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Es war ein Auftritt, wie man ihn von Donald Trump kennt. Weit mehr als eine Stunde sprach er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Mittwoch. Ohne roten Faden streifte er verschiedenste Themen: Die Energiewende, die angeblich nur Schaden anrichte, die US-Wirtschaft, die angeblich so gut laufe wie nie, die guten Beziehungen, die man zu Venezuela habe.
Dann kam der US-Präsident auf Grönland zu sprechen und bekräftigte seinen Wunsch, sich die Insel einzuverleiben. Er betonte aber, dabei werde es keine militärische Gewalt geben. Und Stunden nach seiner Rede verkündete er, er habe sich in der Grönland-Frage mit der Nato geeinigt. Und auch die Zölle gegen europäische Staaten solle es nicht geben.
Anlass zur Erleichterung ist das allerdings nicht, sagt SZ-Chefredakteurin Judith Wittwer. Auf dem Weltwirtschaftsforum werde klar, Europa braucht neue Partner.
Weitere Nachrichten: Trump gründet “Friedensrat”; Streit bei Grünen um Mercosur-Abstimmung
Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text über die wirtschaftlichen Chancen und Risiken in Grönland.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
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By Süddeutsche Zeitung4.7
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Es war ein Auftritt, wie man ihn von Donald Trump kennt. Weit mehr als eine Stunde sprach er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Mittwoch. Ohne roten Faden streifte er verschiedenste Themen: Die Energiewende, die angeblich nur Schaden anrichte, die US-Wirtschaft, die angeblich so gut laufe wie nie, die guten Beziehungen, die man zu Venezuela habe.
Dann kam der US-Präsident auf Grönland zu sprechen und bekräftigte seinen Wunsch, sich die Insel einzuverleiben. Er betonte aber, dabei werde es keine militärische Gewalt geben. Und Stunden nach seiner Rede verkündete er, er habe sich in der Grönland-Frage mit der Nato geeinigt. Und auch die Zölle gegen europäische Staaten solle es nicht geben.
Anlass zur Erleichterung ist das allerdings nicht, sagt SZ-Chefredakteurin Judith Wittwer. Auf dem Weltwirtschaftsforum werde klar, Europa braucht neue Partner.
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