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Jedes Jahr im Januar wiederholt sich das Spiel: Die Anmeldezahlen in den Fitness-Studios schießen in die Höhe und für ein paar Wochen wird fleißig in Spinning-Kursen, auf Yoga-Matten und Hantelbänken geschwitzt.
Dieser Frühjahrs-Fitnessboom hält etwa bis Mitte Februar an - und endet dann genauso plötzlich wie er begonnen hat: Wenn es um Sport geht fällt es vielen Menschen einfach wahnsinnig schwer, langfristig dranzubleiben.
Geht es dir auch so?
Ist Sport für dich etwas, zu das du dich "zwingen" musst? Und das dann als erstes auf der Strecke bleibt, wenn dir etwas dazwischenkommt (ein Termin, beruflicher oder privater Stress, schlechtes Wetter und so weiter)?
Wie viel besser wäre es, wenn Sport stattdessen ein ganz natürlicher Teil deines Lebens wäre - so wie das Zähneputzen oder der Kaffee oder Tee am Morgen?
In Folge 17 des beVegt-Podcast erzählen wir dir, wie wir an diesen Punkt gekommen sind, an dem Sport sich wie etwas ganz Normales anfühlt, das einfach zu unserem Leben dazugehört. Und wir stellen dir 5 Dinge vor, die du tun kannst, um das auch zu schaffen.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören!
Die Themen dieser Folge:Bist du beim Laufen schon mal dem „Mann mit dem Hammer“ begegnet? Dann weißt du, dass das kein besonders angenehmes Gefühl ist: Beine wie Pudding, kalter Schweiß auf der Stirn und völlige Kraftlosigkeit sind so ziemlich das Letzte, was du bei einem Lauf gebrauchen kannst – erst recht, wenn du noch kilometerweit von zuhause entfernt bist.
Wenn dir beim Laufen plötzlich die Energie ausgeht ist das aber nicht nur unangenehm, sondern es schmälert auch den Trainingseffekt. Schließlich möchtest du bei einem langen Lauf deinen Körper bis zum Schluss fordern, und nicht das letzte Drittel der Strecke im Schritttempo hinter dich bringen.
Und im Wettkampf sollte das natürlich erst recht nicht passieren!
So stellst du beim Laufen deine Energieversorgung sicherDein Körper verfügt zwar theoretisch über genügend Energiereserven, um zwanzig Marathons hintereinander zu laufen – in der Praxis ist das aber alles etwas komplizierter, so dass du ab einer gewissen Distanz darüber nachdenken solltest, Kalorien in flüssiger oder fester Form mit auf deinen Lauf zu nehmen.
Von speziellen Sportgetränken über Energie-Gels bis hin zu Trockenobst oder sogar Kartoffeln bieten sich dir dabei jede Menge Optionen. Das ist auf der einen Seite natürlich toll, kann aber auch etwas verwirrend sein – vor allem, wenn du dich grade erst an längere Strecken herantastest und noch keine Erfahrung mit der Verpflegung während des Laufens hast.
Wir sind zusammen schon seit vielen Jahren bei Marathons und Ultramarathons am Start und haben inzwischen so ziemlich alles ausprobiert, was als Energielieferant im Training und Wettkampf in Frage kommt.
In Folge 16 des beVegt-Podcast sprechen wir aus unserer eigenen Erfahrung über die Ernährung beim Laufen, stellen dir die verschiedenen Möglichkeiten vor und zeigen dir an einem Praxisbeispiel, wie wir uns bei einem langen Wettkampf verpflegen.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören!
Die Themen dieser Folge:Hast du schon mal die Empfehlung gehört, dass du dich regionaler und saisonaler ernähren solltest?
Sie gehört zu den Ernährungsempfehlungen, denen wir uneingeschränkt zustimmen würden!
Natürlich ist es einleuchtend, im März keine Erdbeeren aus Ägypten zu essen, im Winter den Gewächshaustomaten keine Beachtung zu schenken oder auf exotische Früchte wie Mangos und Ananas weitestgehend zu verzichten.
Diese drei Beispiele, Erdbeeren, Tomaten und exotische Früchte, kennt fast jeder.
Aber wie sieht es mit dem Rest der Lebensmittel aus, die jede Woche in deinem Einkaufswagen landen? Weißt du, was gerade Saison hat und was nicht? Und ob die Kartoffeln aus der Nähe kommen oder erst von einem 500 km entfernten Feld durch die halbe Republik zu "deinem" Supermarkt gefahren wurden?
Unser regionales und saisonales Selbstexperiment
Bereits seit 2014 machen wir regelmäßig kleine Selbstexperimente, bei denen wir jeweils einen Monat lang etwas anders machen als sonst. Im Mai hatten wir uns vorgenommen, regionalen und saisonalen Lebensmitteln mehr Beachtung zu schenken, und uns dabei so gut es geht regional und saisonal zu ernähren.
Wenn du bei regionaler und saisonaler Ernährung nur an Kohl, Kartoffeln und Äpfel denkst, dann muss ich dich leider enttäuschen. Aber im positiven Sinne, denn regional und saisonal ist viel bunter als du vielleicht denkst!
In der neuen Folge des beVegt-Podcast starten wir mit den Vorteilen, die für eine regionale und saisonale Ernährung sprechen. Wir erzählen dir, wie wir unser Selbstexperiment angegangen sind, auf welche Stolpersteine wir dabei getroffen sind und natürlich was wir alles gelernt haben.
Die Themen dieser Folge:
Links und Infos zur Show:
Falls es dich irgendwann mal gegen Mitternacht auf einen Forstweg in den Hochtaunus verschlagen sollte und plötzlich eine Läuferin mit Stirnlampe an dir vorbeischießt, dann kann es sein, dass du unsere Freundin Esther bei einem ihrer nächtlichen Trainingsmarathons erwischt hast.
Andererseits ist das doch eher unwahrscheinlich, denn Esther meidet Forstwege wie der Teufel das Weihwasser!
Viel lieber ist sie auf wilden, verschlungenen Singletrails unterwegs. Entweder ganz alleine, mit ihrem Hund Jasper oder mit der bunten Truppe des OCR Frankfurt, bei dem sie ihre läuferische Heimat gefunden hat.
Das Besondere an Esthers Laufgeschichte: Sie hat erst vor dreieinhalb Jahren angefangen!
Damals war Esther noch Raucherin und hatte mit dem Laufen wenig am Hut: „Um Gottes Willen, ich geh doch nicht Joggen“ – das war ihre Reaktion, wenn die Sprache auf dieses Thema kam.
Doch dann nahm sie eine Herausforderung an, die alles verändern sollte …
Wir haben uns für den beVegt-Podcast mit Esther zusammengesetzt und uns ihre Geschichte erzählen lassen, die mit einem Lauf über eine Meile begann und gerade erst bei einem Ultramarathon über 126 Kilometer ihren (vorläufigen) Höhepunkt erreicht hat.
Wir freuen uns, dass wir heute dieses super motivierende Gespräch mit dir teilen können. Lass dich von Esthers positiver Art, ihrer Freude am Laufen und an der Bewegung in der Natur anstecken – und dann schnür die Laufschuhe und mach es ihr nach!
Die Themen dieser Folge:
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Unserer Meinung nach spielt es keine Rolle, wie viele grüne Smoothies du trinkst und wie viel Geld du für "Superfoods" ausgibst - wenn deine Ernährung dich stresst und du ein schlechtes Gewissen bekommst, wenn du dich mal nicht "optimal" ernährt hast, dann kann das nicht wirklich gesund sein.
Zu einer gesunden Ernährung gehört auch eine gesunde Einstellung zur Ernährung ... das ist die ominöse Zutat, die in keiner Ernährung fehlen sollte.
Katrin und ich leben schon seit einigen Jahren nach diesem Prinzip. Wir zählen keine Kalorien, machen uns keine großen Gedanken um das Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und Fett in unserer Ernährung, und wir achten auch nicht darauf, bestimmte Lebensmittel miteinander zu kombinieren, um ihre biologische Wertigkeit zu steigern.
In Folge 13 des beVegt-Podcast zeigen wir dir was du tun kannst, damit dir deine Ernährung mehr Spaß und weniger Stress bereitet - und dich trotzdem mit allen Nährstoffen versorgt und dir Power für ein aktives Leben gibt!
Die Themen dieser Folge:
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„Auch der längste Weg beginnt mit einem ersten Schritt“ besagt eine chinesische Weisheit.
Und mit einem ersten Schritt – einem ersten veganen Einkauf – begann im Spätsommer 2010 unsere vegane Entdeckungsreise. Im Laufe dieser Reise hat sich bei uns viel verändert. Wir sind zum Beispiel an Grenzen gestoßen und mussten lernen, dass ein 100% veganes Leben nicht möglich ist.
Es ist wichtig, das zu wissen und auch zu akzeptieren, denn sonst läufst du immer einem Ideal hinterher, das du nie erreichen wirst. Eine frustrierende Vorstellung!
Neben dieser eher abstrakten Grenze des veganen Lebens, die sehr schwer abzustecken ist, gibt es aber auch für jeden einzelnen eine persönliche Grenze. Bei dieser Grenze geht es darum, zu welchen Veränderungen man selbst bereit ist.
Die persönliche Grenze ist nicht in Stein gemeißelt, sondern du kannst sie Stück für Stück verschieben.
Ich will dir ein Beispiel geben: Ich habe mir im ersten Winter nach unserer Ernährungsumstellung ein neues Paar Winterstiefel gekauft, die nicht vegan waren. Mir war bewusst, dass diese Schuhe nicht vegan sind, aber ich war noch nicht so weit, mir im Internet einen veganen Online-Shop zu suchen und mir dort ein paar vegane Stiefel zu bestellen. Es hat mich damals aber noch nicht sonderlich gestört. Ich war einfach noch nicht so weit.
Heute würde ich allerdings keine Lederschuhe mehr kaufen. Meine persönliche vegane Grenze hat sich in dieser Hinsicht verschoben, und das ist mit der Zeit ganz automatisch passiert, ohne dass ich mich dazu gezwungen habe.
In dieser Folge des beVegt-Podcast versuchen wir die Frage zu beantworten, wo unsere persönliche vegane Grenze liegt – zum Beispiel im Hinblick auf Ernährung, Kleidung, Kosmetik und Medizin. Es ist eine spannende Frage und wir hoffen, dass du beim Anhören genauso viel Spaß hast wie wir, als wir das Gespräch aufgenommen haben!
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Manche Geschichten klingen zu schön, um wahr zu sein – sind es aber trotzdem. Die Geschichte von Judith Riemer gehört auch zu dieser Sorte.
An einem Sonntagmorgen im April 2012 wacht Judith auf und hat ein Bild vor Augen: schlank und sportlich läuft sie im Tanktop und in kurzen Shorts jubelnd über eine Ziellinie.
Das Problem: Judith wiegt zu diesem Zeitpunkt 100 Kilo und ist eine ziemliche Couchpotato. Wenn sie sich mal zum Sport aufraffen kann, dann nur um Kalorien zu verbrennen – und nicht, weil es ihr Spaß macht. „Es war immer eine Qual“ erinnert sie sich.
Und trotzdem fasst sie an diesem Tag einen Entschluss, der ihr Leben verändern wird:
Ich entschied mich, noch im Bett liegend, dafür, eine Läuferin zu werden. Koste es, was es wolle. Ich dachte nicht darüber nach, was da alles auf mich zukommen würde. Ich spürte nur diesen brennenden Wunsch in mir, laufen zu können. Lange laufen zu können. Ich war bereit, eine Verpflichtung einzugehen. Also sprang ich aus dem Bett und rief meinem noch schlafenden Mann zu: Schatz, ich laufe einen Marathon!
Viele Geschichten fangen ganz ähnlich an: Mit Begeisterung, Zuversicht und Schmetterlingen im Bauch – und dann wird man nach ein paar Wochen wieder vom Alltag eingeholt, stößt auf die ersten Schwierigkeiten, hat den ersten Durchhänger … und fällt wieder in die alten Gewohnheiten zurück.
Aber Judiths Geschichte hat ein Happy End: Sie schafft die Verwandlung von der Couchpotato in eine leidenschaftliche vegane Läuferin und Halbmarathon-Finisherin, und nimmt „ganz nebenbei“ mehr als 30 Kilo ab.
Heute ist Judith eine erfolgreiche Buchautorin und Online-Trainerin und hält regelmäßig Vorträge und Workshops übers Laufen, über die Ernährung und über ihr Lieblingsthema, den inneren Schweinehund. Wir freuen uns sehr, dass sie sich für uns Zeit genommen hat und wir sie heute als Gast im beVegt-Podcast begrüßen dürfen.
Judith zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass Veränderungen fast immer möglich sind, wenn man sich wirklich verändern will, und ihre Power kommt auch in unserem Gespräch immer wieder rüber.
Also mach es dir gemütlich, hör dir den Podcast an und lass dich von Judiths inspirierender Geschichte motivieren!
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Hast du manchmal das Gefühl, dass dir die Zeit fehlt, um dich
Du hast einen Job oder ein anstrengendes Studium, bist viel
Wir wissen genau wie es sich anfühlt, nach einem langen,
Aber du musst ja noch einkaufen und etwas kochen … sonst gibt’s
Zuerst die „schlechte“ Nachricht: Ja, gesunde Ernährung ist
Und die gute Nachricht? Du brauchst viel weniger Zeit dafür
Wir haben es mal kurz durchgerechnet: Pro Tag verbringen wir
Möchtest du wissen wie wir das machen? Kein Problem: In der
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören!
Die Themen dieser Folge:
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Wie kommt man eigentlich dazu, einen Marathon zu laufen? Wie fühlt es sich an, beim ersten Marathon die Ziellinie zu überschreiten? Wie bereitet man sich richtig auf so eine lange Strecke vor? Und welche Fehler sollte man besser vermeiden?
Den ersten Marathon vergisst du nie. Wir auch nicht! Auch nach vielen Jahren sind uns die Erlebnisse dieses besonderen Tages noch sehr präsent.
Und genau darum geht es in der 9. Folge des beVegt-Podcast: Wir erzählen dir von unserem ersten Marathon.
Du erfährst, wie wir den Lauf erlebt haben, was wir heute anders machen würden als damals und warum man kein Sport-Ass sein muss, um einen Marathon zu laufen.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören!
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Es ist Mitte April und die guten Neujahrsvorsätze sind inzwischen nur noch eine verblassende Erinnerung.
Bist du zufrieden damit, was du in diesem Jahr bereits für deine Fitness und deine Gesundheit getan hast?
Oder ist der ganze Schwung schon wieder weg?
Wir haben vor einigen Jahren einen „Mechanismus“ in unser Leben eingebaut, der dafür sorgt, dass wir nicht nur am 1. Januar, sondern zu Beginn jedes Monats einen neuen Motivationsschub bekommen:
Wir nehmen uns jeden Monat eine kleine Herausforderung vor!
Im März lautete unsere Herausforderung, jeden Tag mindestens einmal grünes Gemüse zu essen. Dieses Experiment war ein voller Erfolg und hat wieder neuen Schwung in unsere Ernährung gebracht!
Grünes Gemüse steckt voller Vitamine und Mineralstoffe, wie zum Beispiel Magnesium, Calcium, Eisen, Vitamin C und Folsäure. Ganz egal ob du Veganer, Vegetarier oder Allesesser bist: Es gibt viele gute Gründe, mehr grünes Gemüse zu essen.
In Folge 8 des beVegt-Podcast dreht sich deshalb alles um Spinat, Grünkohl und Co. Wir sprechen zuerst darüber, warum deine Ernährung möglichst „bunt“ sein sollte, und gehen dann näher auf die Farbe Grün ein. Und natürlich haben wir auch praktische Tipps für dich, mit denen du es schaffst, mehr grünes Gemüse zu essen.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Zuhören!
Die Themen dieser FolgeRezepte:
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