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Der Fall der belarussischen Sprinterin Kristina Timanowskaja hat diese Woche für viel Aufregung gesorgt. Aber der Fall ist nur ein Beispiel dafür, wie skrupellos das Regime in Belarus gegen Kritikerinnen und Kritiker vorgeht. Über die Methoden des belarussischen Machthabers.
Bei ihrer Ankunft in Warschau zeigt sich Kristina Timanowskaja erleichtert. Sie sei froh, in Sicherheit zu sein, sagt die geflohene belarussische Olympia-Teilnehmerin. Auch ihr Mann ist mittlerweile aus Belarus geflohen und auf dem Weg nach Polen. Wie seine Frau wird auch er ein humanitäres Visum erhalten.
SZ-Korrespondentin Silke Bigalke erklärt im Podcast, wie der Machthaber Lukaschenko systematisch versucht, Kritikerinnen und Kritiker einzuschüchtern - sie sollen sich nirgendwo sicher fühlen können. Eine Methode, die leider aufzugehen scheint.
Silke Bigalke hat vor wenigen Wochen auch mit mehreren Menschen aus Minsk über die jetzige Situation gesprochen. Die Protokolle können Sie unter diesem Link lesen.
Weitere Nachrichten: Rundfunkbeitrag darf erhöht werden, keine Grünen-Landesliste aus dem Saarland, weiterer Prozess im Missbrauchskomplex Münster.
Redaktion, Moderation: Laura Terberl
Redaktion: Antonia Franz und Annika Schultz
Produktion: Justin Patchett
By Süddeutsche Zeitung4.7
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Der Fall der belarussischen Sprinterin Kristina Timanowskaja hat diese Woche für viel Aufregung gesorgt. Aber der Fall ist nur ein Beispiel dafür, wie skrupellos das Regime in Belarus gegen Kritikerinnen und Kritiker vorgeht. Über die Methoden des belarussischen Machthabers.
Bei ihrer Ankunft in Warschau zeigt sich Kristina Timanowskaja erleichtert. Sie sei froh, in Sicherheit zu sein, sagt die geflohene belarussische Olympia-Teilnehmerin. Auch ihr Mann ist mittlerweile aus Belarus geflohen und auf dem Weg nach Polen. Wie seine Frau wird auch er ein humanitäres Visum erhalten.
SZ-Korrespondentin Silke Bigalke erklärt im Podcast, wie der Machthaber Lukaschenko systematisch versucht, Kritikerinnen und Kritiker einzuschüchtern - sie sollen sich nirgendwo sicher fühlen können. Eine Methode, die leider aufzugehen scheint.
Silke Bigalke hat vor wenigen Wochen auch mit mehreren Menschen aus Minsk über die jetzige Situation gesprochen. Die Protokolle können Sie unter diesem Link lesen.
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