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Fast eine Stunde mit Blanka Dörfel – einen Tag nach ihrem Marathon-Debüt in Frankfurt. 2:20:46 bei Regen und Wind, Platz zwei, die zweitschnellste Zeit einer Deutschen überhaupt und das mit Abstand schnellste deutsche Debüt.
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Max hat mit Blanka Dörfel über das Rennen gesprochen, über Hände, die so kalt waren, dass kein Gel mehr rauskam, warum sie ohne Uhr läuft und welche Ziele sie noch hat.
Vorher ordnen wir das Männerrennen ein: Amanal Petros attackiert an der Verpflegung und wird in 2:05:46 Zweiter. Richard Ringer setzt die erste Attacke und läuft an einem emotional schweren Wochenende auf Platz fünf. Samuel Fitwi beißt sich in seinem ersten Regen-Marathon als Siebter durch und verrät im O-Ton, wie es für ihn weitergeht. Natürlich reden wir auch über den Essenslieferanten auf der Ideallinie, und Max erzählt, wie er beim hr hinter den Kulissen die Abstände im Blick hatte.
Außerdem: der Valencia-Halbmarathon mit Alina Reh, Lisa Merkel und Jan-Lucas Becker, die Preview auf den New York Marathon mit dem Debüt von Andreas Almgren und Fabienne Königstein am Start. Und wenn es klappt, schauen wir am Sonntag ab 14:30 Uhr gemeinsam auf Twitch – dazu gibt es eine große Ankündigung zum Auslaufen Kollektiv.
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Diese Folge wird präsentiert von Nomio. Nomio ist ein Shot auf Basis von Brokkolisprossen, entwickelt im Umfeld des Karolinska-Instituts in Stockholm. Der Wirkstoff regt das körpereigene Schutzsystem an, sodass der Körper selbst mehr antioxidative Enzyme bildet. Am besten etwa drei Stunden vor harten Einheiten oder Wettkämpfen – und Nomio steht auf der Kölner Liste.
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Max muss sich erklären: Seine Prognose zum Amsterdam Marathon ging kräftig daneben – und darüber freuen wir uns. Kiara Nahen läuft bei ihrem Marathon-Debüt 2:27:21 und meldet sich in der erweiterten deutschen Spitze an. Dazu gibt’s ihren O-Ton.
Danach der Blick nach vorn: Beim Frankfurt Marathon stehen mit Amanal Petros, Samuel Fitwi und Richard Ringer die drei schnellsten deutschen Marathonläufer aller Zeiten gemeinsam an der Startlinie. Wir tippen das Podium, spielen Szenarien bei Wind und Regen durch und hören Samu im O-Ton. Bei den Frauen gibt Blanka Dörfel ihr Marathon-Debüt – Felix und Max sind sich bei der Zielzeit alles andere als einig.
Außerdem: Alina Reh und Lisa Merkel beim Valencia Halbmarathon, der Fahrplan für die Cross-Saison, die ersten Qualifikationsrichtlinien für LA 2028 und unsere viel zu frühe Nominierung des deutschen Olympia-Marathonteams.
Und eine Frage an euch: Was treibt euch im Winter im Dunkeln raus zum Laufen? Schreibt’s uns!
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Hendrik Pfeiffer läuft in Chicago die erste Hälfte in der 63er-Gruppe – und kommt in 2:10:17 ins Ziel. Lag es an der Hitze? Max und Felix ordnen ein, warum Amos Kipruto trotzdem 2:01:09 läuft, was der Einbruch für Pfeiffers Bundeswehrplatz bedeutet und warum eine 2:10 eben keine "fast 2:06" ist.
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Dazu der München-Marathon mit Nina Reuters Titelverteidigung in 2:32:01 samt O-Ton, ein Ironman Hawaii voller Drama mit Patrick Langes Abschied und Vincent Luis als Sieger, sowie der Berliner Great 10K: Peruth Chemutai läuft 29:57, Alina Reh bestätigt ihr Comeback mit 32:07 und Newcomerin Lilly Schau kommt vom Handball.
Außerdem: Robert Farkens Offseason-Zehner, die neue Vereinsdoku aus Köln, welche Themen bei euch die Kommentarspalte zum Glühen bringen und Max' erster Blick hinter die Kulissen der Volleyball-Streams von Eintracht Spontent.
Takeaways
Ressourcen
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Beim Köln-Marathon läuft Esther Pfeiffer im Halbmarathon eine europäische Topzeit und ist trotzdem bedient. Danach gibt es zwei Siegerehrungen, 45 Minuten Wartezeit und viel Diskussion im Netz. Max hat beim Veranstalter nachgefragt. Wir trennen Fakten von Vermutungen und erklären, warum wir Drama im Sport okay finden, solange es respektvoll bleibt. Außerdem: Wie ist Richard Ringers Streckenrekord einzuordnen? Und warum kauft Köln für den Marathon internationale Elite ein, statt auf lokale Gesichter zu setzen?
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Dann der Blick aufs Wochenende. In Chicago will Hendrik Pfeiffer trotz Knöchel und turbulenter Wochen die Kadernorm von 2:07 knacken. In München treffen Tom Thurley und Erik Hille im Halbmarathon aufeinander. Und The Great 10K in Berlin hat ein Feld, das einen Livestream verdient hätte.
Dazu gibt's Max' erste Woche im Büroalltag und einen schwarzen Tag für Felix auf seiner Kanalrunde.
00:00 Intro & Max' neuer Arbeitsalltag
05:02 Felix wird überholt
07:41 Partner: Nomio
12:38 DLV-Konferenz & Einladung nach Frankfurt
16:26 Köln-Marathon: die Ergebnisse
19:03 Warum Köln auf internationale Elite setzt
25:28 Esther Pfeiffer: Topzeit, aber unzufrieden
28:55 Das Siegerehrungs-Drama
50:00 Chicago: Hendrik und die Kadernorm
58:50 München-Marathon
61:30 The Great 10K Berlin
65:17 Gossip-Folge? Unser Fazit
Der Berlin Marathon 2026 war voller Dramen: Tigst Assefa reißt die Achillessehne, humpekt dann mit Streckenrekord ins Ziel; Esther Pfeiffer muss das Rennen frühzeitig beenden und überlässt damit Anna Langerwisch aus Berlin die Bühne, die in neuer PB schnellste Deutsche wird.
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Weitere Links zur Folge:
👉 Aktuelle Glitzerflitzer mit Esther Pfeiffer
👉 Auslaufen Dauerlauf Folge mit Jakob Lange
Es ist das meistgehypte Rennen der Marathon-Herbstsaison. Zumindest aus unserer Sicht und der Sicht vieler deutscher Lauffans. Die Community wartet gespannt, welche Zeit Esther Pfeiffer in ihrem ersten richtig fokussiert gelaufenen Marathon auf die Berliner Straßen zaubern kann.
Außerdem natürlich Recap zu Robert Farkens Weltmeistertitel auf der Straße.
Natürlich gibt's auch wieder die üblichen Fashion-Tipps.
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Max meldet sich zum ersten Mal aus dem neuen Auslaufen-HQ in Düsseldorf, Felix hatte Einschulung und ein Wochenende bei der Frauen-Basketball-WM in Berlin.
Zum Einstieg spielen die beiden Marry, F***, Kill mit Sportwetten, Sydney Sweeney und Female Athletes – und landen schnell bei der Frage, was die viel diskutierte Wettanbieter-Werbung mit Frauensport zu tun hat. Felix erklärt, warum er die Reaktion mancher Influencerinnen weniger authentisch findet als die einer Emily Infeld, Max sieht in dem Clip gar keinen Angriff auf Sportlerinnen. Einig sind sie sich beim Ziel: Frauensport soll für Leistung gefeiert werden, nicht für Sexiness.
Danach geht es nach Budapest zu den Ultimate Championships. Felix sagt hot, Max sagt lauwarm. Beide feiern die Präsentation, die Nationaltrikots und die starken Rennen, Max vermisst aber den versprochenen Mehrwert des kompakten Programms und hätte lieber fünf Tage mit allen Disziplinen.
Dazu die Diskussion, ob Josh Kerr mit drei großen Starts eine legendäre Saison gelaufen ist oder nur Cherry-Picking betrieben hat, Robert Farkens mutiges Rennen von vorne auf Platz elf und die Frage, wie er aus dieser Saison herausgeht.
Ein kurzer Ärger über die Nominierten für Europas Leichtathlet des Jahres darf auch nicht fehlen: Frederik Ruppert steht nicht auf der Liste.
Am Wochenende steht die Straßenlauf-WM in Kopenhagen an, mit Robert als einzigem deutschen Starter über die Meile.
Max plädiert für einen breiteren Nominierungsansatz beim DLV und macht Werbung für den Virtual Charity Run des Tübinger Erbe-Laufs.
Zum Schluss dann das Thema, das eigentlich über allem steht:
World Athletics vergibt die WM 2031 nach München. Felix plant schon das Podcast-Pop-up-Studio mit Biergarten, Max träumt vom Stimmungsblock in Fanclub-Größe. Und Nairobi 2029? Da fliegen die beiden Economy.
Schreibt uns eure Meinung zu den Ultimate Championships und eure Ideen für den Podcast in die Spotify-Kommentare oder auf Instagram.
Ausführliche Einblicke von der New Balance Kö-Meile von Max und Felix. Eine kurze Folge, weil beide bisschen Hung-Over! Liebe Grüße
Max fehlt in dieser Woche, und zwar aus gutem Grund: Er bastelt gerade Startbeutel, holt Profis vom Flughafen ab und bereitet das Technical Meeting für die New Balance Kö Meile in Düsseldorf vor. Felix übernimmt solo und blickt auf eine Woche zurück, in der im Letzigrund zwei Weltrekorde fielen und Audrey Werro über 800 Meter so schnell lief wie noch nie eine Frau in diesem Jahrhundert.
Die Folge arbeitet sich von unten nach oben: erst das Abendsportfest in Pfungstadt mit Malik Skupin-Alfa und einer Bestzeit von Marc Tortell, dann das ISTAF im Berliner Olympiastadion mit dem World Lead von Gesa Krause über 2.000 Meter Hindernis und Robert Farkens 3:31,73, schließlich Weltklasse Zürich mit Werro, Broeders-Bol, Cole Hocker und Parker Wolfe. Dazu Nadia Battocletti, die in Bellinzona den italienischen 1.500-Meter-Rekord auf 3:57,54 drückt.
Zum Schluss der Blick nach vorn: Flutlichtmeeting Trier, das Diamond-League-Finale in Brüssel am 4. und 5. September und die Frage, welche deutschen Läufer und Läuferinnen dort überhaupt Punkte gesammelt haben. Plus eine Frage an euch: Was müsste passieren, damit im Olympiastadion nicht nur die Unterränge voll sind?
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Max steckt mitten in der heißen Phase vor der New Balance Kömeile und erzählt, was World Athletics ihm mitten in der Planung reingedrückt hat: Ohne Road Race Label zählt bei einem Meeting keine WM-Norm mehr. Er rechnet offen vor, was das bedeutet. Label-Gebühr pro Rennen, ein zertifizierter Medical Director für einen Tag, Dopingkontrollen über die AIU statt über die NADA, tägliche Startlisten-Uploads. Felix nennt es Passierschein A38.
Danach der Recap vom Wochenende, das beide ziemlich kalt gelassen hat. Ethan Strand gewinnt in Chorzów sein erstes Diamond-League-Rennen vor Hocker und Ingebrigtsen, Karl Bebendorf rettet eine 8:18 aus müden Beinen, und Femke Bol kommt Audrey Werro über 800 Meter gefährlich nahe. Beim Thema Wildcards für Josh Kerr und Jakob Ingebrigtsen sind sich die beiden dann nicht einig: Felix sagt good for the sport, Max hält dagegen, dass eine Meisterschaft ihre eigenen Regeln aushalten muss.
Dazu der Halbmarathon-Weltrekord von Yomif Kejelcha aus Buenos Aires und die Vorschau auf die Woche: Pfungstadt mit Tobi Tent auf Sub-3:38-Jagd, Weltklasse Zürich mit Robert Farken, ISTAF Berlin und Ida Hegemann auf Podiumskurs bei der TDS.
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