 Prozent? Was beide Zahlen genau ausdrücken, welche Größe die „richtige“ ist und wie der Gender Pay Gap endlich null wird, darüber sprechen wir in der aktuellen Podcastfolge mit der Expertin Dr. Katharina Wrohlich. Sie leitet die Forschungsgruppe Gender Economics am DIW Berlin – dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.
Du möchtest Deine Geldreise oder einen genialen Finanzhack mit uns teilen? Dann komm in unseren Podcast! Schreib uns gerne über unseren Instagram-Account Auf Geldreise oder eine Mail an [email protected]. Wir freuen uns drauf, von Dir zu hören!
❤ Finanztip unterstützen – Für mehr Finanzbildung.
Du willst 2025 zu Deinem Finanzjahr machen? Dann geh mit uns Gemeinsam auf Geldreise – in unserem interaktiven 4-Wochen-Programm.
Wir begleiten Dich auf Deinem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit mit Zwischenstopps bei Deiner inneren Einstellung zum Geld, der einfachen und übersichtlichen Organisation Deiner Finanzen, der Berechnung Deiner Rentenlücke und wir verraten Dir, wie Deine zukünftige finanzielle Altersvorfreude aussehen kann. 😉
Melde Dich direkt an. Die Plätze sind limitiert!
Mehr Zeit für Hobbys, Familie und Angehörige, oder einfach Zeit, um das eigene Business voranzutreiben: Für Teilzeit spricht so einiges. Wenig verwunderlich, dass sich immer mehr Angestellte dafür entscheiden. Laut IAB, dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, stieg die Teilzeit-Quote 2023 an von 30 Prozent auf 39.
Was oft immer noch dagegen spricht: die Gehaltseinbußen.
Wir haben die Tipps für Dich, wie Du es schaffst, trotz Teilzeit mehr für Dich rauszuholen.
Wer in Teilzeit arbeitet, darf deswegen nicht schlechter behandelt oder benachteiligt werden. Das sieht der Gesetzgeber in Paragraf 4 Abs. 1, 5 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes vor. Es sei denn, sachliche Gründe rechtfertigen die Ungleichbehandlung.
Das bezieht sich nicht nur auf die Karrieremöglichkeiten, sondern auch auf den Lohn.
Angestellte in Teilzeit darf der Arbeitgeber nicht schlechter bezahlen als die Kollegen und Kolleginnen in Vollzeit. Das hat 2022 auch noch mal das Bundesarbeitsgericht bestätigt.
In der Praxis sieht es oft noch anders aus. Das gibt Katharina Wrohlich vom DIW, dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, zu bedenken. Sie hatte 2019 gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen unter anderem die Auswirkungen von Teilzeit auf den Bruttostundenlohn untersucht und dabei festgestellt: Frauen mit Teilzeitjob bekommen durchschnittlich einen um rund 17 Prozent geringeren Stundenlohn als Frauen mit Vollzeitjob.
Bereite Dich vor wie auf eine Gehaltsverhandlung.
Statt mehr Gehalt weniger Stunden fordern.
Teilzeit ist auch für Arbeitgeber vorteilhaft
Du möchtest Deine Geldreise oder einen genialen Finanzhack mit uns teilen? Dann komm in unseren Podcast! Schreib uns gerne über unseren Instagram-Account Auf Geldreise oder eine Mail an [email protected]. Wir freuen uns drauf, von Dir zu hören!
Du willst 2025 zu Deinem Finanzjahr machen? Dann geh mit uns Gemeinsam auf Geldreise – in unserem interaktiven 4-Wochen-Programm.
Wir begleiten Dich auf Deinem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit mit Zwischenstopps bei Deiner inneren Einstellung zum Geld, der einfachen und übersichtlichen Organisation Deiner Finanzen, der Berechnung Deiner Rentenlücke und wir verraten Dir, wie Deine zukünftige finanzielle Altersvorfreude aussehen kann. 😉
Melde Dich direkt an. Die Plätze sind limitiert!
Schon bald könnte der Kinderfreibetrag steigen, zumindest wenn es nach Bundesfinanzminister Christian Lindner geht. Er plant, den Kinderfreibetrag zu erhöhen, um so noch mehr Menschen finanziell zu entlasten. Das Kindergeld hingegen soll unangetastet bleiben.
Kindergeld, Kinderfreibetrag - klingt beides ziemlich ähnlich. Doch wo liegen eigentlich die Unterschiede?
Kindergeld bekommen grundsätzlich alle, die mit ihrem Kind in Deutschland wohnen, unter bestimmten Voraussetzungen auch für Eltern ohne deutsche Staatsbürgerschaft.
Die Familienkasse zahlt für jedes Kind 250 Euro monatlich aus - einkommensunabhängig. Das Kindergeld erhältst Du so lange, bis Dein Kind volljährig ist, maximal jedoch bis zum 25. Lebensjahr. Dann musst Du allerdings nachweisen können, dass der Nachwuchs noch zur Schule geht, eine Ausbildung absolviert oder ein Studium.
Die staatliche Leistung beantragst Du bei der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit. Am besten machst Du das direkt nach der Geburt Deines Kindes. Die Familienkasse zahlt es nämlich nur maximal sechs Monate rückwirkend aus – ab dem Moment, ab dem der Antrag eingegangen ist.
Der Kinderfreibetrag liegt 2024 bei 9.312 Euro. Das ist die Summe, um die Dein zu versteuerndes Einkommen sinkt, sofern Du den Freibetrag bekommt. Der Kinderfreibetrag steht jedem Elternteil hälftig zu. Das gilt auch für Alleinerziehende und nicht verheiratete und getrennt veranlagte Eltern. Angerechnet werden Dir und Deinem Partner oder Deiner Partnerin also jeweils 4.656 Euro.
Auch beim Kinderfreibetrag gilt: Es gibt ihn maximal bis zum 18. beziehungsweise 25. Geburtstag Deines Kindes.
Anders als beim Kindergeld musst Du den Kinderfreibetrag nicht extra beantragen. Stattdessen füllst Du einfach die Anlage Kind aus in der Steuererklärung. Anschließend prüft das Finanzamt automatisch, was günstiger für Dich ist.
Sollte es der Kinderfreibetrag sein, verrechnet das Finanzamt das schon ausgezahlte Kindergeld mit dem Steuervorteil, der sich durch den Freibetrag ergibt. Denn beides, Kindergeld und die vollen Kinderfreibeträge, bekommst Du nicht.
Christian Lindner plant, den Kinderfreibetrag zu erhöhen, auf 9.540 Euro. Davon würden jedoch vor allem Familien mit hohem Einkommen profitieren.
Ob es zur Erhöhung des Kinderfreibetrags kommt oder nicht, wird sich zeigen. Was wir aber allen Familien mitgeben wollen: Egal ob Du ein Kind hast, zwei Kinder oder noch mehr: Mach eine Steuererklärung, auch dann, wenn Du nicht dazu verpflichtet bist.
Denn Eltern können Kinderbetreuungskosten, zum Beispiel für die Kita, von bis zu 6.000 Euro zu zwei Dritteln von der Steuer absetzen.
Oder Schulgeld für eine private Schule. Das kannst Du mit bis zu 30 Prozent absetzen, maximal 5.000 Euro im Jahr.
Und wer Kinder in Ausbildung hat, die nicht mehr zuhause wohnen, kann den Ausbildungsfreibetrag nutzen. Das sind immerhin 1.200 Euro im Jahr.
Wie Eltern sonst noch Steuern sparen können, hat Finanztip-Experte Jörg Leine hier ausführlich für Dich aufgeschrieben.
Du möchtest Deine Geldreise oder einen genialen Finanzhack mit uns teilen? Dann komm in unseren Podcast! Schreib uns gerne über unseren Instagram-Account Auf Geldreise oder eine Mail an [email protected]. Wir freuen uns drauf, von Dir zu hören!
Du willst 2025 zu Deinem Finanzjahr machen? Dann geh mit uns Gemeinsam auf Geldreise – in unserem interaktiven 4-Wochen-Programm.
Wir begleiten Dich auf Deinem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit mit Zwischenstopps bei Deiner inneren Einstellung zum Geld, der einfachen und übersichtlichen Organisation Deiner Finanzen, der Berechnung Deiner Rentenlücke und wir verraten Dir, wie Deine zukünftige finanzielle Altersvorfreude aussehen kann. 😉
Melde Dich direkt an. Die Plätze sind limitiert!
Danke, liebe Geldreise-Community für 4 gemeinsame Jahre. In dieser Folge sprechen wir über unsere persönlichen Highlights der letzten Jahre, unsere Lieblingsthemen und auch über unsere Pläne für kommende Jahr.
Deine Hosts des Podcasts „Auf Geldreise“, Anika Görner und Anja Ciechowski sind auch auf LinkedIn unterwegs. Falls Du Dich dort mit uns austauschen willst, folge uns gern.
Du möchtest Deine Geldreise oder einen genialen Finanzhack mit uns teilen? Dann komm in unseren Podcast! Schreib uns gerne über unseren Instagram-Account Auf Geldreise oder eine Mail an [email protected]. Wir freuen uns drauf, von Dir zu hören!
Du willst 2025 zu Deinem Finanzjahr machen? Dann geh mit uns Gemeinsam auf Geldreise – in unserem interaktiven 4-Wochen-Programm.
Wir begleiten Dich auf Deinem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit mit Zwischenstopps bei Deiner inneren Einstellung zum Geld, der einfachen und übersichtlichen Organisation Deiner Finanzen, der Berechnung Deiner Rentenlücke und wir verraten Dir, wie Deine zukünftige finanzielle Altersvorfreude aussehen kann. 😉
Melde Dich direkt an. Die Plätze sind limitiert!
In einer Umfrage auf unserem Instagram-Account Auf Geldreise sagten 82 Prozent der Teilnehmenden: „Ja, ich will ins Eigenheim ziehen!“ Anika erinnert sich noch genau an die Zeit als sie auf der Suche nach einem Haus war und dann 2020 endlich einziehen konnte. Die Herausforderungen sind heute ganz andere: Die Preise für Immobilien und auch die Bauzinsen sind gestiegen. Trotzdem ist 2024 ein gutes Jahr, um endlich ins Eigenheim zu ziehen. Das sagt Mirjam Mohr, Vorständin für Vertrieb beim Kreditvermittler Interhyp.
Deine Hosts des Podcasts „Auf Geldreise“, Anika Görner und Anja Ciechowski sind auch auf LinkedIn unterwegs. Falls Du Dich dort mit uns austauschen willst, folge uns gern.
Du möchtest Deine Geldreise oder einen genialen Finanzhack mit uns teilen? Dann komm in unseren Podcast! Schreib uns gerne über unseren Instagram-Account Auf Geldreise oder eine Mail an [email protected]. Wir freuen uns drauf, von Dir zu hören!
❤ Finanztip unterstützen – Für mehr Finanzbildung.
Du willst 2025 zu Deinem Finanzjahr machen? Dann geh mit uns Gemeinsam auf Geldreise – in unserem interaktiven 4-Wochen-Programm.
Wir begleiten Dich auf Deinem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit mit Zwischenstopps bei Deiner inneren Einstellung zum Geld, der einfachen und übersichtlichen Organisation Deiner Finanzen, der Berechnung Deiner Rentenlücke und wir verraten Dir, wie Deine zukünftige finanzielle Altersvorfreude aussehen kann. 😉
Melde Dich direkt an. Die Plätze sind limitiert!
Das Wichtigste im Überblick
Die gute Nachricht vorweg: Wirklich neu erfinden musst Du Deine Geldanlage 2024 nicht.
Hier findest Du die in der Folge versprochenen Links zu den Finanztip-Empfehlungen für Tagesgeld, Festgeld und ETFs.
Die erwähnten Instagram-Posts, was sich 2024 noch ändert und welche Änderungen vor allem für Eltern relevant sind, findest Du auf dem Instagram-Account Auf Geldreise.
Du möchtest Feedback, Deine Geldreise oder einen genialen Finanzhack mit uns teilen? Dan schreib uns gerne über unseren Instagram-Kanal „Auf Geldreise“ oder eine Mail an [email protected]. Wir freuen uns drauf, von Dir zu hören!
Unser Podcast ist preisgekrönt. Die Jury des Fachmagazins „Wirtschaftsjournalist“ hat uns als Verbraucherjournalistinnen 2020 ausgezeichnet.
Alle Finanztip-Podcasts siehst Du auf dieser Seite.
❤ Finanztip unterstützen – Für mehr Finanzbildung.
Wir aktualisieren alle Artikel kontinuierlich für Dich. Falls Du Fragen oder Anmerkungen hast, teil uns diese gerne mit. Und abonniere gerne diesen Podcast sowie unseren wöchentlichen Newsletter: Dort bekommst Du jeden Freitag ein ausführliches Update zu den wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Tage.
Du willst 2025 zu Deinem Finanzjahr machen? Dann geh mit uns Gemeinsam auf Geldreise – in unserem interaktiven 4-Wochen-Programm.
Wir begleiten Dich auf Deinem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit mit Zwischenstopps bei Deiner inneren Einstellung zum Geld, der einfachen und übersichtlichen Organisation Deiner Finanzen, der Berechnung Deiner Rentenlücke und wir verraten Dir, wie Deine zukünftige finanzielle Altersvorfreude aussehen kann. 😉
Melde Dich direkt an. Die Plätze sind limitiert!
Finanztip feiert: Seit zehn Jahren unterstützen wir Dich bei Deinen Finanzentscheidungen – vom günstigen Girokonto über die richtigen Versicherungen bis hin zur privaten Altersvorsorge.
Zu unserem Finanztip-Geburtstag gehst auch Du nicht leer aus. Denn ohne Dich, treue Podcasthörerin, regelmäßige Ratgeber-Leserin, Zuschauer der Finanztip-YouTube-Videos oder interessierter Newsletter-Leser, gäbe es uns gar nicht erst so lange.
Als Dankeschön haben wir Dir unsere zehn besten Tipps zusammengestellt. Also freue Dich drauf zu hören, wie Du Dir über Hundert Euro an gesetzlicher Rente sicherst, über 300 Euro im Alltag sparst oder bei ärgerlichen Flug- und Bahnverspätungen an eine Erstattung kommst.
Deine Hosts des Auf Geldreise Podcasts, Anika Görner und Anja Ciechowski sind auch auf LinkedIn unterwegs. Falls Du Dich dort mit uns austauschen willst, folge uns gern.
Und nun: unsere zehn besten Spartipps.
Tipp Nummer eins: Mehr Rente dank Kindererziehungszeiten
Der erste Tipp richtet sich an alle Eltern. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) schreibt Eltern pro Kind drei Rentenpunkte auf dem Rentenkonto gut – die sogenannten Erziehungszeiten. Der Elternteil, der den Nachwusch überwiegend erzogen hat, bekommt im Alter über Hundert Euro monatlich mehr an gesetzlicher Rente.
Die Erziehungszeiten musst Du aktiv bei der DRV beantragen. Das geht mit dem Formular V0800.
Die Beantragung der Erziehungszeiten kannst Du übrigens gut mit einer Kontenklärung verknüpfen. Warum die sowieso alle von uns einmal im Leben gemacht haben sollten, verraten wir Dir in Folge 137 und 138.
Tipp Nummer zwei: Nebenkostenabrechnung checken
Wusstest Du, dass Mieter und Mieterinnen im Schnitt 320 Euro zu viel an Nebenkosten zahlen? Geld, dass Du sicherlich gut gebrauchen könntest für die Altersvorsorge oder einen Kurzurlaub. Sieh also ganz genau hin, ob wirklich alle abgerechneten Posten auch im Mietvertrag aufgeführt sind oder die Kosten stark gestiegen sind im Vergleich zum Vorjahr. Welche weiteren typischen Fehler es gibt und wie Du richtig Wiederspruch einlegst, verrät Dir Expertin Britta Schön im Finanztip-Ratgeber.
Tipp Nummer drei: Krankenversicherung wechseln
Krankenkasse wechseln kann sich finanziell richtig auszahlen. Mitunter können mehrere Hundert Euro drin sein. Das liegt daran, dass die Kassen unterschiedlich hohe Zusatzbeiträge verlangen. Wie viel Du bei einem Wechsel wirklich sparst, hängt von Deinem Einkommen ab. Rechne das doch gern mal mit unserem Finanztip-Rechner durch.
Tipp Nummer vier: Steuererklärung machen
Millionen Bürger und Bürgerinnen drücken sich darum. Und das, obwohl sie sich im Schnitt über Tausend Euro zurückholen könnten. Die Rede ist von der Steuererklärung. Auch wenn Du nicht verpflichtet bist, eine beim Finanzamt abzugeben, kann sich das doch richtig für Dein Portemonnaie lohnen. Wann genau, liest Du im Finanztip-Ratgeber.
Tipp Nummer fünf: Festgeld statt Sondertilgung
Wer ein Haus oder eine Eigentumswohnung hat und sich dafür bei der Bank mit einer hohen Summe verschuldet, versucht schnellstmöglich das geliehene Geld zurückzuzahlen. Dafür nutzen viele Eigentümer und Eigentümerinnen die Sondertilgung.
Seit es wieder Zinsen beim Festgeld gibt, ist die Option allerdings nicht mehr unbedingt die sinnvollste – vor allem, wenn die Festgeldzinsen höher ausfallen als die Bauzinsen. Dann lohnt es sich für Dich häufig eher, die Summe auf ein gut verzinstes und sicheres Festgeld zu packen. So kannst Du bis zu 3 Prozent Zinsen pro Jahr mehr verdienen, wenn Du Deine Immobilie noch abbezahlst.
Tipp Nummer sechs: Altersvorsorge mit ETF-Sparplan
Altersvorsorge geht einfach und günstig mit einem ETF-Sparplan. Monatlich oder quartalsweise investierst Du automatisiert eine bestimmte Summe in einen ETF-Sparplan, der die Weltwirtschaft abbildet. Langfristig sparst Du Dir so ein schönes Sümmchen an.
Schöner Nebeneffekt: Deine Investmententscheidungen musst Du dank Sparplan nicht regelmäßig hinterfragen. Und panisch Anteile verkaufen, nur weil es am Markt mal ruckelt, fällt auch weg. Denn über 10 bis 15 Jahre, die Du mindestens dabeibleibst, sitzt Du die Schwankungen einfach aus.
Mehr zum ETF-Sparplan hörst Du hier.
Tipp Nummer sieben: Ersparnisse gehören aufs Tagesgeldkonto
Du hast zusätzlich eine größere Summe über, willst aber bei Deiner Geldanlage flexibel bleiben? Das geht mit einem Tagesgeldkonto. Du hast jederzeit Zugriff auf Dein Geld und profitierst von aktuell 3 Prozent Zinsen pro Jahr und mehr. Darüber hinaus bist Du nicht an Kündigungsfristen gebunden, so wie beim Sparbuch und streichst deutlich mehr Zinsen ein als beim Girokonto und Co.
Geldanlage-Experte Hendrik Buhrs erklärt Dir im Finanztip-Ratgeber, welche Angebote aktuell besonders attraktiv sind.
Tipp Nummer acht: Verträge checken
Besonders viel zu holen ist beim Strom- und Handyvertrag.
Jede und jeder Vierte kauft hierzulande Strom Grundversorger ein. Dabei ist das oft die teuerste Option. Wer aus der Grundversorgung wechselt, kann in vielen Fällen 300 Euro im Jahr sparen, oft auch deutlich mehr. Und auch beim Handyvertrag zahlen wir durchschnittlich 62 Euro zu viel im Jahr. Das hat Finanztip extra für Dich ausgerechnet. Also: Wechseln nicht vergessen!
Tipp Nummer neun: Bahn und Flug verspätet – Geld zurückholen
Dein Flug wurde weniger als 14 Tage vor Abflug gestrichen? Oder Du hast Dein Urlaubsziel mit drei Stunden Verspätung oder mehr erreicht? Dann steht Dir oft eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zu. Die Höhe der Ausgleichszahlung richtet sich dabei nach der Flugstrecke und nicht nach dem Preis des Tickets.
Bei Bahnreisen ist das anders: Ab 60 Minuten Verspätung gibt es 25 Prozent des Fahrpreises zurück, ab 120 Minuten 50 Prozent. Der bequemste Weg zur Erstattung von Bahntickets ist die Online-Entschädigung über die Bahn-App unter der Option "Fahrgastrechte".
Tipp Nummer zehn: Günstiger shoppen dank Preissuchmaschine
Wer kurz vor Weihnachten noch das ein oder andere Geschenk besorgen muss, sollte nicht vergessen, Preisvergleichsportale zu nutzen. Die zeigen Dir die Preisentwicklung über einen längeren Zeitraum und verraten Dir so, ob Du online wirklich ein Schnäppchen kaufst, oder doch auf ein Lockangebot hereinfällst.
In diesem Sinne: Frohes Shoppen & sparen und eine besinnliche Weihnachtszeit an Dich und Deine Lieben wünscht die die Geldreise und das gesamte Team von Finanztip!
❤ Finanztip unterstützen – Für mehr Finanzbildung.
Alle Finanztip-Podcasts siehst Du auf dieser Seite.
From the publisher's feed

181 Listeners

53 Listeners

11 Listeners

49 Listeners

49 Listeners

26 Listeners

37 Listeners

5 Listeners

6 Listeners

4 Listeners

34 Listeners

25 Listeners

8 Listeners

16 Listeners

1 Listeners