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Noch 5 Tage bis Weihnachten! Und wir haben Stress… also vielleicht merken wir es noch nicht einmal, aber unsere Hunde spüren es latent. Und dann ist es Essig mit der Folgsamkeit oder sogar mit dem Gehorsam. Wenn es dann passiert ist, dann hilft nur eines: "Atmen und Lächeln" - so richtig aus tiefstem Herzen. Und dann die emotionale Souveränität wieder herstellen und den Hund rufen. Der wird dann kommen können... Wenn Du in Deinem Tempo zum HerzHunde-Helden werden willst oder ein wirklich hilfreiches Weihnachtsgeschenkt suchst: www.hundetrainings.de und Du landest beim Online-Kurs von mir.
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HERZlich, Deine Birgit
I proudly present: www.hundetrainings.de Der HerzHunde-Online Kurs für Deinen einfachen Weg in die glückliche Beziehung zwischen Mensch und Hund! 3 Pakete sind für Dich gepackt worden. 1. Ein Hund kommt nach Hause! Die Schritt-für-Schritt Anleitung, wie das Zusammenleben einfach von Anfang an gut funktioniert. 2. "Hunde brauchen Helden" erklärt Dir in brillanten Videos, erklärenden Audios und einer schriftlichen Zusammenfassung wie Du Deinen Hund mit Herz und Verstand die Sicherheit gibst, die er für seine instinktive Folgsamkeit braucht und 3. "Hunde brauchen Helden 2.0" zeigt Dir zusätzlich, wie Dein Hund lernt und dass die natürliche Leinenführigkeit von Anfang an funktionieren kann. www.hundetrainings.de
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HERZlich, Deine Birgit
Berufsbezeichnung: Hundetrainerin? Coach? Teamtrainerin? Ja, was mache ich beruflich? Um auf diese Frage ein eindeutige Antwort zu haben, habe ich mir erst einmal klar gemacht: Was tue ich NICHT. Ich mache kein Tiertraining - und damit bin ich also keine Hundetrainerin. Okay! Aber, was mache ich denn dann? Das Verhalten der Hunde ist doch ein existentieller Bestandteil meiner Arbeit! Und dennoch, die Hunde sind "nur" die Statisten, ihr Verhalten nur der Grund, weshalb die Menschen von mir eine Lösung benötigen. Ich löse zwar das unerwünschte Verhalten der Hunde schnell und nachhaltig auf - schneller als mit jedem Training des Hundes - und dennoch zeige ich eben dem Menschen, was er bei sich verändern muss, damit der Hund wieder zum aufmerksamen Freund wird. Also - doch ein Coach? Irgendwie auch nicht so ganz. Ja, es läuft letztlich auf eine sehr besondere Form der "Persönlichkeitsentwicklung" hinaus. Ja, die Verhaltensveränderungen beim Menschen bewirken, dass der Hund sich wieder "richtig" benimmt. Aber - wie nennt man diese besondere Kombination? Hilf mir gerne und schreibe oder sage mir Deinen Vorschlag, für die Frage nach meiner "Berufsbezeichnung". Ich freue mich auf Eure Rückmeldung.
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HERZlich, Deine Birgit
Was wäre, wenn…. Diese Frage ist quasi die "rationale" Form der Angst, die mentale Ursache unseres Gefühls. Wir zweifeln, wir hinterfragen und damit sind wir zumindest unsicher. Ich werde oft von meinen Kunden angesprochen: "Birgit, wie machst Du das bloß, dass Du so schnell und immer richtig entscheidest?" Ganz einfach: Ich vertraue in mich selbst! Ich vertraue mir, dass ich meinem Hund kristallklar signalisieren kann, was er nachlassen soll! Das geht tatsächlich soweit, dass ich darauf vertraue, dass mein Hund draußen nichts aufnimmt. Meine Hunde fragen mich in jeder Situation, ob sie etwas Fressbares aufnehmen dürfen! Dafür braucht es nicht meiner Kontrolle, sondern einer konstanten Heldenführung. Meine Hunde sind nicht brilliant konditioniert, gehorchen gut (aber nicht sehr gut) und ich scanne auch nicht die Umgebung nach eventuellen Giftködern ab. Ich frage mich eben nicht: "Was wäre, wenn meine Hunde draußen doch etwas fressen?" Ich vertraue darauf, dass ich unumstrittenes Familienoberhaupt bin und damit meine Hunde niemals ohne meine Erlaubnis fressen. Was wäre, wenn.... fragen sich meine Kunden immer kurz vor der "unerwünschten Reaktion" - diese Frage ist wie der Funke an der Zündschnur. Denn spätestens, wenn wir unsere Frage beendet haben, fangen wir an uns auf das Problem zu fokussieren. Damit landen wir meistens dort, wo wir gar nicht hinwollen. Stattdessen frage Dich: "Was wäre, wenn.... ich ohne Angst wäre?" Unendliche Möglichkeiten, die stets in eine angenehme Assoziation führt.
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HERZlich, Deine Birgit
Wer kennt das nicht? Wir haben Angst, weil… Mit jeder Begründung, hinterfragen wir, wieso wir eigentlich Angst haben. Und bisweilen denken wir: "Ach, dass ist doch total irrational!" JA! Sicher ist es irrational, denn ANGST ist eine EMOTION und unsere Gefühle sind etwas anderes als unser vernünftiger Verstand. Und doch! Wir haben dieses Gefühl, dass sich unser Magen zusammenzieht, die Kehle zuschnürt, uns die Tränen in die Augen und uns bisweilen in eine hysterische Panik treibt. Restlos irrational und .... absolut berechtigt. Die Angst ist sinnvoll, ist sie immer gewesen. Sie macht uns super aufmerksam in einer bestimmten Situation und wir gucken diese Situation dann ganz genau an - und - wir wollen "nichts wie weg davon"... Und das meist aus gutem Grund. Es gab Zeiten, da kam die Angst in Situationen, die lebensbedrohlich waren und deshalb mussten wir schnellstens weg von dort! Und genau DAS macht die Angst immer so anstrengend, denn es ist ein ständiger Wechsel zwischen genau hingucken und dem Impuls nichts wie weg. WAS diese Angst "von früher" mit unserem heutigen Gefühl gemeinsam hat, und vor allem - wie wir mit dieser Emotion so umgehen können, dass wir 1. uns nicht von ihr bestimmen lassen, sondern statt dessen unser Gefühl wahrnehmen und dann "das Beste" daraus machen und 2. was wir brauchen, um unseren Hunden die Sicherheit geben können, die sie benötigen, um so richtig glücklich bei uns zu sein, bekommst Du in diesem Podcast auf die Ohren. Nur keine Angst, es bleibt alles ganz entspannt...
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HERZlich, Deine Birgit
Was hat das denn jetzt bitte mit meinem Hund zu tun? Gerade in der Vorweihnachtszeit sind wir oft weit mehr gestresst, als im restlichen Jahr. Und oftmals wundern wir uns, dass unsere Hunde irgendwie anders sind, als sonst. Dabei ist es grundsätzlich doch kristallklar: Weihnachten ist eben irgendwie stressig. Obwohl wir uns bisweilen bemühen, so etwas wie Besinnlichkeit besonders in dieser Zeit aufkommen zu lassen. Oftmals scheitern wir an den eigenen Ansprüchen und dann wundern wir uns, wieso unsere Hunde eben "irgendwie anders" sind. Deshalb: Viel Spaß beim Reinhören und - vielleicht - machst Du dieses Jahr ja etwas anders, als in der Vergangenheit. Ich wünsche es Dir - und Dein Hund wird es Dir sicherlich danken!
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HERZlich, Deine Birgit
Heute verrate ich Dir drei Dinge, die sofort zu einer natürlichen Leinenführigkeit führen! Wer kenn sie nicht? Die Hunde, die mit ihren Menschen spazieren gehen - also - genau in dieser Reihenfolgen: Der HUND geht mit seinem MENSCHEN Gassi. Nun - mir ging es acht Jahre mit meiner Cockerspaniel-Hündin allerdings genau so! Ich war das störende Ende der Leine, denn sie war deutlich fokussierter auf der Gassirunde, als ich. Nach 8 Jahren, unzähligen erfolgslosen Versuchen ihr ein Kommando beizubringen, damit wir einen entspannten Spaziergang erleben konnten, hatte ich es dann endlich begriffen. Das Ergebnis: Eine fröhliche Cockerhündin an lockerer Leine, die mit wippenden Ohren und immer einmal wieder aufmerksam mich anschauend durch unseren gemeinsamen Alltag lief. Und das OHNE LECKERCHEN. Höre rein, verändere etwas in Dir und genieße die Gassirunden ruck-Zuck an lockerer Leine.
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HERZlich, Deine Birgit
"Schön Sitz" sagte das Frauchen…. Und der Hund war super artig, starrte sein "Frauchen" an - oder doch wohl eher das Leckerchen, welches er vor die Nase gehalten bekam! Aber - er blieb sitzen! Und dann - kaum, dass ich mit meinen beiden angeleinten Hunden an dem auf der Wiese stehenden Gespann vorüber gegangen war - freute sich Frauchen - der Hund bekam das Leckerchen - und.... schwups lief er, quasi noch kauend, zu mir und schnüffelte meinen beiden Hunden, die folgsam leicht hinter mir gingen, am Popo.... Was war passiert? Warum ist es so wichtig, dass wir uns klar werden, was eine wirkliche Folgsamkeit von einem im Gehorsam stehenden Hund unterscheidet? Und vor allem - was gibt unserem Hund denn wirkliche Sicherheit? Diesen kleinen, aber wichtigen Unterschied kannst Du in diesem Podcast hören.
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HERZlich, Deine Birgit
Kennst Du das auch? Manchmal triffst Du eine Entscheidungen und dann denkst Du Dir später: "Ob das wohl gut und richtig war?" Du bist genervt und gestresst, statt entspannt. Irgendwie ist alles viel Schlimmer als vorher. Und dann beginnst Du Dich zu fragen, wie Du das alles "aushalten" sollst. So ist es auch mir ergangen, als ich mir überlegt habe, regelmäßig mit zwei sensiblen Border Collies die öffentlichen Verkehrsmittel in Hamburg zu benutzen. Es war 14 Tage lang eine einzige Katastrophe - für mich und damit auch für meine Hunde. Und heute? Heute genießen wir alle Drei jede Fahrt mit Bus und Bahn, haben tolle Begegnungen mit Menschen (und auch anderen Hunden). Wie geht das, bitte - und vor allem - von heute auf morgen? Genau das erzähle ich Dir in dieser Folge der Gassi-Runde. Viel Spaß beim Hören und dann gerne auch umsetzen.
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HERZlich, Deine Birgit
"Ist das eine Hündin oder ein Rüde?" Diese Frage höre ich immer wieder und ich möchte eigentlich jedes einzelne Mal antworten: "Ist das nicht total egal?" Tatsächlich macht es für so, so viele Hundebesitzer beim Gassi-gehen anscheinend einen großen Unterschied. Ich habe seit 10 Jahren einen schnöseligen Rüden und vorher hatte ich eine leinenaggressive Hündin. Ich durfte lernen, dass es sowohl meiner Hündin, als auch meinem Rüden ziemlich egal war, WAS dort auf sie zukam... Wesentlich entscheidener war es, WIE die Hunde auf sie zukamen und was ICH ausgestrahlt habe. Mein Impuls an Alle, die diese Frage brennend interssiert: "Fragt nicht, sondern regelt eine Kontaktaufnahme nach Euren Vorstellungen!" Dann bin ich überzeugt, dass es Euren Hunden egal wird, ob Hündin, Rüde oder kastrierter Hund. Okay - eine läufige Hündin wird einen Rüden wahrscheinlich immer interessieren.... aber das ist dann ein anderes Thema.
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HERZlich, Deine Birgit
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