
Sign up to save your podcasts
Or


Die schwarz-rote Koalition hat einen “Herbst der Reformen” angekündigt. In den ersten Monaten ihrer Amtszeit ging es um Wirtschafts- und Migrationspolitik, nun soll die Sozialpolitik folgen. Ein wichtiger Teil der Reformen soll das Bürgergeld betreffen. Bei der Union und auch bei großen Teilen der Bevölkerung ist das Bürgergeld sehr unbeliebt. Es sei zu hoch und es schaffe keine Anreize, sich Arbeit zu suchen. Oft lohne es sich nicht zu arbeiten – so lautet ein beliebtes Argument gegen das Bürgergeld.
Eine neue Studie widerlegt diese Behauptung nun aber weitgehend. Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) hat herausgefunden: Arbeiten gehen lohnt sich immer – auch wenn man nur Mindestlohn verdient. Roland Preuß analysiert diese Studie und erklärt, was das Ergebnis für die Debatte ums Bürgergeld bedeuten könnte.
Weitere Nachrichten: Russland rückt im Osten der Ukraine vor; Europa bereitet sich auf Trump-Putin-Gipfel vor; Israels Armeechef billigt Pläne für Gaza-Stadt
Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie den Kommentar von meinem Kollegen Joachim Käppner zu den Behauptungen von US-Außenminister Rubio.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
By Süddeutsche Zeitung4.7
3232 ratings
Die schwarz-rote Koalition hat einen “Herbst der Reformen” angekündigt. In den ersten Monaten ihrer Amtszeit ging es um Wirtschafts- und Migrationspolitik, nun soll die Sozialpolitik folgen. Ein wichtiger Teil der Reformen soll das Bürgergeld betreffen. Bei der Union und auch bei großen Teilen der Bevölkerung ist das Bürgergeld sehr unbeliebt. Es sei zu hoch und es schaffe keine Anreize, sich Arbeit zu suchen. Oft lohne es sich nicht zu arbeiten – so lautet ein beliebtes Argument gegen das Bürgergeld.
Eine neue Studie widerlegt diese Behauptung nun aber weitgehend. Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) hat herausgefunden: Arbeiten gehen lohnt sich immer – auch wenn man nur Mindestlohn verdient. Roland Preuß analysiert diese Studie und erklärt, was das Ergebnis für die Debatte ums Bürgergeld bedeuten könnte.
Weitere Nachrichten: Russland rückt im Osten der Ukraine vor; Europa bereitet sich auf Trump-Putin-Gipfel vor; Israels Armeechef billigt Pläne für Gaza-Stadt
Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie den Kommentar von meinem Kollegen Joachim Käppner zu den Behauptungen von US-Außenminister Rubio.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

241 Listeners

104 Listeners

44 Listeners

129 Listeners

60 Listeners

54 Listeners

29 Listeners

99 Listeners

51 Listeners

74 Listeners

1 Listeners

101 Listeners

67 Listeners

14 Listeners

28 Listeners

3 Listeners

136 Listeners

2 Listeners

3 Listeners

2 Listeners