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Alpine Erlebnisse mit der besseren Hälfte teilen: Für Bergfans gibt's kaum was schöneres. Doch anstatt die Zweisamkeit zu genießen, keifen sich Paare auf Tour oft an - wegen so Kram wie verpasster Abzweige oder vergessener Brotzeiten. Die Bergfreundinnen diskutieren, ob Bergmenschen überhaupt mit Nicht-Bergmenschen zusammen sein können, wie man schlau mit verschiedenen Niveaus umgeht und ob es sinnvoll ist, Dinge nur ihm oder ihr zuliebe mitzumachen.
1 Monat = 4 Episoden = ein großes Bergthema.
Thema des Monats im August Beziehungen am Berg.
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Der Titelsong unseres Podcasts kommt von Surma und heißt "Hemma".
Liebe am Berg: Sonja Prepstl (29) und Florian Mader (27) haben das, wovon viele träumen. Die beiden betreiben die Pforzheimer Hütte im Tiroler Gleirschtal. Ihr Alltag hat aber mit Romantik so viel zu tun wie eine verstopfte Kläranlage. 18-Stunden-Tage, Sieben-Tage-Woche, 180 Tage im Jahr. Null Freizeit, kaum Rückzug vor den Gästen und in der Einzimmerwohnung unterm Dach erst recht nicht voreinander. Sonja und Florian verraten, wie sie trotz Stress und kaum gemeinsamer Zeit glücklich sein können. Und die Bergfreundinnen verraten euch, was ihr davon für eure Bergbeziehung mitnehmen könnt.
1 Monat = 4 Episoden = ein großes Bergthema.
Thema des Monats im Augist: Beziehungen am Berg.
Die wunderschön im Gleirschtal (einem Seitental des Sellraintals) gelegene Pforzheimer Hütte erreicht man in gut zwei Stunden Gehzeit von St. Sigmund aus. Wir empfehlen dringend, auf einen Weichsel-Mohn-Strudel, eine Kaspressknödelsuppe oder gleich über Nacht dort vorbeizuschauen.
Von dort sind einige 3000er zu besteigen, überhaupt lohnt es sich sehr, direkt für die Sellrainer Hüttenrunde dazubleiben.
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Der Titelsong unseres Podcasts kommt von Surma und heißt "Hemma".
Außerdem verwendet haben wir Tracks von Surv und Crow Dungeon.
Kochen im Bus, Fliegen per Gleitschirm, Klettern in Chamonix: Seit zehn Jahren lässt Erika Dürr als "Ulligunde" die Leser*innen ihres Blogs an kleinen und großen Bergerlebnissen teilhaben. In dieser Zeit hat sie sich von einer vorsichtigen Berggeherin zur gestandenen Alpinistin entwickelt. Ihre Posts sind nie reiner Selbstzweck, sondern vielmehr ehrliche Schilderungen voller Offenheit, Zweifel und Selbstüberwindung. Im Interview erzählt Erika von ihrem Umgang mit Höhenangst, warum Vergleiche mit anderen unglücklich machen und wie ihr in der Nordwand der Großen Zinne ein Griff ausgebrochen ist.
1 Monat = 4 Episoden = ein großes Bergthema.
Thema des Monats im Juli: Warum Selbsteinschätzung am Berg so schwierig ist.
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Zu Gast in dieser Episode ist die Bergsteigerin, Bloggerin und Fotografin Erika Dürr alias Ulligunde aus Rettenberg im Allgäu. Erika hat auch einen eigenen Podcast sowie ein Profil bei Instagram.
Eure Gedanken und Geschichten vom Berg – erzählt sie uns! Schickt eine Sprachnachricht aufs Handy (0151/1219 5555) oder kommt zu den Munich Mountain Girls.
Der Titelsong unseres Podcasts kommt von Surma und heißt "Hemma".
Was können wir und was können wir nicht? Um mehr über den Umgang mit eigenen Stärken und Schwächen herauszufinden, treffen die Bergfreundinnen Kerstin Kögler. Sie ist ehemalige Profi-Mountainbikerin und arbeitet heute als Fahrtechnik- und Mentaltrainerin. Ihr Leitsatz lautet: "Ich bin nicht jeden Tag Super-Woman." Was wir in einem bestimmten Moment draufhaben, sei es am Berg oder auch sonst im Leben, variiert von Tag zu Tag. Sie verrät, wie man Blockaden vorab verhindert und warum ein regelmäßiger Blick in den Zyklus-Kalender so wichtig ist.
1 Monat = 4 Episoden = ein großes Bergthema.
Thema des Monats im Juli: Warum Selbsteinschätzung am Berg so schwierig ist.
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Zu Gast in dieser Episode ist die ehemalige Profi-Mountainbikerin und Mentaltrainerin Kerstin Kögler.
Eure Gedanken und Geschichten vom Berg – erzählt sie uns! Schickt eine Sprachnachricht aufs Handy (0151/1219 5555) oder kommt zu den Munich Mountain Girls.
Der Titelsong unseres Podcasts kommt von Surma und heißt "Hemma".
Von Planung über Erfahrung bis Bauchgefühl - Bausteine für eine solide Selbsteinschätzung am Berg gibt es viele. Anna, Toni und Kaddi diskutieren, welche Rolle Gruppen da spielen und warum sich Frauen oft eher unter- als überschätzen. Vielleicht, weil sie oft ungefragt beurteilt werden? So wie Anna, deren Skills neulich an der Höfats bei Oberstdorf mehrfach bezweifelt wurden. So oder so: Notfälle wegen Selbstüberschätzung gibt es in Bayerns Bergen immer häufiger. Die Bergfreundinnen verraten, warum besonders jene gefährdet sind, die ihre Tour unwissend starten.
1 Monat = 4 Episoden = ein großes Bergthema.
Thema des Monats im Juli: Warum Selbsteinschätzung am Berg so schwierig ist.
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Bei Ulligunde gibt's eine nicht ganz neue, aber eindrucksvolle Beschreibung ihres Versuchs an der Höfats. Der Berg ist wunderschön, aber wirklich ausgesetzt und schwierig. Bitte informiert euch vorab ausführlich über die Tour. Falls ihr euch unsicher seid, nehmt euch vor Ort professionelle Bergführer*innen.
Eure Gedanken und Geschichten vom Berg – erzählt sie uns! Schickt eine Sprachnachricht aufs Handy (0151/1219 5555) oder kommt zu den Munich Mountain Girls.
Der Titelsong unseres Podcasts kommt von Surma und heißt „Hemma“.
Zwischen Schiss und Größenwahn - große Tage am Berg beginnen bei der Planung. Und damit bei der Frage, ob Tourenziel und die aktuellen Verhältnisse zum eigenen Können passen. Dass bei dieser Einschätzung viele daneben liegen, merkt man daran, dass immer mehr Menschen unverletzt in Bergnot geraten. So wie Katja: Sie will den Pidinger Klettersteig gehen, einen der schwersten Klettersteige Deutschlands. Der Tag fängt schon komisch an - und endet beinahe in einer Katastrophe.
1 Monat = 4 Episoden = ein großes Bergthema.
Thema des Monats im Juli: Warum Selbsteinschätzung am Berg so schwierig ist.
Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen
Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht.
Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier.
Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs.
Eure Gedanken und Geschichten vom Berg – erzählt sie uns! Schickt eine Sprachnachricht aufs Handy (0151/1219 5555) oder kommt zu den Munich Mountain Girls.
Die offizielle Tourenbeschreibung zum Pidinger Klettersteig samt Fotos, Topo und aktuellen Infos gibt’s hier. Bitte informiert euch vorab ausführlich über die Tour. Falls ihr euch unsicher seid, lasst euch von professionellen Bergführer*innen führen.
Der Pidinger Klettersteig führt auf den Hochstaufen, dort am Gipfel liegt das Reichenhaller Haus.
Danke an die Leitstelle Traunstein für das Audiofile des Notrufs. Bei Notfällen bitte in ganz Europa die 112 wählen.
Der Titelsong unseres Podcasts kommt von Surma und heißt „Hemma“.
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