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Egal ob auf Skitour, am Grat oder alleine im Finstern: Gründe, sich im Gebirge zu fürchten, gibt es reichlich. Anna, Kaddi und Toni verraten ihre ganz persönlichen Ängste, am Berg wie im Alltag. Sie diskutieren, woher sie kommen und was Vererbung und kindliche Prägung damit zu tun haben. Außerdem: Wieso Kletter-Superstar Alex Honnold dank einer physischen Eigenheit besonders wenig Angst kennt.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im Februar: Angst
Wie beschäftigt Euch das Thema Angst bei euren Ausflügen ins Gebirge oder auch einfach so? Was sind Eure Gedanken und Geschichten dazu? Schickt uns eine Sprachnachricht (via Whatsapp oder Signal) an die 0151/12195555 oder eine Mail an [email protected].
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek ist am liebsten lange unterwegs. Und zwar dort, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Sie liebt die Stille, genießt aber auch Tage mit Freund*innen oder einer Gruppe, die sie für den Deutschen Alpenverein führt.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de
Der Titelsong unseres Podcasts kommt von Surma und heißt "Hemma".
Mit Knieschwammerl und voller Hose - das mulmige Gefühl, vor einem Abgrund zu stehen, kennen wohl die meisten. Doch während sich Höhenangst im Alltag vermeiden lässt, kommt man am Berg nur schwer an ihr vorbei. So wie Gunvor aus Bamberg: Immer wieder zwingt sie das Zittern in den Beinen wortwörtlich in die Knie. Trotzdem will sie sich partout nicht den Spaß am Wandern verderben lassen. Als sie sich Hilfe holt, entdeckt sie das Geheimnis im Kampf gegen ihre Höhenangst.
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Thema des Monats im Februar: Angst
Wie beschäftigt Euch das Thema Angst bei euren Ausflügen ins Gebirge oder auch einfach so? Was sind Eure Gedanken und Geschichten dazu? Schickt uns eine Sprachnachricht (via Whatsapp oder Signal) an die 0151/12195555 oder eine Mail an [email protected].
Die Tour in der Story führt über den Eibgrat bei Betzenstein im Landkreis Bayreuth. Weitere redaktionell geprüfte Tourenbeschreibungen gibt's bei frankenjura.com sowie bei bergwelten.com
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek ist am liebsten lange unterwegs. Und zwar dort, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Sie liebt die Stille, genießt aber auch Tage mit Freund*innen oder einer Gruppe, die sie für den Deutschen Alpenverein führt.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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"Wir Mädels durften schon Eishockey spielen. Weißt wann? Am Faschingsdienstag." Was Gudrun Weikert aus ihrer Kindheit schildert, ist weder besonders lang her, noch besonders weit weg. Und dennoch wirkt ihre Erzählung wie eine Geschichte aus einer ganz anderen Zeit. Als erste staatlich geprüfte Bergführerin Deutschlands bewegte sie sich auch nach der Kindheit auf sehr männlich geprägtem Terrain. Auf diesem Terrain dann doch Mascara zu entdecken, dann doch in die Mutterrolle zu finden, dann doch einfach ihr Ding machen zu können, ist für sie das große Geschenk des Daseins als Frau. Im Interview mit Anna blickt sie zurück und scheut sich auch nicht, mal über dunkle Stunden zu sprechen.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im Dezember: Kinder & Berge
Danke Gudrun Weikert für das schöne Interview.
Falls sich jemand für den Beruf "Bergführer*in" interessiert, Infos gibt's beim VDBS (Verband Deutscher Bergführer).
Wir machen jetzt dann eine kleine Podcast-Pause und sind im ab Februar wieder am Start.
Schaut doch derweil mal auf unserem Instagram-Profil @bergfreundinnen vorbei.
Und wir freuen uns natürlich auch den ganzen Januar weiterhin immer sehr über eure Nachrichten: Schickt uns Fragen, Feedback und eure Berggeschichten per Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder per Mail an [email protected]
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek ist am liebsten lang unterwegs, und zwar dort, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Sie liebt die Stille, genießt aber auch Tage mit Freund*innen oder einer Gruppe, die sie für den Alpenverein führt, gleichermaßen.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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Und da gibt es sogar eine eigene Facebook-Gruppe für Bergmamis.
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Wenn der Nachwuchs da ist, ist das Bergleben erstmal vorbei? Definitiv nicht! Sophie Folger liebt die Berge und ist Mama. Auf ihrem Blog Alpenbaby erzählt sie, wie sie mit ihrer Tochter Louise Schritt für Schritt Bergwiesen und Gipfelkreuze entdeckt. Im Bergfreundinnen-Interview verrät sie, was mit Kindern niemals im Rucksack fehlen darf, worauf man bei Wintertouren besonders achten muss und wie sie gelernt hat, mit blöden Kommentaren von anderen umzugehen.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im Dezember: Kinder & Berge
Lieben Dank an Sophie Folger, dass du mit uns deine Geschichten über und Tipps für das Bergleben mit Kind(ern) teilst. Mehr über die Bergerlebnisse von Sophie und ihrer kleinen Tochter Louise gibt’s auf ihrer Instagramseite oder ihrem neuen gleichnamigen Blog Alpenbaby.
Hilfreiche Checklisten und noch mehr Tipps zum Thema “Wandern & Bergsteigen mit Kindern” findet ihr auch beim Deutschen Alpenverein.
Schickt uns Fragen, Feedback und eure Berggeschichten per Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder per Mail an [email protected]
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Anna Hadzelek ist am liebsten lang unterwegs, und zwar dort, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Sie liebt die Stille, genießt aber auch Tage mit Freund*innen oder einer Gruppe, die sie für den Alpenverein führt, gleichermaßen.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
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Warum reden die Bergfreundinnen über Kinder? Klar, weil wir der Podcast für dein Leben mit den Bergen sind - und da gehören für die meisten von uns Kinder einfach irgendwann dazu. Nur wann, und wie gehören sie dann dazu? Wann ist der richtige Zeitpunkt für Kinder, wer der*die richtige Partner*in und was machen Kinder mit unserem Bergleben - als Familie, als Einzelperson, als Bergfrau? Und was, wenn wir aus der gesellschaftlichen "Reihe" fallen, und keine Kinder bekommen wollen oder bekommen können? Wie haben wir selbst als Kind die Berge erlebt und was davon würden wir gerne an eigene Kinder weiter geben? All das treibt die Bergfreundinnen in ihrer aktuellen Folge um.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im Dezember: Kinder & Berge
Eltern ohne Filter findet ihr auf Instagram und genau wie uns, überall wo es Podcasts gibt.
Den Jahresrückblick von Bergauf Bergab gibts in der BR Mediathek.
Schickt uns Fragen, Feedback und eure Berggeschichten per Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder per Mail an [email protected]
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek ist am liebsten lang unterwegs, und zwar dort, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Sie liebt die Stille, genießt aber auch Tage mit Freund*innen oder einer Gruppe, die sie für den Alpenverein führt, gleichermaßen.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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Berge, Reisen, Sport und Kinder, so hat sich Julia aus der Munich Mountain Girls Community ihr Leben vorgestellt. Dass sie mal Mutter sein wird, daran hatte sie als Familienmensch nie einen Zweifel. Doch dann, als sie und ihr Mann Jakob bereit waren Berge, Reisen und Sport erst einmal für eine Weile hinten anzustellen, kam alles ganz anders. Schwanger wurde Julia zwar, aber dann gingen die Probleme erst los. Bergfreundinnen Host Kaddi trifft Julia am Barmsee, einem Ort, der auf Julias Reise zum eigenen Kind eine besondere Rolle spielt. Die beiden sprechen darüber, woher Julias Kinderwunsch kommt, wie ihr die Berge geholfen haben, Krisen im Leben zu meistern, wie sie mit Bergverzicht während der Schwangerschaft zurecht kommt und wie sie sich ihr Bergleben mit Kind vorstellt.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im Dezember: Kinder und Berge
1.000 Dank an Julia Eisenhardt für deinen Mut, deine Offenheit und deine Zeit! Ihr könnt Julia auf Instagram folgen. Gerne leiten wir auch eure Fragen zum Thema Fehlgeburten an Julia weiter. Schickt uns am besten eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Mail an [email protected].
Julia hat uns noch Tipps für gemeinnützige Organisationen da gelassen, an die sich Betroffene immer wenden können:
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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Früher musste man als Profisportler*in schnell und gut sein, möglichst häufig auf dem Stockerl stehen und ab und zu ein Interview geben. Heute gehört viel mehr zum Marktwert eines*r Profisportler*in: Die Selbstdarstellung und Vermarktung der eigenen Person und der Sponsoren über die Sozialen Medien. Mountainbikerin Ines Thoma hat beide Phasen miterlebt: In der Disziplin Cross Country war sie in Vor-Smartphone-Zeiten im Nationalteam, heute startet sie bei der Enduro World Series und ist eine der wenigen Frauen weltweit, die von dem Sport leben können. Wie sich der Profisport durch die Sozialen Medien verändert, welche Chancen das bietet, wie viel Persönliches Ines preis gibt und ob sie Influencer*innen als Konkurrenz versteht, erzählt sie im Interview.
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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Der Titelsong unseres Podcasts kommt von Surma und heißt "Hemma".
"Wir müssen uns selbst darstellen - fast schon, um zu überleben!" so spricht die Medienpsychologin Dr. Astrid Carolus. Dass Selbstdarstellung am Berg nicht neu ist, wissen wir dank schwarz-weißer Gipfelfotografie aus dem 19. Jahrhundert und oft auch aus dem eigenen Familien-Fotoalbum. Welchen psychologischen Nutzen eben diese Dokumentation unserer Unternehmungen hat - egal ob Pioniersleistung oder schnelle Runde nach der Arbeit - erklärt sie im Interview und rechnet nebenbei mit dem schnellen Vorwurf des Narzissmus ab.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im November: Selbstdarstellung und Social Media.
Danke an Dr. Astrid Carolus von der Uni Würzburg für die medienpsychologischen Einblicke.
Schickt uns eure Meinung und euer Feedback am besten per Sprachnachricht an die 0151/12195555.
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Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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Unser liebster Spielplatz sind die Berge - und der zweitliebste wahrscheinlich Instagram. Schauen wir auf die Auswertung unserer Bildschirmzeit, liegt diese Vermutung jedenfalls nahe. Die Bergfreundinnen sprechen darüber, was sie in den Sozialen Medien eigentlich tun: Welche Absichten sie verfolgen, worin sie ihre Verantwortung sehen und wie es ihnen am Ende eines Tages damit geht. Zwischen klassischen, überfälligen Körperbildern und den buntesten Werbeversprechen bietet eben dieser Spielplatz nämlich auch ganz schön viel Platz für Inspiration und ja, die Möglichkeit uns selbst so darzustellen, wie wir uns selbst nun mal am liebsten sehen.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im November: Selbstdarstellung und Social Media.
Mehr zu der Studie der Unis Oxdford und Hohenheim über Social Media und Lebenszufriedenheit bei Teenagern, die Toni erwähnt, findet ihr hier: https://bit.ly/3n8RoGe
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Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
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Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
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Der Titelsong unseres Podcasts kommt von Surma und heißt "Hemma".
Fast drei Millionen Bilder gibt es zum Hashtag "Berge" auf Instagram. Diese Zahl zeigt: Die Berge sind ein beliebtes Motiv in den Sozialen Medien und viele Menschen zeigen sich gerne darin. Eine davon ist auch Marlene. Sie lebt als Bloggerin von ihrer Bergliebe und nimmt ihre Follower*innen jede Woche auf YouTube, Instagram und Co. mit auf eine neue Tour. Aber wie ist es, wenn Selbstdarstellung in den Bergen dein Job ist? Toni begleitet Marlene einen Arbeitstag lang und stellt ihr, aber auch sich selbst viele Fragen: Warum inszenieren wir uns so gern in den Bergen? Wie viel Arbeit steckt eigentlich hinter Marlenes traumhaften Fotos und Videos auf Social Media? Und was hat das alles eigentlich für Folgen - für uns selbst und unsere Umwelt.
1 Monat = 4 Folgen = ein Thema
Thema des Monats im November: Selbstdarstellung und Social Media.
Vielen Dank an Marlene Vey und ihr Team, dass wir sie einen Tag lang begleiten durften. Die Fotos und das Video unserer Tour und mehr von Marlenes Blog findet ihr auf YouTube und Instagram.
Wir bedanken uns auch herzlich bei Astrid Carolus vom Lehrstuhl Medienpsaychologie der Universität Würzburg, die uns unsere Fragen aus einer wissenschaftlichen Perspektive beantwortet hat.
Astrid Carolus wird uns zum Thema Selbstdarstellung & Social Media als Expertin in einer weiteren Folge auch eure Fragen beantworten schickt sie uns am besten per Sprachnachricht an die 0151/12195555.
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de
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