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Ein Österreicher empfiehlt mehr Mitbestimmung gegen Rechtspopulisten, aber in der Schweiz weiß man es besser. Und: wie kaputt ist der Fussball in den Alpenländern?
Der österreichische Autor Philippe Narval ist durch Europa gefahren und hat sich angesehen, wo und wie Bürger direkt politisch mitbestimmen können. Seine Empfehlung: Wenn die Bürger mehr Macht haben, haben auch Populisten schlechtere Chancen. Aber stimmt das? Zeigt nicht das Beispiel der Schweizer Volkspartei, dass sich direkte Demokratie und Populismus sehr gut miteinander vertragen? Und irgendwie ist es generell schräg, dem Volk nur deshalb mehr Macht zu geben, damit es dann bitte nicht mehr so blöd wählt.
Das zweite Thema in dieser Ausgabe von “Servus. Grüezi. Hallo.“: Der Fussball. Am Donnerstagabend spielt Borussia Dortmund in der Europa League gegen Red Bull Salzburg. Der Verein der “echten Liebe” gegen den Brauseclub. Oder? Wir sprechen über die Kommerzialisierung des Fussballs und darüber, warum die Ligen in Österreich und der Schweiz eigentlich auf reiche Gönner angewiesen sind.
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By DIE ZEIT4.9
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Ein Österreicher empfiehlt mehr Mitbestimmung gegen Rechtspopulisten, aber in der Schweiz weiß man es besser. Und: wie kaputt ist der Fussball in den Alpenländern?
Der österreichische Autor Philippe Narval ist durch Europa gefahren und hat sich angesehen, wo und wie Bürger direkt politisch mitbestimmen können. Seine Empfehlung: Wenn die Bürger mehr Macht haben, haben auch Populisten schlechtere Chancen. Aber stimmt das? Zeigt nicht das Beispiel der Schweizer Volkspartei, dass sich direkte Demokratie und Populismus sehr gut miteinander vertragen? Und irgendwie ist es generell schräg, dem Volk nur deshalb mehr Macht zu geben, damit es dann bitte nicht mehr so blöd wählt.
Das zweite Thema in dieser Ausgabe von “Servus. Grüezi. Hallo.“: Der Fussball. Am Donnerstagabend spielt Borussia Dortmund in der Europa League gegen Red Bull Salzburg. Der Verein der “echten Liebe” gegen den Brauseclub. Oder? Wir sprechen über die Kommerzialisierung des Fussballs und darüber, warum die Ligen in Österreich und der Schweiz eigentlich auf reiche Gönner angewiesen sind.
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