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"Ich weiß auch nicht was bei denen schief läuft" sagt sie über Typen, die mit ihren Mountainbikes Sprünge von zwanzig Metern wagen. Dabei ist sie selbst so schnell und wagemutig wie überhaupt nur wenige Menschen. Nina Hoffmann hat 2020 als erste deutsche Person seit 1996 wieder ein Downhill Weltcuprennen gewonnen, und das, obwohl sie nur wenige Jahre zuvor erstmals auf einem vollgefederten Fahrrad saß. Im Gespräch mit Anna erzählt sie vom motivierenden Training mit "den Jungs", ihrer Lust daran, sich mit anderen zu messen und ihren Erkenntnissen in Geschlechterfragen. Denn Nina ist nicht nur Profisportlerin sondern auch Psychologie-Studentin.
Unsere Daumen sind gedrückt – im Corona-Jahr zunächst mal dafür, dass alle Wettkämpfe, auf die Nina sich vorbereitet, auch wirklich stattfinden. Aber hauptsächlich natürlich für viele Rennen mit Ausgang auf dem Podium! Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, was in Ninas Rennleben so passiert, dann folgt ihr auf Instagram oder checkt ihre Website.
Danke für deine Zeit und das spannende Gespräch, Nina!
Im Monat Mai liegt auf dem Bergfreundinnen-Tisch ein neues, großes Thema: ZIELE. Schickt uns gerne eure Gedanken und Geschichten dazu, wofür oder auch nur ob es Ziele braucht, oder ob sich seit Corona etwas daran verändert hat, wie ihr euch Ziele setzt oder mit ihnen umgeht. Schickt uns eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Email an [email protected]
Wenn ihr noch mehr rundherum um Berggehen & Feminismus hören wollt, dann schaut bei Stadt, Land, Krise vorbei: Anna war im Podcast des Frauenstudien e.V. bei Laura Freisberg und Barbara Streidl zum Gespräch übers Rausgehen zu Gast!
Und falls euch das Homeoffice langsam gehörig auf den Keks geht, haben wir noch eine kleine Idee für euch drüben bei Instagram - schenkt uns ein Herz oder schickt unser Video an eure Lieblingsbergfreund:in: Homeoffice wie die Berfreundinnen
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid – und ganz in Ninas Sinne vielleicht auch nach Bikefreundinnen, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de
Wir leben in einer Welt voller Klischees, die uns auch immer wieder in den Bergen begegnen. Das ist so, muss aber nicht immer so bleiben. Aber was ist eigentlich das Problem mit Stereotypen und Geschlechterrollen? Und wo soll man überhaupt anfangen, wenn man etwas ändern möchte? Anja Schmidt ist eine der Gründerinnen der Initiative "exploristas", die sich in Österreich für die Bestärkung von Frauen und Mädchen durch Outdoor Sport einsetzt. Im Interview erklärt sie nicht nur, welche Rolle die Medien und schon Kinderbücher in unserem Denken spielen, sondern gibt auch Tipps, wie jede:r einzelne von uns, die Welt und die Berge ein wenig klischeefreier machen kann.
Ganz liebe Grüße und ein dickes Dankeschön gehen von uns nach Österreich an Anja Schmidt. Wenn ihr mehr über die exploristas erfahren möchtet, schaut gerne auf ihrer Website vorbei. Sobald die Ergebnisse der Studie, die im Interview erwähnt wurde, veröffentlicht sind, könnt ihr einen Link dazu auf der Website der exploristas finden.
Wir freuen uns über euer Feedback oder eure Themenvorschläge und Fragen. Schickt uns eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Email an [email protected]
Wenn euch Bergfreundinnen gefällt, dann schenkt uns eure Stimme beim Deutschen Podcast Preis: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/bergfreundinnen/
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https://www.instagram.com/p/CMhwDhIIieO/?utm_source=ig_web_copy_link
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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Fredi, die gefragt wird, ob ihr Mann ihr erlaubt, allein an den Berg zu gehen, während er mit den Kindern daheim sitzt. Barbara, die als Opfer ihres mountainbikegeilen Freundes bemitleidet wird, obwohl sie selbst total gerne Mountainbike fährt. Anna, die - obwohl sie es selbst anders kennengelernt hat - Männer als draufgängerischer wahrnimmt und viel besser klettert, wenn eine Frau sie sichert. Und Pam, der eine Tour nicht zugetraut wird, nur weil sie ein paar Kilo mehr hat und eine Frau ist. Das sind ein paar der Hörerinnen-Geschichten, die die Bergfreundinnen zu ihrem aktuellen Thema "Geschlechter und Klischees” erreicht haben. Im Talk besprechen sie, wie man auf dumme Sprüche am Berg reagiert, was sie auslösen können, welchen Klischees sie selbst immer wieder aufsitzen und wie sie diese Mauern in den eigenen Köpfen einreißen können.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im April: Geschlechter und Klischees
Wir freuen uns auf eure Fragen an Anja Schmidt von Exploristas. Schickt uns eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Email an [email protected]
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Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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In unserer ersten Folge zum Thema Geschlechter und Klischees sprengen die Bergfreundinnen direkt alle Mann-Frau-Grenzen mit der Geschichte von Hannah Aram. Sie war vor zwei Jahren die erste trans Frau, die in den Qualifikationswettbewerben für die Freeride World Tour gestartet ist, der Weltmeisterschaft im Freeride Skifahren und Snowboarden. Bei allen vier Einzel-Wettkämpfen landete sie im Mittelfeld. Doch seitdem war sie kaum mehr Skifahren, obwohl es ihr Leben ist, wie sie selbst sagt. Der Grund: Sie wurde als trans Frau mehrfach angegriffen und ist seitdem traumatisiert. Wie exklusiv die 37-Jährige die Berge erlebt, welchen Blick sie auf das Wettkampfgeschehen, die Outdoorszene und Bergsportindustrie hat, das hat sie Kaddi bei einer Skitour an der Kampenwand im Chiemgau erzählt.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im April: Geschlechter und Klischees
Vielen lieben Dank an dich, liebe Hannah, für dein Vertrauen, deine Offenheit und ganz besonders deinen Mut mit uns über deine Geschichte zu sprechen.
Falls ihr auch trans* oder inter* seid oder Freunde oder Angehörige habt, die trans* oder inter* sind, könnt ihr euch bei der Trans*Inter*Beratungsstelle der Münchner Aidshilfe beraten lassen: https://www.trans-inter-beratungsstelle.de/de/
Wir freuen uns auf euer Feedback und eure Erfahrungen zum Thema Geschlechter und Klischees. Schickt uns eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Email an [email protected]
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Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de
Die Musik in dieser Folge war von Inga, Conny Frischauf, Meerkat Meerkat, L?a und von Hannah Aram unter ihrem Künstlernamen Lara Holy.
800 Meter in die Tiefe stürzen, sich alle Knochen im Körper brechen, sämtliche Bänder reißen, großflächig die Haut abschürfen, nur mit ganz viel Glück und zahlreichen Schutzengeln überleben. Sich dann langsam und stetig zurück kämpfen - zurück auf die Beine, zurück auf die Tourenski und zurück in die Berge. Wer wie Gela Allmann so eine Reise hinter sich hat, dem "Tod in die Augen geschaut hat", der hat einiges zu erzählen zu unserem Montagsthema Tod und Verlust. Wie die Bergläuferin und Skibergsteigerin den Weg zurück ins Leben gefunden hat, wieviel Angst ihr geblieben ist und was sie an Powdertagen macht, hat sie Kaddi im Interview erzählt.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im März: Tod und Verlust
Vielen lieben Dank an Gela Allmann für deine Zeit und deine Unterstützung rund um diese Folge. Gelas Buch über ihr erstes halbes Jahr nach dem Unfall heißt "Sturz in die Tiefe: Wie ich 800 Meter fiel und mich zurück ins Leben kämpfte". Ihr findet Gela auf Instagram und YouTube.
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler.
Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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Der Titelsong unseres Podcasts kommt von der Band Surma und heißt Hemma.
Dass wir Menschen verlieren, ist schlimm genug. Was es obendrein nicht auch noch braucht, ist ein überfordertes Umfeld. Wenn andere krampfhaft versuchen, den Elefanten im Raum zu ignorieren oder echt unpassende Vergleiche ziehen, kann das verletzend und übergriffig sein. Und dennoch passiert das wahrscheinlich fast uns allen: in sensiblen Situationen nicht zu wissen, wie wir einander eine wirkliche Stütze sein können.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im März: Tod und Verlust
Wir alle werden einmal sterben und Menschen verlieren, die wir lieben. Das ist nun mal die Realität. Aber warum wollen wir uns teilweise so ungern mit dem Lebensende befassen? Bringt es uns vielleicht sogar weiter, wenn wir uns doch mal hinsetzen und darüber sprechen? Und welche Auswirkungen haben tödliche Bergunfälle auf uns und unser Leben mit den Bergen? Kaddi, Anna und Toni wollen das im Talk mit der Unterstützung der Community herausfinden und haben sich ein großes Ziel gesetzt: Am Ende wollen sie ein kleines bisschen weniger hilflos sein, wenn es um den Tod und die Trauer geht.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im März: Tod und Verlust
Diesmal wollen wir uns ganz besonders bei euch, der Bergfreundinnen-Community, bedanken! Wir freuen uns wirklich sehr, dass ihr auch bei nicht ganz so leichten Themen Lust habt, mitzudiskutieren und eure Gedanken zu teilen.
Infos zur Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht findet ihr online, zum Beispiel bei den Maltesern, bei der Caritas uvm.
Jenni und Stephi widmen der Trauer einen ganzen Podcast. Der Podcast “Ich bin hier & du bist tot.” ist für alle Menschen, die Trauer kennen, oder besser verstehen möchten, wie es Trauernden geht. Hört doch mal rein, ihr findet ihn hier.
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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Der Titelsong unseres Podcasts kommt von Surma und heißt "Hemma".
Erika und Lena sind in den Bergen ein unzertrennliches Team: Zwei starke Bergfrauen, die Ziele haben und wissen, was sie können. Bei einer gemeinsamen Tour am Schreckhorn im Sommer 2020 stürzt Lena 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels ab. Die Bergrettung kann sie nur noch tot bergen. Für Erika, die die Berge liebt und für sie lebt, bleibt die Welt stehen. In unserer Folge nimmt uns Erika mit, auf ihren Weg durch ein tiefes Tal der Trauer zurück ins Leben und in die Berge.
Er ist einer der bekanntesten Bergsteiger überhaupt: Alexander Huber, einer der "Huberbuam". Er hat schwerste Klettereien gemeistert - in den Alpen, im Yosemite Valley und an großen Bergen weltweit. Was kaum jemand weiß: Die Huberbuam sind Wegbereiter für die spektakuläre Free Solo-Begehung von Alex Honnold am El Capitan. Die Route "Freerider," die Honnold seilfrei kletterte, ist eine Huber-Tour, 1995 von Alexander Huber eröffnet und 1998 erstbegangen. Auch Hubers größter Erfolg war eine Free Solo-Begehung: 2002 durchstieg er die Hasse-Brandler-Direttissima in der Nordwand der Großen Zinne. Ob sich so einer jemals fürchtet? Und ob: Trotz seiner unglaublichen Leistungen ist Alexander Huber ein Mensch, der große Ängste kennt - und sogar unter einer Angststörung zu leiden hatte.
Einen Beitrag von Bergauf Bergab über Alexander Huber und wie die Pandemie sein Leben verändert, gibt's hier.
Mehr Infos zu den Huberbuam gibt's hier.
Eine Episode mit den Bergfreundinnen im Podcast des Outdoor Magazins gibt's hier.
Schickt uns Fragen, Feedback und eure Berggeschichten per Sprachnachricht an die 0151/19125555 oder per Mail an [email protected]
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek ist am liebsten lange unterwegs. Und zwar dort, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Sie liebt die Stille, genießt aber auch Tage mit Freund*innen oder einer Gruppe, die sie für den Deutschen Alpenverein führt.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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Angst haben nervt und kann gerade im Gebirge total hinderlich sein. Weil was soll man schon machen, wenn sie plötzlich da ist? Einfach umkehren oder sich stattdessen durchbeißen? Oder lieber gleich im Vorfeld absagen, wenn man schon so ein ungutes Gefühl im Bauch hat? Die Bergfreundinnen holen sich Hilfe bei zwei Menschen, die sich mit Ängsten am Berg auskennen: Bei Sport- und Mentalcoachin Heike von Oettingen und bei Jan Mersch, staatlich geprüfter Bergführer und Psychologe. Herausgekommen sind 6 Tipps, die euch helfen, mit euren Ängsten am Berg besser umgehen zu können.
Vielen Dank an Jan Mersch für seine ehrlichen und hilfreichen Tipps. Weitere Infos zu ihm und seiner Arbeit findet ihr auf seiner Website. Auch ein herzliches Dankeschön an Heike von Oettingen, die uns wertvolle Einblicke in ihre Arbeit gegeben hat. Das Kursangebot der DAV Sektion München Oberland findet ihr hier.
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Anna Hadzelek ist am liebsten lange unterwegs. Und zwar dort, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Sie liebt die Stille, genießt aber auch Tage mit Freund*innen oder einer Gruppe, die sie für den Deutschen Alpenverein führt.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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