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By Süddeutsche Zeitung
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Am 16. April 2025 verunglückt eine junge Surferin an der Eisbachwelle in München. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt wegen fahrlässiger Körperverletzung. Und die Welle wird erstmal gesperrt. Es ist der Anfang eines Konfliktes, der sich über mehrere Monate hinzieht und bald das ganze Land bewegt. Die Eisbachwelle steht wie kein anderer Ort für ein urmünchner Lebensgefühl, nämlich Leben und Leben lassen, weit in die Stadtpolitik hinein. Auch weil alle Seiten über Jahrzehnte voneinander profitiert haben. Weil eine einst illegale Subkultur zur Touristenattraktion wurde. Aber was passiert, wenn jemand sein Leben in dieser rechtlichen Grauzone verliert? Eine Podcast-Serie über den Kampf um eine Münchner Ikone. Hören Sie die erste Folge jetzt kostenlos und alle weiteren Folgen sofort mit SZ Plus exklusiv auf SZ.de im Kanal von Das Thema , bei Apple Podcasts oder Spotify. Moderation, Redaktion: Antonia Franz Skript und Recherche: Jonathan Brandis, Antonia Franz und Christoph Scholz Redaktion: Vera Schroeder Produktion und Sounddesign: Jonathan Brandis und Julia Ongyerth Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: [email protected].

China und wir gibt es jetzt als eigenen Podcast, überall wo es Podcasts gibt. Jeden Donnerstag erscheinen neue Folgen: sz.de/china Spotify Es ist Freitagabend in China, 20:59 Uhr. Das ganze Land spielt Videospiele. Aber nur noch eine Minute, dann fliegen Millionen Jugendliche gleichzeitig aus ihren Games. Daran ist kein Serverabsturz schuld oder irgendein technischer Fehler, sondern der chinesische Staat. Eine Stunde am Tag, nur an den letzten drei Tagen der Woche, nur von 20 bis 21 Uhr. So lange dürfen Minderjährige in China spielen. Kontrolliert wird das mit Dingen wie Klarnamenpflicht und Gesichtserkennung. Klingt erstmal furchtbar, aber trotzdem ist China das größte Gaming-Land der Welt. Mehr als 680 Millionen Menschen zocken hier regelmäßig, an Computern und vor allem an ihren Handys. Und statt noch härter durchzugreifen, will der chinesische Staat diese Dynamik inzwischen nutzen und auch im Gaming zu einer Art „Supermacht" werden. China ist also ein Land, das seinen eigenen Kindern das Zocken verbieten will, gleichzeitig aber Großes beim Gaming von ihnen erwartet. Mehr dazu in dieser Folge von "China und wir". In „China und wir“ sprechen die China-Korrespondenten der SZ, Lea Sahay und Gregor Scheu, über alles, was sie in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit in China beschäftigt und interessiert. Geschichten aus dem Alltag der neuen Supermacht – darum geht es in China und wir. Außerdem veröffentlichen wir zwischendrin regelmäßig Bonusfolgen exklusiv für alle mit SZ-Plus-Abo, in denen wir eure Fragen beantworten. Schreibt dazu gerne E-Mails an [email protected] oder auch einfach Kommentare unter diesen Podcast. Moderation und Redaktion: Lea Sahay und Gregor Scheu Schnitt, Regie und technische Produktion: David Sahay Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Produktmanagement: Oliver Neumann Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

"China und wir" gibt es jetzt als eigenen Podcast, überall wo es Podcasts gibt. Jeden Donnerstag erscheinen neue Folgen: sz.de/china Spotify Die Testunterlagen werden transportiert wie sonst Staatsgeheimnisse. Drei Tage wird das halbe Land verkehrsberuhigt, damit bloß niemand gestört wird. Signalstörer werden eingesetzt, um Schummelversuche zu unterbinden. Das ist Chinas Gaokao, die große Abschlussprüfung, die jedes Jahr im Sommer stattfindet. In der neuen Folge von „China und wir“ sprechen Lea Sahay und Gregor Scheu über diese so wichtige Abschlussprüfung in China. Es geht um den Druck, der deswegen auf den Schülern und Eltern in China lastet. Und um die Konsequenzen, die das Gaokao auf das Leben in China hat. In „China und wir“ sprechen die China-Korrespondenten der SZ, Lea Sahay und Gregor Scheu, über alles, was sie in ihrem Leben und bei ihrer Arbeit in China beschäftigt und interessiert. Geschichten aus dem Alltag der neuen Supermacht – darum geht es in "China und wir". Außerdem veröffentlichen wir im Kanal "China und wir" regelmäßig Bonusfolgen exklusiv für Alle mit SZ-Plus-Abo, in denen wir eure Fragen beantworten. Schreibt dazu gerne E-Mails an [email protected]. Moderation und Redaktion: Lea Sahay und Gregor Scheu Schnitt, Regie und technische Produktion: David Sahay Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Produktmanagement: Oliver Neumann Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo dehnt sich weiter aus. Mehr als 1400 Menschen sind seit Ende April nachweislich an dem Virus gestorben. Die Zahl der im Labor bestätigten Infektionen stieg auf 3200. Laut kongolesischen Gesundheitsbehörden endet fast die Hälfte aller nachgewiesenen Ansteckungen tödlich. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer an Infektionen aus, die bislang nicht erkannt oder nicht gemeldet wurden. Bürgerkriegsähnliche Zustände im Osten des Landes sowie großes Misstrauen gegenüber den Helfern erschweren die Eindämmung, sagt Judith Raupp, die in der Provinzhauptstadt Nordkivu Goma seit 15 Jahren lebt und zuvor lange im SZ-Auslandsressort gearbeitet hat. Der aktuelle Ausbruch sei besonders schwer einzudämmen, auch weil es für den Ebola-Erreger vom Typ Bundibugyo bislang weder einen speziellen Impfstoff noch eine gezielte Therapie gebe. Raupp berichtet in dieser Folgen des SZ-Recherchepodcast “Das Thema” auch über das Versagen der UN-Friedensmission im Kongo Monusco. Die Blauhelme sollen seit 1999 in einem der größten friedenssichernden Einsätze der Vereinten Nationen die Sicherheitslage für die Bevölkerung sichern. Stattdessen aber habe sich die Situation auch mit den militärischen Erfolgen der M23-Rebellengruppe eher verschlechtert, beklagt Raupp. Sie berichtet über die wirkmächtigen Folgen des grausamen belgischen Kolonialismus, beschreibt Konfliktlinien zwischen den Ethnien und den erbitterten Kampf um Rohstoffe, die im Westen hoch begehrt sind. Trotz allem Ungemach spricht Raupp von Empathie und Solidarität der Menschen untereinander, die ihr in Deutschland oft fehlen. Und sie informiert über die komplexe Realität eines Landes mit unglaublichem Potenzial und warmherzigen Menschen. Judith Raupps Buch “Morgen gehe ich einkaufen, falls der Markt noch steht” ist 2026 im C.H.Beck Verlag erschienen. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Nadja Schlüter Produktion: Julius Zimmer Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: [email protected]. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

Kriege, schwache Konjunktur und Unsicherheits sorgen dafür, dass der Einzelhandel in Deutschland weniger verkauft. Der Onlinehandel legt hingegen deutlich zu. Im zweiten Quartal dieses Jahres haben besonders chinesische Online-Plattformen wie Temu, Shein und AliExpress in Deutschland einen Umsatz von gut 1,1, Milliarden Euro gemacht. Tendenz steigend. Beliebt, weil günstiger. Denn der Preis ist laut vielen Marktumfragen inzwischen für viele das entscheidende Kaufkriterium - trotz Bedenken bei der Produktqualität. Dabei werden auf diesen Plattformen Produkte angeboten, die teils aus gesundheitsschädigenden Materialien sind. Erst vor wenigen Tagen hat die EU eine Strafe von 550 Millionen Euro gegen den Online-Marktplatz Ali Express verhängt, unter anderem weil gefälschte Kleidung, unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetika wochenlang nicht von der Plattform genommen wurden. Das Unternehmen habe nicht genug getan, um die Verbraucher vor solchen Produkten zu schützen, teilte die Europäische Kommission mit. Michael Kläsgen aus der SZ-Wirtschaftsredaktion hat über ein EU-Schutzsystem recherchiert, das an entscheidenden Stellen nicht greift. In dieser Folge des SZ-Recherchepodcast “Das Thema” berichtet er davon, warum Warnungen oft nicht ausreichen. Seine Recherche über gesundheitsschädliche Produkte auf Online-Plattformen finden Sie hier. Und hier ein aktuelles Urteil gegen Ali Express. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Luis Münch, Antonia Franz, Julius Zimmer Sprecher: Julius Zimmer Produktion: Julius Zimmer Wenn Ihnen „Das Thema“ gefällt, wenn Sie Anregungen, Ideen oder Kritik für uns haben, dann schreiben Sie uns: [email protected]. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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