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Der Psychoanalytiker, Satiriker und Autor Peter Schneider spricht in diesem «letzten Stündchen» mit Elena Ibello über das Altwerden und die einzige Richtung, die das Leben zuverlässig nimmt: zu einem Ende hin. Darüber hat Schneider kürzlich zusammen mit der Journalistin Andrea Schafroth ein kurzweiliges Buch mit dem Titel «Jung bleiben ist auch keine Lösung» geschrieben (Verlag Zytglogge).
Das Gespräch in diesem Podcast dreht sich um Dinge, die das Nachdenken über das Sterben und den Tod an die Oberfläche spült: Um das Bewusstsein für die Endlichkeit und Pseudo-Tiefsinniges, um assistierten Suizid, Selbstbestimmung und Abhängigkeiten. Auch um Spital-Equipment zuhause, Ruhe beim Sterben, freundliches Pflegepersonal, urbane Asche-Verteilung, um Bestattungen via Zoom oder die Zurückhaltung einer Leiche gegenüber den Trauergefühlen der Angehörigen. Um viele Fragen wie: Wohin mit all den Büchern, wenn ich gestorben bin? Wo und wie sollen wir sterben und warum sollen wir uns das überhaupt vorstellen, wo wir doch (noch) gar nicht sterben wollen? Und zuletzt um die Frage, was es mit der Solidarität der Lebenden mit den Toten auf sich hat. Ein inspirierendes, leichtfüssiges, aber in jedem Sinne ernst gemeintes Gespräch.
By Elena IbelloDer Psychoanalytiker, Satiriker und Autor Peter Schneider spricht in diesem «letzten Stündchen» mit Elena Ibello über das Altwerden und die einzige Richtung, die das Leben zuverlässig nimmt: zu einem Ende hin. Darüber hat Schneider kürzlich zusammen mit der Journalistin Andrea Schafroth ein kurzweiliges Buch mit dem Titel «Jung bleiben ist auch keine Lösung» geschrieben (Verlag Zytglogge).
Das Gespräch in diesem Podcast dreht sich um Dinge, die das Nachdenken über das Sterben und den Tod an die Oberfläche spült: Um das Bewusstsein für die Endlichkeit und Pseudo-Tiefsinniges, um assistierten Suizid, Selbstbestimmung und Abhängigkeiten. Auch um Spital-Equipment zuhause, Ruhe beim Sterben, freundliches Pflegepersonal, urbane Asche-Verteilung, um Bestattungen via Zoom oder die Zurückhaltung einer Leiche gegenüber den Trauergefühlen der Angehörigen. Um viele Fragen wie: Wohin mit all den Büchern, wenn ich gestorben bin? Wo und wie sollen wir sterben und warum sollen wir uns das überhaupt vorstellen, wo wir doch (noch) gar nicht sterben wollen? Und zuletzt um die Frage, was es mit der Solidarität der Lebenden mit den Toten auf sich hat. Ein inspirierendes, leichtfüssiges, aber in jedem Sinne ernst gemeintes Gespräch.

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