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In Folge 27 des beVegt-Podcast stellen wir dir 13 unserer veganen Lieblings-Lebensmittel vor, auf die wir nicht mehr verzichten möchten.
Und nein, Chia-Samen haben es nicht auf die Liste geschafft :-)
Wir wünschen dir viel Spaß beim Anhören!
Links und Infos zur Show:Stell dir vor du hast zwei heranwachsende Söhne, die eines Tages aus der Schule nach Hause kommen und dir eine wichtige Entscheidung mitteilen: "Ab heute ernähren wir uns vegan!"
Genau das ist unserer Freundin Heidrun vor 11 Jahren passiert. Was sie damals noch nicht wusste: Der Entschluss ihrer Söhne sollte auch ihr eigenes Leben in eine neue Richtung lenken.
Die Themen dieser Folge:In Folge 25 des beVegt-Podcast gehen wir der Frage auf den Grund, was uns beide wirklich motiviert - und laden dich dazu ein, diese kleine Übung auch selbst mal durchzuführen.
Die Themen dieser Folge:In dieser Folge ist unser Freund Leo bei uns zu Gast. Leo ist Läufer, lebt vegan, engagiert sich für den Natur- und Meeresschutz und hat gerade erst eine Ausbildung in Wildnispädagogik begonnen.
Wir haben uns mit ihm über das Laufen und sein vielfältiges Engagement unterhalten - und ihn gefragt, warum man auch als moderner Stadtmensch der Natur wieder etwas näher kommen sollte.
Die Themen dieser Folge:In dieser Folge sprechen wir über ein paar typische Anfängerfehler, die aber auch viele fortgeschrittene Läufer noch regelmäßig machen.
Konkret geht es um fünf Irrtümer, denen wir in den letzten Jahren immer wieder begegnet sind. Wenn du dich mit dem Laufen schwer tust, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass du gleich den Grund dafür erfährst – natürlich jeweils inklusive einer Empfehlung, wie du es besser machen kannst.
Links und Infos zur Show:Woran denkst du, wenn du das Wort "Nahrungsergänzungsmittel" hörst?
Für die meisten gesundheitsbewussten Menschen dürfte es eher einen negativen Klang haben. Und das ist erstmal auch einleuchtend - denn eine ausgewogene, vollwertige Ernährung sollte uns doch eigentlich alles liefern, was wir zum Leben brauchen, oder?
Wer Nahrungsergänzungsmittel einwerfen muss, der macht also offensichtlich irgendetwas falsch!
Ganz so einfach ist es aber nicht.
Der "Natürlichkeits-Irrtum"Die Vorstellung, dass eine Ernährung nur ohne Nahrungsergänzungsmittel wirklich gut und gesund sein kann, beruht nämlich auf einem Irrtum.
Demnach ist das Natürliche (also das, was von der Natur vorgesehen ist), grundsätzlich besser als das Künstliche (also das, was der Mensch hergestellt hat):
Bei den genannten Beispielen würdest du wahrscheinlich sofort zustimmen.
Aber wie sieht es mit Notoperationen aus, die Menschenleben retten? Was ist mit der Zentralheizung, die im Winter dafür sorgt, dass dir nicht die Füße (und andere Körperteile) einfrieren? Und ist es nicht irgendwie ziemlich toll, dass du dich einfach in den Zug setzen kannst, um deine Eltern (oder Kinder) in einer anderen Stadt zu besuchen?
Du siehst: Das Natürliche ist nicht immer gut, und das Künstliche nicht immer schlecht. Und das gilt auch für Nahrungsergänzungsmittel.
Nahrungsergänzungsmittel: Es kommt auf das "Wie" an!Es macht natürlich wenig Sinn, nach dem Motto "viel hilft viel" einen bunten Cocktail an Nahrungsergänzungsmitteln zu sich zu nehmen, um sich gegen jeden denkbaren Mangel abzusichern. Das ist definitiv die falsche Herangehensweise.
Die Basis sollte immer eine möglichst gesunde und ausgewogene Ernährung sein. Und erst dann schaut man, ob es Nährstoffe gibt, mit denen man aufgrund seiner Ernährungs- oder Lebensweise (z.B. Vitamin B12 bei veganer Ernährung) oder auch einer Krankheit nicht ausreichend versorgt ist - und die man dann gezielt ergänzen kann.
Wir werden wirklich sehr häufig zu diesem Thema gefragt, und deshalb haben wir uns in Folge 22 des beVegt-Podcast mal eingehend mit der Nahrungsergänzung bei veganer Ernährung beschäftigt. Wir sprechen über unsere Einstellung zu Nahrungsergänzungsmitteln und zu "natürlicher" Ernährung, und verraten dir, welche Nährstoffe wir selbst supplementieren - und warum.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören!
Die Themen dieser Folge:Wenn du schon mal ein Buch übers Laufen gelesen hast, dann stehen die Chancen gut, dass dir dabei der Begriff "Tempotraining" unter die Augen gekommen ist.
Tempotraining ist sozusagen die "Kür" im Trainingsprogramm des Läufers. Wie der Name schon sagt, soll es dich schneller machen - während es bei den normalen Dauerläufen eher darum geht, deine Ausdauer zu verbessern.
Das klingt doch erstmal sehr verlockend, oder? Schneller werden wollen wir ja eigentlich alle!
Solltest du dich also Woche für Woche in ein Fahrtspiel, einen Tempolauf oder ein Intervalltraining stürzen?
Die Antwort lautet: Es kommt darauf an!
Tempotraining: keine Pflicht, sondern KürWenn es dir beim Laufen darum geht, deine Grenzen auszutesten und immer weiter zu verschieben, dann führt früher oder später kein Weg an einem regelmäßigen Tempotraining vorbei.
Wenn du aber in erster Linie läufst, um vom Alltag abzuschalten, an der frischen Luft zu sein und den Kopf frei zu bekommen - und der Leistungsgedanke für dich keine Rolle spielt - dann brauchst du natürlich auch kein Tempotraining!
Und es gibt noch einen zweiten Fall, in dem du auf Tempotraining verzichten solltest: Wenn es dir überhaupt keinen Spaß macht und du dich nur deshalb durch deine Tempoeinheiten quälst, weil es so in deinem Trainingsplan steht oder du gelesen hast, dass Tempotraining zum "richtigen" Laufen dazugehört.
Das ist Quatsch, den du schnell wieder vergessen darfst.
Du siehst - über die Frage "Tempotraining ja oder nein?" kann man fast schon philosophieren. Und genau das machen wir in Folge 21 des beVegt-Podcast auch! Wir erzählen dir aus unserer Erfahrung als leidenschaftliche Läufer und Laufcoaches, und geben dir Tipps, wie du das richtige Maß an Tempotraining für dich findest.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören und beim Laufen - egal in welchem Tempo :-)
Die Themen dieser Folge:„Das schaffst du doch niemals!“
Diesen Satz hat Andrea unzählige Male gehört: Als sie mit starkem Übergewicht davon geträumt hat, einmal eine Läuferin zu sein. Als sie sich für ihren ersten Marathon angemeldet hat, und dann für ihren ersten Ultramarathon.
Und natürlich auch, nachdem sie bei ihrem ersten Ironman-Start nach 10 Kilometern auf der Laufstrecke aussteigen musste, weil ihr Körper an diesem Tag bei 39 Grad im Schatten einfach an seine Grenzen gestoßen war.
Aber Andrea weiß, dass es nicht darum geht, was andere für möglich halten – sondern darum, dass man an sich selbst glaubt und nicht aufgibt. So wie ihr Vorbild Johnny Heimes, der 14 Jahre lang gegen den Krebs gekämpft und niemals aufgegeben hat.
„Du musst kämpfen!“ Das war Johnnys Motto.
Und deshalb steht sie nur eine Woche nach ihrem Ausstieg beim Ironman Frankfurt ein zweites Mal an der Startlinie, um 3,8 Kilometer zu schwimmen, 180 Kilometer Rad zu fahren und dann noch einen Marathon zu laufen.
In Folge 20 des beVegt-Podcast ist Andrea bei uns zu Gast und erzählt die Geschichte von ihrem langen Weg zum erfolgreichen Ironman-Finish. Wir freuen uns sehr, dass wir dieses motivierende Gespräch heute mit dir teilen können, und hoffen dass es dich genauso inspiriert wie uns!
Die Themen dieser Folge:Endlich Sommer!
Natürlich macht uns das Laufen das ganze Jahr über Spaß, denn jede Jahreszeit hat ihren ganz eigenen Reiz – aber wir lieben es einfach, nur mit einer kurzen Hose und einem Singlet bekleidet unterwegs zu sein, und dabei auch mal richtig ins Schwitzen zu kommen.
Dazu dieses Gefühl der warmen Sonne auf unserer Haut und der Geruch von frisch gemähtem Gras – einfach herrlich.
Beim Laufen im Sommer gibt es aber auch einiges zu beachten: Von der richtigen Kleidung übers Trinken bis hin zur Frage, wie du dich am besten vor Hitze, Sonne und hohen Ozonwerten schützen kannst.
In Folge 19 des beVegt-Podcast dreht sich deshalb alles ums Laufen in der wärmsten Jahreszeit.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören und viele tolle Sommerläufe!
Die Themen dieser Folge:„Zu Hause ist vegan ja ganz einfach, aber im Urlaub wird das schwierig. Wie macht ihr beiden das bloß unterwegs, ohne dass die vegane Ernährung in Stress ausartet?“
Solche Sätze hören wir immer wieder.
Natürlich ist zu Hause alles etwas einfacher mit der (veganen) Ernährung: Du hast deine eigene Küche und kannst selbst kochen. Du weißt, was du wo in welchem Supermarkt bekommst. Und wenn du ein Restaurant besuchst, dann kennst du meist vorher schon das Angebot oder kannst dich problemlos im Restaurant verständigen.
Auf Reisen ist das schon schwieriger, denn dann bist du auf das Angebot im Hotel, auf die Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants vor Ort angewiesen. Und wenn es dann noch Probleme mit der Verständigung gibt, kann es richtig anstrengend werden.
Wir leben schon seit Sommer 2010 vegan, und haben inzwischen schon so einige vegane Reisen hinter uns – von kurzen Städtetrips über mehrtägige Wanderungen bis hin zu Roadtrips durch die USA und Backpacking in Asien.
Dabei haben wir nach und nach eine Menge übers vegane Reisen gelernt, so dass es uns inzwischen gar nicht mehr schwer fällt, uns unterwegs stressfrei zu verpflegen.
In Folge 18 des beVegt-Podcast verraten wir dir unsere besten Tipps und Tricks für die vegane Ernährung auf Reisen – von der optimalen Vorbereitung über die Verpflegung unterwegs bis hin zu nützlichen Hilfsmitteln, die bei uns auf keiner Reise mehr fehlen dürfen.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören und natürlich bei deinem nächsten Urlaub!
Die Themen dieser Folge:From the publisher's feed
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