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Dies ist eine Reprise! 💚 🎧 Wir haben verschiedene Lieblingsfolgen der letzten Jahre ausgewählt, um sie noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Hier kommt die Lieblingsfolge mit dem Bestatter Gyan Härri:
«Die Menschen begegnen uns mehrheitlich sehr offen, ehrlich und authentisch», sagt Gyan Härri. «Das ist das Schöne an meinem Beruf.» Als Bestatter begleitet er Menschen, die meist gerade erst mit der Tatsache konfrontiert worden sind, dass ein nahestehender Mensch gestorben ist. Oft brauche es Zeit, bis diese Tatsache auch in ihren Herzen angekommen sei, sagt Gyan. Als Bestatter will er einen stimmigen Rahmen schaffen, damit Hinterbliebene die Möglichkeit und Zeit haben, zu begreifen, was passiert ist.
Gyan ist natürlich nicht nur im Beruf, sondern auch im eigenen Leben mit der Trauer konfrontiert. Im Gespräch mit Elena Ibello erzählt er von seinem Beruf und seiner Berufung, von schwierigen und berührenden Momenten, aber auch von seinem ganz eigenen Umgang mit Trauer und allem, was dazu gehört. Ein ehrliches, persönliches, berührendes Gespräch.
Mehr über die Arbeit von Gyan:
Interessantes aus Gyans Arbeitsalltag:
Werde Erde: Kompostbestattung für die Schweiz
Das letzte Stündchen:
Dies ist ein Podcast von Onda Productions, einem gemeinnützigen Verein. Dieser will dazu beitragen, dass wir offen über das Leben reden – mit allem, was dazu gehört. Auch über Krankheit, Sterben, Tod und Trauer. Magst du die Arbeit des Vereins unterstützen? > www.onda-productions.ch
Dies ist eine Reprise! 💚 🎧 Wir haben verschiedene Lieblingsfolgen der letzten Jahre ausgewählt, um sie noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Hier kommt die Lieblingsfolge mit der Mutter und Witwe Bea Brandenberger:
«Eigentlich lebten wir nur zwei Jahre so etwas Ähnliches wie Normalität als Familie. Es waren die letzten zwei Jahre, bevor mein Mann starb.» Bea Brandenberger ist zum Zeitpunkt der Podcast-Aufnahme 42 und verwitwet. Ihre Kinder sind sechs und sieben Jahre alt. Die Diagnose «Hirntumor» kam bei ihrem Mann Rafael zwei Wochen nach der Geburt des ersten Kindes. Die frisch gebackenen Eltern rechneten damit, dass Rafael noch sechs Monate zu leben hätte. Es wurden sechs Jahre.
Heute, zwei Jahre nach unserer Aufnahme, schreibt uns Bea über ihr aktuelles Leben mit ihren zwei Kindern: «Die Tatsache, 24/7 die einzige Person zu sein, die alles hält, ist manchmal sehr herausfordernd. Es braucht Demut. … Ich kann weder doppelt geben noch mich aufteilen. Ich kann einfach ganz sein und bleiben – im Geben und im Teilen und für mich selbst.» Danke, Bea.
👉🏼Verein Aurora: Kontaktstelle für Verwitwete mit minderjährigen Kindern
Das letzte Stündchen:
Dies ist ein Podcast von Onda Productions, einem gemeinnützigen Verein. Dieser will dazu beitragen, dass wir offen über das Leben reden – mit allem, was dazu gehört. Auch über Krankheit, Sterben, Tod und Trauer. Magst du die Arbeit des Vereins unterstützen? > www.onda-productions.ch
Dies ist eine Reprise! 💚 🎧 Wir haben verschiedene Lieblingsfolgen der letzten Jahre ausgewählt, um sie noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Hier kommt die Lieblingsfolge mit Pascal Haag:
«Der Elefant stand im Raum. Riesig. Und irgendwann war uns beiden klar: Wir müssen jetzt darüber reden», erzählt Pascal Haag. Reden über Larissas Tod, der nun bevorstand.
Pascals Freundin Larissa erkrankte an Krebs. Die Diagnose kam, als die beiden sich gerade verliebten. 33 Jahre alt wurde Larissa. Die beiden sprachen über das Leben, das sie leben wollten und sie sprachen auch über den nahenden Tod, als klar war, dass «Heilung» nicht mehr zu erwarten war.
Ein sehr berührendes Gespräch über Tod, Trauer und Trost. Und nun, knapp drei Jahre nach unserer Aufnahme hat uns Pascal eine Sprachnachricht geschickt, in der er berichtet, wie intensiv sein Weg seither war – und wie dankbar er dafür ist, dass er voll und ganz zurück ins Leben gefunden hat. Danke, Pascal!
Das letzte Stündchen:
Dies ist ein Podcast von Onda Productions, einem gemeinnützigen Verein. Dieser will dazu beitragen, dass wir offen über das Leben reden – mit allem, was dazu gehört. Auch über Krankheit, Sterben, Tod und Trauer. Magst du die Arbeit des Vereins unterstützen? > www.onda-productions.ch
Dies ist eine Reprise! 💚 🎧 Wir haben verschiedene Lieblingsfolgen der letzten Jahre ausgewählt, um sie noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Hier kommt die Lieblingsfolge mit Liliane Meier:
«Ich empfand auch im schlimmsten Moment des Abschieds eine endlose, tiefe Liebe», sagt Liliane Meier. Sie ist Mutter, Yogalehrerin, Coach und Buchautorin. In dieser Folge spricht sie über den Tod ihres Sohnes Lou. Als dieser 10 Jahre alt war, starb er bei einem Autounfall. Ohnmacht war das erste Gefühl, das Liliane überwältigte, nachdem sie erfuhr, dass Lou ums Leben gekommen war. Grosse Ohnmacht und dann grosser Schmerz. Mit der Zeit wich die Ohnmacht Liebe, Demut und Dankbarkeit, die sie bis heute auch in der Trauer spürt.
Etwas mehr als zwei Jahre nach seinem Tod erzählt Liliane, wie sie mit diesem Schicksal umgeht. Was ihr in der ersten Zeit geholfen hat - und was eben nicht. Die Opferrolle, das war für sie von Beginn an klar, übernimmt sie jedenfalls Fall nicht. Ein eindrückliches und sehr hoffnungsvolles Gespräch. Danke Liliane!
Mehr über Liliane Meier auf ihrer Website und auf Instagram.
Das letzte Stündchen:
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Dies ist eine Reprise! 💚 🎧 💚 Wir haben verschiedene Lieblingsfolgen der letzten Jahre ausgewählt, um sie noch mehr Menschen zugänglich zu machen. Hier kommt die Lieblingsfolge mit Peter Schneider:
Der Psychoanalytiker, Satiriker und Autor Peter Schneider spricht in diesem «letzten Stündchen» mit Elena Ibello über das Altwerden und die einzige Richtung, die das Leben zuverlässig nimmt: zu einem Ende hin. Darüber hat Schneider zusammen mit der Journalistin Andrea Schafroth ein kurzweiliges Buch mit dem Titel «Jung bleiben ist auch keine Lösung» geschrieben (Verlag Zytglogge).
Das Gespräch in diesem Podcast dreht sich um Dinge, die das Nachdenken über das Sterben und den Tod an die Oberfläche spült: Um das Bewusstsein für die Endlichkeit und Pseudo-Tiefsinniges, um assistierten Suizid, Selbstbestimmung und Abhängigkeiten. Auch um Spital-Equipment zuhause, Ruhe beim Sterben, freundliches Pflegepersonal, urbane Asche-Verteilung, um Bestattungen via Zoom oder die Zurückhaltung einer Leiche gegenüber den Trauergefühlen der Angehörigen. Um viele Fragen wie: Wohin mit all den Büchern, wenn ich gestorben bin? Wo und wie sollen wir sterben und warum sollen wir uns das überhaupt vorstellen, wo wir doch (noch) gar nicht sterben wollen? Und zuletzt um die Frage, was es mit der Solidarität der Lebenden mit den Toten auf sich hat. Ein inspirierendes, leichtfüssiges, aber in jedem Sinne ernst gemeintes Gespräch.
Das letzte Stündchen:
Dies ist ein Podcast von Onda Productions, einem gemeinnützigen Verein. Dieser will dazu beitragen, dass wir offen über das Leben reden – mit allem, was dazu gehört. Auch über Krankheit, Sterben, Tod und Trauer. Magst du die Arbeit des Vereins unterstützen? > www.onda-productions.ch
Ein Gespräch über Abschiede. Karin Rippstein, Fachexpertin Palliative Care, und Helen Schnider, Witwe und ehemalige Pflegefachfrau, reden mit Elena über die vielen Abschiede von der Diagnose bis zum Tod – und über die letzte Lebensphase in Pflegeheim und Hospiz.
Danke an palliative aargau und anden Reusspark, Zentrum für Pflege und Betreuung, für die Veranstaltung.
Reusspark
palliative aargau
Das letzte Stündchen:
Dies ist ein Podcast von Onda Productions, einem gemeinnützigen Verein. Dieser will dazu beitragen, dass wir offen über das Leben reden – mit allem, was dazu gehört. Auch über Krankheit, Sterben, Tod und Trauer. Magst du die Arbeit des Vereins unterstützen? > www.onda-productions.ch
Die Familienfotografin Laura Kissling engagiert sich seit der Gründung beim Verein Herzensbilder. Wenn ein Kind oder ein Elternteil schwer krank ist, schafft sie mit ihrer Kamera etwas, das später unschätzbar werden kann: liebevolle Erinnerungsbilder für Familien in einer Ausnahmesituation. In den letzten fast 13 Jahren war sie über 85-mal für solche Einsätze unterwegs.
Im Gespräch erzählt Laura Kissling, wie sie diese intensiven Begegnungen erlebt, was sie aus den vielen Einsätzen gelernt hat und warum sie Familien mitten im Sturm unterstützt.
Dies ist die zweite Podcastfolge über die Arbeit von Herzensbilder. In der vorhergehenden Episode spricht Elena mit der Co-Präsidentin Mirjam Liechti über die Mission von Herzensbilder und über Mirjams eigene Erfahrungen.
Herzensbilder
Laura Kssling Fotografie
Verwandte Folgen:
Das letzte Stündchen:
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In dieser Folge spricht Elena mit Mirjam Liechti über die Begleitung von Familien in Zeiten von Krankheit, Abschied und Trauer – und über die besondere Arbeit des Vereins Herzensbilder.
Mirjam Liechti ist Co-Präsidentin des Vereins und engagiert sich dort ehrenamtlich. Beruflich arbeitet sie seit über 35 Jahren in der Pflege mit Schwerpunkt Pädiatrie und leitet heute das Kinder- und Jugend-Notfallzentrum am Luzerner Kantonsspital (LUKS). Im Gespräch erzählt sie, wie sie Kinder und ihre Familien in schwierigen Momenten begleitet – und warum auch Fachpersonen Unterstützung brauchen.
Dies ist die erste von zwei Folgen über die Arbeit von Herzensbilder. Die Fotografin Laura Kissling ist regelmässig für Herzensbilder im Einsatz und spricht in der Folge #54-2 über ihre Erfahrungen.
Verein Herzensbilder
Das letzte Stündchen:
_Dies ist ein Podcast von Onda Productions, einem gemeinnützigen Verein. Dieser will dazu beitragen, dass wir offen über das Leben reden – mit allem, was dazu gehört. Auch über Krankheit, Sterben, Tod und Trauer. Magst du die Arbeit des Vereins unterstützen? > www.onda-productions.ch _
Mein:e Partner:in stirbt: Als wäre die Situation alleine nicht schon eine unglaubliche Herausforderung, kommt nun auch noch Papierkram auf mich zu. Was gibt es überhaupt zu tun? Wie sehr drängt das Administrative? Welche Auswirkungen hat der Verlust auf meine finanzielle und rechtliche Situation?
Mit solchen Fragen sind Sarah Parrini und Dagmar Dörig regelmässig konfrontiert. Die beiden Anwältinnen und Notarinnen führen eine eigene Kanzlei und haben es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere Frauen zu begleiten und unterstützen. Ein grosses Anliegen ist es ihnen, dass wir uns mit Sterben und Tod auseinandersetzen und wenn immer möglich vorsorgen. Denn auf die eine oder andere Weise wird es uns alle betreffen. Sich vorzubereiten, kann eine grosse Erleichterung sein.
In dieser Folge klären die beiden Fachfrauen auf über Fragen, die im Todesfall beschäftigen. Sie regen dazu an, vorzusorgen und zeigen, dass auch bei dieser eher nüchternen Seite des Themas viel Empathie und Fingerspitzengefühl gefragt ist. Wie schön, gibt es Juristinnen wie sie, die dieses Gefühl haben.
Dies ist eine bezahlte Partnerschaft mit der Rosenhof Legal GmbH.
«Anordnungen für den Todesfall»: Eine Hilfestellung für deine Vorsorge
Rosenhof Legal GmbH, Sarah Parrini und Dagmar Dörig
Das letzte Stündchen:
Céline Humm liest aus ihrem Buch «Suizid – Reden wir darüber» ein Brief an ihre verstorbene Mutter. Bonustrack zur Folge #52, in der Céline mit Elena darüber spricht, wie sie mit dem Suizid der Mutter umgegangen ist und warum es ihr so wichtig ist, dass wir mehr über Suizid reden.
_Hinweis: Wenn du selbst oder jemand in deinem Umfeld in einer Krise steckt oder stecken könnte: Bitte versuche, Hilfe anzunehmen. _
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