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Wie oft findest Du Ausreden für das "unerwünschte" Verhalten Deines Hundes? Wann fängst Du an Dir zu überlegen, welchen Grund Dein Hund wohl hat, um DIR zu zeigen: "Das will ich nicht?" Ist dass dann vollkommen in Ordnung? Was sagt das über Eure Beziehung aus und vor allem: "Wer ist der Bestimmer des Verhaltens?" Der Leitsatz: "Wer agiert führt, wer reagiert folgt!" gibt Dir schnell einen Anhaltspunkt, wie das bei Euch aussieht. Wenn Du allerdings einen entspannten und glücklichen Hund willst, dann solltest Du als Familienoberhaupt auf jeden Fall souverän führen - zumindest immer dann, wenn es zu unerwünschtem Verhalten des Hundes kommt!
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HERZlich, Deine Birgit
Wie reagierst Du, wenn Dir gesagt wird, dass man Angst vor Deinem Hund hat. Nimmst Du dann rücksichtsvoll Deinen Hund zurück oder versuchst Du dem Menschen zu sagen, er bräuchte doch gar keine Angst zu haben, Dein Hund ist ganz lieb? Wieviel Raum gibst Du Deiner Angst und gestattest anderen Menschen Angst zu haben? Denkst Du, Du müsstest immer helfen, damit andere keine Angst haben? Und vor allem WAS hilft denn gegen die eigenen Angst wirklich? Antworten auf all diese Fragen heute im Podcast. Damit Deine Gassi-Runde zu einer echten Heldenreise für Dich und Deinen Hund wird.
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HERZlich, Deine Birgit
Kinder und Hunde sind eine großartige Kombination… Oder lieber doch nicht? Oftmals sind es die Erwachsenen, die den Kindern entweder Ängste ein- oder ausreden wollen. Oftmals ist es so, dass Kinder grundsätzlich schon die richtige Wahrnehmung für die Hunde haben! Warum? Weil Kinder wesentlich intuitiver mit dem Lebenwesen "Hund" umgehen. Jedenfalls wenn wir Erwachsenen sie lassen, bzw. "nur" ein wachsames Auge auf unsere Hunde haben. Dann kann es zu wunderbar bereichernden Interaktionen zwischen Kind und Hund kommen. Und wieder - emotionale Souveränität von uns Erwachsenen hilft Kindern und Hunden! DAS ist für jeden von uns möglich - egal, was er in seinem Leben so "erlebt" hat.
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HERZlich, Deine Birgit
Du gehst Gassi - und innerhalb von Milisekunden ist es wieder passiert… Dein Hund zieht an der Leine; Dein Hund prescht nach vorne und will lautstark einen anderen Hund attackieren; Dein Hund rennt unkontrolliert von Dir einfach zu einem anderen Hund hin; Dein Hund zeigt eben unerwünschtes Verhalten. Und was geht bei Dir so ab? Oftmals ist Angst unsere treibende Kraft hinter den Aktionen unseres Hundes. Wie Du diesen Kreislauf durchbrechen kannst, hörst Du heute im Podcast. (psst.... das Vertrauen darfst Du in Dich entwickeln, damit Dein Hund DIR auch vertrauen kann...)
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HERZlich, Deine Birgit
Beobachtung an der Ampel: "Ein Hundehalter knufft seinen Hund mit der Handkante in die Seite!" Der Hund dreht sich rasant um, erkennt seinen Halter und …. Nein, beißt ihn nicht - noch nicht! Was soll diese Bestrafung? Was löst sie in einem Hund aus? Wie kann es besser gemacht werden, wenn wir einen folgsamen, aufmerksamen und leinenführigen Hund haben wollen? Höre rein und verzeih, dass ich dieses Mal sehr klare Worte finde... ich finde es nur einfach fürchterlich, dass so etwas immer und immer wieder zu beobachten ist, und sich dann beschwert wird, dass Hundeerziehung über Signale "nicht funktioniert"...
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Unsere Hunde wollen uns wirklich immer folgen - wenn wir sie denn lassen. Das gilt egal für welche Hunderasse.
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HERZlich, Deine Birgit
Wenn es bei "Mama" nicht funktioniert, lauf ich zu "Papa". Etwas was Eltern von ihren Kindern bisweilen gut kennen. Und nein! Zumindest unsere Hunde machen das nicht aus "bösen Willen". Sie sind nur einfach verwirrt und haben ihre hündischen Interessen gut im Fokus. Das ist natürlich und wir Menschen dürfen uns zwei Dinge klar machen: 1) Bin ich "Mama", dann war ich gerade alles andere als souverän und konnte meinem Hund keine klare Ansage machen. 2) Bin ich "Papa" sollte ich nicht zum Anwalt meines Hundes werden, sondern einfach diese klare Ansage nachholen. Also gilt auch hier: "Eltern" ziehen an einem Strang und der Hund dankt es uns mit Folgsamkeit... (unsere Kinder sind da nicht so "einfach" zu überzeugen ...)
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Unerwünschtes Verhalten potentiert sich, wenn wir mehr als einen Hund besitzen. Was musst Du tun, damit auch dann Deine Signale verständlich ankommen? Klar - souverän - liebevoll Deine Signale geben! Und - richtig - weitermachen mit dem, was Du gerade tust. Eigentlich nicht anders, als bei einem Hund. Unterschied: DEINE Klarheit muss unmissverständlich sein, denn die Hunde verstehen sich untereinander "so viel besser", als alles, was sie von uns verstehen. Dennoch bleiben wir das Familienoberhaupt. Viel Freude beim Reinhören.
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HERZlich, Deine Birgit
Heute gibt es einen ganz besonderen Podcast. Meine Kundin Siggi erzählt Euch, wie sie durch das Training mit mir ihren Kalle von einem großen, stürmischen Junghund in einen großen, folgsamen Junghund verwandelt hat. Ihr wollt wissen, was das mit Euch zu tun hat? Jeder von uns hat Emotionen! Jeder strahlt etwas aus! Erst wenn wir uns bewußt sind, wie wir unsere Emotionalität zur Führung einsetzen, dann nimmt unser Hund unsere Führung ernst! Siggi hat sich getraut: RAUS aus dem "Vertrauen zum Hund" REIN ins "Selbstvertrauen". Viel Freude beim Anhören!
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HERZlich, Deine Birgit
Wann hast Du das letzte Mal so richtig gelacht? Auf der Gassi-Runde - über Deinen Hund oder einfach über eine witzige Situation? Mir ist das letztens passiert und ich habe eine faszinierende Entdeckung gemacht. Schwups - auf einmal waren meine beiden Hunde direkt neben mir, obwohl ich sie gar nicht gerufen hatte. Einfach - ja - weil ich gelacht hatte, aus tiefstem Herzen Freude empfunden hatte. Und DAS ist die Emotion, die unseren Hunden signalisiert, dass wir sie annehmen. Ich habe es dann noch ein wenig gezielter gemacht. Und tatsächlich hat es immer wie ein Magnet gewirkt, wenn ich herzliche Freude ausgestrahlt habe. Was sagst Du dazu? Kennst Du das auch? Probiere es aus und schreibe mir gerne Deine Erfahrungen. [email protected]
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HERZlich, Deine Birgit
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