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Der SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke ist Wahlsieger in Brandenburg. Und mit ihm seine Partei. Woidke hat im Wahlkampf auf eine riskante Strategie gesetzt: Zum einen hat er auf maximale Distanz zu Kanzler Olaf Scholz und der Bundes-SPD und zum anderen auf eine Zuspitzung im Kampf gegen den Rechtsextremismus gesetzt. In den vergangen zwei Wochen hat Woidke immer wieder betont: Wenn ihr einen AfD-Wahlsieg verhindern wollt, dann müsst ihr die SPD wählen. Das hat sich offenbar ausgezahlt. Aber trotzdem hat die AfD einen Wahlsieg nur knapp verpasst. Und sie hat insbesondere von jungen Menschen viele Stimmen bekommen. Darüber und über die möglichen Koalitionen, die jetzt in Brandenburg entstehen könnten, spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" der SZ-Korrespondent für Brandenburg, Jan Heidtmann.
Weitere Nachrichten: Selenskij plant ukrainischen Friedensplan in den USA vorzustellen, Robert Habeck berät mit Autoherstellern über die Zukunft der Branche, Preis des Deutschlandtickets wird neu verhandelt.
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Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb
Produktion: Jonathan Brandis
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa.
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Der SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke ist Wahlsieger in Brandenburg. Und mit ihm seine Partei. Woidke hat im Wahlkampf auf eine riskante Strategie gesetzt: Zum einen hat er auf maximale Distanz zu Kanzler Olaf Scholz und der Bundes-SPD und zum anderen auf eine Zuspitzung im Kampf gegen den Rechtsextremismus gesetzt. In den vergangen zwei Wochen hat Woidke immer wieder betont: Wenn ihr einen AfD-Wahlsieg verhindern wollt, dann müsst ihr die SPD wählen. Das hat sich offenbar ausgezahlt. Aber trotzdem hat die AfD einen Wahlsieg nur knapp verpasst. Und sie hat insbesondere von jungen Menschen viele Stimmen bekommen. Darüber und über die möglichen Koalitionen, die jetzt in Brandenburg entstehen könnten, spricht in dieser Folge von "Auf den Punkt" der SZ-Korrespondent für Brandenburg, Jan Heidtmann.
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